Medicopter 117
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A-Crew |
B-Crew | |
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Piloten: |
Jens Köster |
Gina Aigner |
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Notärzte: |
Dr. Mark Harland |
Dr. Karin Thaler |
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Sanitäter: |
Peter Berger |
Florian Lenz |
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Nebenpersonen: |
Stella Berger, Oliver Berger, Max = Mechaniker Chef = Gunnar E. Höppler, Dr. Alexander Bremer, Dr. Monika Thaler | |
Jetzt oder nie
Es war wieder mal ein Stinklangweiliger Tag auf der Basis, die B-Crew hatte früh Dienst und wusste nicht wohin mit ihrer Zeit, bis Karin darauf kam auf der Basis mal ein wenig aufzuräumen, bevor Höppi wieder aus seinem Urlaub zurückkam, den er sich seiner Meinung nach redlich verdient hatte. Florian, der gerade den Wischmopp holte, stolperte über einen haufen voll Ungerordnether Ordner und fiel fluchend hin. "Wer hat die Ordner hier Rumstehen lassen?" "Ich nehme mal an das war mein werter Herr Kollege, der einfach keine Ordnung halten kann," antwortete Karin in einem neckischen Ton. "Karin, was soll ich noch putzen?" Gina kommt mit einem Lappen zu Karin. "Was hältst du von der Idee, diesen wunderschönen Schreibtisch hier abzuräumen und zu putzen?" "Was machst du eigentlich schon die ganze Zeit?", stocherte Gina. "Ich sortiere die ganzen Ordner und Berichte, die in der ganzen letzten Zeit hier verloren gegangen sind." Karin verzieht das Gesicht und beugt sich zu ihrem geschienten Fuß. Florian sitzt mit schmerzverzerrten Gesicht auf dem Boden "Karin, kannst du bitte mal hier her kommen, ich glaube ich habe mir meinen Knöchel verstaucht." Mit einem knall läst Karin die Ordner die sie gerade in der Hand hielt in das Regal fallen und spurtete zu Florian. Karin tastete vorsichtig den Knöchel von Flo ab, nachdem er seinen Schuh und seinen Socken ausgezogen hat. "Ich würde mal behaupten, dass das eine leichte Bänderzerrung ist, ich werde dir ne Schiene anlegen, mit der kannst du weiter Arbeiten." Florian fing an zu jammern, dass ihm der Knöchel schmerzte, doch Karin blieb eiskalt, legte ihm die Schiene an, stand wieder auf und setzte ihre Arbeit mit schmerzen fort.
Als Karin in Höppis Büro verschwand wendete sich Gina an Florian. "Der Anmachversuch ist wohl nach hinten los gegangen!" schmunzelte Gina vor sich hin. "Man kann sein Glück ja mal versuchen, oder ist das mittlerweile auch schon verboten?", widersprach ihr Flo, "ich hatte sie ja schon mal fast so weit, aber dann …!" "Was war dann?" "Dann habe ich es vermasselt, ich war zu stürmisch."
Einige Stunden später:
Mark, Peter und Jens kamen gutgelaunt in die Blitzblank geputzte Basis wo die anderen drei gelangweilt auf dem Sofa saßen und Monopolie spielten. "Was ist den mit euch auf einmal los?" neckte Mark die anderen. "Uns ist langweilig, sieht man das nicht?" antwortete Florian in einem einfallslosen Ton. "Ich hasse dieses Spiel, Karin gewinnt ständig, und außerdem schaut das ihr euch anzieht, ich will endlich nach Hause und schlafen, ich bin sterbensmüde und außerdem ist mir schlecht." trotzte Gina. "Bist du etwa Schwanger?" platzte Peter heraus. "Mensch Peter du Gefühldusel, siehst du nicht, dass es Gina nicht gut geht?" protestierte Karin mit einem Blick, der töten hätte können. "Also entweder hast du deine Tage oder du bist auch Schwanger, dass ist ja nicht auszuhalten mit euch." erwiderte Mark mit guter Laune. Karin wurde auf einmal Leichen blass und verschwand in Richtung Toilette. Flo und die anderen schauten nur ungläubig hinter her. "Ist die Tatsache dass sie Schwanger sein könnte so schockierend das sie sich gleich übergeben muss?" fragte Jens ungläubig. "Florian du hast dich doch in letzter Zeit ganz schön an Karin rangemacht, könnte es nicht zu fällig sein, dass du mehr weißt als wir?" bohrte Mark nach. "Ich weiß nur, dass es Karin seit gestern nicht gut geht aber, ich versichere euch allerdings dass ich nichts damit zu tun habe." Karin kommt wieder in den Aufenthaltsraum und setzt sich aufs Sofa. "Karin, was hast du für ein Problem?" fragt Mark mit sanfter Stimme. "Euch, ihr seid mein Problem, ihr räumt nicht auf, haltet euch nicht an die Abmachungen, die wir ausgemacht haben usw." spottete Karin. "Das können wir ändern, aber komm mal bitte mit."
Mark zieht Karin vom Sofa auf und verschwindet mit ihr in das kleine Notarztzimmer. "Also raus jetzt, was fehlt dir?" "Mir? Mir ist schlecht und ich habe mir vorhin wo wir einen Einsatz hatten die Knöchel verstaucht." "Und seit wann ist dir schlecht?" "Seit zwei Tagen, aber das ist nur eine Magenverstimmung, das geht wieder vorbei, aber … mein Fuß tut höllisch weh, ich kann kaum noch Auftreten." Mark verzieht das Gesicht und setzt neben Karin auf die Liege. "Geht’s dir nicht gut?" "Nein, ich habe seit heute morgen so ein ziehen im Bauch, ich glaube es ist der Appendix." "Ich rufe meine Mutter an, sie soll gleich einen Op Termin für dich mit ausmachen." "Nein, Karin ich muss nicht ins Krankenhaus, das vergeht auch so wieder." "Mensch Mark, du bist Arzt, du weißt was das für folgen haben kann wenn er durchbricht." sagte Karin mit einem vorwurfsvollem Schmerzverzogenen Gesicht. "Ich will aber nicht ins Krankenhaus." Karin packt Mark am Kragen und zieht ihn wieder mit nach draußen. "Kleinkind!"
Jens, Peter, Flo und Gina schauen die beiden fragend an. "Don’t panik. Ich werde jetzt mit Mark ins Krankenhaus fahren, er ist in ca. 2-4 Wochen wieder Einsatzbereit." "Wieso?" fragten alle vier wie aus einem Mund. "Mark lässt sich den Appendix herausnehmen." "Den was?" fragte Gina. "Den Blinddarm." "Na du bist ja witzig, läuft mit einem akuten Blinddarm herum." sagte Flo vorwurfsvoll. "Na auf jeden Fall fahren wir noch heute ins Krakenhaus!" Mark versucht sich davon zu machen. Florian der es bemerkt schrie auf einmal auf. "Mark! Hast du etwa Angst vor dem Krankenhaus?" "Nein habe ich nicht." "Aber er hat Angst vor Spritzen, dass habe ich letztens gemerkt, wie ich ihn Impfen durfte." antwortete Karin. "Also Gina du fährst dann nach Hause und bringst Mark später ein paar Klamotten ins Krankenhaus, ich fahre ihn jetzt hin, Jens, du meldest uns bitte noch ab, ich kann heute nicht mehr mitfliegen." Karin drehte sich entschlossen um und kanakste leicht weg und landete auf dem Boden. Florian beugte sich sofort zu Karin die sich ihren Fuß hielt. Er zog ihr ihren Schuh aus und zum Vorschein kam schon ein geschienter Knöchel. "Karin seit wann ist das so?" "Vorhin bin ich hängen geblieben und darauf hin dumm gefallen." Florian zog die Schiene aus und zum Vorschein kam ein Blau angeschwollener Knöchel. "Karin, ich fahre euch ins Krankenhaus, das lassen wir Röntgen." trotze Florian und trug Karin ins Auto. Nachdem er Karin im Auto verstaut hatte und Mark auch endlich drin saß wendete er sich noch mal kurz an Gina. "Bring doch bitte für Karin notfalls auch ein paar Sachen mit." Er stieg ein und fuhr die beiden auf Wunsch von Karin in die Rosenheim Klinik.
Vor der Klinik:
Florian stellte den Wagen vor der Klinik ab und stieg aus, ging um den Wagen herum und machte die Beifahretür auf und nahm Karin wieder auf den Arm. Mark stieg unter Schmerzen aus dem Auto und folgte den beiden ins innere der Klinik.
An der Anmeldung:
Eine gut aussehende Schwester die hinter dem Dressen stand kaum auf die drei zu. "Frau Dr. Thaler, was machen sie den hier?" Flo drehte sich zur Krankenschwester um und Schildether ihr kurz die Situation. Diese wiederum nahm den Telefonhörer und machte einen Anruf. "Die zwei ist frei, sie könne dort rein gehen, es kommt gleich jemand." Sie deutete auf einen Untersuchungsraum. "Danke!" Sagte Flo und ging mit Karin auf dem Arm in das Zimmer, Mark der immer noch hinter ihm stand ging ihnen hinter her. Flo setzte Karin auf einen Stuhl und verfrachtete Mark auf die liege. Es dauerte nicht lange, da kam eine Frau und ein Mann in das Zimmer. Flo der sich mit Mark unterhielt schrak auf. "Karin, mein Schatz was machst du den für Sachen?" Die Frau umarmte Karin. "Mama, darf ich vorstellen, mein Sanitäter Florian Lenz, mein Kollege Dr. Mark Harland, dass sind meine Eltern." Alle sagten sich Hallo. Karins Vater wendete sich gleich Mark zu der das Gesicht verzog. Er befragte ihn kurz machte einen Ultraschall. "Das müssen wir unbedingt operieren. Ich lasse gleich einen OP fertig machen." Er packte die liege auf der Mark lag und verschwand mit ihm und einer Krankenschwester den Raum. "Und Karin was fehlt dir jetzt?" Ihr Blick fiel auf ihren angeschwollenen Fuß. "Oh mein Gott, was ist das denn? Den Röntgen wir erst mal, aber so wie ich das sehe werden wir wohl oder übel Operieren müssen." antwortet Karins Mutter.
Zwei Stunden später:
Beide Op’s verliefen ohne Komplikationen. Beide wurden wieder in ein Zimmer geschoben und Monika, Karins Mutter die jetzt eine Pause hat, hat sich mit ins Zimmer gesetzt und wartete darauf dass beide wieder aufwachten. Sie hatte ja gerade selbst ihre Tochter operiert, die einen heftigen doppelten Bänderriss hatte.
Nach einer halben Stunde kam Karin noch sehr benommen wieder zu sich. Mark hingegen schlief noch tief und fest wie ein Murmeltier. Monika setzt sich auf die Bettkante von Karins Bett. "Karin! Hey süße, wie geht’s?" Karin zog die Augen leicht auf. "Ich fühle mich wie vom Zug überfahren, aber ansonsten geht’s mir gut, wie sieht’s aus?" "In sechs Wochen kannst du wieder Rumspringen wie ein junges ding." "Das ist gut." brummelte Karin vor sich hin. In dem Moment klopfte es und Gina, Flo, Peter und Jens standen in der Tür. "Können wir rein kommen?" fragte Gina. "Wer sind sie …." fragte Monika und wunderte sich über den Ansturm. "Wir sind die Kollegen, Flo und Peter die Sanitäter, Jens unser Pilot und ich bin Gina, Pilotin und die Freundin von Dr. Harland." Karins Mutter macht eine Einladende Handbewegung und die vier kamen ins Zimmer. Ein leises "Hey leute" kam von Karin die vorsichtig die Hand etwas anhob. "Und wie geht’s dir?" fragte Florian neugierig. "Ganz Ok, ein wenig matschig, aber das wird schon." "Wie geht’s Mark, ich meine Dr. Harland?" erkundigte sich Gina bei Karins Mutter. "Er schläft immer noch, aber die Op ist ohne Komplikationen verlaufen, er wird innerhalb der nächsten Stunde aufwachen." "In fünf Minuten wird die Nachtschwester kommen, sagen sie ihr, dass ich ihnen erlaubt habe länger hier zu bleiben, aber höchstens bis halb zehn." Monika geht zu Karin hin und drückt ihr einen Kuss auf die Stirn. "Wenn was ist klingle einfach." Ein leises "Ja ist gut." Kam von Karin und ihre Mutter ging aus dem Zimmer. "Karin war das deine Mutter?" kam von Jens. "Ja." Auf einmal kam ein komisches Geräusch von Marks Bett. "Mark?" fragte Gina. Also Antwort kam aber nur ein etwas klangsloses jammern. Gina ging zu Mark und nahm seine Hand. "Ich habe dir ein paar Sachen mitgebracht. Wie geht’s dir?" "Mir ist … schlecht!" kam wortkarg von Mark. Es klopft an der Tür und die Nachtschwester kam herein. Jens erklärte ihr die Ausnahme. Florian ging kurz raus um den Stationsarzt zu holen, damit er Mark etwas gegen seine Übelkeit gab. Pünktlich um halb zehn gingen alles vier nach Hause.
Am nächsten Morgen es ist Samstag und die Medicopter Basis ist übers Wochenende geschlossen. Im Krankenhaus.
Die morgendliche Visite stand an, Monika und Dr. Alexander Bremer, der Stationsarzt im Schlepptau von einer Krankenschwester machten ihre Runde als letztes Stand das Zimmer der Notärzte auf dem Plan. "Ihre Tochter ist äußerst hübsch, Dr. Thaler, darf ich fragen ob sie noch allein stehend ist?" "Sie ist allein stehend und 26 Jahre, da das sowieso ihre nächste Frage war." Die drei betraten das Zimmer es war halb zehn. Mark lag in seinem Bett und schaute Fußball, von Karin war keine Spur zu sehen. "Dr. Harland, wo ist Karin?" fragte Monika. "Die ist ins Badezimmer sich waschen, ich habe es versucht es ihr auszureden, aber sie wollte wie immer nicht auf mich hören." Monika geht zur Tür, allerdings wird so von innen eher aufgerissen und im Türrahmen steht eine putzmuntere frisch gewaschene Karin Thaler. "Morgen Mama, ihr macht aber früh Visite." "Karin, du solltest doch im Bett liegen bleiben." "Mama, ich bin kein Kleinkind mehr, aber ich werde mich jetzt sofort wieder hinlegen." "Das will ich aber schwer hoffen." Alexander der fassungslos neben Karins Mutter stand seine Aufmerksamkeit jetzt Karin zu. "Und wie steht’s?" Karin wusste genau woraufhin er hinaus wollte, sie legte sich ins Bett und zog ihr Hosenbein ein wenig nach oben, so dass der Dicke Verband an ihrem Fuß zum Vorschein kam. Ohne weiter fragen zu stellen wickelte Dr. Bremer den Verband vorsichtig von Karins Knöchel und alles sah Ordnungsgemäß aus. Als Alexander Karins Bein abtastete und ein wenig hin und her bewegte schrie sie auf. "Was haben sie den für eiskalte Hände?" "Ohhh Entschuldigung, das nächste Mal werde ich sie mir anwärmen." kam ganz verdutzt von Alexander, der diese lebhafte Reaktion nicht erwartet hatte. "Sieht alles Ok aus." Er wickelte Karin einen neuen Verband und wendete sich Mark zu, der gar nichts außer dem Fußballspiel mitbekam. "Dr. Harland!" kam von Dr. Bremer. "Könnten sie bitte mal so freundlich sein und ihren Bauch frei machen?" Mark schaute ganz verdutzt wie ein Schüler auf, der gerade beim Spicken erwischt worden ist auf. "Ohhh ja natürlich." Er zog vorsichtig die Pflaster ab und stellte fest dass die Narben ordnungsgemäß verheilten. "Karin, Dr. Harland bracht ihr noch etwas?" erkundigte sich Monika. "Eine Kiste Bier und ein paar Nüsse wären ganz abgebracht." kam von Mark. Alexander wollte ihm schon eine Moralpredigt halten, als er den Witz verstand. "Mir wäre ein Gespräch mit dem Klinikchef angenehm." sagte Karin mit einem kleinen lächeln auf den Lippen. "Ich werde schauen was sich tun lässt, so bald er frei ist werde ich ihn zu dir schicken." antwortete Karins Mutter. Alexander, Monika und die Krankenschwester verließen nun wieder das Krankenhauszimmer und ließen die beiden wieder alleine. "Den Klinikchef? Na du hast vielleicht Kontakte." "Natürlich, ich bin in dieser Klinik ja die Chefentochter." "Moment mal, Karin, der Klinik Chef, der Prof. Dr. Thaler ist dein Vater?" stutze Mark. "Ja. Ich meine so weit ich weiß ist er mein Vater, was glaubst du, warum ich Ärztin geworden bin?" schmunzelte Karin so vor sich hin. "Ach Karin, dieser Stationsarzt Dr. Bremer, kennst du ihn näher?" "Nein, ich habe ihn gerade das erste Mal gesehen, wieso?" "Ach nur so." Mark grinste und widmete sich wieder seinem Fußballspiel zu.
Drei Tage später im Krankenzimmer der beiden Notärzte:
Dr. Bremer ist zur täglichen Visite gekommen und Karin beginnt sofort auf ihn einzureden. "Dr. Bremer, seien sie ehrlich, sie können mir nichts vormachen, kann ich heute nach Hause, ich bekomme hier drinnen noch den Koller." Alexander verzog etwas das Gesicht "Nun ja, also ich werde ihre Werte jetzt noch mal durchchecken und dann dürfen sie nach Hause, aber nur wenn sie mir versichern, dass sie sich noch ausruhen." Karin sprang aus dem Bett und stürzte sich auf Dr. Bremer und umarmte ihn. "Moment, ich muss erst noch die Werte checken!" "Ach die passen alle, das habe ich im Gefühl." Alexander checkte Karin noch mal durch und alle Werte hätten nicht besser sein können. "Dr. Bremer und was ist mit mir?" fragte Mark. "Bei ihnen ist das das selbe Spiel, ach ich habe ganz vergessen, das wir noch mal Blutabnehmen müssen, Dr. Thaler das gilt auch für sie." BLUT ABNEHMEN? Muss das sein?" fragte Mark mit bleichen Gesicht. "Ich bin auch nicht besonders begeistert davon." Antwortete Karin mit leicht zittriger Stimme. "Ich rufe mal kurz Gina an, ob sie uns abholen kann." sagte Karin und nahm auch gleich den Hörer und wählte die Nummer. Dr. Bremer wendete sich an Mark und deutete an, dass er jetzt doch bitte seinen Arm frei machen solle, so dass er das Blut abnehmen konnte. Mark saß auf dem Bett und starte wie gebannt auf die Nadel die sich gerade in seine Vene gebohrt hatte. "Auhua!" schrie Mark kindisch auf. "So das war’s schon, Dr. Thaler, sie sind dran!" Karin legte gerade den Hörer auf und strahlte über das ganze Gesicht. "Wir werden in einer Stunde abgeholt." Alexander kam auf Karin zu und sie wich einen Schritt zurück und fiel auf das Bett. "Dr. Thaler stellen sie sich nicht so an." Unwillig machte Karin ihren Arm frei und ließ Dr. Bremer ihren Arm desinfizieren und er packte die Spritze aus. Karin wurde immer blasser um das Gesicht. "Pass auf, der ist echt brutal." Jetzt reichte es Karin, sie nahm ihm die Spritze aus der Hand, als Alexander protestieren wollte, drückte ihm Karin auch schon die Spritze voll mit ihrem Blut in die Hand. "Ich mache das lieber selber, dann weiß ich wenigstens, das es nicht weh tut." "Ähh ja, wollen sie mit mir heute Abend essen gehen?" fragte Alexander jetzt ganz entschlossen. "Ich … nun ja … ich … JA, ich werde mit ihnen essen gehen, unter einer Bedingung!" "Und die wäre?" "Ich darf jetzt nach Hause!" Karins Augen funkelten. "Ich hole sie dann heute Abend um halb acht bei ihnen daheim ab." sagte Dr. Bremer glücklich und schwebte förmlich aus dem Zimmer. Sobald er draußen war, sprangen Mark und Karin aus ihren Betten und stürmten zum Schrak um ihre Taschen wieder zu packen. "Ich will hier endlich raus." trotzte Mark so vor sich hin.
Eine Stunde später saßen alle beide im Auto und strahlten so vor sich hin.
Na ihr seid ja wirklich froh das ihr wieder aus dem Krankenhaus seid, so wie ihr euch aufführt!" grinste Gina vor sich hin. "Ich hasse Krankenhäuser!" trotze Karin. "Na komm, so schlimm war’s auch wieder nicht, wenn man bedenkt das du heftig mit dem Stationsarzt geflirtet hast, und auch noch die Tochter von Chef persönlich bist." widerlegte ihr Mark. "Hey Karin, du flirtest im Krankenhaus, und auch noch mit einen Arzt, ich glaube sie ist definitiv auf den Weg der Besserung." stocherte Gina und wendete ihren Blick zu Mark. "Wo sind eigentlich Peter, Flo und Jens?" fragte Karin. "Die sind alle drei auf der Station, da werden wir jetzt auch hin fahren, da haben wir euch wenigstens im Auge!" schmunzelte Gina. "Aber … aber … da ist doch meine … Mu … Mutter! Gina bitte dreh um ich will wieder ins Krankenhaus." "Karin? Sie ist doch ganz nett, ich weiß gar nicht was du hast?" "Glaub mir Gina ich kenne meine Mutter, und sie ist wirklich nett und sympathisch, aber wenn die liebe kleine Tochter krank ist, dann…!"
Vor der Basis ca. 20 Minuten später:
Peter, Jens, Flo und Karins Mutter standen alle aufgereiht vor der Basis und warteten auf die (Wieder) Neuankömmlinge. "HALLO!" riefen alle, als sie aus dem Auto stiegen. Monika kam gleich auf Karin und Mark zu und schleifte sei gleich mehr oder weniger in die Basis und setzte beide aufs Sofa. "Wollt ihr einen Tee?" "Ja, danke Mama, aber bitte keinen schwarzen oder grünen." Monika verschwand in die kleine Küche. "Bitte bitte fahrt mich nach Hause, ich bekomme hier noch die Krise!!!" bettelte Karin. "Ich habe in fünf Minuten Dienstschluss, ich nehme dich dann mit nach Hause." sagte Jens ganz locker. "DANKE!" sagte Karin mit einem leichten Seufzen in der Stimme. "Mark, wie steht’s mir dir, willst du auch mit nach Hause?" "Nein, ich bleibe hier bei Gina." antwortet er. Karins Mutter kam wieder mit einer großen Kanne Tee in den Aufenthaltsraum und strahlte über das ganze Gesicht. "Nur mal so eine Frage, aber wer ist der Zweite Notarzt?" fragte Karin neugierig. "Der neue fängt erst morgen an, bis jetzt schiebe ich ne Doppelschicht." antwortete Monika. "Und? Wer ist dann der andere?" fragte Karin so neugierig wie ein kleines Kind. "Es ist Dr. Alexander Bremer." Karins Augen leuchteten unmerklich auf, und sie schwebte förmlich zum Tisch der in der Mitte des Tisches stand. "Was ist den mit der los?" fragte Flo ganz fassungslos. "Sie hat sich in den Kerl verschossen, er war unser Behandeltender Arzt." grinste Mark so vor sich hin. "Oh oh, Flo wenn du jetzt was von Karin willst musst du dich aber ranhalten." lachte Gina so vor sich hin. Florian ging auf Karin zu, die neben ihrer Mutter stand. "Häm … Karin, willst du mit mir heute Abend essen gehen?" stotterte Flo. "Sorry Flo, aber ich bin heute Abend schon verabredet." widerlegte Karin. "Ja, ich nehme an mit deinem Bett." sagte Monika. "Nein, ich bin mit Alexander Bremer verabredet, er hat mich vorhin gefragt, ob ich mit ihm essen gehen möchte und ich habe ja gesagt." "Aber Karin, du sollst dich doch noch schonen." trotzte Flo. "Florian, ich bin eine erwachsene Frau, erfahrene Ärztin und ich weiß ganz gewiss, was ich mir zumuten kann, und was nicht, ach ja Flo du bist echt ein super Kerl, aber schaue dich lieber nach anderen Frauen um, du bist zu jung für mich, aber sei mir bitte jetzt nicht böse." gestand ihm Karin. Florian zog ohne zu murren in Richtung Hanger, wo auch Peter war und Flipper spielte. "Also Karin, so etwas hätte ich von dir jetzt aber nicht erwartet, du hättest ihm das doch schonender beibringen können." grinste Mark so vor sich hin. "Oh man, du bist doch ein Mann, wenn ich jetzt gesagt hätte, ok, wir können das ja ein anders mal versuchen hätte er sich weiterhin Hoffnungen gemacht." trotze Karin. "Also Karin, wie sieht’s aus, kommst du jetzt mit nach Hause?" fragte Jens. "Oh ja natürlich, Gina gib mir mal bitte deinen Schlüssel, meine Sachen liegen noch im Auto." "Das Auto ist offen!" sagte Gina nachdem sie sich von ihrem Mark wieder gelöst hatte. "Na dann Karin fahren wir nach Hause, ich habe Hunger, soll ich uns was beim Italiener bestellen?" "Jens ich gehe dann essen, außerdem solltest du mal auf deine Figur achten, du hast in letzter Zeit ganz schön zugelegt." sagte Karin und piekste ihn mit ihrem Finger in den kleinen Bauch. "Du bist gemein, so dick bin auch wieder nicht." Die beiden stiegen ins Auto und fuhren nach Hause. Auf der Basis ging wieder ganz normale Alltag wieder los mit der Ausnahme, dass Mark und Karin noch für die nächsten drei Wochen von der Einsatzliste gestrichen waren und Karin mit Krücken herumstolzierte.
Zwei Wochen später auf der Medicopter Basis:
Die A-Crew hat Dienst und alle sind auf der Basis, das heißt auch Karin und Mark. Mark turtelt die ganze Zeit mit Gina herum und Karin sitzt über den Einsatzberichten. Die A-Crew hatte einen Einsatz und kommen jetzt völlig erschöpft wieder in die Basis. "Hallo Leute!" kommt von Jens. Alexander kommt auf Karin zu und umarmt sie stürmisch. "Karin kommst du bitte mal kurz mit?" Karin und Alexander verzogen sich nach hinten in den Hanger und Alex fragte sie ob er bei Karin einziehen könne. Karin überlegte nicht lange und sagte ja.
Vorne in der Basis: "Oh man, ich glaube die beiden hat’s voll erwischt!" sagte Peter und schmiss sich mehr oder weniger aufs Sofa neben Florian. "Ja, leider, ich glaube ich habe jetzt echt keine Chancen mehr, bei Karin zu landen." sagte Flo und schniefte ein wenig vor sich herum. Karin kam wieder nach vorne und setzte sich wieder an den Tisch, Gina ging zu ihr und zog sie mit nach draußen vor die Basis. "Man ich muss ja echt beliebt sein!" sagte Karin als sie versuchte sich verzweifelt am Türrahmen festzuhalten. "Oh man Karin, ist das jetzt was ernstes zwischen dir und Alexander?" Karin sah zu Gina mit einem eisernen Blick: "Fester könnte es gar nicht gehen!" "Na dann, herzlichen Glückwunsch, ich bereite schon mal eure Hochzeit vor!" schmunzelte Gina und drehte sich um. "Was willst du machen?" fragte Karin misstrauisch. "Na, hat er dir gerade keinen Antrag gemacht?" "NEIN, er hat gefragt, ob er jetzt bei mir einziehen kann, aber das mit dem Hochzeitsantrag kann nicht mehr lange dauern." "Oh Tschulidigung Karin, aber ich dachte, … da … er …. alleine mit der sprechen wollte, dass er dir … einen …. !" "Gina ist ok, wie sieht’s eigentlich bei dir aus, hat er dich jetzt endlich gefragt?" "Nein, ich glaube er traut sich nicht." "Na er sollte sich aber ranhalten wenn du nicht mit dicken Bauch heiraten willst." sagte Karin und deutete auf Ginas Bauch. "Woher?" fragte Gina als Karin sie unterbrach. "Na also bitte, das merkt man doch, so launisch wie du dich in letzter Zeit aufgeführt hast und die art wie du den Heli geflogen hast." "Das merkt man beim Fliegen?" stutze Gina. "Ja, du fliegst viel vorsichtiger!" "Meinst du die anderen haben auch schon so eine Ahnung?" "Gina, wenn es noch nicht mal Mark merkt, werden es die anderen ganz gewiss auch nicht merken, komm wir gehen wieder rein, sonst denken die wirklich noch wir hätten was zu verheimlichen." sagte Karin und schob Gina wieder durch die Tür in den Aufenthaltsraum. "Wer spielt ne Runde Basketball mit?" fragte Flo und stand auf. Alle schrieen förmlich auf und stürzten nach draußen auf das improvisierte Feld. "Ähm Mark, du spielst noch nicht mit, das Risiko ist doch noch zu groß!" sagte Alex und verfrachtete ihn auf einen Sonnenstuhl neben dem Spielfeld. "Aber … !" "Nichts aber, du hast gehört, was es gesagt hat, also setzt dich und sei ruhig." sagte Gina und gab ihm einen Kuss auf die Stirn. "Wer spielt mit wem, in welchem Team?" fragte Karin die gerade mit dem Basketball aus dem Hanger kam. "Also wir sind sechs Personen, also immer zu dritt, ich würde sagen Gina, Jens und Peter gegen Alex, Karin und mich, wir müssen ja aufpassen, das unsere Karin, die ich noch nie spielen habe sehen in eine gute Mannschaft kommt." "Ja, ja Flo, träum weiter, warte mal bist du mich spielen siehst!" sagte Karin herausfordernd und versenkte den Basketball ganz lässig in den Korb, trotz geschienten Knöchel. "Hey Karin, dass war aber nur Zufall, oder irre ich mich da auch schon wieder?" fragte Flo. "Alex, wirf mir bitte mal den Ball zu, ich muss Flo davon überzeugen, das das kein Zufall war!" Alex wirft Karin den Ball zu und sie versenkt ihn genau wie beim ersten Mal. " Ich glaube wir sollten jetzt lieber mal anfangen, bevor Höppi kommt, und sieht dass ich hier wieder rumhüpfe, ich meine ich will ja meinen Alex noch ein wenig hier behalten, wo ist eigentlich meine Mutter?" fragte Karin und drehte sich nach allen Seiten um. "Ich glaube sie wollte noch mal in die Umkleide was herausholen. " sagte Peter. Die sechs fingen an zu spielen und es sah für Gina, Jens und Peter gar nicht gut aus, Alex, Flo und Karin versenkten einen Ball nach dem anderen, bis Karins Mutter aus dem Hanger kam. "Karin! Spinnst du? Ich glaube ich sehe nicht richtig, du spielst mit deiner Beinverletzung Basketball." und sie schrie richtig dabei. "Hilfe! Alex beschütz mich vor meiner bösen Mama!" spielte Karin und rannte zu Alex und sprang ihm förmlich in die Arme. "Ja Karin, ich werde dich beschützen." sagte er und rannte mit Karin auf dem Arm in Richtung Regnitz.
Was Karin allerdings nicht aufgefallen war, war das ihre Mutter was in der Hand hielt, dass sie eigentlich noch etwas für sich behalten wollte. "Ähm… Monika, was hast du da in der Hand?" fragte Jens neugierig. "Das möchte ich erst mal mit Karin alleine besprechen." sagte Monika und verschwand ebenfalls in Richtung Regnitz.
"Was war das den?" fragte Mark und nahm einen Schluck von seinem Cocktail. "Ich habe keine Ahnung!" sagte Flo und setzte sich neben Mark auf den freien Sonnestuhl. "Ich glaube, nein ich befürchte ich weiß was da ab geht." sagte Gina und setzte sich auf Mark Beine.
Unten am Fluss: Alex und Karin waren heftigst am knutschen. "Du Karin, ich muss dir was sagen!" "Brauchst du nicht, ich weiß es schon, schon als du meinen Verband im Krankenhaus gewickelt hast, mit deinen eiskalten Händen." grinste Karin. "Und warum hast du da nichts gesagt?" "Für mich war es klar und ich war mir nicht sicher, ob du es mir sagen wolltest." "Karin, ich liebe dich! Und ich werde dich nie mehr alleine lassen, das verspreche ich dir." er umarmte Karin und gab ihr noch einen feurigen Kuss. "Alex, ich muss dir noch was gestehen." "Was denn?" jetzt wurde Alex neugierig. "Ich … wir … ich weiß nicht wie ich das sagen soll … ich bin Schwanger!" Karin zuckte etwas zurück. "Hey, das ist doch super, das hatten wir doch vor zwei Jahren schon mal geplant und da hat es nicht funktioniert, umso besser dass es jetzt gleich geklappt hat." Alex und Karin umarmten sich wieder und ließen sich auf das weiche Gras am Ufer fallen und fielen übereinander her, als plötzlich Monika vor ihnen auftauchte. "Karin? Kannst du mir vielleicht verraten, wem dieser Schwangerschaftstest hier gehört?" "Natürlich, das ist meiner, Mama, du wirst Oma." "Meine kleine Karin, wird Mama." Monika fing an zu Weinen und drehte sich wieder um und wollte wieder zurück laufen. "Ach Mama, sag es den anderen bitte noch nicht, ich will es noch etwas geheim halten." Karins Mutter nickte und ihr liefen Freudentränen über die Backen. "Ach Karin, wie lange kennst du Alex jetzt eigentlich? Drei Wochen?" "Nein, ich kenne ihn seit Dreieinalb Jahren." Jetzt verstand Monika überhaupt nichts mehr, aber irgendwie war sich einfach nur glücklich.
"Monika, alles klar?" fragte Jens, als er sie wieder sah. Monika sagte nichts, sie nickte nur und verschwand in die Basis, wo sie das Telefon in die Hand nahm und ihren Mann anrief um ihn die freudige Nachricht zu übermitteln. Nach ca. einer Stunde machte sich Gina langsam sorgen um Karin und Alex, die beiden waren wie vom Erdboden verschwunden. "Mark, ich werde mal Karin suchen gehen!" "Brauchst du nicht, die kommen da hinten schon wieder." sagte Mark und deutete auf die beiden. "Na die sehen aber ganz schön zerzupft aus." stellte Gina geschockt fest. "Was habt ihr den da unten gerade getrieben?" für diese Frage erntete Gina nur zwei Böse Blicke von Karin und Alex und bemerkte es jetzt was sie da eigentlich gesagte hatte. "Oh … Entschuldigung, ich wollte nicht, …!" weiter kam Gina nicht. "Schon OK!" sagte Karin. "Wo ist Höppi?" fragte Alex. "Ich glaube er ist noch in seinem Büro, aber so sicher bin ich mir da nicht, wieso?" sagte Jens. "Weil ich was mit ihm besprechen muss." antwortete Alex und zog Karin mit sich in die Basis in Höppis Büro. Er klopfte. "Herein!" sagte Höppler. "Hallo, hätten sie mal kurz Zeit für uns?" fragte Alex und hielt Karins Hand ganz fest. "Natürlich, setzten sie sich." sagte er und deutete auf die zwei Stühle vor seinem Schreibtisch. Die beiden setzten sich. "Herr Höppler, wir haben im letzten und in diesem Jahr fast drei mal so viele Einsätze gehabt wie wir überhaupt haben dürften, ich bin der Meinung, dass wenn wir einen zweiten Heli und eine dritte Crew hätten, das uns alle entlasten würden." sagte Karin. "Ja da haben sie recht Frau Thaler, ich habe das auch schon abgeklärt, sobald Dr. Harland wieder auf den Beinen ist bekommen wir einen zweiten Heli und da wir schon einmal beim Thema sind, Dr. Bremer möchten sie die Stelle des Notarztes übernehmen, so jemand fähigen wie sie, kann man immer gebrauchen." sagte Höppi und sah in fast flehend an. "Aber natürlich! Dann kann ich so viel Zeit wie möglich mit Karin verbringen." schwärmte Alex. "Na dann bräuchten wir nur noch einen Piloten und einen Sanitäter." sagte Karin. "Ja, ich werde die Stellen ausschreiben lassen, die Vorstellungsgespräche übernehmen wir dann zusammen." sagte Höppi und strahlte über das ganze Gesicht. "Ach ja, Frau Thaler, ist ihre Mutter immer so direkt?" Höppi verdrehte dabei die Augen. "Ja, leider!" sagte Karin und schon waren beide aus dem Büro verschwunden, als sie im Aufenthaltsraum ankamen ernteten sie neugierige Blicke. "Was ist?" fragte Alex und versuchte sich hinter Karin zu verstecken was schlecht ging, da sie etwas kleiner als er war. "Was habt ihr gerade mit Höppi besprochen?" fragte Gina. "Ach so, wir bekommen sobald Mark wieder auf den Beinen ist einen zweiten Heli und eine dritte Crew." sagte Karin und setzte sich neben Gina. "Was ist denn mit dir schon wieder los?" fragte Gina und stupste ihrer Freundin in die Seite. "Nichts, was soll den sein?" fragte Karin und schaute ihre Freundin unglaubwürdig an. "Kommst du mal mit kurz nach draußen, vielleicht so mal um die Basis?" sagte Karin und zog Gina am Ärmel hoch und zog sie mit nach draußen. "Weiber, die haben grundsätzlich Geheimnise vor uns!" sagte Flo und klatschte Peter freundschaftlich auf den Rücken. "Ja, ja, wer die Versteht, hat es echt gut."
Fortsetzung folgt…
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