Queen Of My Heart ( Teil IV )
2 Tage später, später Nachmittag, bei Thomas und Karin zuhause
"Ja ja, ich komm ja schon", ruft Thomas und schleicht zur Haustür. "Ach du bist es. Komm doch rein." "Ich wollte nur mal schauen wie‘ s dir geht" erklärt Mark und folgt Thomas in die Küche. "Ich kann dir leider nichts anbieten – in unserem Kühlschrank herrscht Ebbe; Karin will heute abend was mitbringen." "Kein Problem, ich wollte eh nur mal nach dir sehen. Gibt’s was neues von Laura?" "Alles unverändert", seufzt Thomas und lässt sich auf den Stuhl fallen. "Der Arzt meint, dass sich ihr Zustand ein wenig stabilisiert hat, aber sie ist noch immer nicht aufgewacht. Ich war bis gerade eben in der Klinik." "Und was ist mit dir? Wann hast du das letzte Mal richtig geschlafen?" "Ich bin o.K.", erwidert Thomas und reibt sich die Schläfen. "Das sehe ich. Hast du Kopfschmerzen?" "Hmm. Ich nehme später ne Tablette." "Thomas, so geht das nicht weiter. Es ist keinem geholfen, wenn du schlapp machst, am wenigsten Laura. Du legst dich jetzt erst mal hin und schläfst dich aus. Keine Widerrede, das ist ein ärztlicher Befehl." "Und was ist wenn die Klinik anruft... ich kann doch nicht..." versucht Thomas zu widersprechen. "Darum kümmere ich mich, ich bleib solange hier bis Karin heimkommt, o.K.?" "Is ja schon gut, Herr Doktor. Man gegen euch Ärzte hat man echt keine Chance" brummt Thomas .
1 Stunde später
"Oh Mark ,was machst du denn hier?" fragt Karin erstaunt und stellt die Supermarkttüten am Küchentisch ab. "Thomas hat sich ein wenig hingelegt; ein Befehl von mir, bevor er uns noch zusammenklappt. Und ich habe ihm versprochen hier solange die Stellung zu halten." erklärt Mark. "Ach so. Ich möchte ihm ja auch so gerne helfen, aber ich weiß nicht wie... Sag mal, willst du nicht zum Abendessen bleiben? Ich koche uns was schönes, Thomas würde sich sicher auch freuen." schlägt Karin vor. "Du, das ist lieb, aber heute abend geht es leider nicht. Vielleicht ein andermal." "Schon gut." "Also ich mach mich dann mal auf die Socken – sag Thomas ich schaue morgen wieder nach ihm." "Mach ich. Und nochmal danke, dass du bei Thomas geblieben bist." "Ist doch selbstverständlich. Tschüss Karin."
30 Minuten später
"Oh, du bist schon da; ich habe dich gar nicht kommen hören", sagt Thomas als er gähnend die Küche betritt. "Kein Wunder. Du hast ja auch geschlafen. Fühlst du dich ein wenig besser?" "Es geht schon." "Was machen deine Kopfschmerzen?" So gut wie weg." "Na so fit schaust du aber nicht aus." erwidert Karin und schaut Thomas besorgt an. "Hey, mach dir um mich keine Sorgen; das sind stinknormale Kopfschmerzen, weil ich die letzten Tage so gut wie nicht geschlafen habe." "Du solltest das schon ernst nehmen; wo sitzt denn der Schmerz?" "Die Schläfen und hinter der Stirn." "Weißt du was, jetzt ißt du erst mal einen Teller Suppe, und dann gebe ich dir was gegen deine Kopfschmerzen, damit du die Nacht mal richtig durchschlafen kannst." "Mensch Karin, ihr Ärzte seid echt eine Plage; Mark hat mich vorhin schon bearbeitet." brummt Thomas. "Zu recht, denn er macht sich genauso Sorgen um dich wie ich. Wir sehen beide, dass du dich nicht gut fühlst, und ich möchte dir helfen." "Hey, es tut mir leid, das ich dich so angefahren habe, aber ich bin im Moment mit den Nerven völlig am Ende." "Das ist doch vollkommen klar – in deiner Situation, hmm?" "OK Frau Doktor, dann lass uns mal deine Suppe probieren" lächelt Thomas.
Am nächsten Tag, 8.30 Uhr, Basis
"Hey Karin, is irgendwas? Du bist schon die ganze Zeit so abwesend", will Biggi wissen. "Nee, alles paletti." "Bist du sicher. Also wenn du eine gute Zuhörerin brauchst..." "Ich weiß Biggi, danke. Ich kann da einfach nicht so gut drüber reden." "Probier’s doch einfach mal, hmm?" meint Biggi und lächelt Karin aufmunternd zu. "Ach, ich weiß auch nicht, im Moment läuft einfach alles schief. Die Sache mit Laura...ich mache mir solche Sorgen um sie und um Thomas. Ich würde ihm so gerne helfen und kann es nicht..." "Lauras Unfall hat uns alle sehr mitgenommen, aber sie wird wieder gesund werden, ich weiß es." spricht Biggi Karin Mut zu. "Und du machst dir heute Abend mal einen schönen Abend mit Christian. Du musst auch mal wieder an dich denken" fügt Biggi noch hinzu. Karin gibt einen tiefen Seufzer von sich. "Oder gibt es da noch irgendwas, was ich wissen sollte? Hast du Ärger mit Chris?" "Nein, nicht direkt – ach ich weiß auch nicht. Ich...ich hadere mit dem Gedanken mit ihm Schluss zu machen." "WAS? Aber warum denn?" "Ach, irgendwie funktioniert das einfach nicht mehr zwischen uns. Vielleicht haben wir auch nie wirklich zusammengepasst." "Aber Karin, das ist doch Unsinn. Ihr steckt halt gerade in einer kleinen Krise, aber das ist doch noch kein Grund gleich alles hinzuwerfen. Du liebst ihn doch!" redet Biggi auf Karin ein. "Genau das ist mein Problem, ich bin mir meiner Gefühle nicht mehr sicher; ich weiß nicht, ob ich ihn noch liebe.." sagt Karin und eine Träne läuft über ihre Wange. "Hey, komm mal her" sagt Biggi und streichelt Karin über den Rücken. "Du wirst schon das Richtige tun, hmm? Aber lass es dir noch mal in Ruhe durch den Kopf gehen, und wenn du dir dann ganz sicher bist, dass deine Gefühle für Chris nicht ausreichen, dann kannst du immer noch Schluss machen." "Danke." "Wofür denn?" lächelt Biggi Karin aufmunternd zu.
Abends bei Thomas und Karin zuhause
"Ach Mark, im Moment läuft einfach alles schief", seufzt Thomas. "Ich weiß, dass das kein Trost ist, aber das wird schon. Laura wird wieder ganz gesund werden, glaub mir" redet Mark aufmunternd auf Thomas ein. "Danke, das du vorbeigekommen bist; es tut gut mit jemandem zu reden." "Hey, unter Freunden gehört sich das doch so, hm?" lächelt Mark. "Da hast du auch wieder recht" lächelt Thomas zurück. "Und wie läuft’s sonst so?" will Mark schließlich wissen. "Was meinst du?" "Naja, du weißt schon – die Sache mit Karin.... Hey, wenn du nicht darüber reden willst – kein Problem" fügt Mark hinzu, nachdem er Thomas‘ Gesicht gesehen hat. " Alles beim Alten; wir geben uns beide Mühe ganz normal miteinander umzugehen, halt wie Freunde. Und ich weiß auch gar nicht wie ich die letzten Tage ohne sie durchgestanden hätte." "Und wie geht es dir wirklich dabei?" "Ach Mark, was soll ich denn deiner Meinung nach machen? Ich will unserer tolle Freundschaft auf keinen Fall kaputt machen und das würde zweifelsfrei geschehen, wenn ich ihr die Wahrheit sage." "Aber wie willst du das durchhalten? Ihr wohnt zusammen in einem Haus, ihr arbeitet zusammen, d.h. ihr seht euch ständig." "Ich weiß es nicht" seufzt Thomas. "Und bist du dir sicher, dass Karin, naja..." Thomas schaut Mark fragend an. "Was?" "Naja, dass euer Kuss für Karin vielleicht auch nicht so ganz unbedeutend war?" "Man Mark, sie hat mir doch gesagt, dass das ganze ein Ausrutscher war, und außerdem falls du es nicht vergessen hast: Sie ist mit Christian zusammen." "Ja, aber vielleicht hat sie das einfach nur gesagt; du warst doch auch völlig durcheinander nach dieser Sache; vielleicht wollte sie es sich nicht eingestehen..." "Komm lass gut sein." "Und wenn du doch noch einmal mit ihr redest – Karin wird dich bestimmt verstehen." "Nein Mark, die Sache ist abgehackt; ich komm schon damit klar. Und wehe du verlierst auch nur ein Wort darüber..." "Ich werde Schweigen wie ein Grab und jetzt hätte ich doch gerne was zu trinken" meint Mark.
Am nächsten Tag, 10 Uhr, bei Thomas und Karin zuhause
Karin ist gerade dabei das Haus zu verlassen, als das Telefon klingelt. "Oh man, das ist sicher Chris" denkt Karin. "Es tut mir leid, aber ich kann im Moment einfach nicht mit dir sprechen." Nach dem 5. Läuten meldet sich der Anrufbeantworter. "Hallo. Das ist eine Maschine. Lisa und Laura sind leider nicht zu Hause. Dasselbe gilt auch für Karin Thaler. Und Thomas Wächter. Wir rufen zurück. Ganz sicher; Nachricht hinterlassen – Los geht’s!" "Hey Karin, ich bin’s Chris. Man wo steckst du nur? Ich versuche schon seit Tagen dich zu erreichen. Bitte ruf mich doch mal an. Ich liebe dich." Langsam sinkt Karin auf den Küchenstuhl. In ihrem Kopf herrscht einfach totales Chaos.
2 Stunden später, Basis
"Hey Karin, träumst du? Kaaarin?" "Was?" schreckt Karin auf. "Wo bist du bloß mit deinen Gedanken, hm? Ich wollte nur wissen, ob du auch ein Croissant möchtest." erwidert Biggi. "Nee danke, ich habe keinen Appetit." "Alles ok mit dir?" fragt Biggi besorgt. "Hmm." murmelt Karin und starrt vor sich her. "Ist es wegen Laura oder wegen Chris?" "Ach ich weiß auch nicht. Wegen beiden..." "Hey, hast du schon mit Chris gesprochen?" "Ich...ich kann einfach nicht. Er ruft ständig an. Aber ich kann einfach nicht mit ihm sprechen; was soll ich ihm denn auch sagen – ich weiß ja selber nicht was plötzlich mit mir los ist." "Das kann doch jedem mal passieren; Gefühle können sich verändern; aber du musst unbedingt ehrlich zu ihm sein...wenn du ihn nicht mehr liebst, dann mach Schluss; aber rede bald mit ihm, das hat er verdient, oder?" "Du hast ja recht. Ach Biggi, ich bin so froh eine Freundin wie dich zu haben" meint Karin dankbar und umarmt Biggi. "He, was ist denn mit euch los? Is irgendwas passiert?" will Enrico wissen, der soeben von draußen reinkommt. "Nee du, alles in bester Ordnung" grinst Biggi. "Ich glaube, ich habe jetzt doch Lust auf ein Croissant" sagt Karin lächelnd.
18.30 Uhr, bei Thomas und Karin zuhause
Thomas ist gerade dabei ein paar Spiegeleier zu braten als es an der Tür klingelt. Er hatte wieder den ganzen Tag bei Laura in der Klinik verbracht. Sie war zwar immer noch nicht aus ihrer Bewußtlosigkeit erwacht, aber die Ärzte haben ihm mitgeteilt, dass Laura übern Berg ist und wahrscheinlich in den nächsten Tagen aus dem Koma erwacht. "Ich bin schon da" ruft Thomas und öffnet die Tür. "Hallo, ist Karin da?" will Chris wissen. "Äh ja. Kommen Sie doch herein - ich glaube sie duscht gerade, Sie können gerne hier auf sie warten. Wollen Sie auch ein Bier?" "Nein danke. Ich bin nur gekommen um nach Karin zu sehen." "Na dann schaue ich besser mal nach wo sie bleibt." erwidert Thomas und geht nach oben. "Sie kommt gleich" sagt Thomas als er 2 Minuten später zurückkommt. "Ich kümmere mich dann mal um mein Essen" fügt Thomas noch hinzu und verschwindet in der Küche.
10 Minuten später
"Chris? Ich habe gar nicht mit dir gerechnet." sagt Karin als sie das Wohnzimmer betritt. "Ich habe mir Sorgen um dich gemacht, weil ich schon seit Tagen nichts mehr von dir gehört habe. Hast du den Anrufbeantworter nicht abgehört?" "Doch, tut mir leid, dass ich dich nicht angerufen habe, aber es war in den letzten Tagen so stressig... die Sache mit Laura." Wie geht’s ihr eigentlich?" "Besser – sie ist überm Berg." "Na gott sei Dank. Und was machen wir jetzt? Hast du Lust auf Italiener? Ich lade dich ein." Chris, ich würd lieber hier bleiben; ich...ich muss mit dir reden." "Hey, was ist denn los? Du wirkst schon die ganze Zeit so angespannt." "Chris, ich weiß gar nicht wie ich sagen soll; ich habe in den letzten Tagen viel über uns nachgedacht und.." Chris schaut Karin erwartungsvoll an. "Wir,...wir ...passen irgendwie nicht zusammen. Du liebst deinen Job und ich meinen; da bleibt für was anderes nicht mehr viel Zeit. Unsere Beziehung würde irgendwann daran zugrunde gehen." "Aber...Karin, das lässt sich doch alles regeln; ok, ich bin viel im Ausland unterwegs, aber wir lieben uns doch..., oder?" "Chris, du bist ein toller Mann, aber es wäre unfair dir gegenüber. Ich mag dich sehr, aber meine Gefühle sind mehr freundschaftlich... es... es tut mir so leid" stammelt Karin. "Ich weiß gar nicht was ich dazu sagen soll. Es ist dann wahrscheinlich besser wenn ich jetzt gehe." erwidert Chris geschockt. "Mach’s gut Karin." Wie erstarrt schaut Karin Chris hinterher, auch als dieser schon längst weg ist. Langsam sinkt sie aufs Sofa. "Äh, Karin? Willst du mitessen? Ich habe eine Kleinigkeit gekocht und...äh alles in Ordnung?" fragt Thomas plötzlich als er Karin’s Gesichtsausdruck bemerkt. "Hm, danke für dein Angebot, aber ich habe keinen Hunger." "Du hast doch irgendwas" erkennt Thomas und setzt sich neben Karin. "Willst du darüber reden?" fragt Thomas einfühlsam. "Ach ist jetzt eh schon egal; Chris und ich haben uns getrennt." "Das...das tut mir leid. Und warum, ich meine..." druckst Thomas herum. "Es ging von mir aus; ich habe Schluss gemacht. Das zwischen uns lief schon die letzten Wochen nicht mehr wirklich. Es liegt an mir – ich habe jetzt erst begriffen, dass ich ihn nicht mehr liebe. Ach, ich weiß auch nicht ,was mit mir los ist" schnieft Karin und langsam laufen ihr Tränen übers Gesicht. "Hey, komm mal her" murmelt Thomas, der die ganze Zeit stumm zugehört hatte, und nimmt Karin fest in den Arm. "Is ja gut" versucht Thomas Karin, die sich schluchzend an ihn schmiegt, zu beruhigen. Sanft streichelt Thomas Karin über den Rücken und redet die ganze Zeit beruhigend auf sie ein. "Geht’s wieder?" will Thomas schließlich wissen. "Hm, oh man, jetzt habe ich dein Hemd ganz nass geheult" entschuldigt sich Karin. "Hey, dass ist doch überhaupt kein Problem. Und jetzt wird erst mal was gegessen; keine Widerrede, als es mir schlecht ging hast du mich auch gezwungen" grinst Thomas. "Danke." "Wofür denn?" "Für alles" schnieft Karin und bringt ein kleines Lächeln zustande.
Ein paar Tage später, 20.30 Uhr, bei Karin und Thomas zuhause
"Oh, ich habe gedacht, du bist oben" sagt Karin als sie Thomas im Wohnzimmer sitzen sieht. "Willst du auch ein Glas Wein?" "Warum nicht? Gerne." antwortet Karin und setzt sich neben Thomas auf die Couch. "Der Typ von dem ich den Wein habe, hat gesagt, dass sei ein ganz feiner Tropfen" erwidert Thomas und schenkt Karin ein Glas ein. "Man, ich kann dir gar nicht sagen wie überglücklich ich bin, dass Laura aufgewacht ist; sie hat mich gott sei dank auch gleich erkannt. Ich weiß nicht, was ich gemacht hätte, wenn...naja du weißt schon was ich meine" stammelt Thomas. "Mir ist auch ein Stein vom Herzen gefallen; sie wird wieder ganz gesund werden." "Ich wollte mich noch bei dir bedanken – ohne dich hätte ich die letzten Tage gar nicht durchgestanden." meint Thomas und schaut Karin voller Dankbarkeit an. "Thomas?" "Jaa?" Die beiden schauen sich sekundenlang tief in die Augen. "Ich..." stammelt Karin ohne den Blick von Thomas zu wenden. "Pst" flüstert Thomas, streicht Karin eine Haarsträhne aus dem Gesicht und küsst sie sanft auf die Stirn. Die beiden kommen sich immer näher, bis ihre Lippen sich zu einem zärtlichen Kuss finden. Ihre Küsse werden immer leidenschaftlicher und es kommt wie es kommen muss: Die beiden schlafen miteinander.
Am nächsten Morgen
Thomas ist gerade aufgewacht und schaut liebevoll auf die noch schlafende Karin, die sich fest an ihn kuschelt. "Mhm" brummt Karin plötzlich und dreht sich zu Thomas um. "Morgen" lächelt Thomas und gibt ihr einen sanften Kuss. "Ich kann es noch gar nicht glauben" seufzt Karin und kuschelt sich in Thomas‘ Arme. "Genieße es einfach" erwidert Thomas und streichelt zärtlich Karins’ Arm. "Es war wunderschön." "Hm; Ich liebe dich Karin; und das weiß ich schon seit unserem ersten Kuss." "Mir war es damals noch gar nicht wirklich bewusst – erst vor ein paar Tagen habe ich erkannt, dass ich total verliebt bin" lächelt Karin. "Pst, lass uns jetzt nicht reden" murmelt Thomas und gibt Karin einen langen Kuss. Die beiden vergessen alles um sich herum, als plötzlich das Telefon klingelt. "Mmm, ich lass es klingeln." brummt Thomas. "Und wenn es was Wichtiges ist?" "Ok, dann gehe ich halt ran, aber dass du mir nicht wegläufst" grinst Thomas und geht zum Telefon.
Nach einer Minute kommt er völlig verstört zurück. "Was ist denn los?" fragt Karin besorgt. Thomas antwortet nicht. "Thomas, bitte sag mir was passiert ist!" ruft Karin. "Laura...es ist etwas mit Laura. Ich muss sofort in die Klinik."
Fortsetzung folgt...
Copyright 2004: Caro&Chris