Mörderjagd

oder ein Spiel nahe am Tod

Personen: A-Crew: Thomas Wächter, Peter Berger, Dr. Mark Harland

B-Crew: Gina Aigner, Enrico Contini, Dr. Karin Thaler

Weitere Personen: Max, Herr Höppler, Prof. Dr. Louise Aigner, Kai Mennhoff, Hannes Hollersigl, Felix und Corina, Dr. Margarete, Dr. Gerhard und Janina Aigner

Zu der Person Kai Mennhoff, Kai Mennhoff spielt in den neuen Medicopter Folgen, von Mikado bis Flammenmeer einen Typen der auf Karin steht und alles daran setzt mit Karin zu schlafen, doch diese wehrt ab!

Doch was bei mir anders ist, ist das nicht Jens der Pilot ist, sondern Thomas und nicht Florian der Sanitäter sondern Enrico!!!

Die Vorgeschichten sind die Medicopter Folgen: Mikado, Abgezockt, Blindflug und Flammenmeer.

 

Es war ein Morgen wie jeder andere auf der Basis in Traunstein. Karin und Enrico saßen am Tisch und aßen, während Gina mit ihren Eltern wegen der bevorstehenden Hochzeit mit Mark streitet.

"Ich heirate nicht bei euch in Salzburg!" Schrie sie ihre Mutter am Telefon an.

"Nein Mama, ich weiß das unser Anwesen groß genug dafür wäre, aber nein!!!" Schrie diese weiter während Enrico und Karin etwas Verdutz drein schauten.

"So Mama mir Reicht es, entweder ihr kommt nach Deutschland zur Hochzeit, oder habt mich gern?" Sagte Gina am Schluss des Telefonates und lag auf.

"Was war das jetzt!" Sagte Karin.

"Nichts, meine Eltern wollen das ich in unserem Anwesen in Salzburg Mark heirate, aber ich habe keine Lust nach Salzburg zu fahren! Auf dem Anwesen alles vorzubereiten bei dem man einen Plan braucht um sich zu Recht zu finden und dann findet erst niemand, dort hin wo sie stattfindet!" Sagte Gina und setzte sich zu den anderen, die neben dem Tisch saßen.

"Das Haus deiner Eltern muss ja richtig groß sein, von dem was du jetzt gesagt hast!" Sagte nun Enrico.

"Ja zu groß!" Sagte Gina und sah aus dem Fenster wie die A-Crew landete und zu ihnen ins Gebäude kam.

"Morgen", sagte Thomas zusammen mit Peter und Mark.

"Morgen!" Kam nun von den anderen.

"Was ist den mit dir los, Gina, du schaust aus wie 7 Tage Regenwetter." Sagte Thomas.

"So geht es mir auch!"

"Hey, was ist den mit dir los, Süße! Deine Eltern, oder?" Sagte nun Mark.

"Oder was?" Sagten Thomas und Enrico neugierig.

"Meine Eltern und das WAS, ich bin schwanger!" Sagte Gina und hörte ihr Telefon schon wieder läuten.

"Ich halte die nicht mehr aus!" Sagte sie hob das Telefon ab und ging damit in die Gardarobe.

"Aigner", sagte sie.

"Frau Aigner wir haben ihre Eltern und ihre Schwester in unserer Gewalt. Wir schrecken nicht davor zurück, wenn sie nicht das tun was wir ihnen sagen, sie umzubringen!" Sagte eine Männerstimme am Telefon.

"Und was soll ich tun!"

"Das werden sie schon erfahren! Sie kommen heute um Mitternacht zur alten Fabrik in Rosenheim, dort erfahren sie es dann! Und keine Polizei!!!" Sagte die Stimme und lag auf.

Gina war darauf schockiert, da sie ja noch vor 10 Minuten mit ihrer Mutter stritt, sie ging nachdem Telefonat wieder zurück in den Aufenthaltsraum und begann ihren Dienst, da die A-Crew schon Feierabend hatte.

Nachdem Dienst fuhr Gina zu aller erst nach Hause um von dort dann 1 Stunde vor Mitternacht nach Rosenheim zu fahren. Mark war nicht da, da er zu seinen Eltern nach Hamburg fuhr, um mit ihnen noch etwas zu besprechen.

Zur selben Zeit bei Ginas Eltern und deren Schwester:

"Mama Papa, was wollen die von uns", sagte Janina zu ihren Eltern die gefesselt in der Ecke eines finsteren Raumes saßen.

"Janina, wir wissen es nicht!" Sagten diese zu ihr.

Nun war es soweit, es war eine Stunde vor Mitternacht, Gina stieg ins Auto und fuhr zu alten Fabrik. Als sie dort war sah sie einen vermummten Mann vor der Fabrik stehen, der deutete das sie zu ihm kommen soll.

"Frau Aigner! Gut das sie gekommen sind wenn sie mir folgen würden!" Sagte die vermummte Gestalt zu Gina und zog sie in den Raum wo Janina, Gerhard und Margarete, am Boden gefesselt saßen.

"Gina!" Sagten diese im Chor.

"Mund halten! Der Boss kommt gleich!" Sagte die Gestalt und knallte Gina unsanft auf einen Stuhl.

Wie es die Gestalt sagte, kam auch kurze Zeit später dieser so genannte Boss in den Raum, ebenfalls vermummt.

"Frau Aigner, schön das sie meiner Einladung folgten! Sonst hätte der Aufenthalt ihrer Familie, hier etwas ungemütlich werden können!" Sagte nun dieser Mann zu Gina. Gina erkannte den Mann gleich an der Stimme, es war Kai Mennhoff.

"Mennhoff, was wollen sie!" Sagte diese in einem ernsten Ton.

"Oh, sie kennen mich noch! Dann wollen wir ja gleich zu Sache kommen!!!" Sagte Mennhoff und enthüllte seine Gestalt.

"Die wäre!"

"Nur nicht frech werden! Hannes!" Sagte Mennhoff und deutete auf Janina.

"Aber sicher Boss", sagte dieser und zog Janina an dem Harr zu Mennhoff und hielt ihr eine Pistole an den Kopf.

"Lassen sie Janina! Ich tu ja was sie wollen aber, lassen sie, sie und meine Eltern in Ruhe", sagte Gina.

"Das liegt ganz an ihnen! Ich will mich nämlich an Karin rächen, für die Abfuhr und dafür brauche ich ihre Hilfe!"

"Was soll diese Hilfe sein!" Sagte Gina zu Mennhoff.

"Ich will Karin umbringen, denn wenn ich sie nicht kriege soll sie niemand kriegen. Und sie helfen mir dabei, indem sie Karin in einen Wald nahe Traunstein locken, um mit ihr angeblich wandern zu gehen! Dort wird sie aber von uns dann verschleppt und umgebracht!"

"Sie sind verrückt, Mennhoff!" Schrie Gina Mennhoff an.

"Hannes!" Sagte dieser nur darauf und Gina sah wie Hannes Janina quälte.

"OK Ich tue ja was sie sagen aber, lassen sie meine Familie in Ruhe!" Sagte Gina mit Tränen in den Augen.

"Hannes, hör auf! Madam ist kooperativ!" Sagte Mennhoff zu Hannes und nachher zu Gina "Frau Aigner, es macht mir spaß mit ihnen zu arbeiten!"

"Mir aber nicht", sagte Gina darauf.

"Nehmen sie es nicht so Ernst drei Leben sind doch besser als eines, oder!" Sagte dieser darauf lachend und ließ Gina wieder gehen.

"Sie spinnen, Gina ist Karins beste Freundin, dass würde sie nie über Herz bringen", sagte Gerhard zu Mennhoff als Gina weg war.

"Nicht einmal wenn sie, sterben würden! Das ist nämlich die Konsequenz wenn sie es nicht tut!" Sagte Mennhoff und versperrt die Tür zum Raum wo Ginas Eltern und Janina gefangen waren.

Am nächsten Morgen hatte Gina Frühdienst und war als Erste auf der Basis kurze Zeit später kam auch Karin.

"Morgen Gina", sagte diese als sie Gina Tee trinkend auffand.

"Morgen", gab diese ihr dann zu Antwort und Karin setzte sich ebenfalls mit einer Tasse Tee neben zum Tisch.

"Karin, hast du einmal Lust mit mir wandern zu gehen, Mark kann ich nämlich nie dazu überreden, da weil wandere ich ja so gerne!"

"Ja, wieso nicht hier in der Nähe ist doch eh gleich ein schöner Wald." Sagte Karin darauf ohne zu wissen warum Gina das fragte.

"Na ja, OK. Wenn du mich führst!" Sagte Gina dann darauf.

"Sicher ich lass dich doch nicht im Stich!" Nach dieser Aussage kam Enrico auf die Basis und setzte sich zu den Mädels die beim Tisch saßen.

Es vergingen einige Stunden, die A-Crew sollte auch bald ihren Dienst antreten und traf deswegen auch nach und nach ein, aber bis jetzt war noch immer kein Einsatz für die B-Crew gekommen und das war wirklich rätselhaft. Nun war der Dienst vorbei die A-Crew war vollständig da und die B-Crew hatte einen wirklich ruhigen Dienst, nämlich dadurch das sie keinen Einsatz hatten.

Gina wollte nach Schichtende gleich wieder nach Hause fahren um schlafen zu gehen, da sie ja gestern bei dieser Fabrik war und nachher nicht mehr schlafen konnte und auch nicht schlafen konnte nachdem sie ja schwanger ist.

"Gina warte!" Schrie Karin als sie Gina gerade ins Auto einsteigen sah.

"Ja was ist denn Karin!"

"Wegen dem Wanderausflug von uns, wann möchtest du denn eigentlich wandern gehen."

"Nicht als er hochschwangerer!" Sagte diese nur darauf.

"Das heißt so schnell wie möglich." Sagte Karin darauf lachend.

"Genau", sagte Gina nur darauf.

"Wie lange darfst du denn noch arbeiten gehen und weiß es eigentlich schon Höppler, dass er einen Ersatz finden muss!

"2 Monate und Höppler hat auch schon einen Ersatz für mich", sagte diese darauf.

"OK. Dann wie währ es mit übermorgen da haben wir ja frei und das Wetter soll an dem Tag auch schön werden."

"OK. Dann übermorgen 10 Uhr bei mir!"

"OK. Dann bis Morgen beim Dienst", sagte Karin und stieg ebenfalls in ihr Auto und fuhr nach Hause.

Als Gina zu Hause war und im Bett lag läutete auf einmal ihr Handy.

"Aigner!"

"Mennhoff!"

"Ja, ich habe sie gefragt, wir gehen übermorgen um 10 Uhr in den Wald, den sie gesagt haben, wandern. Tun sie aber meinen Eltern und meiner Schwester nichts"

"Das liegt wie gesagt an ihnen, wenn sie alles tun was wir ihnen anschaffen, dann passiert ihnen nicht, auf wieder hörn!" Sagte Mennhoff am Schluss des Telefonates zu Gina und legte auf.

Am nächsten Tag hatte Gina eine Untersuchung beim Arzt wegen des Kindes und tauschte dessentwegen ihren Dienst mit dem von Thomas, damit Mark mit konnte und Gina nicht in der Früh hin fahren hätte müssen.

Nach der Untersuchung musste Gina noch einkaufen fahren da Mark noch etwas zu tun hatte für die Hochzeit die in einem Monat stattfinden sollte.

Im Supermarkt fand sie auf Mennhoff, der sie auch gleich aufhielt.

"Schön sie zu sehen!" Sagte dieser zu Gina.

"Das ruht nicht auf Gegenseitigkeit, Mennhoff!"

"Denken sie an Morgen! Wenn alles klappt bekommen sie ihre Familie wieder! Also noch schönen Abend!" Sagte Mennhoff und ging zur Kassa.

"Arschloch", sagte Gina nachdem Mennhoff gegangen war leise.

Nun war der Tag gekommen an dem Karin umgebracht werden soll.

Karin war wie ausgemacht um 10 Uhr vor der Wohnung von Gina und Mark und läutete bei den Beiden an.

"Hallo Karin, komm herein!" Sagte Gina und bat sie in die modern eingerichtete Wohnung.

"Morgen Gina, ist Mark gar nicht da."

"Nein, der hat ja Dienst was wir heute nicht haben."

"Stimmt habe ich total vergessen, Thomas hat ja auch Dienst!"

"Magst du noch etwas Trinken oder schon fahren!" Sagte Gina zu Karin.

"Ja, zum Trinken könnte ich schon etwas Vertragen!" Sagte Karin darauf.

"Was darf es denn sein! Wasser, Tee, Kakao, Kaffee oder irgendein Saft."

"Wasser! Sag mal Gina wart ihr nicht gestern beim Arzt." Sagte Karin und folgte Gina mit in die Küche.

"Ja, wir waren gestern beim Arzt und der hat gemeint, dass alles in Ordnung ist!" Sagte Gina zu Karin und gab ihr das Glas Wasser.

"Wisst ihr auch schon was es wird?"

"Ja, ein Mädchen und ein Bub!" Sagte Gina darauf.

"Zwillinge", sagte Karin darauf.

"Ja, aber jetzt sollten wir dann los, sonst sitzen wir noch Morgen da!" Meinte nun Gina.

So fuhren Karin und Gina, mit dem Auto von Karin, zu diesem Wald bei Traunstein.

Währendessen bei Hannes und Mennhoff im Wald:

"Wo bleiben die!" Sagte Mennhoff zu seinem Komplizen.

"Wahrscheinlich hat die Kleine uns angelogen und sie kommen gar nicht", sagte Hannes auf Mennhoff ´s Frage.

"Nein da kommen sie!" Sagte dieser darauf.

"So, da wären wir Gina!" Sagte Karin und sah, dass irgendetwas nicht mit Gina stimmen würde.

"Gina was ist mit dir, geht es dir nicht gut?" Fragte Karin.

"Fahr wieder zu mir nach Hause dann erzähle ich dir was ist", sagte Gina in einem traurigen Ton.

"Wieso!"

"Jetzt fahr schon, ich sag es dir eh gleich!" Sagte Gina hektisch darauf und schrieb eine SMS an Mennhoff.

"Ja ist ja schon gut!" Sagte Karin und fuhr wieder Richtung Wohnung von Mark und Gina.

 

"Wo wollen die wieder hin das heißt das Todesurteil für deine Schwester und Eltern", sagte Hannes.

"Warte", sagte Mennhoff darauf.

"Wieso!!!"

"Ich habe eine SMS von deiner Kleinen bekommen!" Sagte Mennhoff darauf.

"Was steht drinnen", sagte Hannes neugierig.

 

"Mennhoff, Karin hat bei sich etwas Wichtiges liegen lassen!

Wir fahren jetzt nochmals zu ihr und holen es, kommen in ca. 1 Stunde wieder!

Aigner!"

Las Mennhoff die SMS vor.

"Boss und was sollen wir jetzt tun", sagte Hannes.

"Warten", sagte Mennhoff darauf und setzte sich auf den Waldboden.

 

"Gina, was ist jetzt wirklich!" sagte Karin während sie fuhr.

"Ich werde erpresst!" Sagte Gina.

"Von wem?"

"Mennhoff, er will sich an dir rächen, nachdem du ihm die Abfuhr erteilt hast!" Begann Gina weiter zu reden.

"Wie will er sich an mir rächen! Und du spielst da mit", sagte Karin geschockt darauf.

"Er will dich umbringen! Und das ich einfach so mitspiele stimmt auch nicht, nämlich er und sein Komplize wollen meine Schwester und meine Eltern umbringen wenn ich das nicht tue! Aber, ich will nicht meine Eltern und meine Schwester verlieren und auch nicht dich Karin, da du eine gute Freundin bist", sagte Gina weinend darauf.

"Ja, Gina aber wann will er mich umbringen!"

"In dem Wald! Ich habe ihm eine SMS geschrieben in der drinnen steht das du was vergessen hast, wir haben eine Stunde zeit die Polizei ein zu schalten!"

"OK. Dann lass uns gleich zur Polizei fahren." Sagte Karin darauf und fuhr Richtung Polizei Traunstein.

Auf der Polizei:

"Guten Tag was kann ich für sie tun!" Sagte ein junger Polizist.

"Meine Kollegin wird von einem Mann namens Kai Mennhoff erpresst, nachdem ich ihm vor einem Jahr die Abfuhr erteilte. Er will mich umbringen. Wir haben 1 Stunde Zeit um einen anderen Mord zu verhindern, da er ihre Eltern und ihre Schwester droht um zu bringen wenn, sie mich ihnen nicht ausliefert."

Nach dieser Aussage von Karin, nahm der Polizist die genauere Aussage von Karin und Gina auf und beschloss zusammen mit Kollegen zu diesem Wald zu fahren.

"Aber in einem Streifenwagen können sie dort nicht hinfahren, Mennhoff hat die Zufahrtsstraße im Visier." Meinte Gina nach dem der Beamte mit einem Einsatzauto und einigen anderen Beamten mit nachfahren wollten.

"Ja Frau Aigner sie haben schon Recht, aber der Wald hat zwei Zufahrtsstraßen, die eine die Mennhoff im Visier hat nehmen sie die andere wir. Nachdem er ihnen gesagt hat, dass er Frau Thaler auf der Lichtung umbringen will müssten wir zeitgleich mit ihnen ankommen, bloß das wir uns im Gebüsch verstecken und ihn wenn er aus seinem Versteck kehrt überwältigen, können. Es ist zwar riskant, aber die Einzige Chance das Leben von Ihnen und Frau Thaler zuretten!" Sagte der Polizist und stieg in ein Auto zusammen mit drei Kollegen und einem anderen Auto indem ebenfalls drei Polizisten einstiegen.

Auch Karin und Gina fuhren wieder Richtung Wald. An einer Kreuzung trennten sich die Wege der Polizisten und die der Notärztin mit der Pilotin.

"Das sind sie ja wieder!" Sagte Mennhoff als er das Auto von Karin wieder kommen sah.

"Also Gut Gina, dann lass uns Mennhoff das endgültige Aus geben!", sagte Karin und stieg zusammen mit Gina aus.

"So Hannes hol die Eltern und die Schwester von deiner Kleinen aus dem Auto und komm mit ihnen zur Lichtung." Sagte Mennhoff und schlich Karin und Gina hinten nach zu Lichtung, während Hannes zum Auto rannte um Gerhard, Margarete und Janina zu Lichtung zubringen.

Nun war es soweit Gina und Karin kamen an der Lichtung an doch die Polizei war in keiner Ecke zu sehen. Nur Mennhoff der sich jetzt hinter den beiden blicken ließ.

"Ach Karin, schön dich zu sehen! Aber leider nicht so schön, da es deine letzten 5 Minuten zu Leben sind!" Sagte Mennhoff und holt eine Pistole heraus und zielte sie auf Karin.

"Mennhoff sie spinnen!" Sagte Karin darauf und sah zu Gina ob diese die Polizei schon sichtete.

"Warum Angst haben Karin! Ich mache es ja kurz und schmerzlos!" Sagte Mennhoff und schoss ab!

"Nein", schrie Gina und warf sich vor Karin, die dann denn Schuss abbekam und bewusstlos zum Boden sank. Nun kam auch die Polizei und schoss auf Mennhoff und dessen Komplizen der gerade mit Janina, Gerhard und Margarete zur Lichtung kam. Mennhoff und Hannes sanken zu Boden und wurden von der Polizei festgenommen. Karin, Gerhard, Margarete und Janina rannten zu Gina die noch immer bewusstlos am Boden lag und stark blutete.

"Gina du darfst nicht sterben, denk an Mark und an euren Nachwuchs den du in zwei Monaten bekommen sollst." Sagte Karin zur Gina während die Polizei den Medicopter anforderte.

Auf der Basis:

Mark, Max und Thomas spielten Tischfußball während Peter mit seiner Frau Stella und dessen Sohn Oliver redete. Auf einmal ertönte die Sirene.

"Rettungsleitstelle an Medicopter117, bitte kommen! Schwer verletzte Frau, nach Schusswechsel im Waldgelände bei Traunstein, Frauangeblich im siebten Monat schwanger. Koordinaten 45,80 Nord zu 66,83 Ost auf einer Lichtung!"

Die A-Crew rannte so schnell sie konnte zum Heli und flog Richtung Wald.

"Wer ist bitte als er schwangerer bei einem Schusswechsel dabei", fragte Peter im Heli.

"Keine Ahnung, aber sicher nicht gewollt dabei!" Gab Mark Peter zu Antwort.

"Sehe schon die Lichtung, werde von einem Polizisten eingewiesen!" Sagte Thomas und landete auf dieser Lichtung.

Mark und Peter sprangen aus dem Heli und rannten zu Verletzten, nach und nach wurden Mark und Peter klar, wer immer näher auf sie zu kam, es war Karin die Ginas Kopf stützte.

"Karin, Gina, was ist mit ihr?" Fragte Mark, als er sich neben Karin hin hockte, um Gina zu verarzten.

"Mennhoff, wollte mich umbringen, Gina hat sich vor mich geworfen!" Sagte diese darauf und sah zu Janina, Gerhard und Margarete.

"Sie muss schnell in die Klinik, hier können wir nichts mehr tun! Gina, bleib dar!" Sagte Mark schweren Herzens da Gina eine Schusswunde im Bereich des Bauches hatte.

"Margarete, wir fliegen zu Louise in die Rosenheimklinik, haben nämlich leider zu wenig Platz alle mit zu nehmen! Karin du kommst mit, wir können dich brauchen." Sagte Mark lag zusammen mit Peter und Thomas, der gerade mit der Trage kam, Gina auf diese und gingen zum Heli mit Karin.

Margarete, Gerhard und Janina wurden von der Polizei in die Rosenheimklinik gebracht.

Im Heli:

"Wird sie es schaffen?" Fragte nun Thomas Karin und Mark, weil er sich auch Sorgen um seine Kollegin machte.

"Im Augenblick ist eher sicher, dass der Bestatter heute noch kommen wird!" Sagte Mark und verfiel in Tränen.

"Mark, sie wird es schaffen und die Kinder auch!" Sagte Karin und gab ihre Hand auf seine Schulter.

"Ich sehe Rosenheim schon", sagte Thomas und landete gleich.

"Was ist passiert Mark?" Kam von Louise als er aus dem Heli stieg und Peter Gina auf die Barre lag.

"Verletzung nach Schusswechsel im Wald bei Traunstein. Konnten ihr nichts geben, Zustand zurzeit nicht stabil, da sie zusätzlich schwanger ist", sagte Mark zu ihr und sah wie Louise ins Spital rannte um eine Notoperation, die Ginas Leben retten könne.

"Wieso Gina, wir wollten heiraten und die Kinder, sie wird sterben", sagte Mark zu Karin und brach in endgültigen Tränen aus.

"Das wird sie nicht, Gina ist stark und jetzt lass uns hinein gehen, Mark." Sagte Karin zu ihm als sie Thomas und Peter von hinten kommen sah.

"Ich habe die Basis verständigt Höppi und Max sind unterwegs!" Sagte Thomas und ging mit Peter, Karin und Mark zu den OP- Sälen und setzten sich davor hin.

Mittlerweile sind zwei Stunden vergangen und noch immer kam keine Nachricht über Gina Zustand. Nun kamen auch Höppi und Max.

"Wie geht es Gina", erkundigte sich Max bevor Höppler fragen konnte, wie es Frau Aigner ging.

"Wir wissen auch noch nichts, aber vor zwei Stunden sah es aus als würde heute noch die Bestatter kommen", gab Thomas Max und Höppler als Antwort.

"So schlimm!" Sagte Höppi.

"Ja!" Sagten alle und trösteten Mark der noch immer im Weinen um Gina war.

Auf einmal nach weiteren 30 Minuten des Wartens ging die Tür auf und Louise kam heraus.

"Louise, was ist jetzt mit Gina, lebt sie! Und was ist mit den Kindern!" Sagte Mark.

"Gina hat viel Blut verloren. Die Kinder mussten wir mittels Kaiserschnitt herausholen. Ihnen geht es gut bis auf das es zwei Monate vor dem eigentlichen Termin war und sie in den Brutkasten mussten!" Sagte Louise.

"Was ist jetzt mit Gina?" Sagte Mark und dachte an das Schlimmste.

"Gina, wird zurzeit noch operiert, da wie ich gesagt habe, sie viel Blut verlor und durch den Kaiserschnitt noch mehr verlor, mehr kann ich aber auch noch nicht sagen!" Sagte Louise und verschwand wieder in den OP.

"Gina wird sterben!"

"Nein, sie lasst dich und die Kinder doch nicht alleine!" Sagte Thomas und beruhigte Mark.

"Herr Harland, Frau Aigner wird es sicher schaffen!" Meinte nun auch Höppler und versuchte ihn zusammen mit den anderen ebenfalls zu beruhigen.

Nun waren schon wieder zwei Stunden vergangen, nachdem sie die Nachricht bekamen das es den Kindern gut geht! Die Nacht trat auch schon langsam ein und es hieß noch immer Beten um Gina.

Dann endlich nach sechsstündiger OP kam Louise wieder zu den Kollegen von Gina.

"Was ist jetzt mit ihr", sagte ausnahmsweise nicht Mark sondern Karin.

"Die Operation hat sich jetzt am Schluss als schwierig heraus gestellt, da der Schuss nahe am Herzen vorbeiging!" Sagte Louise.

"Wie sie ist verstorben?" Warf Höppler als Frage ein.

"Nein!" Sagte Mark auf einmal leise vor sich hin.

"Nein, sie lebt, der Zustand ist zwar nicht so gut aber, dass kann sich ja noch ändern! Sie wird gleich auf die Intensivstation gebracht und dann können sie zu ihr. Aber sie ist nicht bei Bewusstsein und wird es auch so schnell nicht erlangen!" Sagte Louise und verschwand wieder in den OP um das Bett zu holen das in die Intensivstation gebracht werden muss.

Unter den Medicopter Leuten kam Freude auf, da Gina lebte.

"Sie lebt!" Schrie Max freudig auf und sah wie sie das Bett von Gina in die Intensivstation brachten. So folgten sie den Ärzten in das Zimmer von Gina mussten aber noch draußen warten.

Nach 10 Minuten durften sie dann endlich zu Gina, Mark durfte davor noch zu den Kindern und durfte diese auch in das Zimmer mitnehmen unter der Voraussetzung, dass er sie nachher wieder in den Brutkasten bringt.

"Gina, werde schnell wieder gesund! Wir brauchen dich!" Sagte Mark zu Gina die noch immer bewusstlos war.

Auf einmal, begann Gina sich zu regen Karin holte schnell Louise die zusammen mit einem anderen Arzt ins Zimmer von Gina kam.

"Sie wacht auf, Frau Doktor Aigner!", sagte der Arzt zu Louise.

"Gina, hörst du mich!" Sagte Louise zu der aufwachenden Gina.

"Ja", kam von dieser in einem sehr leisen Tonfall.

"Tut dir irgendwo etwas weh."

"Ja mein Bauch!"

"Kein Wunder wurdest ja operiert!" Sagte Louise.

"Was ist mit den Kindern!" Sagte Gina noch immer ganz leise und ohne Kräfte.

"Die sind da!" Sagte Mark und zeigte ihr diese, da sie noch zu schwach dazu war, sie zu halten.

"Wo sind eigentlich Margarete, Gerhard und Janina!"

"Da sind wir! Der Polizist hat uns irgendwo nach Deutschland gefahren und dann nicht mehr zurück gefunden, jetzt mussten wir mit dem Taxi herfahren." Sagte Margarete und alle begannen zu lachen. Auch Gina begann leicht zu lachen und begann jetzt erst richtig war zu nehmen wie viel da waren.

"Sag Nichtchen, eine Frage hätte ich noch!" Sagte Louise.

"Mmh!" Sagte Gina leise darauf und konsentrierte sich auf ihre Kinder und Mark.

"Wieso, tanzt du immer aus der Reihe wenn es ums Gesund werden geht!"

"Wie meinst du das?" Kam nun von Mark, der die Frage genau wie Gina nicht verstand, der Rest verstand sie aber auch nicht.

"Na ja! Du wirst immer so schnell Gesund, dass soll aber nicht heißen das du entlassen werden kannst, bleiben musst du hier jetzt zu mindestens bis deine Kinder aus dem Brutkasten können und das dauert mindestens noch ein Monat!" Sagte Louise darauf.

"Das hallte ich nicht aus! Tantchen jeden Tag!" Sagte Gina zu ihrer Tante darauf und alle begannen zu lachen.

"Jetzt bin ich beleidigt!" Sagte diese lachend darauf.

Es vergingen einige Wochen um genau zu sein waren es Sechs bis Gina mit den Kindern nach Hause durfte. Die Hochzeit von Gina und Mark fand nach der Entlassung von ihr und den Kindern statt zusammen mit der Taufe der Kinder, die den Namen Felix und Corina bekamen.

 

Das war aber nicht alles, da Karin und Gina eine Anzeige machten, die Mennhoff und diesen Hannes betraf, mussten sie auch zum Gericht, aber da erfährt ihr in der Fortsetzung!

Ende

 

Copyright: Bettina 30. 4. 2005

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