Du und ich
Ralf saß in seiner Wohnung und schaute SK Kölsch, als es an der Tür
klingelte. Ralf öffnete die Tür. Gabriele… meinte er erstaunt. Das klingt
aber nicht gerade so als würdest du dich freuen, meinte sie gespielt sauer.
Als Antwort küsste er sie zärtlich auf den Mund. Magst du was trinken fragte
Ralf auf dem Weg ins Wohnzimmer. Nein danke. Jetzt muss ich dich aber doch
mal fragen, was machst du eigentlich hier machst, ich dachte du hast deiner
Mutter versprochen, das du heute Abend auf diese Feier gehst. Na du bist mir
eben wichtiger meinte sie mit einem verführerischen lächeln und zog ihn zu
sich auf die Couch. Ich hab dich vermisst, und als sie mir dann auch noch
mit ihren Männern daher gekommen ist dachte ich mir was ich eigentlich hier
tu meinte sie wärend sie ihn küsste. Eigentlich wollte ich mit dir unseren
geplatzten Abend nachholen. Ralf schaute ihr die ganze Zeit, als sie ihm das
alles sagte ganz tief in die Augen. Ralf küsste Gabriele, erst ganz zärtlich
und dann wurden ihre Küsse immer leidenschaftlich. Ralf fuhr Gabriele unter
ihren Pulli, streichelte ihren Rücken und zog ihn dann aus. Gabriele öffnete
Ralf den Gürtel, zog dann auch ihm den Pulli aus und warf ihn wahllos neben
das Sofa…als sie beide nur noch Unterwäsche anhatten nahm Ralf sie auf den
Arm und trug sie ins Schlafzimmer. Dort ließ er sie langsam aufs Bett fallen
und legte sich Vorsichtig über sie.
Gabriele hat sich ganz eng an Ralf gekuschelt und die Decke über sich und
Ralf gezogen. Ich glaube ich bin glücklich meinte Gabriele dann. Du glaubst
nur sagte Ralf gespielt entsetzt. Gabriele tat so als ob sie nachdenken
musste, und nach kurzen Überlegungen meinte sie fest entschlossen: Ich bin
es! Beide mussten lachen und verfielen in einen langen zärtlichen Kuss.
Plötzlich wurden sie beide aus ihren Träumen gerissen, denn es klingelte.
Wer ist denn das jetzt wieder meinte er genervt. Er zog sich seine
Boxershirt und ein T-Shirt an und mit einem letzten Blick auf Gabi verließ
er das Schlafzimmer. Hallo…..die Frau betrachtete einen kurzen Augenblick
Ralf und erklärte ihm dann, das sie eine Freundin von Gabi sei und fragte ob
sie bei ihm sei. Ja…kleinen Moment ich hol sie kommen sie doch rein. Ralf
sagte kurz Gabi bescheid, zog sich vollständig an und begab sich in die
Küche um Kaffe zu machen. Gabriele ging schnell ins Bad, machte sich die
Haare zusammen und zog ihre Klamotten an. Hallo Bea meinte Gabi und umarmte
ihre Freundin. Entschuldigung meinte sie etwas verlegen und sammelte erstmal
Ralfs und ihre Klamotten auf, die wild auf dem Boden verstreut lagen, bevor
sie sich hin setzte. Ich muss mich entschuldigen immerhin hab ich euch ja
gestört. Quatsch du störst nicht. Deine Mutter ist ganz schön sauer meinte
sie dann. Bist du hier um mir das zu sagen? Nein ich war nur vorher bei dir
und da du ja nicht da warst bin ich hier her gefahren. Und was hat meine
Mutter gesagt fragte Gabriele neugierig? Na ja das übliche das du dir einen
gescheiten Mann suchen sollst usw. Gabriele ich muss mit dir reden meinte
Bea dann. Ja klar was ist denn? Ich hab Angst um dich und um mich! Wie du
hast Angst fragte Gabi nach, die noch nicht so richtig verstand. Bea gab ihr
einen Zettel. Gabriele begann zu lesen: Da du dich gegen mich gestellt hast,
und ich das nicht akzeptieren kann werde ich dafür sorgen, das du nicht mit
Alex glücklich werden wirst. Ps. Deiner Freundin Gabriele richte einen
schönen Gruß aus diese Schlampe sollte sich in Zukunft aus deinen
Angelegenheiten raushalten, aber keine Sorge ich sorge schon dafür das sie
sich raushalten wird…Eduart!
Wo hast du den Brief her meinte Gabriele entsetz. Aus meinem Briefkasten,
also das heißt du nimmst das ganze also auch ernst fragte Bea. Verdammt ja
ich kenn diesen Typen, der war schon immer ein wenig krank im Kopf. Aber
was, was machen wir denn jetzt fragte Bea verunsichert? Ich weiß es nicht
wir könne jetzt nichts unternehmen…na dann ich ruf dich morgen an und noch
einen schönen Abend meinte Bea und war auch schon verschwunden und ließ
Gabriele, die immer noch den Kopf in die Hände gestützt am Tisch saß und
nachdachte. Ich hab uns Kaffee gemacht meine Ralf, der gerade aus der Küche
kam und von dem Gespräch nichts mitbekommen hatte. Ralf stand neben
Gabi…Gabriele, aber sie reagierte nicht…Ralf ging hinter Gabriele und küsst
sie am Hals. Hast du mich jetzt aber erschreckt meinte Gabi und gab ihm noch
einen Kuss. Wo ist denn deine Freundin fragte Ralf dann…die, die ist schon
heimgegangen sie hatte noch was vor sagte Gabriele doch im selben Moment
bereute sie es denn sie hatte ihn angelogen, den Mann den sie liebte aber
sie konnte es ihm nicht sagen sie wollte ihn da nicht auch noch mit
reinziehen. Na dann haben wir ja noch etwas Zeit für uns meinte Ralf und
fing an Gabriele am Hals zu küssen. Eigentlich genoss sie es immer aber im
Moment war sie mir dem Kopf wo anders. Als Ralf bemerkte, das Gabriele
keinerlei Reaktion auf ihn zeigte fragte er, was denn los sei. Ralf
Entschuldigung aber ich kann jetzt nicht meinte sie und drehte sich immer
noch nicht um, denn sie konnte ihm jetzt nicht in die Augen schauen. Doch
Ralf ließ nicht so schnell locker er setzte sich auf den Stuhl gegenüber von
Gabriele und schaute ihr tief in die Augen. Ich sehe doch das mit dir was
nicht stimmt meinte er besorgt. Gabriele sagte darauf nichts. Sie starrte
auf dem Boden. Ralf nahm Gabis Hand und zog sie sanft auf seinen Schoß. Komm
jetzt red schon meinte er. Ich kann nicht. Warum den nicht ich sag es
keinem. Das ist es nicht das weiß ich doch das du es niemand sagst aber…ja
was dann aber…ich will dich da nicht mitrein ziehen. Ralf verstand ebenso
wenig, wie Gabriele am Anfang. Wie du willst mich nicht mitrein ziehen, du
kannst mich immer und überall mitrein ziehen das weißt du hoffentlich meinte
er ernst? Ralf ich kann dir zu liebe nicht und nicht weil ich dir misstraue.
Jetzt sag schon ich kann Verantwortung für mich alleine übernehmen. Gabriele
zog den Brief aus ihrer Hosentasche und drückte ihn Ralf in die Hand mit den
Worten: Du wolltest es wissen. Ralf faltete den Brief auf und las ihn durch.
Von wem ist der? Den hat meine Tante mal mitgebracht eigentlich für mich
aber Bea hatte etwas über den Durst getrunken und ist mit ihm ins Bett, sie
hatte aber einen Freund, dem sie das ganze dann auch gebeichtete hat und
nach langem überlegen ist sie zu ihm zurück und ich hab ihr nur das beste
geraten, es ist doch meine Freundin und ich kannte ihn damals schon länger
das ist das größte Arsch das es gibt. Du meinst wirklich der macht ernst?
Gabriele nickte nur stumm. HE Süße nicht weinen meinte er lieb und wischte
ihr sanft eine Träne weg. Der wird euch nichts tun ich bin doch da. Gabriele
musste kurz grinsen und gab ihm einen Kuss. Ralf nahm seine Freundin auf den
Arm und trug sie ins Schlafzimmer, dort kuschte sie sich ganz eng an ihn und
schlief ein.
Der Dienst verlief Gott sei Dank ziemlich ruhig. Als Gabi und Ralf als
einzige auf dem Parkplatz standen, da die anderen schon nach Hause gefahren
waren meinte Ralf: Kommst du mit zu mir? Nein ich kann nicht hab ich dir
doch schon erzählt meine Mutter hat doch heute diese dämliche Feier. OK aber
dann sehen wir uns Morgen. Das sie sich schon viel früher wieder sehen, das
konnte ja niemand von den beiden wissen…Es war schon dunkel und da keiner
mehr da war, dachten zu mindest Gabriele und Ralf ging Gabi auf ihn zu und
küsste ihn zärtlich. Sie lächelte ihm mit einem Blick an, der ihm durch Mark
und Bein ging, er liebte diese Frau so. Ich liebe dich meinte sie dann. Sie
küssten sich noch eine halbe Ewigkeit und dann führ Gabriele los. Auch Ralf
fuhr dann nach Hause und als er die Tür aufschließen wollte lag ein Zettel
auf dem Boden von Hand geschrieben und er wusste, das er die Schrift schon
einmal gesehen hatte aber wo…? Ich hoffe du hast dich noch richtig von
deiner Freundin verabschiedet, denn du wirst sie nicht wieder sehen. Im
ersten Moment wusste er nicht was er denkt aber dann…er war die Schrift von
Eduart. Ralf stieg ins Auto und führ Richtung Gabriele. Derzeit bei Gabi…sie
hatte ihr enges schwarzes Ballkleid angezogen und war gerade dabei alle so
zu begrüßen. Ralf rannte zur Tür und klingelte Sturm. Ja sie wünschen drang
es aus der Sprechanlage. Könnte ich bitte Fr. Dr. Kollmann sprechen sagte er
und versuchte dabei so ruhig wie möglich zu klingen. Einen kleinen
Augenblick meinte die Stimme. Und eine Minute später war Gabis Stimme zu
hören, Kollmann. Gabriele Gott sei Dank…Ralf was…jetzt lass mich reden
meinte er energisch. Komm sofort raus du musst weg. Aber ich kann jetzt
nicht. Du vertraust mir fragte Ralf...klar tu ich das…dann komm jetzt.
Irgendetwas in Gabrieles Bauch sagte ihr das er es ernst meinte und so ging
sie zu Ralf. Na endlich komm wir müssen weg meinte er und nahm ihre Hand.
Als sie im Auto saßen wollte Gabriele eine Erklärung. Ralf drückte ihr den
Brief in die Hand. Gabriele wurde ganz blass und fing an zu weinen…siehst du
genau deswegen wollte ich es dir nicht sagen du hängst jetzt auch mit drin
und das ist alles meine Schuld schrie sei. Sch…behalt jetzt die Nerven wir
bekommen das alles wieder hin. Ralf das Auto verfolgt uns die ganze Zeit
schon. Schau wer drin sitzt sagte Ralf…scheiße er ist es! Ralf drückte auf
das Gas und konnte ihn etwas abhängen. Doch plötzlich schleuderte es Ralfs
Auto in den Graben. Ralf kam sofort zu sich und schaute nach Gabi, der Gott
sei Dank auch nichts passiert war. Komm schon wir müssen weiter meinte er.
Aber wohin? Am besten in den Wald…Eduart, der mittlerweile bemerkt hat, das
sie nicht mehr auf der Straße waren drehte um und entdeckte dann das Auto im
Straßengraben. Er lief zu dem Auto, in der Hoffnung das die beiden drin
sitzten…scheiße diese Schlampe wo ist sie aber warte nur ich bekomme euch
beide dich und deinen geliebten Freund schrie! Ralf…was ist denn komm schon
wir müssen weiter meinte er zu Gabriele…ich kann nicht mehr mir diesem
scheiß Kleid und den Schuhen, hättest du mir das nicht vorher sagen können?
Nächstes mal werde ich es dir vorher sagen, das du jetzt Sportsachen
anziehen sollst meinte er lächelnd und gab ihr einen Kuss. Ralf nahm
Gabrieles Hand und sie gingen weiter…wohin wollen wir eigentlich? In den
Bergen hat meine Tante eine Hütte und da ist auch ein Funkgerät! Wie bitte
wo willst du hin fragte sie ungläubig? Na in die Hütte, keine Sorge wir
müssen nicht Bergsteigen aber es ist noch ein ganz schönes Stück. Erst jetzt
bemerkte Gabriele, das Ralf und sie Mutterseelen alleine, gejagt von einem
irren, in völliger Finsternis in einem Wald standen. Komm wir setzten uns
dort hin hier ist ein wenig windgeschützt und jetzt erzählst du mir mal was
dieser Wahnsinnige von dir will. Meine Tante hat ihn damals auf eine Feier
mitgebracht, nach der er mir seine Liebe gestanden hatte. Er meinte ich sei
die Frau die er haben will egal wie. Ich hab ihn damals aber schon gesagt,
das es mit uns nichts wird. Und als dann Bea an meinem Geburtstag da war,
hatte meine Tante den wieder mitgebracht. Bea hatte ziemlich viel getrunken
und ist mit ihm ins Bett. Sie hatte aber einen Freund, für den sie sich dann
auch entschieden hat und sie hat mich um Rat gefragt, und ich hab ihr als
Freundin ganz ehrlich geantwortet, das sie die Finger von diesem Typ lassen
soll. Diese Gespräch hat er mitbekommen und seit dem verfolgt er sie
permanent. Ja aber wie kommt er dazu dich zu jagen? Ich war kurz bevor ich
zu euch gekommen bin in Murnau als Ärztin. Er hat mit Absicht einen Unfall
gebaut und verlangt, das er in die Unfallklinik kommt um natürlich von mir
behandelt zu werden. Er hat mich bei jeder Visite angemacht und ist mir
ständig auf die Nerven gegangen, bis ich zum Chefarzt bin, der hat es der
Polizei gemeldet. Und jetzt behauptet er ich hätte ihm seinen Ruf als Anwalt
versaut. Plötzlich knackste was. Die beiden erschraken…scheiße bin ich
erschrocken meinte Ralf und lehnte sich wieder an den Baum. Gabriele, die
noch immer ganz starr da saß schaute verängstigt um sich. Alles OK meinte er
und zog sie sanft zurück. Ralf…ja…ich, ich hab Angst, ich meine wir sind
mitten im Wald es ist stockdunkel. Er nahm sie ganz fest in den Arm,
schau…was soll dir denn passieren, ich bin doch hier und wer soll außer
Eduart her kommen? Keine Ahnung. So saßen sie noch eine Weile, bis Ralf
meinte sie müssten jetzt weiter und so gingen sie immer weiter und weiter.
Doch plötzlich…ein Knall wie ein Schuss! Es war ein Schuss. Sie drehten sich
um und erblickten Eduart, der 15m von ihnen entfernt stand. Lauf schrie Ralf
und rannte los, ließ aber dabei Gabrieles Hand nie los. Hier lang…sie bogen
auf einem Pfand rechts ab und dann wieder links. Doch plötzlich stand er vor
ihnen. Sie hatten keine Wahl mehr jeder Fluchtversuch war aussichtslos.
Eduart lachte…na sie mal einer an, das trifft sich gut denn ich denke es
wäre für dich noch viel schlimmer, wenn ich deinen Freund in meiner Gewalt
hätte, als deine Freundin meinte er und blickte dabei Gabriele in die Augen.
Was willst du mit alle dem erreichen meinte Gabi. Erreichen…Rache meinte er
kühl, nahm sich Ralf als Geisel und hielt ihm die Pistole an den Kopf. Du
wirst jetzt schön machen was ich sage oder meinte Eduart und richtete den
Blick auf Gabriele. Gabriele hör mir zu sagte Ralf ernst du machst nichts
hörst du nichts…halt das Maul meinte Eduart und gab ihm einen Faustschlag in
die Rippen! Langsam brach der Tag herein und die Sonne ging auf. Ich werde
deinen Freud jetzt mitnehmen und du überlegst dir dann ob du ihn wiederhaben
willst oder nicht ich gebe dir 60 Min keine Sekunde länger. Ach ja wir sind
bei der Salzach am Fischerhäuschen. Das Lied von Amagedon, unser Abend was
hab ich dir erzählt, rief Ralf noch. O Gott der hat Nerven scheiße
konzentrier dich was hat er gesagt. Mist er hat so viel erzählt die Hütte er
hat gesagt, die Hütte sie liegt am Gobelsee, das ist nicht weit von hier
aber in welche Richtung lauf ich. Immer Richtung Süden. Gabriele rannte, so
schnell sie konnte Richtung Süden. Derzeit bei Ralf…na meinst du sie kommt
und macht was ich sage? Auf keinen Fall, Ralf wusste, das Gabriele es
schafft. Er kannte sie. Weißt du ich wollte sie auch immer im Bett haben
doch sie die tolle Frau Doktor hatte nur Augen für dich. Wie ist sie denn so
im Bett meinte Eduart provozierend. Ralf versuchte sich nicht provozieren zu
lassen. Pech für dich wenn sie dich nicht wollte saget er. Aber weißt du sie
könnte ein bisschen mehr Oberweite haben. Ralf antwortete nichts. Er dachte
an Gabi was sie wohl gerade macht…endlich, es kam ihr vor wie Stunden
erreichte sie die Hütte. Scheiße der Schlüssel überleg wo tut man einen
Schlüssel hin in den Blumentopf schoss es ihr durch denn Kopf…mist da ist er
nicht. Über der Tür na klar und Gott sei Dank da war er. Sie schloss die Tür
auf und stürmte in das Haus. Nach und nach klapperte sie die Räume ab und
endlich in der Küche fand sie das Funkgerät, sie stellte die Frequenz der
Basis ein…Gabriele für Basis Medicopter117 bitte kommen. Basis hört
antwortete Michael. Michael bist du es. Ja… Hör zu wir brauchen euch wer ist
denn wir fragte Michael. Ralf und ich holt mich hier am Gobelsee ab, und
dann müssen wir zum Fischerhäuschen an der Salzsach, da ist Ralf als Geisel.
OK beruhig dich erst mal wir sind in 4 Minuten bei dir. Nach ein paar
Minuten konnte Gabriele das Rotorgeräusch der BK117 hören. Sie landete neben
Gabi und flogen dann zusammen zur Salzach. Gabriele erzählte ihren Kollegen
die Kurzfassung der Geschichte. Gabriele, du gehst jetzt in das
Fischerhäuschen und tust so wie wenn du auf die Forderungen eingehst und wir
stürmen dann. OK mach ich setzt mich ab. Gabriele klopfte an der Tür. Komm
nur rein du bist herzlich willkommen meinte Eduart mit einer miesen Stimme.
So hier bin ich und was stellen wir zwei denn jetzt für Böse Sachen an. Wie
kommt es, das du plötzlich so willig bist fragte Eduart. Ach weißt du ich
hab mir die ganze Sache noch einmal durch den Kopf gegen lassen. Ralf wusste
nicht genau was sie vorhatte aber er wusste, das sie was vorhatte. Gerade
als Eduart Gabriele anfassen wollte stürmten die Kollegen rein und griffen
ihn sich. Gabriele rannte ohne zu zögern zu Ralf, band ihn los und fing an
ihn stürmisch zu küssen. Michael, Thomas und Peter trauten ihren Augen
nicht. Ihr zwei? Kam es einstimmig von den Kollegen. Ohne antwort küsste
Ralf seine Gabi wieder und meinte dann ganz selbstverständlich ja wir zwei.
Na dann bringen wir jetzt ich hier zu der Polizei und holen euch dann später
ab. Schon gut lasst euch nun Zeit meinte Ralf mit einem Lausbuben lächeln.
Als die Kollegen draußen waren nahm Ralf sie ganz fest in den Arm. Ich bin
so froh, das es dir gut geht meinte er. Sie blickte ihn an und meinte ich
bin auch froh das es dir gut geht. Hab ich dir eigentlich schon gesagt, das
du in dem engen Kleid verdammt sexy aussiehst, ich würde dich glatt noch
einmal von einer Feier abholen aber diesmal aus einem anderem Grund meinte
er ernst. Gabriele musste schmunzeln, denn ihr war da eben eine Idee
gekommen. Nein aber jetzt weiß ich es ja. Sie fingen an sich
leidenschaftlich zu küssen und Ralf ließ seine Hände zu Gabrieles Ausschnitt
wandern, doch in diesem Moment wurde die Tür aufgerissen und ihre Kollegen
kamen herein. Entschuldigung wir stören euch nur ungern aber wenn ihr mit
kommen wollt, dann müsst ihr jetzt kommen meinte Peter lachend. Na dieses
Angebot lassen wir uns nicht entgehen sagte Gabi. Auf der Basis angekommen
wurde erst einmal eine Flasche Champanier aufgemacht und der Pizzadienst
angerufen. Als es dann schon 23.00 Uhr war beschlossen alle heimzugehen.
Gabriele fuhr zu sich nach Hause, da ihre Mutter sich höllische Sorgen
machte und bei dieser Gelegenheit wollte sie ihr gleich einmal Ralf
vorstellen…Püppi geht es dir gut meinte ihre Mutter, als sie den Flur
betrat. Ja mir geht es blendend. Darf ich dir meinen Freund Ralf Staller
vorstellen! Angenehm meinte sie und fragte sogleich was er beruflich mache
und als er antwortete, dass er Sanitäter sei war diese nicht begeistert aber
sie ließ es erst einmal stehen. Ralf verabschiedete sich noch bei Gabriele
und bevor er ins Auto stieg meinte Gabi: Hast du morgen Abend Zeit? Klar für
dich doch immer mein Schatz und gab ihr noch einen Kuss. Als Gabriele am
nächsten Abend von der Schicht nach Hause kam und sie sogleich ins Bad
begabt fragte ihre Mutter was sie denn vorhabe. Ich gehe zu Ralf. In diesem
Aufzug, ich verstehst dich nicht Kind du kannst so viele reiche Männer haben
und was machst du, du machst diesem Sanitäter schöne Augen? Das verstehst du
jetzt nicht meinte Gabriele und widmete sich wieder ihrem Spiegel. Sie hatte
das enge lange Kleid von gestern an, die Haare schön hochgesteckt und war
gerade dabei sich zu schminken. Als sie fertig war spritze sie sich noch ihr
Parfum hin und stieg dann ins Auto. Ralf wusste zwar dass sie kommt aber was
er nicht wusste war, dass sie sich für ihn so hergerichtete hat. Gabriele
ging zum Garten hinten rein, da Gonzo sie schon kannte bellte er auch nicht
und so bemerkte auch Ralf nicht, dass Gabriele gerade sich an ihn
heranschlich. Ralf war gerade dabei Musik aufzulegen, als ihm plötzlich von
hinten die Augen zugehalten wurden. Hallo Schatz. Woher fragte Gabi
überrascht. Dein Parfum hat dich verraten. Ach so. Erst jetzt nahm sie die
Hände von seinen Augen und er drehte sich um. Ralf kam aus dem Staunen nicht
mehr raus. Sie sah noch hübscher aus, als gestern. Hat es dir jetzt dich
Sprache verschlagen hauchte sie, währen sie die Arme um seinen Nacken
schlang. Ich glaube schon meinte er unter Küssen von Gabriele. Sie spürte,
wie seine Hand ihren Rücken hinaufwanderte und seine Finger sich in ihrem
Haar vergruben. Als Gabrieles Hände über seine Brust strichen spürte sie
seine Muskeln. Ralf und Gabriele gingen eng umschlungen in das Schlafzimmer
und ließen sich auf das Bett fallen. Sie gaben sich ihren Gefühlen und ihrer
Leidenschaft völlig hin…Wie bist du eigentlich da drauf gekommen meinte
Ralf, während er mit Gabriele im Bett lag und sie streichelte. Weibliche
Intuition meinte sie lächelnd und gab ihm einen langen zärtlichen Kuss. Ich
liebe dich meinte er dann! Ich liebe dich auch und dann verfielen sie wieder
in einen leidenschaftlichen Kuss. Plötzlich richtete sich Ralf auf und stieg
aus dem Bett. Gabi schaute ihm fragend hinterher. Aber kurze Zeit später kam
er wieder. Er hatte eine Flasche Rotwein und zwei Gläser. So verbrachten sie
die ganze Nacht damit dem anderem zu sagen wie glücklich zu seien und dabei
zu kuscheln.
Am nächsten Morgen auf der Basis…wo sind denn unsere zwei Turteltäubchen
meinte Michael. Wer dann fragte Biggi, die von all dem noch keine Ahnung
hatte, da sie gestern nicht da war. Mh kann sie dir gleich selbst erklären
habt ja jetzt einen ganzen Dienst Zeit dafür. Jetzt verstand Biggi überhaupt
nicht mehr!!??? Ach und übrigens die neue Praktikantin kommt heute und
hiermit verließ Michael, als letzter der A-Crew die Basis. Morgen allerseits
meinten Ralf und Gabriele gut gelaunt, als sie Hand in Hand in die Basis
liefen. Morgen versuchte Biggi so unüberrascht wie möglich zu klingen. Die
neue Praktikantin kommt heute oder erkundigte sich Gabriele bei ihrer
Freundin. Ja. Guten Morgen ich bin die Praktinkantin kam es dann. Gabriele
drehte sich um und traute ihren Augen nicht…da stand ein junges Mädchen ca.
18/19 Jahre alt mit einem kurzen Minnirock und die Lederstiefel bis zu den
Knien. Morgen kam es von Gabriele kommst von der Disco. Nein eigentlich
nicht meinte sie schnippisch. Ralf der gerade aus der Küche kam ließ fast
die Kaffeetassen fallen. Nicole was machst denn du hier. Ihr kennt euch kam
es von Biggi und Gabriele einstimmig. Allerdings meinte Ralf genervt zu
Gabriele. Na dann auf gute Zusammenarbeit am besten zu ziehst dich erst mal
um. Als Nicole sich umziehen ging setzten sich die drei an den Tisch. Woher
kennst du die ragte Biggi? Das ist die Tochter von einer Freundin meiner
Mutter und die ist nicht hier, weil sie sich für den Beruf interessiert!
Warum dann? Weil sie sich für mich interessiert und das nicht seit gestern.
Na dann hab ich ja eine echte Konkorentin meinte Gabriele lächelnd und holte
die Teller aus der Küche. Keine Frau der Welt macht dir Konkorenz meinte er
lächelnd und gab ihr einen Kuss. So ich bin fertig kam es dann von Nicole.
Gut äm Ralf zeigst du ihr die Basis meinte Gabriele. Dafür wäre ich auch kam
es von Biggi. Viel Spaß riefen sie ihm hinterher. Bist du…halt ich weiß was
du fragen willst unterbrach Gabriele Biggi. Auf deine Frage ja ich bin mit
ihm zusammen. Wie lange schon? Schon 2 Monate…und warum erfahr ich das erst
jetzt. Ich dachte erst es sei besser so wegen unserem Job aber es hat sich
dann anders ergeben, uns so erzählte Gabriele Biggi die ganze Gescheite vom
ersten Date mir Ralf bis heute. Na und deine Mutter fragte Biggi dann? Die
vergiss es die sieht es überhaupt nicht ein keine Spur davon, dass sie es
akzeptiert. Doch bevor sie sich weiter unterhalten konnten kamen die beiden
auch schon wieder rein. Der Dienst verlief ziemlich ruhig Gott sei Dank. Ach
Gabi hab ich dir schon gesagt, dass meine Mutter uns Morgen zu ihrem 50.
Geburtstag eingeladen hat. Nein aber jetzt weiß ich es aber was heißt da
wir? Na dich und mich. Aber die hat mich doch erst einmal gesehen. Na du
bist ihr eben sympathisch. Am nächsten Abend bei Ralf zuhause…sag mal Ralf
hast du irgendwo meine schwarze Hose gesehen? Ja hier im Wohnzimmer…Danke
meinte Gabriele und gab ihm einen Kuss. Bist du dann soweit? Ja ich komm
schon meinte Gabriele, griff nach ihrer Handtasche und schon waren sie
unterwegs. Gabriele wurde von allen total nett begrüßt und unterhielt sich
wirklich gut. Ach Nicole hallo meinte sie dann. Hallo kam es von Nicole die
jetzt eins und eins zusammen zählen konnte und die Frage was sie hier macht
sie sparte. Gabriele die bei Ralfs Bruder und seiner Freundin saß unterhielt
sich mit Hanna, das war die Freundin von Alex, Ralfs Bruder. Als Gabi und
Ralf nach Hause kamen war es schon 2.30, denn sie hatten noch beim Aufräumen
geholfen. Sag mal du hast du bald Geburtstag meinte Ralf dann. Ja nächste
Woche Donnerstag und am Samstag feiern wir mit den Kollegen. Ja aber ich
sehe dich schon am Donnerstag oder fragte Ralf. Gabriele zögerte da gibt’s
nur ein Problem und das ist meine Mutter. Die ist total gegen uns und meint
das ich mit ihre Feier. Ich würd so gerne mit euch zusammen Feiern. Warum
muss meine Mutter so dagegen sein. Ralf nahm sie in den Arm und so standen
sie noch einige Zeit da, bevor sie ins Bett gingen. Als Gabriele am
Nachmittag bei sich zu Hause war, besuchte sie Bea…Hallo Bea meinte sie und
umarmte ihre Freundin. Na wie geht’s dir fragte Bea. Ganz gut meinte
Gabriele und versuchte dabei so glücklich wie möglich zu klingen. Das sehe
ich aber anders komm sag schon was los ist meinte Bea. Gabi setzte sich zu
Bea. Ach es ist wegen meiner Mutter. Wo soll ich den am Donnerstag hin Ralf
will das ich mit ihm Feier, und meine Mutter die will natürlich das ich bei
ihr bin. Und was willst du fraget sie? Ich würde so gerne mit beiden Feiern.
Von Ralfs Seite aus wäre das kein Problem aber von meiner Mutter aus. Warum
tut sie das war sie in ihrem Leben noch nie so richtig verliebt gewesen
meinte Gabriele? Sie könnte ja nicht ahnen, das ihre Mutter gerade vor der
Tür stand und das Gespräch von den beiden mitbekam. Bei ihr zählt immer nur
das Geld aber langsam glaub ich ihr ist egal was ich fühle. Mir bedeute der
Mann so viel das kann sie sich nicht vorstellen. Er ist der erste mit dem
ich mir eine gemeinsame Zukunft vorstellen könnte. Hat denn Ralf schon mal
mit ihr geredet meinte Bea? Bist du wahnsinnig! Das will ich nicht ich glaub
die würde noch mehr ausflippen! Bea konnte Gabriele nicht weiterhelfen, sie
hat ihr zwar angeboten mit Angela zu reden aber Gabi hat es Dankend
abgelehnt. Als Gabriele dann am Diensttag beim Volleyball war beschloss Ralf
gegen den Willen seiner Freundin mit Frau Kollmann zu reden. Was wollen denn
sie hier meinte Angela?? Mit ihnen reden meinte er knapp. Ich glaube es gibt
nichts zu reden meinte sie und wollte die Tür vor Ralfs Nase zuschlagen. Er
stellte den Füß dazwischen und trat ein. Entschuldigen sie bitte das ich
jetzt hier einfach so rein platze aber ich schau das jetzt nicht mehr länger
an…! Was denn meinte Angela. Das sie Gabriele immer wieder kritisieren.
Falls sie es nicht wissen ihr geht das ganze ganz schön nah, auch wenn sie
es ihnen nicht zeigt. Na wunderbar und sie wollen behaupten das sie es ihnen
zeigt meinte Angela empört. Ja das tut sie. Sie liebt uns beide und sie weiß
nicht was sie machen soll. Sie weiß nut eines, und das ist, das sie mich
liebt und sie würde sich wünschen, das wir zwei mit ihren Bekannten zusammen
am Donnerstag ihren Geburtstag feiern. Meinerseits gibt es da nichts
einzuwenden meinte Ralf weil eigentlich sind sie mir recht sympatisch. Was
bilden sie sich ein kommen hier her und wollen wir erzählen, was ich zu tun
und zu lassen habe. NEIN das will ich nicht ich bi hier, um Gabriele zu
helfen ich LIEBE sie nämlich, falls sie wissen was das heißt schrie er
Angela an und verließ das Haus. Erst jetzt kam Angela zum nachdenken…Ralf
der sich wieder auf den Heimweg machte dachte entweder hab ich sie jetzt zum
nachdenken gebrach oder ich hab alles nur noch schlimmer gemacht, Im Moment
war er sich nicht sicher ob er das richte getan hat. Als er zuhause
gemütlich auf dem Sofa lag und Fernseher schaute klingelte das Telefon.
Staller meldete er sich…Grüß Gott hier spricht Angela Kollmann die Mutter
von Gabriele. Ralf konnte es nicht fassen sie hat wirklich angerufen! Als
Gabriele später zu Ralf kam freute er sich schon unheimlich…!! Hallo Schatz
meinte er gut gelaunt, da er aber meist gut gelaunt war wenn Gabriele kam
fiel ihr das nicht sonderlich auf. Hallo meinte sie etwas bedrückt. Du hör
mal du geht’s am Donnerstag zu deiner Mutter und wir feiern am Samstag nach
was haltest du davon meinte Ralf? Eigentlich würde ich so gerne mit dir
Feiern meinte sie und wenn es nur wir zwei wären! Keine Widerrede wir wollen
keinen Streit mit deiner Mutter also gehst du zu ihr meinte er. Gabriele
schaute ihn traurig an. Jetzt schau nicht so traurig lachend gefällst du mir
viel besser meinte er und küsste sie. Was haltest du von einem schönem
Schaumbad fragte Ralf und begann Gabriele schon die Bluse aufzumachen.
Gabriele, die natürlich immer Lust hatte mir Ralf zu baden gab ihm sich hin.
Am Donnerstagabend ging Gabriele zu ihrer Mutter nach Hause, da Ralf das für
das Beste hielt. Als sie die Treppe hochging und nach ihrer Mutter rief
antwortete ihre keiner. Draußen war es schon dunkel und es war ziemlich
still im Haus. Sie ging ins Wohnzimmer und suchte nach dem Lichtschalter.
Das hatte sich dann aber erbricht…denn in diesem Moment ging das Licht an.
Überraschung schrieen dann alle im Chor. Gabriele blickte in die Runde, sah
ihre Mutter und neben ihrer Mutter sah sie…Ralf, sie wusste nicht auf wenn
sie jetzt zugehen soll, wenn sie jetzt umarmen soll. Sie ging auf die beiden
zu und nahm sie beide in den Arm. Danke Mama meinte sie wären sie Ralf fest
mit dem anderem Arm umschlungen hielt. Sie drückte ihre Mutter noch einmal
ganz fest und wand sich dann Ralf zu. Danke war alles was sie sagen konnte,
denn Ralf legte ihre den Finger auf den Mund und meinte: Alles liebe zum
Geburtstag. Bevor sie irgendetwas sagen konnte küsste er sie. Es wurde eine
wunderschöne Feier, alle hatten viel Spaß. Gabriele kommst du mal bitte
meinte dann Ralf. Klar…Ralf nahm Gabriele an der Hand und führte sie auf den
Balkon. Sie standen unter Sternenbedeckten Himmel…Gabriele ich…Moment mal
meinte Gabi kann ich mich jetzt einfach mal bedanken? OK OK meinte Ralf und
gab sich geschlagen! Danke meinte Gabriele ich meine warum hast du das alles
getan? Vielleicht weil du mir das wichtigste bist und ich dich mehr liebe
als ich zuvor jemanden geliebt habe. Gabriele und Ralf Gesichter näherten
sich ganz langsam…Angelas Mutter stand drinnen hinter der Tür und sah die
zwei und zum ersten mal wusste sie das es ihrer Tochter wirklich gut geht,
auch wenn er nicht Graf von so wie so war. Sie wusste die zwei liebten sich
unendlich. Angela drehte sich um und ging überglücklich wieder in das
Wohnzimmer. Ralf und Gabi waren immer noch ganz weit fern von dieser Erde
bei ihnen zählte im Moment nur noch sie zwei! Als Gabriele und Ralf sich
voneinander gelöst haben umarmte sie Ralf und hielt ihn fest. Ich bin so
froh das ich dich hab meinte Gabi. Jetzt schauten sie sich ganz tief in die
Augen und Ralf holte was aus seiner Hosentasche…und hielt es ihr hin. Es war
ein Umschlag! Was ist das fragte Gabriele? Mal richtig Lust auszuspannen?
Lust ja aber weißt ja selbst wie das mit unserem Urlaub bekommen ist. Da
hast du allerdings recht meinte Ralf und gab ihr den Umschlag. Gabriele
öffneten den Umschlag und nahm zwei Zettel raus. Sie öffnete den ersten auf
dem stand: 2Wochen Urlaub in Griechenland für den liebsten Menschen! Dann
öffnete sie den zweiten…aber Ralf wie hast du denn das hinbekommen meinte
sie…es war eine Urlaubsbescheinigung für sie und Ralf ganze zwei Wochen.
Gabriele wüsste nicht was sie sagen sollte. Na ja ich hab einfach
rechtzeitig nachgefragt und er meinte wenn wir erst nächstes Jahr im Sommer
fahren dann ist das kein Problem. Gabriele küsste ihn ganz zärtlich und
meinte Danke für alles. Als Gabriele und Ralf um 4.00 Uhr morgens total
erschöpft ins Bett fielen, war es keinem nach schlafen. Gabriele lag neben
Ralf, der ihre Hand hielt. Mit einem Schwung drehte sie sich auf ihn und
fing an ganz langsam ihr Nachthemd aufzuknöpfen. Ralf der nicht lange
zögerte küsste Gabriele uns so ergab es sich, das sie um 6.00 Uhr als der
Wecker klingelte, noch immer miteinander kuschelten. Ralf griff mit der
linken Hand, während er Gabriele küsste, wahllos nach dem Wecker. Ich hab
nichts gehört meinte Gabriele verträumt du? Nein alles still. Beide mussten
lachen und küssten sich wieder eine Ewigkeit. Doch nach dem die ausgiebig
gekuschelt haben half alles Träumen nichts mehr, denn auf die beiden Wartete
eine anstrengende Schicht. Ralf und Gabriele begaben sich zusammen ins Bad
und nahmen eine Dusche. Dann zogen sie sich an, da Ralf wie immer früher
fertig war ging er in die Küche und machte Frühstück.
Morgen alle zusammen kam es von Ralf und Gabi fröhlich.
Fortsetzung folgt...
Copyright 2004: Sophie