Team a: Thomas Wächter, Dr. Mark Harland und Peter Berger.
Team b: Biggi Schwerin, Dr. Karin Thaler und Ralf Staller.
Weitere Personen: Jenny Neuhaus und Kommissar Rosen.
Bevor ihr geht lesen will ich noch was sagen. Ich komme aus Holland und habe schon zei Jahre keine Deutsche Kasus mehr gehabt. Also mit die Kasus habe glaub ich ein pro Fehlers gemacht. Mein Entschuldigungen dafür.
Versehen und Unversehen
‘Ein Zugang anlegen und beatmen!’ befahl Notarzt Mark Harland sein Sanitäter Peter Berger. Sofort wurde der Befehl erledigt. ‘Thomas, der Trage!’ ging er weiter und der Pilot vond der rotgelbe BK117 kam schon anrennen mit der Trage unter sein Arm. Der Patient, ein Mann rund der dreißig Jahre alt der mit sein Wagen von der Straße gefahren war und gegen ein Baum geprallt war, wurde vorsichtig auf der Trage gelegt und im Heli getragen. Und wärend der Polizei das Unfall untersuchte, stieg der Heli auf und flog richtung Krankenhaus, wo ein Ärztenteam schon auf ihnen wartete. Sie trugen der Patient uber und flogen wieder zurück zur Basis. ‘So, das ist auch wieder vorbei.’ sagte Thomas mit ein Blick auf seine Uhr: ‘Jetzt ist der B-Crew dran.’ Der A-Crew stieg aus der Hubschrauber und wurde schon erwartet durch die Kollegen. Biggi begrüßte Peter mit ein zärtliche Kuss, Karin tat dasselbe bei Mark und in weiter Ferne sagen sie Ralf sich verabschieden von seine Freundin Jenny. Thomas seufzte und lief missmutig der Basis hinein. Alle Kollegen hatten schon ein Freund oder eine Freundin, nur er nicht. Er drehte die Hähne von der Dusche offen, zog sich aus und ließ das laue Wasser über sein Körper strömen. Wie lange wurdet er sich noch aushalten können, so ohne Freundin zwischen den verliebten Paren? Er schloss seine Augen und seufzte noch ein mal. ‘Hey Thomas! Beeil dich! Ich will auch noch!’ rief Peter. ‘Ja, ja! Ruhig!’ rief Thomas irritiert zurück und drehte der Hahn zu. Böse band er ein Handtuch um seine Taille und tat er die Tür auf. ‘Na endlich, ich dachte schon das du ertranken warst.’ kicherte Peter, aber hörte sofort auf wann er Thomas’ Gesicht sah. ‘Entschuldigung.’ sagte er: ‘Aber Biggi fand das ich nach Geschwür stink. Sie sag ich soll mich erst duschen bevor sie mir nochmal kusst. Gestern Abend sind wir zusammen ins Kino gegangen, sehr romantisch. Hast du der Film schon mal gesehen? Dem mit die blonde Frau der im Moment sehr populär ist, weißt du wem ich meine? Wie auch immer, Biggi und ich haben die Film gesehen und…’Wärend er redete zog Peter sich aus und duschte er. Thomas versuchte nicht auf ihm zu hören und zog sich so schnell wie möglich wieder an. Ohne etwas zu sagen verschwant er aus der Umkleide. ‘Ich gehe!’ rief er missmutig und lief nach draußen. Mark und Karin hörten erstaunt auf zu küssen und sahen ihm nach. ‘Schlecht gelaunt.’ sagte Mark einfach und fang wieder an Karin zu küssen. Thomas schlug böse auf sein Steuer. Rau setzte er sein Wagen nach hintern und raste weg. Er setzte das Radio an, aber selbst die harte Musik konnte ihm nicht ablenken. Flott war er bei seinem Haus angekommen und stieg aus. In das Haus war es still. Das war es schon ein Jahr. Es war schon ein Jahr her seit seine Töchter hier vor das letztes Mal gewesen waren. Er und seine Ex-Frau Vera hatten entschlossen ihre Töchter, Lisa und Laura, jeden zweiten Woche bei ihm in sein Haus zu haben. Auf ein Abend kam Vera sie, so wie immer, abholen um die nächste Woche bei ihr zu sein. Aber sie sind nie bei ihr angekommen. Unterwegs musste Vera ausweichen für zwei Wagens dem auf einander geprallt waren und ist regelrecht in der See gefahren. Zur dritt waren sie ertrunken. Thomas schluchzte, aber fasste sich wieder. Er realisierte sich das er nog immer in der Türpfosten stand und ging schnell sein Haus hinein. Er wärmte eine Mikrowellenmahlzeit auf und ging diese bei dem Fernseher aufessen. Warum haben seine Kollegen eine Freundin und er nicht? Eine Welle von Eifersucht strömte durch Thomas. Es war nicht erlich. Er wollte auch eine Freundin. Und er war sicher das er auch eine Freundin kriegen konnte. Er dachte an alle Frauen womit er gut auskommen konnte. Ze seinem großen Erstaunen waren das nur drei Frauen: Biggi, Karin und Jenny. Ja, er konnte mit mehr Frauen gut auskommen, aber sie wohnten zu weit weg. Schon wieder seufzte Thomas tief. Jenny hattet ihm ein pro Mal lang angesehen und lieb zur ihm gelächelt, dachtet Thomas. Vielleicht fühlte sie auch was für ihm. Er stellte sein leerer Teller weg und ging nach seinem Zimmer, wo er ein kleinen, Metallen Tresor öffnete, mit darein Sachen den nur er sehen durfte. Er nahm ein Stück Aluminiumfolie, ein Strohhalm und sein Feuerzeug. Mit großer Vorsicht strich er die Folie glatt und legte ein bisschen weiß Puder darauf. Das Strohhalm stach er in seine Nase und das Feuerzeug haltet er unter die Folie. Er bog sich nach vorn, so dass das Strohhalm oben der Puder hing und inhalierte tief. Ein herrliches Gefühl füllte sein Körper, seine Gedanken wurden abgeschaltet und sein Kopf füllte sich nur noch mit schöner Sachen. Mit ein große Grinsen auf sein Gesicht ging er auf sein Bett liegen. Jenny liebte ihm, sonst hattet sie nicht so nach ihm gelächelt. Thomas kicherte. Jenny liebte ihm! Entschlossen stand er auf. Er stellte alle Sachen wieder zurück in der Tresor und watschelte zu seinem Wagen. Mit große Geschwindigkeit fuhr er zur Jenny’s Haus. Dort stellte er fest das Jenny’s Wagen da war und Jenny also zu Hause war. Grinsent stieg er aus und klingelte an. ‘Hallo Thomas!’ sagte Jenny erstaunt. Thomas sagte nichts und blieb grinsen, total in Gedanken versanken. ‘Ähm… Fehlt dir etwas?’ fragte Jenny besorgt. Thomas antworte wieder nicht. Mein Gott was war sie schön! ‘Willst du hinein kommen?’ fragte Jenny dann. ‘Gerne.’ sagte Thomas jetzt. ‘Setz dich doch, willst du Tee oder etwas anderes?’ ‘Tee is gut.’ antworte Thomas und setzte sich. Jenny lief nach die Küche, Thomas sah ihr verlangent nach. ‘Was für Tee willst du?’ rief Jenny aus der Küche. ‘Was hast du?’ fragte Thomas und stand auf. Jenny fing an die Arten Tee auf zu nennen. Leise schlich er zu der Küche. Ohne ertwas zu sagen schlug er sein Arme um Jenny hin und legte sein Kopf auf ihre Schulter. Jenny schrie erschrokken und drehte sich um. ‘So unheimlich bin ich doch nicht?’ lächeltet Thomas. 'Komm, gib mir ein Kuss.' Er bog sich nach vorne und wollte Jenny ein Kuss geben, aber Jenny schlug ihm in sein Gesicht und sah ihm böse an. 'Ich will das du jetzt geht!' sagte sie streng, aber Thomas fing an zu lächeln. 'Warum sollte ich gehen? Komm schon, du brauchst keine Angst zu haben. Es dauert noch sehr lange bis Ralf wieder zu Hause ist. Und wann du nichts sagst, bekommt er es auch nicht zu hören.' flüsterte Thomas und lief auf Jenny zu. 'Wo redest du über?' fragte sie, wärend sie von ihm weg lief. 'Ich liebe dich Jenny. Und du liebst mich auch, das sehe ich.' 'Du bist verrückt!' 'Verrückt nach dir, komm hier!' 'Nein!' Thomas zog Jenny zu ihm und fing an ihr zu küssen. Jenny versuchte sich zu erlösen aus seinen Arme, aber es geling ihr nicht. Sie schlug mir ihre Fäuste gegen Thomas' Schultern und versuchte ihm weg zu stoßen, aber Thomas ließ sie nicht gehen. 'Wo ist hier irgendwo das Schlafzimmer?' fragte Thomas wärend er Jenny gut festhaltet. 'Lässt mich gehen!' schrie Jenny und versuchte noch immer um weg zu kommen. 'Warum sollte ich das tun? Ich liebe dich doch.' sagte Thomas simpel und fing an Jenny mit nach oben zu schleifen. Er öffnete ein pro Türen und hattet das Schlafzimmer schon schnell gefunden. Mit ein Schwung warf er Jenny auf das Bett und ging auf ihr liegen. Jenny schrie und schlug ihm in sein Gesicht. 'Sag mal, hör auf willst du?' sagte Thomas irritiert. Mit ein Ruck zerrisste er ihres Kleid. 'Hör auf!' schrie Jenny in Panik und versuchte Thomas von zich ab zu stoßen. Aber Thomas war einfach zu stark für ihr und ließ sich nicht wegschieben. Jenny fing an zu weinen, wärend Thomas ihr küsste, immer mehr nach unten...
Inzwischen saß das B-Team gelangweilt nach die Fernseher zu sehen. Sie hatten noch kein Einsatz gehabt und wussten nicht gut was sie tun sollten. Gähnend saßen sie auf das Sofa, nicht bewusst von was ein pro Kilometer weiter mit Jenny passierte...
Thomas stand grinsend auf und zog sich wieder an. Jenny lag weinend auf das Bett, völlig mit den Nerven fertig. Thomas grinste noch immer und ging wieder zurück ins Bett um Jenny noch ein Kuss zu geben. 'Niemand braucht etwas von unsere Beziehung zu wissen.' flüsterte er uns strich ihr sanft durch ihre Haare. Jenny schauderte. 'Wir haben kein Beziehung! Ich hass dich!' schrie Jenny und die tränen flossen irh über die Wangen. Thomas seufzte. 'Ich hatte gedacht das es nicht nötig wat, aber...' sagte er traurig. Er nahm Jenny's Kissen und drückte das auf irh Gesicht. Jenny schlug auf Thomas ein und versuchte ihm weg zu stoßen, aber vergeblich. Der Sauerstoff ging langsam auf und Jenny hattet immer mehr Mühe mit atmen. Thomas drückte das Kissen immer starker auf ihr Gesicht. Plötzlich hörte sie auf sich zu bewegen und blieb unbeweglich liegen. Thomas drückte das Kissen noch eine Weile auf ihr Gesicht um sicher zu sein das sie Tod war und kontrollierte dann ob sie wirklich Tod war. Sie atmete nicht mehr und wann er sein Kopf auf ihren Brustkorb legte hörte er irh Herz nicht mehr pulsieren. Zufrieden nahm er seine Jacke und ging wieder zurück nach Hause.
Trrrring, trrrrrring. Peter stand seufzend auf. 'Berger.' sagte er verschlafen. 'J - ja, h - hallo Peter, m - mit Ralf.' Peter war auf einmal wach. Er hörte deutlich die Panik in Ralfs Stimme. 'Ralf? Was ist los?' fragte er darum auch. 'J - Jenny. S - Sie...' Ralf weinte und sagte nichts mehr. 'Bist du zu Hause?' 'Ja.' schluchzte Ralf. 'Bleib wo du bist, ich komme sofort.' Peter legte auf und rannte zu seiner Wagen. Ralf stand schon auf ihm zu warten, sein Gesicht war nass von die tränen. 'Was ist passiert?' fragte Peter und legte seine Hand auf Ralfs Schulter. 'J - Jenny.' sagte Ralf wieder. 'Was ist mit Jenny?' Ralf lief nach drinnen. Peter ging ihm mit ein fremdes Gefühl im Magen hinterher nach das Schlafzimmer. Sein Atem stockte in sein Hals wann er das Schlafzimmer sah. 'Oh mein Gott.' flüsterte er entgeistert und lief erschocken ein bisschen nach hintern. Ralf weinte wieder. 'Komm.' Peter schlug sein Arm um Ralf hin und lief mit ihm aus das Schlafzimmer nach das Wohnzimmer. 'Hattest du der Polizei schon angerufen?' 'Nein.' sagte Ralf leise. Peter klopfte ihm auf sein Schulter und lief zum Telefon.
'Wir haben alles untersucht. Es sieht aus das sie vergewaltigt ist und dann ermordet. Haben Sie ein Idee wer der Täter kann sein?' fragte Kommissar Rosen Ralf, der traurig auf der Sofa saß und jetzt sein Kopf schüttelte. 'Wir finden ihm.' versuchte Kommissar Rosen ihm zu beruhigen. 'Wann Sie noch was wissen, ruf mich dann an, hier haben Sie meine Nummer.' beendete er und gab Ralf seine Karte. 'Du kannst mit zu mir kommen Heutenacht.' sagte Peter freundlich und nahm Ralf mit nach sein Wagen. Zu Hause angekommen rufte Peter Höppler an, und sagte das Ralf Morgen nicht arbeiten konnte. Nach ein kurze Erklärung versprach Höppler ein Vertreter zu regeln für Ralf.
Ralf starrte traurig aus dem Fenster. Peter hattet es keine gute Idee gefunden ihm allein zu Hause zu lassen und hattet ihm deshalb mitgenommen zur Basis. 'Was ist mit dir los?' fragte Mark erstaunt und auch Thomas tat ob er von nichts wusste. 'Jenny ist ermordet.' sagte Ralf tonlos. 'Was?!' sagten Mark und Thomas im Chor. 'Sie ist vergewaltigt und ermordet. Gestern. Wann ich Schicht hatte.' Er Träne lief über seine Wange, aber er nahm die Mühe nicht sie weg zu wischen. Mark und Thomas sahen Ralf mit große Augen an, wussten nicht was sie sagen sollten. 'W - wissen sie schon wer der Täter ist?' fragte Thomas vorsicht. 'Nein.' sagte Ralf und sah wieder nach draußen. 'Sie haben Hinweise, aber noch kein Tatverdächtiger.' sagte er leise. Niemand sagte mehr was. Die Schicht verlief ungewöhnlich ruhig, kein ein Einsatz störte die schneidende Stille. Biggi und Karin erschienen auch auf der Basis und reagierten erschüttert auf die Nachricht von Ralf. 'Komm wieder mit mir mit.' bot Peter an wann der Vertreter auch umgekleidet war. Mit sein Arm um Ralfs Schulter lief er zur seiner Wagen. 'Wer tut jetzt so etwas.' flüsterte Thomas. 'Keine Ahnung. Aber ich bin mir sicher dat der Polizei ihm findet.' sagte Mark. Er gab Karin ein Kuss und sah ihr verliebt an. 'Ich gehe Heuteabend ins Kino mit ein pro Freunden.' 'Ich weiß.' Mark lächelte, gab Karin noch ein Kuss und ging nach Hause. Thomas ging sich umkleiden und grinste. Heuteabend war Karin allein zur Hause. Heuteabend hat er Karin für sich allein. In Gedanken sah er Karin in ein schönes Abendkleid, ihre Haare in eine verlockende Fasson, ihre... Er seufzte verlockend und ging gutgelaunt nach Hause. Zufrieden aß er seine Mikrowellenmahlzeit und ging nach oben um noch was von zein geliebte Puder aus sein Tresor zu benutzen. Ein verschwommenen Blick auf sein Uhr sagte ihm das Karin keine Schicht mehr hattet und ein Grinsen erschien auf sein Gesicht. Pfeifent räumte er seine Sachen auf und hüpfte er zur seinem Wagen. Laut singent fuhr er nach Karins Hause. Es war schon Dunkel geworden und das Licht in Karins Wohnzimmer brannte. Leise parkte er sein Wagen im Gebüsch und lief er auf die Haustür zu. Er klingelte und strich seine Haare noch mal glatt. Alles sollte perfekt sein für seine Verabredung mit Karin. 'Hey Thomas! Was machst du denn hier?' sagte Karin überrascht wann sie die Tür öffnete. 'Ich war allein zu Hause und dann fiel es mir ein das du auch allein war, also komm ich mal bei dir auf besuch. Wann du das auch gut findest natürlich.' dachte Thomas schnel aus. 'Ja natürlich! Gesellig, komm rein!' sagte Karin froh. Höfig nahm sie seine Jacke an, sich nicht bewusst von was ihr noch bevor stand. Sie reckte sich um Thomas' Jacke auf zu hängen und Thomas konnte sich nicht mehr bezwingen. Voll Sehnsucht nahm er ihr Kopf in seine Hände und gab ihr ein Kuss. 'Bist du jetzt völlig Verrückt?!' Böse stieß Karin Thomas von sich weg. Thomas grinste. 'Ich wusste das du das sagen sollte.' sagte er ruhig: 'Und ich weiß auch das ich dich liebe. Und du liebst mich auch. Wir können glücklich werden. Du und ich.' Thomas lief auf ihr zu und streichelte ihre Wange. 'Du spinnst. Hier.' Roh warf Karin seine Jacke zur Thomas. 'Muss ich schon gehen? Komm Karin, der Abend ist noch Jung. Und du auch.' sagte Thomas berauscht. Karin sah ihm ein Moment an und drehte sich seufzent um. 'Ciao Thomas.' sagte sie streng und lief von ihm weg. Thomas fühlte sich böse werden und nahm Karin roh bei ihr Arm. 'Ich liebe dich! Was fällt dir eigentlich ein von mir weg zu laufen!' 'Lass mich in Ruhe!' rief Karin und riss sich los. Thomas nahm ihr bei ihren Nacken und gab ihr wieder ein Kuss. 'Du liebst mich auch.' sagte er leise. 'Nein ich liebe dich nicht!' schrie Karin zurück. Ihr Knie stieß hart gegen Thomas' Schritt. 'Zicke!' fluchte Thomas und wurdet rot. Karin rannte nach oben, nach das Telefon. 'Karin, wo steckst du?' hörte sie Thomas sagen. Zitternt rief sie die Polizei an. 'Ja, hallo, mit...' Tüüt, tüüt, tüüt. Karin sah erschrocken zur Thomas, der grinsent vor ihr stand mit der Stecker von das Telefon in sein Hand. 'Kom.' befahl er und zog Karin auf das Bett. 'Nein! Hör auf! Thomas!' schrie Karin und versuchte weg zu kommen. Es gelang ihr Thomas ein pro tiefe Schrammen auf sein Gesicht zu besorgen bevor er ihre Hände an das Bett fesselte. Thomas holte eine Kette aus sein Hosentasche und tat sie bei Karin um. 'So. Jetzt bist du ganz und gar perfekt.' sagte er zufrieden. Die Kette war ein Geschenk gewesen, von ihm für Vera. Mit ein Lachen auf sein Gesicht sah ihr Karin noch mal gut an. Endlich hattet er sein Karin für sich allein. Er bog sich zu ihr und gab ihr ein Kuss in ihren Nacken. Karin schrie, aber niemand hörte ihr. Sie war ganz allein mit Thomas, der ihr Körper missbrauchte...
'Ich hass dir.' schluchzte Karin. 'Hm... Das hattet Jenny auch gesagt.' antworte Thomas. 'Du... Du hast Jenny ermordet?' fragte Karin entgeistert. 'Sie wollte mich anzeigen! Was hatte ich sonst tun sollen?' sagte Thomas und nahm sein Taschenmesser. 'Und ich kann natürlich nicht riskieren das du mir anzeigt.' ging er weiter. Karin sah ihm bang an. Thomas' liebe Ausdruck war von sein Gesicht verschwunden und hattet Platz gemacht für eine hinterlistige Grimasse. Entschlossen stak er sein Messer in Karins Bauch. Karin schrie auf von Schmerz. Thomas stak noch mal. Und noch mal. Er blieb stecken bis er Marks Wagen hörte. Erschrocken sammelte er seine Klamotten und ging weg aus das Fenster auf das Badezimmer. Durch seine Eile vergaß er Vera's Kette mit zu nehmen. 'Karin?' Mark kam erschöpft das Haus hinein und sah um sich hin. 'Karin?' sagte er wieder, aber wieder antwortet Karin nicht. Er durchsuchte der Wohnzimmer und die Küche, sogar das WC, aber Karin war nicht unten. 'Karin?' sagte er für das hunderstem Mal und er spürte die Panik in seine Stimme. Auf der Flur angekommen sah er das das Licht in das Schlafzimmer brannte. Vorsicht ging er hinein. 'Oh mein Gott. Oh mijn Gott. Karin!' Mark rannte nach das Bett und legte seine Fingers auf Karins Hals, aber er spürte kein Herzschlag. 'Karin!' weinte er und drükte Karins Tote Körper gegen sich an. Polizei. Er musstet die Polizei anrufen. In ein Schleier rief er die Polizei an und erklärte was passiert war.
'Vergewaltigt und ermordet. So wie Jenny. Kommissar Rosen vermutet das es ein Seriemörder ist.' sagte Mark wärend die Schicht gegen Thomas, Peter und Ralf. 'Und sie haben noch immer kein Tatverdächtiger.' fügte er traurig zu. Trotz Höppler eigentlich ein Vertreter für ihm gefunden hattet, war er nach der Basis gekommen. Den ganzen Tag nichts tun sollte ihm auch nicht gut tun, dachtet er. 'Was hast du eigentlich mit deinem Gesicht getan?' sagte Mark, um sichselbst ab zu lenken. Thomas lächelte. 'Die Katze von meine Nachbarn war bei mir rein gekommen. Das verdamtes Tier wollte nicht mehr weg gehen und hattet mein Gesicht kaput gekratzt.' erklärte er. Peter musste auch ein bisschen lächeln und Mark lächelte traurig. 'Ah, ihr seit noch nicht umgezogen. Gut. Die Schicht ist beendet. Stallers Vertreter konntet nicht kommen und ich glaube es ist wirklich besser das Sie Heute etwas anderes tut dan ihre Arbeit, Dr. Harland.' sagte Höppler wärend er der Aufenhaltsraum hinein kam. Mark seufzte, aber bedankte Höppler trotzdem. 'Kommt ihr auch mit zur mir? Wann ihr wollt. Ich... Ich habe wenig Lust allein zu sein.' sagte Mark vorsicht. Peter und Ralf sahen einander an und nickten. 'Du auch Thomas?' 'Nein, ich muss noch was tun.' log Thomas. So schnell er konnte ging er zur seiner Wagen und fuhr er weg. Peter war bei Mark, Biggi war also allein zur Hause, dachtet er. Und jawohl. Schon an der Straßenecke sah er ihr Motorrad. Um nicht zu viel auf zu fallen parkte er sein Wagen an der Straßenecke und lief zur Biggi's Wohnung. 'Hallo Biggi!' sagte er begeistert wann Biggi die Tür öffnete. 'Hey Thomas! Schon dich zu sehen!' sagte Biggi genau so begeistert. 'Mann, das ist schon lange her!' ging sie frölich weiter wann Thomas hinein kam. 'Ja, eigentlich viel zu lange.' antwortet Thomas und lächelte freundlich. 'Willst du was trinken?' 'Nein danke.' 'Ein
Keks?' 'Nein, ich habe schon was gegessen.' 'Willst du den gar nichts?' Biggi sah Thomas erstaunt an. 'Also...' fing Thomas an. 'Ja?' 'Ich will dir gerne haben.' grinste Thomas und streichelte Biggi durch ihre Haare. Biggi lachte und stieß ihm sanft weg. Thomas schien ein bisschen überrascht durch Biggi's Reaktion. Das war jetzt typisch Biggi, sie konnte immer etwas witziges aus ein Situation holen. Ein bisschen unbequem latschte er hin und her, wusste nicht gut was er tun sollte. Er entschloss dann um Biggi mit zur Schlafzimmer zu schleppen.
Mit eine Notbremsung stoppte Kommissar Rosen bei Marks Haus. 'Ich dachte schon das ihr hier wart. Auf der Basis war niemand und bei Herr Staller was auch niemand.' sagte er wann er der Wohnzimmer hinein kam. 'Wir haben wahrscheinlich ein Hinweis gefunden. Haben Sie, oder jemand anderes, diese Kette jemals an Dr. Thaler gegeben?' fragte er zur Mark und zeigte ihm Vera's Kette. Mark schluckte wann er Karins Name hörte und sah sich die Kette an. 'Nein, das habe ich ihr nicht gegeben. Und ich kann mich nicht erinnern das sie es jemals getragen hattet.' antworte er erlich. 'Das habe ich mich fast gedacht. Diese Kette ist von ihre Kollege Thomas Wächter. Sein Name steht hintendrauf. Wir sind, natürlich, bei ihm zu Hause gewesen, aber er war nicht da. Wissen Sie vielleicht wo er sein kann?' Gespannt sah Kommissar Rosen die Männer an. 'Nein, keine Ahnung.' sagte Peter. 'Ich auch nicht.' sagte Mark. 'Ich...' fing Ralf an, aber Peter schrie auf einmal auf und sah leichenblass. 'Biggi!' rief er und Mark und Ralf wussten sofort worüber er redete. Eilig erklärten sie es Kommissar Rosen, der sofort mit sein Team zur Biggi's Haus ging. Mark, Peter und Ralf verfolgten ihnen. 'Thomas' wagen!' rief Ralf und Peter wurdet noch blasser.
'Jetzt habe ich dich endlich für mich allein.' sagte Thomas lieb und strich Biggi über ihre Wange. Biggi sagte nichts: Thomas hattet, weil er Angst hattet das die Nachbarn etwas bemerkten, ein Stück Klebestreifen über Biggi's Mund geflickt und ihre Handgelenke an das Bett gefesselt. Mit große, ängstliche Augen sah sie ihm an. Langsam zog Thomas ihr die Klamotten aus und küsste er ihr. 'Hände hinter dein Kopf und komm langsam von das Bett ab!' rief Kommissar Rosen mit gezogenes Waffe. Thomas sah erschrocken um und sah das Team von Kommissar Rosen in das Schlafzimmer stehen. Er zweifelte kein Moment, rannte zu die geöffnete Balkontüren und sprang der Balkon hinunten. So schnell er konnte rannte er nach das Ende von Biggi's Garten und versuchte über der Zaun zu klettern. Kommissar Rosen ging auf der Balkon stehen und schoss. 'AAAAH!' schrie Thomas. Verletzt fiel er auf den Boden. Verschiedene Polizisten rannten zu ihm und nahmen ihm fest. 'Biggi!' rief Peter erleichtert, machte Biggi schnell los und drückte sie gegen sich an. 'Ich habe mich so viel Sorgen um dich gemacht.' flüsterte er und gab Biggi ein lange, zärtliche Kuss. Biggi ließ sich weinent durch Peter sanft hin und her wiegen und klammerte sich verzweifelt an ihm fest. 'Ich dachte ich sehe dich nie wieder!' schluchzte Biggi und legte ihr Kopf auf Peters Schulter. Mark und Ralf standen auf der Balkon und beobachteten wie die Polizisten Thomas mitnahmen. Seufzent taten sie die Balkontüren zu. Es war Thomas gewesen. Thomas hattet Jenny und Karin vergewaltigt und ermordet. Thomas... ihr Kollege... ihr Freund... Traurig drehten sie sich um. Peter und Biggi saßen auf das Bett, schluchzent und küssent von Glück und trotz allem erschien ein winziges Lächeln auf die Gesichten von Mark und Ralf. Freundschaftlich schlugen sie die Arme um einander hin und liefen sie zur Flur. 'Wir lassen euch jetzt ein bisschen allein.' sagten sie zur Biggi und Peter, aber sie hörten es schon nicht mehr. Froh das Biggi so gut wie unversehrt war, küsste Peter sie wie er sie noch nie geküsst hattet. Alles wurdet wieder gut kommen, das wusste er sicher. Er wusste noch nicht wie, aber sie werden das schaffen.
Copyright 2004: Rachel