Wettlauf gegen die Zeit
Das ist die Fortsetzungsgeschichte zu "Mörderjagd oder ein Spiel nahe am Tod"!
Personen: A-Crew: Thomas Wächter, Peter Berger, Dr. Mark Aigner- Harland
B-Crew: Gina Aigner- Harland, Enrico Contini, Dr. Karin Thaler
Weitere Personen: Kai Mennhoff, Hannes Hollersigl, Michael Lüdwitz, Felix und Corina Aigner- Harland, Sandra und Stephan Harland, Herr Höppler, Max, Katrin Schuster und noch viele mehr!
Der Unfall von Gina, der Karin vor einem sicheren Tod bewahrte, ist mittlerweile schon ein Jahr her. Dennoch erholte sich Gina nur langsam, denn die Verletzungen waren nicht unbedingt leicht, sie heiratete ihre große Liebe Mark und hat mittlerweile einen Doppelnamen und zwei Kinder, die am Tag des Unfalls, mittels Kaiserschnitt zur Welt kamen.
Karin, die einen Schock von dem Vorfall hatte erholte sich schneller und wurde zu Ginas Eltern nach Salzburg zum Schi fahren eingeladen.
Auf der Basis:
"Du willst wirklich zu Ginas Eltern nach Salzburg fahren!" Sagte Mark und setzte sich zu ihr auf Sofa.
"Wieso nicht, sie haben mich freundlich darum gebeten, dass ich zu ihnen jetzt im Winter Schi fahren kommen soll! Und wenn, du meinst sie sind die Hölle, so bin ich einer anderen Meinung, denn auf mich machten sie bei eurer Hochzeit einen sehr netten Eindruck!" Sagte Karin stand auf um sich ein Glas Wasser zuholen.
"Wenn du meinst, ich habe dich gewarnt! Sagte dieser und sah wie Thomas, Max und Peter den Raum betraten.
"Fährt Karin jetzt zu den Eltern von Gina!" Sagte Peter und Thomas zu Mark im Chor.
"Ja ich fahre zu den Eltern von Gina, was habt ihr eigentlich alle gegen sie!" Sagte nun Karin die aus der Küche mit einem Glas Wasser kam.
"Nichts, aber sie scheinen Geld ohne Ende zu haben!" Meinte Max darauf.
"Das stimmt, Geld haben die ohne Ende, aber so schlimm sind sie auch wieder nicht!" Sagte Mark darauf.
"Wie meint ihr das jetzt schon wieder!" Sagte Karin genervt.
"Na ja, ihr Vater ist einer der bekanntesten Rechtanwälte Österreichs und ihre Mutter ist die bekannteste Kinderärztin Österreichs! Dann wohnen sie in einer riesigen Villa in Zell am See, haben verschiedene Wohnungen in Wien, Salzburg und Rosenheim!" Sagte Mark darauf.
"Du redest aber gut über, deiner Frau ihre Eltern, Mark!!!" Sagte Karin darauf.
"Ich habe ja nichts gegen sie!" Sagte Mark darauf.
"Ja, ja, auf die Schwiegereltern ist man nie gut zu sprechen! Aber, ich fahre jetzt zu Gina und euren Kindern, denn Gina erwartet mich schon!" Sagte Karin darauf, ging
nach draußen und stieg in ihr Auto und fuhr zu Gina.
Währendessen im Polizeipräsidium:
"Wie verschwunden! Die beiden sind zu allen fähig!" Sagte der Polizeichef.
"Sie waren auf einmal nicht mehr da", sagte der Polizist darauf.
"Wie auf einmal nicht mehr da?"
"Sie waren auf einmal nach dem Essen verschwunden!"
"Geben sie eine Fandung heraus und geben sie ein Einschreiben an Frau Thaler und Frau Aigner- Harland heraus, in dem drinnen steht das sie so schnell wie möglich kommen sollen, da Herr Mennhoff und Herr Hollersigl, verschwunden sind und sie in Gefahr sind." Sagte der Polizeichef und ließ den Polizisten, der ihm die Nachricht über das Verschwinden von Mennhoff und Hannes, aus dem Gefängnis mitteilte.
Zur selben Zeit bei Gina, Felix und Corina:
"Ja Mama, Karin kommt zu euch!" Sagte Gina am Telefon zu ihrer Mutter und hörte wie die Kinder zum Weinen begannen.
"Ich muss Schluss machen, die Kinder!" Sagte sie nach der Feststellung, dass ihr Kinder weinten und legte auf.
"Mama, kommt ja schon, Schätzchen!" Sagte Gina und ging in das Zimmer wo Felix und Corina ihre Bettchen hatten. Sie nahm sie heraus, ging mit ihnen ins Wohnzimmer setzte sie dort auf ein Deckchen, das sie zuvor am Boden lag.
Auf einmal läutete die Türglocke, es war Karin, Gina bat sie herein und ging mit ihr ins Wohnzimmer.
"Hallo Gina und hallo ihr beiden!" Sagte Karin und sah die Kinder von Gina am Deckchen das am Boden lag sitzen.
"Karin", kam von den Beiden einjährigen, die gerade Wegs auf Karin zukrabbelten, um diese zu überfallen.
"Lasst doch die arme Tante Karin in Ruhe!" Sagte Gina zu den Beiden und nahm sie wieder auf die Arme.
"Wieso, sie sind doch eh so lieb!" Meinte Karin nur darauf.
"Lieb, in Art des Aussehens! Aber, sonnst nicht, denn sie wollen immer heraus wenn ich gerade etwas Erledigen will. Sie lassen mich nie schlafen und bekommen bald noch ein Geschwisterchen da ich ja wie du weißt, wieder schwanger bin! Gell Ihr beiden!" Sagte Gina zu Karin, während sie die beiden auf das Deckchen und sie sich mit Karin auf das Sofa setzten. Die beiden Kinder begannen zu spielen und die Frauen zu reden.
"Also Gut, dann erkläre ich dir einmal wie du zu unserem Haus in Zell am See kommst!" Sagte Gina und holte schnell aus der Küche etwas zum Trinken, für sich und Karin.
"O.K."
"Du fährst mit dem Schnellzug, der nach Wien fährt, bis nach Salzburg Hbf. Von dort steigst du dann in den Regionalzug, der über St Johann im Pongau und Kitzbühel nach Innsbruck fährt. Wenn, du in diesem drinnen bist, steigst du bei der Halltestelle Zell am See aus und von dort wirst du dann von einem unserer Angestellten abgeholt." Sagte Gina und schenkte Karin in ein Glas, Orangensaft ein.
"Du Gina weißt, du eigentlich, dass Mark nicht so begeistert ist von deinen Eltern." Sagte Karin kleinlaut auf Ginas Erklärung.
"Ja! Aber, er kann sie schon leiden, dennoch würde er es keine Woche bei ihnen aushalten." Sagte Gina darauf.
"Aha und mit welchem Schnellzug muss ich Morgen dann fahren."
"Mit dem Zug um 10Uhr aus München, bist um 12.30 dann in Salzburg, von dort steigst du dann von Bahnsteig 11 um 12.40 in den Zug nach Innsbruck und bist dann kurz nach 14Uhr in Zell am See!"
"Das heißt ich müsste von mir zu Hause um 7.30 wegfahren, damit ich bis 10 am Bahnhof bin!" Sagte Karin darauf.
"Ja, tut Leid, dass du so Früh weg musst, aber meine Eltern wollen, dass du mit ihnen in unserem Garten noch jausen kannst und das machen sie immer um 15Uhr!"
"Ach und bevor ich es vergesse! Hier sind die Fahrkarten", sagte Gina.
"Wie viel bekommst du von mir dafür!"
"Nichts, gehen auf die Kosten meiner Eltern, als Dankeschön für das du dich um mich gekümmert hast, bis der Medicopter gekommen ist!"
"Das ist doch selbstverständlich! Aber die Karten sind ja 1Klasse", sagte Karin darauf.
"Ich weiß, sie wollten, dass du 1Klasse fährst", sagte Gina darauf.
"Na ja ich muss, dann mal! Koffer packen und du weißt schon!" Sagte Karin nahm die Karten verabschiedete sich von Gina und fuhr mit dem Auto nach Hause.
Am nächsten Tag fuhr Karin zum Münchner Hbf. da ihr Zug um 10Uhr nach Salzburg fuhr. Während der Fahrt nach Salzburg, plackte Karin ein schlechtes Gefühl. Als sie in Salzburg ankam fand sie den Bahnsteig nicht und kam nie in Zell am See an.
Es war mittlerweile schon der späte Abend eingekehrt und von Karin war keine Spur, weder in Traunstein, München, Salzburg und Zell am See, wo die Angestellten des Hauses Aigner, auf sie warteten und erst jetzt die Mutter von Gina verständigten. Diese war verwundert und machte sich Sorgen, da der Zug weder einen Triebwerkschaden noch eine Blockade hatte. Sie rief Gina darauf an.
Zur selben Zeit bei Gina, Mark, Corina und Felix:
"Mark, kümmere du dich um die Kinder! Ich kann nicht mehr, da ich seit 2Tagen nicht mehr schlafen konnte, weil unser Neukömmling Übelkeit bei mir auslöst!" Sagte Gina klagend zu Mark.
"Ja, ja mach ich! Geh schlafen!" Sagte Mark und sah wie Gina in Schlafzimmer ging.
Mark sah darauf, die Kinder fragend an, weil diese ihn etwas Schockiert ansahen, wo Mami denn seihe.
"Mami ging schlafen und Papi spielt jetzt mit euch!" Sagte Mark und sich neben die Kinder.
Auf einmal läutete das Telefon, Mark stand auf ging in den Vorraum und hob das Telefon ab.
"Aigner- Harland" Sagte Mark und spürte wie seine Kinder am Fuß von ihm zerrten.
"Hallo Margarete, was kann ich… Au", schrie er auf und riss Gina damit aus die Federn.
"Nein, die Kinder, sie zerren an meinen Fuß und schläft!"
"Hat geschlafen", murrte sie ihn an.
"Ja, ich gebe sie dir!!!" Sagte Mark zu Ginas Mutter und überreichte seiner Frau das Telefon mit den Worten "Deine Mutter".
"Ja hallo Mama, was ist", sagte eine verschlafene Gina, die die Kinder von weiteren Attentaten auf, deren Vater versucht ab zubringen.
"Wie, wie Karin, ist nicht gekommen!" Sagte Gina in einem entsetzten Tonfall.
"Ja, sie haben zwei Stunden gewartet bloß sie kam nicht! Und das seltsame daran, der Zug hatte weder Verspätung noch ein Gebrechen." Sagte die Mutter von Gina am Telefon. Als auf einmal bei Gina die Türglocke läutete.
"Felix, Corina lasst den armen Papa die Tür aufmachen!" Sagte Gina zu den Kindern während sie telefonierte und die Kinder zu sich setzte.
"Und sie ist wirklich nicht gekommen, oder waren eure Angestellten zu blöd zum Schauen." Sagte Gina und sah Mark wie er sie zu sich deutete.
"Was wollt ihr eigentlich alle von mir, das Telefonat ist wichtiger, als ein Brief!" Sagte sie schon etwas Ernster, in einem lauten Tonfall.
"Es ist ein Einschreiben an dich, nur an dich!" Sagte Mark übertrieben höfflich und nahm seiner Frau den Hörer aus der Hand mit den Worten an Gina Mutter gerichtet, "Sie muss ein Einschreiben übernehmen, das nicht ich für sie übernehmen kann!"
"Ja guten Tag, sind sie Frau Aigner- Harland?" Fragte der Bote des Briefes.
"Ja die bin ich und jetzt her mit dem Brief und wo soll ich unterschreiben", motzte Gina den Boten nieder.
"Hier, hier und hier", sagte dieser und verabschiedete sich von Gina.
"So Mama ich bin wieder dran!"
"Ja ich versuche sie zu erreichen! Bussi Mama Tschüß!" Sagte Gina am Schluss des Telefonates.
Sie nahm sich den Brief Corina, die begonnen hatte zu weinen und setzte sich mit ihr ins Schlafzimmer, während Mark Felix nahm und ihn ins Bett brachte.
Sie begann den Brief zu Lesen!
Sehr geehrte Frau Aigner Harland!
Leider müssen wir ihnen mitteilen, dass es Kai Mennhoff und Hannes Hollersigl, geglückt ist aus dem Gefängnis zu entwischen.
Bis jetzt gelang es uns nicht sie ausfindig zu machen.
Wir bitten sie so schnell es möglich, auf das Revier zu kommen und Frau Thaler zu verständigen!
Da wir befürchten das sie sich in Gefahr befinden!
Mit freundlichen Grüße
Dr. Kleinestburger Wilhelm
Staatsanwalt
Gina war entsetzt und fuhr am nächsten Tag zum Polizeipräsidium, sie ließ die Kinder bei Mark, nachdem dieser frei hatte. Dieses war ein fataler Fehler, denn sie hatte dasselbe Schicksal zu Tragen, wie ihre Kollegin zuvor, denn diese wurde von den flüchtigen entführt und mit Hannes nach Amerika geschickt.
Nach der Entführung bei Karin und Hollersigl im Flugzeug:
"Was wollen sie von mir Hollersigl!" Sagte Karin ängstlich.
"Das werden sie schon noch erfahren, Frau Doktor!" Sagte dieser drohend zu Karin.
"Und wohin wollen wir!"
"Stellen sie nicht so viele Fragen!" Sagte Hollersigl darauf und drohte Karin, wenn sie noch eine Frage stelle zu erschießen.
"Ach bevor ich es vergesse, wir sind gleich da! Und alleine bleiben sie nicht lange, denn Mennhoff, ist schon mit der Kleinen unterwegs hier her und wird in zwei Tagen mit ihrer Kollegin hier sein!" Sagte Hannes und stieg mit Karin aus dem Flugzeug, in Kalifornien und brachte sie in das Versteck, dass Mennhoff ihn mittels Telefonat, zeigte.
In der Zwischenzeit bei Gina die in der Wohnung von Mennhoff gefangen war, bis zum Abflug.
"Was wollen sie von mir?" Fragte Gina.
"Dasselbe wie von ihrer Kollegin, den Tod damit es aber Spaß macht bringe ich sie morgen nach Kalifornien zu ihrer Kollegin die dort mit meinem Komplizen wartet!" Sagte Mennhoff und riss Gina unsanft vom Boden.
"Auuh", schrie diese auf.
"Aber zu erst müssen wir am Flughafen, mit wir zu ihnen nach kommen!" Sagte Mennhoff, packte Gina am Arm und schmiss sie in sein Auto.
Zur selben Zeit bei Mark:
"Wo bleibt die?" Sagte Mark, nachdem er die Kinder zu Bett brachte, da sie wieder müde waren. Plötzlich ertönte aus dem Vorraum das Telefon. Mark ging hin und hob ab.
"Aigner- Harland!"
"Nein tut mir Leid, ich kann ihnen auch nicht sagen wo meine Frau ist, sie ist heute Morgen auf den Weg zu ihnen gewesen! Ich versuche sie schon seid über zwei Stunden zu erreichen doch sie hebt nicht ab! Ich mache mir Sorgen um sie!" Sagte Mark am Telefon.
"Wann ist sie heute Morgen den weggefahren?" Sagte der Mann an der anderen Leitung.
"Kurz, nach Neun, wenn ich mich nicht irre!" Sagte Mark auf die Frage.
"Wir haben leider eine schlimme Vermutung!"
"Was, für eine?" Fragte Mark etwas Leiser.
"Der Bote der gestern ihrer Frau den Brief brachte hat uns erzählt, dass Frau Thaler vermisst wird, weil eine gewisse Dr. Margarete Aigner, aus Zell am See eine Vermisstenanzeige aufgab."
"Wie Karin ist verschwunden und was hat Gina da mit zu tun?"
"Na ja, Herr Mennhoff und Herr Hollersigl sind aus dem Gefängnis geflohen, jetzt vermuten wir durch das verschwinden der beiden Opfer von damals, dass die beiden Frau Thaler und ihre Frau umbringen wollen!"
"Das heißt sie meinen, dass sie Gina und Karin entführt haben um sie zu morden!" Sagte Mark mit sehr leiser Stimme am Telefon.
"Ja! Aber wir werden alles in die Wege leiten um das zu verhindern! Aber beten sie für die beiden, denn wir haben bis jetzt keine Ahnung was die beiden vorhaben und vor allem wo sie sie hin bringen!"
"Ich werde beten, aber setzten sie mich in Erkenntnis, wenn sie etwas Neues wissen!"
"Sicher, doch Her Aigner- Harland!" Sagte der Polizist und legte auf.
Am nächsten Morgen auf der Medicopter Basis:
"Morgen, Mark, wenn hast du denn mitgebracht?" Fragte Thomas und sah die beiden Kinder auf Marks Armen.
"Morgen!" Kam von ihm.
"Dr. Aigner- Harland, was ist das?" Fragte Höppler als er Mark mit seinen Kindern da stehen sah.
"Kinder Herr Höppler, meine Kinder!" Sagte Mark.
"Und auf die kann ihre Frau nicht aufpassen!"
"Wenn die Polizei sie und Karin gefunden hätten vielleicht!"
"Wie meinen sie das, denn schon wieder?"
"Was, dass, das Karin seit zwei Tagen und Gina seit einem Tag verschwunden sind und es nirgends wo eine Spur der beiden gibt!" Sagte Mark und setzt sich mit den beiden Kindern auf das Sofa.
"Entschuldigen sie! Und danke, dass sie trotz der ganzen Vorfälle ihre Schicht mit fliegen!"
"Ja, schon in Ordnung", sagte Mark darauf, und sah wie Höppi in sein Büro verschwand.
"Wie Karin und Gina entführt!" Sagten auf einmal Thomas, Peter und Max.
"Ja ich bekam gestern den Anruf von der Polizei, dass die beiden verschwunden sind und das vermutlich Mennhoff und sein Komplize dahinter steckt. Und jetzt habe ich die Kinder mitnehmen müssen, da Karin ja nicht übernehmen kann, dann kommen heute noch Ginas Eltern, in Trauerstimmung und ich darf ihnen das erzählen was mir die Polizei erzählt hat! Nur, dass Ginas Mutter meint sie kann und weiß alles besser und Ginas Vater schon an den nächsten Fall denkt, nämlich den falls er seine Tochter wieder lebend sehen sollte und dann gibt es noch ihre Schwester, die einzig normale, außer Gina, die bricht nämlich in Tränen aus, da Gina, wie eine gute Freundin für sie ist!" Sagte Mark.
"Klingt nicht so gut?" Sagte Thomas darauf, der an Karin dachte, da er mit ihr lebte.
"Ja", sagte dieser darauf.
"Auf uns kannst du dich verlassen!" Sagte Max und griff Mark an die Schulter und schaute dessen Kinder mit einem Lächeln an.
"Und wenn euer Papa auf Einsatz ist, passe ich auf euch auf und wir können Höppi ärgern", sagte Max.
"Danke, Max!" Sagte Mark darauf.
Währendessen bei Karin in Amerika:
"Schönen guten Morgen, schöne Frau!" Sagte Hollersigl und kam mit etwas zum Essen in den Keller eines Hauses, wo Karin gefangen war.
"Das Schöne, können sie sich schenken, Hollersigl!"
"Ah ah ah, schön mit mir sprechen sonst gibt es kein Frühstück!"
"Dann verhungere ich eben, ist mir doch egal!"
"Glaube ich nicht, also iss!" Sagte Hollersigl und fütterte die gefesselte Karin.
Nach 20Minuten hatte Hollersigl es gewaltsam geschafft Karin zufüttern
"Sie sind nicht mehr lange alleine, ihre Kollegin landet in einer Stunde am Flughafen und wird von Kai hierher gebracht, aber bis dahin lasse ich sie alleine! Also Tschüß Frau Doktor!" Sagte Hannes und ging wieder aus dem düsteren Keller, wo Karin gefesselt saß.
Zur gleichen Zeit, beim Landeanflug auf Kalifornien:
"So, sie sind jetzt ganz still, ansonsten passiert gleich etwas!" Sagte Mennhoff, der von Gina schon zwei Platzwunden hatte.
"Einmal fast und einmal gar nicht", sagte Gina trotzig darauf.
"Passen sie auf was sie sagen!"
"Ich werde mich hüten!" Sagte diese darauf und wurde von Mennhoff aus dem Flugzeug geschleppt.
Nach 20Minuten kam Gina, zu einem Hochhaus, das in der City von Kalifornien stand. Mennhoff schleppte sie in den Keller des Hochhauses, wo Hollersigl im Keller mit Karin wartete.
"So da währen wir!" Sagte Mennhoff und stieß Gina in den Keller wo sie Hollersigl fesselte und neben Karin setzte, danach sperrte er die Tür ab und war mit Mennhoff verschwunden.
"Was hast du mit Mennhoff gemacht?" Fragte Karin.
"Ihm einpaar geknallt!"
"Super!" Sagte Karin auf Ginas Antwort und sah wie Gina bleich wurde.
"Ist alles mit dir in Ordnung!" Sagte Karin zu ihrer Freundin.
"Nein, der Sturz, mein Bauch!"
"Das Kind!"
"Mmh", sagte Gina mit einem schmerz verzehrten Gesicht.
"Wenn ich mich bewegen könnte würde ich es mir anschauen, aber ich kann ja nicht! In welchen Monat bist du?"
"Im vierten!" Sagte Gina darauf.
"Zu einer Abtragung, kann nur mehr schwer kommen und ich glaube, dass auch nicht, aber vielleicht hat das Kind Hunger!!!"
"Ja, und was soll ich jetzt tun!"
"Keine Ahnung! Wohl oder übel, Zähne zusammen beißen!" Sagte Karin und robbte näher zu Gina.
Auf der Basis:
Mittlerweile hatte die A-Crew schon zwei Einsätze und kam gerade vom dritten zurück.
"So, jetzt gehen wir zu Papi!" Sagte Max und kam mit Corina und Felix auf den Armen zu Mark.
"Papa!" Sagten diese als sie Mark erblickten.
"Na kommt zu mir!" Sagte Mark und nahm die Kinder Max ab.
Auf einmal kam ein Auto auf die Basis vorgefahren, es war das Auto von Ginas Eltern.
"Die wollten doch erst am Abend kommen!" Sagte Mark zu seinen Kollegen.
"Augen zu und durch!" Sagte Max zu ihm.
"Hallo Mark!" Kam auf einmal von Ginas Eltern die auf den Medicopter mit Ginas Schwester zukamen.
"Hallo", kam nun von Mark:
"Omi, Opi", kam nun von Corina und Felix aus einem Mund geschossen.
"Na hallo, ihr, kommt zu Oma und Opa!" Sagte Margarete nahm Corina und gab Gerhard Felix.
"Wolltet ihr nicht erst am Abend kommen?"
"Wollten wir, aber es geht um unsere Tochter deswegen sind wir früher gekommen!" Sagte Margarete.
"Darf ich euch vorstellen, Ginas Mutter Margarete und Vater Gerhard und die kleine Schwester von ihr, Janina!" Sagte Mark.
"Das sind Peter Berger, Max und Thomas Wächter, er wohnt mit Karin zusammen in einem Haus!" Setzte Mark fort.
"Dann lasst uns hinein gehen, aber ich habe noch eine Stunde Dienst!" Sagte Mark und begab sich mit seinen Kollegen, Ginas Eltern und Janina in die Basis, natürlich auch die Kinder von Mark, denn diese hatten Margarete und Gerhard am Arm.
Nach einer Stunde war der Dienst von Mark vorbei, nachdem Höppi niemanden für Karin und Gina gefunden hatte, war die Basis bis er einen Ersatz gefunden hatte geschlossen.
Bei Mark zu Hause:
"So kommt herein!" Sagte Mark und bat Margarete, Gerhard und Janina in die sehr große Doppelstock Wohnung. Er begab sich nachdem ausziehen der Jacken mit ihnen in das Wohnzimmer wo eine kleine Ecke mit Spielsachen war, dort setzte er die Kinder hin.
"Also was hat die Polizei dir erzählt?" Fragte Gerhard nun Mark.
"Ich hole uns zu erst etwas zu trinken und dann erzähle ich euch alles!" Sagte Mark und verschwand in die Küche um etwas zum Trinken zu holen.
"So, jetzt kann ich beginnen!" Sagte Mark und schenkte den Eltern von seiner Frau Orangensaft ein und Janina die mit den Kinder spielte.
"Ich bekam gestern den Anruf von der Polizei, ob Gina bei mir sei da sie nicht auf der Polizeiwache war. Dieses musste ich mit NEIN beantworten und der Polizist begann zu erzählen, dass Mennhoff und dieser Hollersigl geflohen sind und das du Margarete eine Vermisstenanzeige aufgabst, wegen Karin und das er vermute das die Karin und Gina entführt haben und sie umbringen wollen!" Sagte Mark anfangs mit lauterer Stimme die immer leiser geworden war.
"Und hat die Polizei eine Vermutung wo die Beiden Gina aufhalten und die Kollegin von ihr?" Sagte Gerhard.
"Nein!"
Das Gespräch ging noch bis in die Nacht hinein, so schliefen die Eltern und die Schwester von Gina in dem Gästezimmer von Mark und Gina.
Es vergingen einige Wochen und noch immer war keine Spur von den Beiden.
In Kalifornien:
Es war mittlerweile der Morgen eingekehrt, Gina und Karin schliefen und wurden auf einmal von Mennhoff und Hannes aus den Federn gerissen.
"Auf stehen! Hier euer Frühstück!" Sagte Mennhoff und gab den beiden ihr Essen und Trinken, aber zu vor machte er ihnen die Fesseln los, damit sie Essen konnten, verschwand darauf aber gleich und verschloss die Tür.
"So Gina, jetzt kann ich dich anschauen!" Sagte Karin zu ihrer Kollegin.
"O.K"
"Mit dem Kind ist soweit alles in Ordnung, aber lass uns erstmal essen!" Sagte Karin und die beiden aßen, dass was ihnen Mennhoff gebracht hatte.
Nun waren zwei Stunden vergangen, Mennhoff war auch vor 10Minuten da gewesen um die Gefangenen wieder zu fesseln.
Auf einmal hörte Karin eine Männerstimme im neben Keller, es war nicht die von Mennhoff und die von Hannes auch nicht, so begannen die beiden Frauen um Hilfe zu schreien:
"Hilfe, Hilfe", schrieen die beiden.
Der Mann im Nebenkeller hörte die Hilferufe und ging zum Keller wo die Schreie heraus kamen.
"Hallo, ist da jemand?" Fragte der Mann.
"Ja, wir sind hier drinnen gefangen", sagte Karin.
"Karin!"
"Ja, so heiße ich!"
"Ich bin es Michael geht es dir gut!"
"Ja!"
"Bist du alleine!"
"Nein! Meine Kollegin ist hier mit mir gefangen!"
"Soll ich euch hinaus holen!"
"Nein! Verständige die deutsche Polizei und warte was die dir sagen was du tun sollst, sonst könnte dein Leben drauf gehen!"
"O.K." Sagte Michael und rannte in seine Wohnung die sich im 2Stock befand.
"Michael, ist das nicht der, der im Zeugenschutzprogramm ist?" Sagte Gina zu ihrer Kollegin.
"Ja!" Bekam diese als Antwort.
Nach 20Minuten kam Michael wieder in den Keller:
"Ich habe die Polizei verständigt, sie haben gesagt sie setzten sich mit dem FBI in Verbindung, das heißt es müsste in ungefähr einer Stunde das FBI zu mir in die Wohnung kommen! Ist jemand von euch verletzt?"
"Jein!" Sagte Karin.
"Was soll das heißen?"
"Gina ist schwanger und klagt über Bauchschmerzen!"
"In welchen Monat ist sie?"
"Im vierten", sagte Karin.
"Ich kann jetzt nichts tun, ich geh wieder in die Wohnung und schaue hin und wieder hinunter nicht, dass eure Entführer euch wo anders hin verschleppen!" Sagte Michael und verschwand wieder in seine Wohnung. Auf den Weg vom Keller nach oben, traf Michael auf Mennhoff und Hannes die in den Keller hinunter gingen.
Als diese bei Karin und Gina waren merkten die, dass irgendetwas los war.
"Was ist mit euch?" Sagte Mennhoff.
"Nichts", gab ihm Karin trotzig als Antwort.
"Ich glaube dir nicht, Hannes wir bringen sie in ein anderes Versteck!" Sagte Mennhoff.
Darauf hin brachten sie Karin und Gina in ein anderes Versteck, nahe dem Meer.
Michael hatte diese gesehen und folgte ihnen in einem Jeep zum neuen Versteck, verständigte nochmals die Polizei und dies schickte gleich das FBI dort hin.
Nun saßen Mennhoff und Hannes in der Falle, denn die Polizei und FBI Beamten würden jeden Augenblick eintreffen. Nun erkannte Mennhoff Michael in seinem Versteck und beschloss, dass sie sich aus dem Staub.
"Hannes ich nehme die Ärztin, du nimmst die Kleine Pilotin, bring die Pilotin an einen Ort wo sie niemand findet und lass dein Handy an, damit ich dich über weiteres informieren kann!" Sagte Kai und war vom hinteren Ausgang mit Karin geflüchtet.
Dasselbe tat auch Hannes mit Gina nur das dieser in eine andere Richtung flüchtete und Gina an einen Platz brachte wo sie niemand finden würde.
Mennhoff stieg mit Karin in sein Auto das vor dem vorherigen Versteck stand.
Er brachte sie zu einer alten Fabrik am nördlichen Ende der Stadt. Diese Fabrik war einst eine Holzfabrik, er wollte Karin dort an einen Häxler binden und sie somit sterben lassen, da er noch funktionstüchtig war. Er band Karin daran und schaltete die Maschine ein.
"So ich habe mir deinen Tod zwar anders vorgestellt aber, dass kann dir ja egal sein!!!" Sagte Mennhoff und gab Karin einen Kuss.
"Sie Arsch…!" Sagte Karin darauf.
"Na und! Das kannst du mir ruhig sagen, aber der Mann der uns zu der Hütte am Meer folgte kann sie eh nicht mehr retten und die Polizei auch nicht die er wahrscheinlich verständigt hat. Da du tot bist!!!" Sagte Mennhoff und ging nach draußen sah er überraschender weiße die Polizei zusammen mit dem FBI kommen, da Michael die Flucht aus dem alten Haus am Meer mit bekam und ihm folgte, da er seine Karin hatte. Mennhoff war es jetzt egal ob Karin es überleben würde oder, nicht. Denn eine Geisel hatte er noch und diese müsse jetzt wirklich mit dem Leben bezahlen. Zum Glück für Mennhoff hatte die Polizei Mennhoff nicht wegfahren sehen, da er hinter der Fabrik stand.
Karin wurde 10 Minuten nachdem Eintreffen der Polizei, schwer verletzt aufgefunden, da der Häxler schon begann Karin …! Sie wurde in die Klinik, die sich in der City befand, gebracht.
Im Auto von Mennhoff:
"Ja, Hannes ich bin es? Wo hast du die Pilotin hing, der Gina noch gefangen hielt.
Zur selben Zeit in Deutschland:
Es war Nacht, Mark konnte seit Wochen nicht mehr schlafen die Eltern und die Schwester seiner Frau befanden auch schon seit Wochen wieder in Salzburg, bloß von Gina war noch immer keine Spur.
Auch Thomas konnte nicht schlafen, da er zuviel an Karin dachte.
Höppler hatte seit einer Woche auch Ersatz für Karin und Gina gefunden. Die Frauen, statt Gina und Karin, sind zwar nett dennoch fehlten allen, Karin und Gina.
Sie bekamen alle keinen Anruf, dass man Karin schwer verletzt gefunden hatte, aber Gina noch immer verschwunden war.
So tappten sie weiter nichts wissend im Leben weiter!
Wieder in Kalifornien:
Während Gina weiter verschwunden war, befand sich Karin im OP Saal da sie schwere Wunden hatte und die Ärzte um ihr Leben kämpften. Diesen Kampf gewann das Leben, da Karin die OP überlebt hatte.
Nun wurden auch die Medicopter Leute in Kontakt gesetzt, dass Karin lebt und mittels Krankentransport nach Deutschland in eine Spezialklinik zusammen mit Michael ihrem Retter geflogen wird.
Was niemand wusste ist, dass Michael seit einem Jahr nicht mehr im Zeugenschutzprogramm war, blieb aber dennoch in Amerika da er nicht wusste wie seine Karin ihn wieder in ihrem Leben teilnehmen lassen würde, doch er schaffte es nicht, sie alleine zu lassen und flog doch mit nach Deutschland.
Wie gesagt von Gina war keine Spur, so musste man damit rechnen, dass sie tot war.
Zwei Wochen später in Deutschland:
Karin war mittlerweile seit zwei Wochen wieder in Deutschland, der Zustand von ihr hatte sich auch stabilisiert so, dass sie entlassen werden konnte aber nur unter der Bedingung, dass sich ein Arzt um sie kümmern würde.
Nachdem Michael mit gekommen war, übernahm er die Pflege von Karin da diese auch einverstanden damit war.
Jeder kümmerte sich nun um Karin, doch wie es Mark ging fragte niemand.
Da er von der Polizei erfahren hatte das er damit rechnen müsse, dass seine Frau tot ist.
In Amerika:
"Was wollen wir jetzt mit der Kleinen machen?" Fragte Hannes Kai.
"So jetzt ist es zwei Wochen her und wie es ausschaut lebt Karin, habe ich von einem Informant aus Deutschland erfahren!"
"Ja und was soll, dass jetzt heißen?" Fragte Hannes, während er die gefesselte Gina ansah.
"Das deine Kleine heute sterben wird und sicher sterben wird!" Sagte Mennhoff und sah die ängstliche Gina an.
"Es tut mir Leid, aber sie müssen sterben!" Sagte Mennhoff und packte Gina am Ärmel.
"Ja Kai doch bevor wir sie lynchen, wie wollen wir sie morden?"
"Zu erst verwunden wir sie ein bisschen und dann stürzen wir sie ins Meer."
So begannen Mennhoff und Hannes mit dem grausamen Mord an Gina
Nachdem sie den ersten Punkt erledigt hatten kam der andere, die schwer verletzte Gina in das Meer zu werfen.
Womit Mennhoff nicht gerechnet hatte ist das die Polizei weiter nach Gina suchte und diese Aktion sah.
Ein Streifenwagen fuhr Mennhoff und Hannes hinter her der andere verständigte die Wasserschutzpolizei, da diese Gina bergen sollte.
Nach 10 Minuten hatte der Erste Streifenwagen Mennhoff und Hollersigl festgenommen.
Nach 5 Minuten der Alarmierung wurde Gina geborgen. Sie war Blut überströmt und hatte einen Herzstillstand nachdem die Polizei auch einen Rettungswagen verständigt hatte, dieser kam zeitgleich mit Gina am Ufer an, dort wurde sie von den Rettungskräften reanimiert. Zum Glück für Gina war die Reanimation erfolgreich, Gina wurde darauf hin in das Krankenhaus gebracht und dort notoperiert dort fand man dann heraus, dass sie ihr Kind verloren hatte.
Nach der OP wurde Gina in die Intensivstation gebracht, nachdem wurde Mark in Deutschland verständigt
In Deutschland:
Nachdem Mark Dienst hatte nahm er die Kinder wieder mit zu Basis da Höppler keinen Ersatz für ihn finden wollte. Aber untätig blieb Höppi auch nicht, denn er half Max wenn Mark auf Einsatz, war mit den Kindern. Als auf einmal das Telefon klingelte.
"Höppler, Medicopter Basis Traunstein!"
"Ja, der ist da!" Sagte Höppi und gab Mark das Telefon.
"Ja hier ist Aigner- Harland!"
"Wie sie liegt schwer verletzt in einem Krankenhaus in Kalifornien und hat das Kind verloren, ja ich komme so schnell ich kann", sagte Mark und legte auf.
"Was ist den passiert?" Fragte Peter, der sah wie Mark in Tränen versank.
"Gina, … sie haben sie gefunden, sie liegt schwer verletzt in einem Krankenhaus in Kalifornien und hat das Kind verloren!" Sagte Mark und ließ sich auf das Sofa in der Basis fallen.
"Das ist ja schlimm, kann deine Frau nicht in ein Krankenhaus nach Deutschland ausgeflogen werden?" Fragte Katrin Schuster, der Ersatz der statt Gina da war.
"Nein, die Verletzungen!"
"Was ist denn genau passiert? Und konnten sie diese Schweine fangen?" Fragte Max.
"Ja, sie konnten sie fangen! Und Gina haben sie schwer verwundet ins Meer geworfen." Sagte Mark und nahm seine Kinder in die Hand.
Auf einmal kam eine im Rollstuhl sitzende Karin zusammen mit Michael auf die Basis.
"Hallo zusammen!" Sagte Karin und sah in die bedrückte Runde.
"Was ist den passiert, hat man Gina gefunden?" Sagte sie weiters.
"Ja!" Kam von einem schluchzenden Mark der die Kinder im Arm hatte.
"Ist sie tot?" Fragte nun Michael.
"Nein noch nicht, sie liegt in der Intensivstation in einem Krankenhaus in Kalifornien, Mennhoff und Hollersigl haben es beinahe geschafft sie …!" Sagte Max und blickte zu den weinenden Mark.
"Herr Aigner- Harland, sie fliegen jetzt am Besten zu ihrer Frau nach Amerika und ich lasse die Basis für heute sperren!" Sagte Höppler.
"Danke, Herr Höppler!" Sagte Mark.
Mark griff zum Telefon um sich ein Ticket nach Amerika zu besorgen.
Dieses hatte er nach 20Minuten auch jetzt fehlte ihm nur noch eine Möglichkeit, wo er die Kinder hingeben konnte.
"Hast du ein Ticket bekommen?" Meinte nun Karin die mittlerweile neben Mark saß.
"Ja, in vier Stunden! Doch wo gebe ich die Kinder hin, zu meinen Eltern nach Hamburg schaffe ich es nicht, mehr?"
"Dann gib sie zu Michael und mir, ich darf eh fast nichts tun außer herumsitzen und mich mögen eure Kinder!" Sagte Karin zu Mark.
"Das würdest du!" Sagte Mark.
"Sonst würde ich es nicht sagen!" Sagte Karin darauf und nahm diesen die Kinder ab.
"Danke", sagte dieser darauf und verschwand um die Koffer zu packen und anschließend zum Flughafen zu fahren.
Nach 14Stunden kam Mark am Flughafen Kalifornien an, er suchte sich gleich ein Hotel und fuhr zu seiner Frau ins Krankenhaus.
Im Krankenhaus, traf er au die Deutsche und Amerikanische Polizei und den Staatsanwalt, der Gina den Brief schrieb.
"Guten Tag Herr Aigner- Harland, mein Name ist Wilhelm Kleinestburger, ich bin der Staatsanwalt der sich mit diesem Fall befasst!"
"Guten Tag! Wie geht es meiner Frau, Herr Kleinestburger?"
"Nicht so gut, sie ist zwar bei Bewusstsein spricht aber mit niemand!"
"Wie nicht so gut?"
"Die Verbrecher haben ihr, schwere Verletzungen zu gefügt und ins Meer geworfen."
"Kann sie nach Deutschland überliefert werden", fragte Mark.
"Nein, wenn erst in ein bis zwei Wochen, da ihre Frau ja das Kind verloren hat und mindestens 5 Minuten ohne Sauerstoff schwer verwundet im Meer lag, sei denn der Zustand verbessert sich dann kann sie früher nach Deutschland gebracht werden!" Sagte Herr Kleinestburger.
"Kann ich zu ihr?"
"Sicher, wenn sie mit ihnen redet!" Sagte der Staatsanwalt und brachte ihn in das Zimmer von Gina.
"Da wäre es!"
"Danke Herr Kleinestburger!"
"Schon in Ordnung, ich müsste heute aber noch mit ihnen reden!"
"OK. Ich melde mich bei ihnen!" Sagte Mark und verschwand in das Zimmer von Gina.
"Gina!" Sagte er als er sie sah. Sie war zwar bei Bewusstsein doch sie gab ihm keine Antwort.
"Verstehst du mich, Gina?" Sagte Mark und ging näher an ihr Bett.
"Gina, sag doch etwas?" Sagte Mark und nahm ihre Hand.
Er spürte einen leichten Druck an seiner Hand, der von Gina ausgelöst wurde.
In Deutschland:
Karin hatte die Kinder von Mark und Gina gerade in das Bett gebracht und fuhr mit dem Rollstuhl zu Michael ins Wohnzimmer.
"Schlafen sie?" Sagte Michael als er Karin kommen sah.
"Ja sie schlafen! Ob Mark schon bei Gina ist?"
"Vielleicht!"
"Michael ich bin so froh dich wieder zu haben!" Sagte auf einmal Karin und fuhr näher zu ihm.
"Ich bin ja auch froh, dich wieder zu haben!" Sagte er und blickte Karin tief in die Augen.
"Warum hast du dich nie bei mir gemeldet, dass du draußen bist?"
"Ich wusste nicht wie du reagieren würdest, da du mich lange nicht mehr gesehen hast!" Sagte Michael und gab Karin einen leichten Kuss.
Mittlerweile vergingen 2Wochen Karin musste nicht mehr im Rollstuhl sitzen und Gina konnte mittels Krankentransport in eine Klinik nach Deutschland verlegt werden.
Auf der Basis:
"Kommt Gina heute nicht nach Deutschland?" Fragte Max zu Karin die, die Kinder von Gina in der Hand hielt.
"Ja ich habe gestern mit Mark telefoniert!"
"Und wie geht es ihr?" Fragte nun Thomas, der in den Raum kam.
"Besser als wie nach der OP, doch die Ärzte und Mark machen sich Sorgen da sie nichts mehr redet."
"Wie sie ist stumm", sagte nun auch Peter, der Michael gerade kommen sah da er der Ersatz seitdem Karin nicht mehr im Rollstuhl saß, für Mark war.
"Ja, die Ärzte meinen, dass der Schock dazu geführt hat!" Sagte Michael.
"Sie redet wirklich mit niemand?" Fragte Max weiter.
"Ja, mit niemand nur mit Kopf nicken und schütteln!" Sagte Karin darauf und blickte zu Corina und Felix.
"Nicht einmal mit Mark!" Sagte Max mit leiser Stimme weiters.
"Nicht einmal mit ihm!" Sagte Karin darauf und holte sich etwas zum Trinken.
Im Flugzeug auf dem Weg nach Deutschland:
"Wir sind gleich da vom Flughafen wird ihre Frau mit einem Rettungswagen in die Rosenheimklinik gebracht.
"Danke sagte Mark und blickte zu seiner Frau die ihn ansah.
"Gina wir landen gleich", sagte Mark zu ihr.
Gina gab ihn darauf nur ein Kopfschütteln.
"Gina rede doch endlich, bitte!" Sagte er zu ihr, doch es kam keine Antwort
Es vergingen weitere 2 Wochen die Kinder von Mark und Gina, waren wieder bei den Eltern und Gina war wieder zu Hause, doch sie sprach noch immer kein Wort.
Mark musste wieder arbeiten so arbeitete Michael jetzt statt Karin weiter.
Zu Hause bei Familie Aigner- Harland:
Mark war nicht da, da er Dienst hatte so war Gina mit den Kindern alleine.
Sie ging in das Zimmer wo Corina und Felix gerade schliefen.
"Na ihr, so ein Leben ohne Sorgen, hätte ich auch gerne!" Sagte Gina sehr leise und sah wie Corina aufwachte.
"Na meine Süße! Guten Morgen!" Sagte Gina weiters sehr leise und nahm Corina aus dem Bettchen. Sie brachte sie ins Wohnzimmer und setzte sie dort auf ein Deckchen. Plötzlich kam ein weinen aus dem Zimmer, es war Felix.
Gina stand wieder auf und ging Felix holen und brachte ihn ebenfalls ins Wohnzimmer zu seiner Schwester.
Auf der Basis:
Die A-Crew kam gerade vom Einsatz zurück und ging in den Aufenthaltsraum.
"Morgen!" Kam von Karin die neben Max beim Tisch saß.
"Morgen!" Kam von der Crew.
"Was machst du eigentlich da, Michael fliegt doch statt dir?" Sagte Peter.
"Ich will mit Mark reden!" Sagte diese darauf.
"Mit mir?" Sagte Mark und ging auf Karin zu:
"Ja mit dir! Unter 4 Augen!" Sagte Karin darauf.
"OK!" Sagte er und ging mit Karin vor die Basis.
"Redet Gina jetzt eigentlich?" Sagte Karin.
"Nein, ich vermute nur mit den Kindern und dann nur wenn ich nicht da bin!" Sagte dieser und blickte in die Ferne.
"Mark! Gina wird sicher wieder reden!"
"Schön langsam glaube ich nicht mehr daran!" Sagte Mark darauf und setzte sich auf eine Treppe.
"Gib die Hoffnung nicht auf", sagte Karin darauf und setzte sich neben Mark.
"Hoffnung! Ginas Tante meint ja auch, dass Gina zwar reden kann doch sie will es nicht!"
"Redet sie mit ihr!"
"Auch nicht aber sie kennt Gina sehr gut!"
"Na also, sagen kann man viel auch wenn man den Menschen gut kennt! Gina wird reden der Schock sitzt halt noch tief, aber sie wird!" Sagte Karin zu ihrem Kollegen.
"Wenn du meinst!"
"Ja ich meine! Du kommst morgen mit Gina und den Kindern zum Essen, nachdem Morgen alle frei haben!"
"OK Aber Gina, die schleppe ich dann Morgen zu euch, denn sie hat zu gar nichts Lust!"
"Dann schlepp sie zu uns! Hat sie wenigstens einmal eine andere Atmosphäre." Sagte Karin und sah ihren Kollegen tief in die Augen.
"OK", sagte Mark dann und ging wieder in das Basisgebäude.
Nachdem Dienst von Mark, bei ihm zu Hause.
"Hallo Gina", sagte Mark als er die Wohnung betrat.
Gina ging ins Vorzimmer, da sie die Kinder schlafen gelegt hatte und gab Mark einen sanften Kuss, sagte aber nicht.
"Gina, wir sind morgen bei Karin und Michael zum Essen eingeladen!" Sagte Mark und blickte dann nochmals zu seiner Frau, die nickte und in das Wohnzimmer verschwand.
Im Haus von Thomas, Michael und Karin:
"Und Mark kommt mit Gina, morgen zum Essen", fragte Thomas Michael und Karin.
"Ja", gab Michael als Antwort.
"Dass heißt, wenn Mark Gina dazu bringt. Denn zu mir hat er gesagt, dass es schwer wird Gina aus dem Haus zu bekommen, da sie zu nichts Lust hat!" Sagte nun Karin.
"Klingt ja richtig schlimm! Aber ich glaube bei ihren Kollegen und Freunden sagt sie nicht nein!" Sagte Thomas und setzt sich auf das Sofa neben Karin und Michael.
Am nächsten Tag:
Karin und Michael hatten Gina, Mark und die Kinder zum Essen eingeladen, dass heißt sie mussten früh aus die Federn um alles vor zubereiten da es ein Mittagessen war.
"So Michael während ich einkaufen fahre räumst du das Haus auf!" Sagte Karin zu ihrem Schatz.
"Wieso ich! Kannst du nicht und ich gehe einkaufen!"
"Nein, Männer sind zu dumm zum Einkaufen!" Sagte Karin lächelnd darauf.
"Na warte!"
"Worauf, auf bessere Zeiten die kommen nicht! Aber Thomas kann dir ja helfen!" Sagte Karin und sah wie Thomas die Küche betrat.
"Morgen!" Ertönte nun von Michael in einem überfreundlichen Ton der Thomas nicht ganz und gar nicht gefiel.
"Was willst du Michael?" Fragte dieser nun.
"Du darfst mir, nein du musst mir beim aufräumen helfen während Karin einkaufen ist!"
"Wieso muss ich, dachte wir leben in einem freien Land und in keiner Diktatur!!!" Sagte dieser nur darauf.
"Ich weiß aber tu es für mich!" Sagte Michael darauf und sah Thomas Hilfe suchend an und sah wie Karin sich vor Lachen nicht mehr halten konnte.
"OK! Ich helfe dir aber höre bitte, mit deinem Dackelblick auf", sagte Thomas zu seinem besten Freund.
"Thomas du bist der beste Kumpel den man sich nur vorstellen kann!"
"Ich weiß!" Gab dieser Michael ganz locker zu Antwort.
"So nachdem ihr schon soviel Arbeitsfreude zeigt gehe ich jetzt einkaufen und ihr könnt somit mit eurer Arbeit beginnen!" Sagte nun Karin.
"Sklaventreiberin", sagten die Männer darauf gespielt beleidigt.
"Na und?" Sagte Karin dann darauf und verschwand aus der Küche ins Vorzimmer und von dort Richtung Auto um in den Supermarkt zu fahren.
Mittlerweile war es schon 10 Uhr Karin begann schon zu kochen und die Putzfrauen Thomas und Michael waren am fleißigen putzen.
Bei Familie Aigner- Harland:
Mark stand gerade auf und merkte, dass Gina nicht mehr neben ihm lag, so ging er ins Wohnzimmer, Badezimmer, Küche, Esszimmer, Gästezimmer einfach in jedem Zimmer schauen doch es waren weder Gina noch die Kinder da so dachte er sich, dass Gina irgendetwas besorgen gegangen ist und dabei die Kinder mit hatte.
Nach 10 Minuten warten ging auch die Eingangstür im Vorzimmer auf, es war Gina, sie setzt die Kinder vorsichtig am Gang aus dem Kinderwagen und zog ihnen die Schuhe aus, dann krabbelten die in das Vorzimmer, in die Richtung wo deren Vater gerade aus dem Wohnzimmer kam.
"Wo habt ihr den die Mama gelassen", fragte er seine Kinder und nahm sie in den Arm.
"Mami, da", sagte Corina und zeigte Richtung Tür.
Nach dieser Antwort ließ Mark die beiden wieder hinunter um Gina mit dem Einkauf zu helfen, die Kinder krabbelten Richtung Kinderzimmer und spielten dort.
"Hallo mein Schatz!" Sagte Mark und gab seiner Frau einen Kuss.
Nach diesem Kuss nahm er ihr die die Taschen ab und brachte sie in die Küche, Gina kam hinter ihm nach mit einem Blumenstrauß und einer Torte, die sie von der Konditorei die in der Nähe von ihrer Wohnung war holte.
"Für Karin?" Fragte Mark und zeigte auf die Blumen und die Torte und sah zu seiner Frau.
Diese nickte und stellte die Blumen da weil ins Wasser damit sie nicht aus trockneten.
Danach ging sie ins Bad um sich her zu richten, da sie bald zu Karin fuhren.
Nach einer dreiviertel Stunde:
Mark hatte in der Zwischenzeit die Kinder frisch angezogen, Corina ein rotes Kleid mit Blumen und Felix eine Hose mit einem Leibchen.
Nun ging Mark Richtung Bad da seine Frau noch immer drinnen war.
"Gina, bist du bald fertig", fragte Mark der mittlerweile sich und die Kinder im zweiten Bad gewaschen hatte.
Auf einmal ging die Tür auf, es war Gina im Bademantel und einem Handtuch am Kopf.
"Na da bist du ja endlich!" Sagte Mark in einem zuckersüßen Ton.
"Die Kinder brauchst du nicht mehr anziehen die haben schon Zähne geputzt und ich habe sie schon gewaschen!"
Gina nickte dankend darauf und verschwand in das Schlafzimmer, um sich anzuziehen.
Nach weiteren 30 Minuten kam eine fix und fertig angezogene Gina aus dem Schlafzimmer. Sie hatte einen schwarzen Minirock mit einer rot- schwarzen Bluse und einer schwarzen Weste an.
"Da bist du ja wir müssen los, wir müssen um 12 bei Karin sein und wir fahren ja über eine halbe Stunde mit dem Auto!" Sagte Mark und blickte seine Frau an.
Gina nickte, machte sich noch schnell eine Frisur und holte die Kinder die mit Spielen beschäftigt waren. Danach zog sie Corina die Schuhe an und Mark Felix, während Mark die Kinder schon einmal ins Auto brachte, holte Gina noch die Blumen und die Torte die sie ins Vorzimmer gelegt hatte. Sie sperrte die Tür hinter sich zu und ging zu Mark und den Kindern, die das Auto aus der Garage holten.
Dann fuhren sie zu Karin.
Bei den Putzfrauen Thomas und Michael und deren Sklaventreiberin Karin:
"So mit dem aufräumen und putzen währen wir fertig", sagte Michael und blickte auf das Essen, dass Karin gerade kochte.
"Und mit den Nerven auch!" Meinte Thomas auf Michaels Feststellung.
"Na ja ich bin auch schon fast fertig, dass heißt wir liegen gut in der Zeit. Es ist 10 Minuten vor 12 und um 12 kommt der Besuch!" Sagte nun auch Karin lachend.
Nach 5 Minuten läutete es auf einmal an der Tür.
"Das werden sie sein!" Sagte Karin und deutete zu Michael und Thomas, dass sie aufmachen sollen.
"Jetzt sind wir auch noch Butler!" Sagte Thomas und ging zu Tür.
"Hallo, kommt doch herein!" Sagte Thomas und bat sie herein.
"Hallo", kam nun von Mark. Nun kam auch Karin aus der Küche und begrüßte die Gäste. Mark hatte den Kindern den Blumenstrauß gegeben und diese gaben ihn Karin. Karin freute sich sehr über die Blumen Mark hatte Michael die Torte gegeben und Thomas bat alle ins Esszimmer.
Nach 10 Minuten warten servierte dann Karin das Essen.
Alle begannen zu Essen Gina fütterte neben bei Corina und Mark Felix nach 1 ½ Stunden waren alle mit dem Essen fertig, natürlich auch mit dem Dessert, dass Gina mit gebracht hatte. Alle saßen da und redeten über Gott und die Welt, nur Gina nicht, diese saß bei den Kindern und beschäftigte sich mit denen.
Nachdem die Kinder im Wohnzimmer waren und Karin mit dem Rest im Esszimmer, konnte Gina nicht hören was die andern redeten.
"Gina schaut wirklich nicht gut aus, sie ist total blass!" Sagte Thomas.
"Stimmt und gegessen hatte sie auch wenig!" Sagte Michael.
"Ja sie isst zurzeit wirklich wenig!" Sagte nun auch Mark besorgt.
"Ich versuche mit ihr zu reden!" Sagte Karin und verschwand Richtung Wohnzimmer.
Dort saß Gina am Boden und spielte mit ihren Kindern, ein Puzzle, dass sie mitgenommen hatte.
"Kann ich mitspielen?" Fragte Karin und setzte sich neben Gina.
Gina nickte ihrer Freundin zu und schaute wieder zu ihren Kindern.
"Gina, ich will mit dir reden!"
Gina schüttelte nur die Schultern und ging Richtung Fenster.
"Gina du weißt das die Verhandlung in 2 Wochen ist!"
Karins Freundin nickte nur mit Tränen in den Augen.
"Kommst du?"
Die Pilotin schüttelte den Kopf nach Links und dann nach Rechts.
"Gina!" Sagte Karin und nahm ihre Kollegin in den Arm.
Danach ging sie wieder zu den anderen. Mark und Gina blieben noch 1Stunde dann fuhren sie wieder zu sich nach Hause.
Die Zeit verging wie im Flug zur Gerichtsverhandlung.
Es war ein Morgen im Jänner. Karin kam zu dem Gericht in München in einem Kostüm (Rock mit dazu passenden Blazer). Mark war auch da nachdem er auch aussagen sollte, aber Gina war nicht da.
"Wo ist Gina?" Kam nun von Karin die auf ihren Aufruf wartete.
"Ich habe sie nicht aus der Wohnung gebracht!" Sagte Mark.
"Frau Dr. Thaler, bitte ins Verhandlungszimmer kommen", ertönte es nun aus einem Lautsprecher.
Karin ging darauf in den Verhandlungssaal und setzte sich dort auf einem Stuhl vor dem Richter.
"Also Frau Thaler, sie schwören die Wahrheit zu sagen und nichts dazu zu erfinden!"
"Ja ich schwöre!"
"Dann beginnen wir mit ihren Personalien! Sie heißen Karin Thaler, sind in München geboren und wohnen in der Steinergasse in Rosenheim."
"Ja Herr Richter!"
"Dann erzählen sie einmal was ihnen passiert ist wie sie auf den Weg zu Mutter der zweiten Geschädigten waren."
Karin begann die Fragen des Richters, des Staatsanwaltes und die des Verteidigers zu beantworten.
Nach 4 Stunden hatte der Richter alle befragt.
"Nachdem ich jetzt alle, bis auf Frau Aigner- Harland, befragt hätte würde ich jetzt zu ihrer Stellungnahme kommen Herr Staatsanwalt!"
"Danke, Herr Richter! Ich würde bevor ich zu meiner Stellungnahme komme noch einmal mit Frau Aigner- Harland reden, ob sie nicht doch aussagen kann!"
"In Ordnung, wie lange brauchen sie Zeit?"
"Vier Stunden!"
"OK! Dann verschiebe ich die Verhandlung bis in vier Stunden!"
Nach der Verhandlung:
"Frau Thaler, könnten sie noch einmal probieren mit Frau Aigner- Harland zu reden, sie ist vermute ich die letzte Chance, dass Mennhoff und Hollersigl für immer ins Gefängnis kommen!" Sagte der Staatsanwalt.
"Ja kann ich", sagte Karin und verschwand mit Mark zu Gina, die zu Hause war.
Bei Gina:
Mark sperrte gerade die Tür auf und ging mit Karin ins Wohnzimmer zu Gina.
"Gina, ich muss mit dir reden!" Sagte Karin und nahm sich Gina zur Seite. Gina nickte und ging mit ihr ins Esszimmer.
"Gina du musst wieder reden! Du bist die letzte Chance, dass Mennhoff und Hollersigl für immer in das Gefängnis kommen!" Sagte Karin und schaute ihre Freundin ernst an.
Gina sah ihre Freundin schockiert an, dann begann sie jedoch nach etlichen Wochen wieder zu reden.
"Wie ich bin die letzte Chance?" Sagte Gina leise.
"Ja du, Mennhoff und Hollersigl haben einen Rechtsanwalt der, dass schaffen könnte, dass sie nur ein paar Jahre ins Gefängnis kommen! Und dann sind wir wieder dran!"
"Ich kann aber nicht! Schon wenn ich diese Menschen sehe, kommen die Erinnerungen an das was sie gemacht haben!" Sagte Gina.
"Gina ich habe auch keine Lust hin zu fahren, aber wenn keiner von uns kommt, dann haben Mennhoff und Hollersigl gewonnen! Und versuchen uns wieder zu morden! Gina!!!"
"Karin ich versteh dich, aber die Wochen nachdem du weg warst waren schrecklicher als die wie wir zu zweit gefangen waren! Ich würde dort kein Wort heraus bringen, vor Angst, da sie sich auch im Raum befinden."
"Gina! Ich denke ja dasselbe wie du! Ich habe ja auch keine Lust, hatte auch Angst beim Aussagen. Sie haben dir schlimmes angetan, genau deswegen solltest du aussagen!"
"OK! Ich reiße mich zusammen, ich sage aus!!!"
"Danke Gina! Ich wollte anfangs auch nicht hinfahren bin dann aber gefahren, da ich aussagen muss, da sie mir etwas Angetan haben! Und noch etwas, es tut mir wirklich für dich Leid, dass du das Kind verloren hast!"
"Schon in Ordnung!" Sagte Gina und ging ins Schlafzimmer um sich umzuziehen.
"Und hat sie geredet?" Fragte Mark als Gina ins Schlafzimmer stürmte und Karin dahinter heraus kam.
"Ja und sie sagt aus aber sie hat riesen Angst davor!" Sagte Karin mit fühlend.
"Kann ich verstehen!" Sagte Mark ebenfalls mit fühlend.
Nach weiteren 20 Minuten kam Gina mit streng zusammen gebundenem Harr, ebenfalls in einem Kostüm aus dem Schlafzimmer.
"Bist du fertig?" Fragte Karin ihre Freundin.
"Ja", antwortete diese und sie fuhren zu Dritt zur Verhandlung nach München doch davor brachten sie Corina und Felix zu Thomas.
Als sie dann bei Gericht ankamen, erwartete sie schon der Staatsanwalt.
"Frau Aigner- Harland! Danke, dass sie doch noch gekommen sind!" Sagte der Staatsanwalt.
"Ja!" Sagte diese darauf.
"Die Verhandlung wird in 10 Minuten weiter geführt!"
"OK", gab ihm Karin und Gina gleichzeitig zur Antwort.
"Gina, kann ich noch einmal mit dir reden?" Fragte Karin.
"Ja", sagte die Pilotin.
Darauf hin zog sie Karin schon zur Seite.
"Gina ich will dir etwas Anvertrauen!" Sagte Karin.
"Was denn?" Sagte Gina vorsichtig.
"Gina ich weiß, was du in den letzten Wochen durch gemacht hast! Ich muss es aber loswerden. Da ich Hilfe brauche wie ich es Michael beibringen soll!" Sagte Karin.
"Sag schon!" Sagte Gina weiters vorsichtig.
"Ich, ich bin …!" Sagte Karin stotternd.
"Karin du kannst es ruhig sagen, dass du schwanger bist! Ich kann damit umgehen! Ich helfe dir auch Michael es schonend beizubringen." Sagte Gina zu ihrer Kollegin.
"Danke", sagte Karin darauf.
Auf einmal kam der Staatsanwalt zu den beiden Frauen.
"Frau Thaler, Frau Aigner- Harland die Verhandlung wird jetzt weiter geführt! Frau Aigner- Harland sie werden dann aufgerufen!" Sagte der Staatsanwalt und verschwand mit Karin in den Gerichtssaal.
Nach 5 Minuten ertönte. "Frau Aigner- Harland, bitte in den Verhandlungssaal kommen!"
Gina ging darauf in den Saal und setzte sich auf den Stuhl der vor dem Richter.
stand.
"Guten Tag, Frau Aigner- Harland!"
"Also, dann werde ich sie einmal nach den Personalien fragen!"
"Ihr Name ist Regina- Anja Aigner- Harland! Sie sind am 18 September 1972 in Salzburg geboren leben aber hier in Deutschland, genauer in der Rosenalle 6, in Rosenheim!"
"Ja, dass stimmt!"
"Dann erzählen sie einmal."
Nachdem sie alles erzählt hatte fällte der Richter ein Urteil, dass Mennhoff und Hollersigl für immer hinter Gittern brachte und sie Schadenersatz an Karin und Gina bezahlen müssen, von insgesamt 24 Tausend Euro.
Nach der Verhandlung vor dem Gebäude:
"Wir haben es geschafft Mennhoff ist hinter Gittern, für immer!" Sagte Karin.
"Ja für immer!" Gab ihr Gina zur Antwort.
"Gina ich bin so froh, dass du wieder redest!" Sagte Mark und nahm seine Frau in die Arme.
"Ja Mark! Wir müssen zu den Kinder, die sind nämlich noch bei Thomas!"
"Ich glaube Thomas schafft, dass auch länger wir sollten alle etwas Essen gehen!" Sagte Michael und gesellte sich zu Mark und den Frauen.
"Du hast Recht gehen wir was Essen", sagte Karin und sie gingen noch in ein Restaurant.
Nachdem Essen fuhren sie in das Haus wo Karin, Michael und Thomas wohnten da Mark und Gina Felix und Corina holen mussten.
Vor dem Haus, Karin hatte Thomas eine SMS geschrieben, dass er alles herrichten sollte, dass Michael nichts passiert da er wusste, dass Karin schwanger sei.
"Hallo Thomas", sagte Mark und ging zusammen mit ihm, zu den Kindern.
Thomas gab Karin ein unauffälliges Zeichen, dass er alles vorbereitet hatte so gingen auch die Frauen mit Michael in das Haus.
"Michael, darf ich dich etwas Fragen?" Fragte Gina Michael, da sie es so mit Karin ausgemacht hatte.
"Ja sicher!"
"Würdest du gerne noch einmal Vater werden!"
"Wieso?"
"Nur so!"
"Ja wenn das Kind von Karin ist!"
"Ja dann darfst du dich schon einmal vorbereiten, denn in 4Monaten bist du Vater!" Sagte nun Karin.
"Wie du bist schwanger! Willst du meine Frau werden!"
"Ja", sagte Karin und fiel Michael in die Arme.
Nach diesem Augenblick fuhren Mark und Gina wieder nach Hause.
Nach einer Woche konnte Gina wieder Arbeiten doch Karin nicht, denn sie war in Mutterschutz, die Vorbereitung für die Hochzeit lief auf Hochtouren, da Karin in Wien genauer im Stephansdom heiraten wollte.
Die Hochzeit sollte nämlich, in 3Monaten stattfinden.
Das tat sie in 3Monaten auch.
In Wien:
Gina und Mark waren vor gereist, da sie vor Ort noch etwas Herrichteten mussten.
Nun war aber der Tag gekommen, an dem die Trauung im Stephansdom stattfinden sollte.
Mark und Gina, wohnten in der Wohnung von Ginas Eltern zusammen mit Max, da er kein Hotel mehr gefunden hatte.
In Karins Gardarobe:
"Karin sei nicht so aufgeregt! Michaels Nerven sind sicher noch mehr am Ende", sagte Gina.
"Du hast Recht!"
"Kommen deine Eltern jetzt eigentlich?" Fragte Karin Gina, da sie mit ihnen befreundet war.
"Ja!"
"Wo wohnen die eigentlich?"
"Die fliegen heut von Salzburg nach Wien und fliegen in der Nacht wieder nach Salzburg."
"Ah so!" Sagte Karin darauf.
"So Karin gleich ist es so weit, die Trauung beginnt!" Sagte Gina, verabschiedete sich von Karin, da sie sich zu den anderen in den Dom gesellte.
Kurz nach ihr betrat Karin, in einem weißen Kleid den Dom.
Der Priester fragte Michael und Karin, ob sie den Bund der Ehe eingehen, wenn ja dann sollen sie mit einem ja antworteten, dass taten beide dennoch schrie Karin kurz nach dem JA auf, da die Wehen einsetzten.
"Karin bekomme jetzt nicht das Kind, ich bin zu aufgeregt um dir zu helfen", sagte Michael perplex.
"Es kommt aber!" Sagte Karin zu ihm.
Nun kamen Karins Mutter und Ginas Mutter da beide Ärzte waren. Nach zwei Stunden kam das Kind dann zur Welt, es war ein Mädchen und gesund.
Das Familien Glück war komplett, Karin war mit Michael verheiratet und hatte eine junge Tochter.
Karin wurde nach dem zu Welt kommen ihrer Tochter ins Krankenhaus gebracht, durfte aber nach der Untersuchung gehen. Daraufhin fuhren sie und Michael zu den Hochzeitsgästen die bei der Tafel in einem bekannten Wiener Restaurant warteten. Dort wurden sie und die kleine Michaela mit viel Freude erwartet.
"Da seid ihr ja!" Ertönte nun von Thomas, der sie kommen sah.
"Ah! Ist die süß!" Sagte Gina mit ihren Kindern im Arm.
"Stimmt", sagte Michael und blickte zu seiner Tochter.
"Was alles bei Hochzeiten passiert!" Sagte nun Max der mit Mark auf Karin Michael und Gina zukamen.
"Ja viel!" Sagte Mark und nahm Gina Felix ab.
"Viel zu viel!" Sagte Thomas, der sich auch noch dazu gesellte.
"Männer", sagten Karin und Gina gleichzeitig.
"Wie meint ihr das denn schon wieder?" Fragten nun die Männer.
"Na ganz einfach, Kinder halten sich nie an die Termine!" Sagte Gina mit Karin im Chor.
"Uns doch egal, ihr müsst sie zur Welt bringen!" Sagte Max.
"Na und schreien tun sie ja erst wenn sie da sind!" Sagte Gina und blickte zu Mark.
"Oh, ja", sagte nun Mark und alle begannen zu lachen.
Nach der Feier fuhren alle wieder nach Deutschland.
Karin begann 2Jahre später wieder zu arbeiten, da ihre Tochter da schon zwei Jahre alt war.
Gina merkte man auch nichts mehr an, dass sie fast 2Monate verstummt war und ihr 3Kind verloren hatte.
Aber die andern beiden wuchsen ihr nach diesem Vorfall noch mehr ans Herz.
ENDE
Und wenn sie nicht gestorben sind dann leben sie noch heute als Retter!!!
Geschrieben von: Bettina, am 8 Mai 2005