Geister am Bermudadreieck
Personen: A-Crew: Jens Köster, Peter Berge und Dr. Mark Harland
B-Crew: Gina Aigner, Florian Lenz und Dr. Karin Thaler
Weitere Personen: Stella und Oliver Berger, Max, Herr Höppler usw.
Information für die Leser:
Zu dieser Geschichte! Diese Geschichte ist eine Phantasiegeschichte.
Denn, Gespenster und der anderen Dinge gibt es nicht!!!
Es war ein sonniger Morgen auf der Medicopter Basis in Traunstein.
Die Medicopter Leute waren gerade dabei alles in ihren Wägen zu verstauen, da sie in fünf Stunden vom Salzburger- Flughafen nach Portugal fliegen würden um einen Urlaub, im Süden zu verbringen. Dennoch nicht in Portugal sondern auf einem Kreuzfahrtschiff, dass zu den Bermudainseln über Florida fährt.
"So wir machen Solidarität für die Frauen!" Sagte Jens.
"Was soll, dass schon wieder heißen, Jens!" Sagte Karin mit Gina im Chor.
"Na ja, ihr werdet nicht vereinzelt aufgeteilt, sonder dürft gemeinsam mit einem von uns fahren!"
"Wir haben freie Wahl!" Sagte Gina.
"Ja", sagte Jens.
"Gina zu welchem Mann gesellen wir uns! Zu einem Notarzt oder zu einem Piloten oder, an du weißt wer aller fährt!"
"Für was bist, denn du?"
"Notarzt!"
"Ich auch!" Sagte Gina zu Karin.
"Ach, wie schön das die Frauen mit mir fahren wollen!" Sagte Mark.
"Wenn, wir am Flughafen angekommen sind, nimmst du es spätestens zurück!" Sagte Gina zu ihrem Freund.
"Wieso", fragten nun alle darauf.
"Wir sind Frauen!" Sagten Karin und Gina lachend im Chor.
"Wenn, ihr meint! Ich werde dann mal den Koffer von Karin in den Kofferraum von Mark verstauen!" sagte Jens und ging zu dem Kofferraum von Karins Auto, um deren Koffer heraus zuholen.
Als Jens vor dem Auto von Karin stand konnte er seinen Augen nicht trauen.
"Karin!!! Sind, dass alle Koffer, oder spinne ich!" Schrie Jens Karin zu.
"Wieso!" Sagte diese etwas perplex darauf.
"Na ja, ich meine sind diese drei großen Koffer in deinem Auto, dein ganzes Gepäck!"
"Ja, ist doch eh wenig!" Sagte Karin darauf und sah wie sich Mark und Peter zu dem Auto von Karin hin stellten.
"das geht sich nie in unserem Kofferraum aus!" sagte Mark als er Karins Gepäck sah.
"Wieso!" sagte nun Gina und stellte sich zu Mark um ebenfalls in den Kofferraum zu Blicken.
"Sag mal, müsst ihr jetzt alle meine Koffer sehen!"
"Nein, ich habe sie ja, noch nicht gesehen!" Sagte Max und stellte sich zu Karin.
"Na ja, dann probieren wir es einmal, Karins Koffers ins Auto von Mark zu verstauen." Sagte Jens und nahm, wie Peter und Flo einen Koffer, da Mark die Kofferraumtür von seinem Wagen aufmachte.
"Mein Gott, da bekommen wir ja, keinen einzigen Koffer von Karin hinein!" Sagte Flo mit jammernder Stimme.
"Habe ich ja gesagt!" Sagte Mark nur darauf.
"Und wer nimmt bei euch so viele Sachen mit!" Sagte Jens mittlerweile schon etwas mit den Nerven am Ende.
"Ach du meinst diese fünf Koffer da drinnen! Einer gehört mir und der Rest, je nachdem wie du es sehen willst, meiner Freundin oder deiner Piloten- Kollegin!" Sagte Mark und schaute Gina dabei an.
"Jetzt sagt mal was schleppt ihr alles mit!" sagte nun Max der sich zu Marks Auto stellte.
"Zimmer, Kuchl, Kabinett!" Führte Flo den Satz zu Ende.
"Nein!" Sagten die Beiden Damen entsetzt im Chor.
"Ja was denn!!!" Sagte Peter der Stella nicht mit Olli im Arm hinter ihn stehen sah.
"Peter, wie währe es mit Kleidung!" sagte Stella, die auf den Frauen ihrer Seite stand.
"Frauen!" Sagten die Männer darauf im Chor und verstauten die Koffer von Karin in einem anderen Auto, dass noch Platz hatte.
Als sie alles in alles in die vier Autos, die zum Flughafen fuhren verstaut hatten, begann der Erste Teil der reise, nämlich der Weg am Flughafen von Salzburg.
Am Flughafen:
Stella, Gina und Karin kommandierten die Männer, die Koffer zum Check In zu bringen, während diese in einem Kaffeehaus etwas tranken.
Nachdem die Männer das Gepäck eingecheckt hatten, stiegen die Medicopter Leute gleich in das Flugzeug.
"Wo bleibt eigentlich, Herr Höppler mit seiner Frau!" Fragte Florian als er sich auf seinem Sitzplatz setzte.
"Hier sind wir Herr Lenz!" sagte Höppi als er sich mit seiner Frau vor dem Platz von Flo setzte.
"Eine Frage Herr Lenz! Wo sind eigentlich Kollegen Thaler, Aigner und Harland!" Fragte Höppi den Sanitäter.
"Diese fliegen 1Klasse!" Sagte Flo darauf und sah wie sich Jens mit Max zu ihm setzten.
"Währe für uns auch besser gewesen! Aber wie zahlen die, dass! Mit dem Gehalt!" Sagte Max.
"Das kann ich euch sagen, hier steht es nämlich!" Sagte Stella.
"Was steht denn da!" Sagte Jens und nahm sich die Zeitung von Stella.
"Ich glaub es nicht!" Sagte Flo.
"Jetzt ließ schon vor!" Sagten Peter und Max.
"Also gut! Die wohl reichsten Frauen Österreichs! Platz 2: Die bekannte Regisseur- Tochter Dr. Karin Thaler, ihr Kontostand wird auf 20 - 25 Millionen Euro geschätzt."
Ließ Jens vor.
"Karin Millionärin und jetzt sag nicht, dass Gina Platz 1 ist!" Sagte Flo.
"Doch! Platz 1: Die um sieben Jahre jünger Cousine, von Karin Thaler, Gina Aigner, die Bankiers- und Schriftstellertochter, bei ihrem Vermögen tun sich sogar unsere Spezialisten ziemlich schwer, aber es wird auf ungefähr 30 Millionen Euro geschätzt.
Lesen sie, zu den Cousinen Karin Thaler und Gina Aigner auf Seite 12 und 13 mehr!"
"Ich kann es wirklich nicht glauben, Gina und Karin die reichsten Frauen Österreichs und noch dazu Cousinen." Sagte Max.
"Stimmt und vor allem, ich fliege jeden Tag Einsätze mit den Beiden!" Sagte Flo.
"Aber warum ist Gina dann mit Mark zusammen und mit keinem Multi- Millionär!" sagte nun auch Stella.
"Keine Ahnung, aber sicher gibt es dafür auch einen Grund, den wir nachher aus dem Beiden heraus bekommen, da ich sie zumindest, zur Rede stellen werde!" sagte Jens.
"Nicht nur du!" Gab der Rest ihm zu Antwort.
Nach zwei Stunden Flug und einer Stunde Transfer zum Schiff, sprachen die Medicopter- Leute Gina und Karin, auf den Zeitungsbericht an.
"Ich habe gar nicht gewusst, dass ihr Beide Cousinen seid!" Sagte Jens, während er seinen Zimmerschlüssel nahm.
"Woher, wisst ihr, dass!" Sagte Gina darauf.
"Steht in meiner Zeitschrift!" Sagte Stella nun
"Kann die Klatschpresse uns nicht einmal in Ruhe lassen!" Sagte nun auch Karin jammernd.
"Ich glaube wir sollten euch Rede und Antwort stellen, oder?" Sagte Gina und sah wie die anderen ihr zu nickten.
"OK In einer Stunde, auf der Bar des Schiffes!" Sagte Karin und verschwand wie die anderen mit dem Gepäck auf sein Zimmer.
Nach einer Stunde in der Bar, des Schiffes:
"So da währen wir!" Sagten die Medicopter- Leute.
"Ja", sagte Karin.
"Und wo bleiben Mark und Gina!" Sagte Jens.
"Sorry, da sind wir!" Sagte Gina und setzte sich neben ihre Cousine Karin.
"So dann erzählt einmal", sagte Flo.
"Ja was", sagte Karin.
"Am besten eine Aufklärung auf den Zeitungsbericht!" Sagte Jens.
Danach begannen Gina und Karin, ihre Familien Geschichte zu erzählen und nach dieser Geschichte, gingen alle wieder auf ihr Zimmer, um sich für das Essen am Abend frisch zu machen.
Im Zimmer von Gina und Mark:
"So jetzt weiß, wirklich jeder meine Familien Geschichte, mit Karin, dass wir Cousinen sind!" Sagte Gina zu ihrem Freund.
"Stimmt!" sagte Mark und fiel mit Gina in einen zärtlichen Kuss der im Bett endete.
Mittlerweile war, dass Schiff aus dem Hafen schon ausgelaufen und befand sich auch schon auf hoher See.
In einem der drei Restaurants im Schiff:
"Sagt einmal, wo bleibt mein Cousinchen", sagte Karin.
"Keine Ahnung!" Sagte Jens und gesellte sich neben Max zum Tisch.
"Sie und Mark werden schon kommen, aber ich brauche jetzt etwas zum Essen." Sagte Flo und bestellte sich mit den anderen.
Im Zimmer von Mark und Gina:
"Meinst du nicht wir sollten uns zu den anderen gesellen", sagte Mark neben Gina im Bett liegend.
"Nein, wir können ja auch im Zimmer essen, wozu gibt es den Zimmerservice!" Sagte Gina.
"Du hast Recht!" Sagte Mark und nahm das Telefon um sich und Gina etwas auf das Zimmer zu Bestellen.
Im Restaurant:
Die anwesenden Medi- Leute hatten mittlerweile auch schon ihre Abendmahlzeit vor sich stehen und redeten.
"Ich meine jetzt könnten die, aber wirklich kommen!" sagte Peter.
"Also ich glaube die Beiden kommen, nicht mehr!" Sagte Stella.
"Da gebe ich Stella Recht, ihr wisst Gina ist eigensinnig!" sagte Karin.
"Ja schon, aber was macht sie denn, dann!" Sagte Max.
"Männer! Na was meint ihr, sie hat die große Liebe nicht um sonst mit!" sagte Stella mit Karin im Chor.
"Ihr meint!"
"Ja no na ned!" Sagte Stella darauf.
"Was meint ihr eigentlich!" Sagte Max der es noch immer nicht verstanden hatte.
"Muss man dir alles erklären!" sagte Peter.
"Ja", sagte Max und wartete auf die Erklärung.
"Was meinst du machen zwei Menschen die sich lieben alleine im Zimmer!" sagte Peter.
"Jetzt verstehe ich!" sagte Max.
Am nächsten Morgen beim Frühstück:
Es saßen mittlerweile alle beim Tisch und aßen, sogar Höppi und dessen Frau, aber es fehlten noch immer Mark und Gina.
"Wo bleiben denn Kollegen Aigner und Harland!" sagte Höppler.
"Hier bin ich Herr Höppler!" sagte Mark, dennoch ohne Gina.
"Und wo ist Gina!" sagte Peter.
"Auf dem Zimmer!" sagte Mark.
"Kommt sie noch!" Sagte Karin.
"Nein!"
"Wieso!" Fragte Stella.
"Na ja! Erzähle ich euch später!" Sagte Mark und setzte sich zu den anderen.
Nachdem alle fertig waren, gingen alle bis auf Karin und Mark das Schiff besichtigen oder sich faul am Pool legen.
"Was ist jetzt mit Gina!" Sagte Karin.
"Sie liegt, auf dem Zimmer und schläft!" Sagte Mark etwas besorgt.
"Klingt aber nicht gerade …! Was ist denn?"
"Na ja! Gina und ich wollten uns gestern, auf dem Zimmer einen schönen Abend machen! Also haben wir uns das Essen auf das Zimmer bestellt, als wir fertig waren, ging es Gina auf einmal so schlecht, dass selbst ich und der Schiffsarzt mit dem Latein am Ende waren!"
"Wie ich verstehe nichts", sagte Karin.
"Gina, geht’s nicht gut und sie ist erst vor, na ja 5 Minuten nachdem ich zu euch gegangen bin eingeschlafen!" sagte Mark.
"Weißt du was! Ich gehe jetzt auf euer Zimmer, rede mit Gina, vielleicht kann ich es besser herausfinden was sie hat und du gehst zu den anderen, die beim Pool sind!" sagte Karin und verschwand schon, Richtung Zimmer von Gina und Mark, ohne die Antwort von Mark abzuwarten.
Als Karin vor der Tür stand, klopfte sie vorsichtig an die Tür und hörte wie ein leises Ja kam.
"Hallo Karin!" Sagte Gina, die Käse bleich im Bett lag.
"Hallo, was machst du denn, für Sachen!"
"Was für Sachen!"
"Na ja, bist du etwa nicht …!"
"Schwanger! Nein, wie kommst du darauf!" Sagte Gina etwas entsetzt.
"Entschuldige, aber die Erzählung von Mark klang so!"
"Was hat er denn, erzählt. Das der Schiffsarzt und er schon mit ihrem Latein am Ende währen und da habe ich mir gedacht, dass du … Du bist mir doch nicht böse, Cousinchen!"
"Nein!"
"Was ist dann wirklich mit dir!"
"Ich habe gestern, auf dem Zimmer, mit Mark Abend gegessen und dann auf einmal wurde mir schwindelig und vor allem schlecht!"
"Klingt nicht so gut!"
"Mhm!"
"Ich lasse dich dann mal wieder alleine, damit du weiter schlafen kannst!" sagte Karin und verschwand wieder aus dem Zimmer von ihrer Cousine.
Mittlerweile vergingen zwei Wochen, Gina ging es wieder besser, dennoch war ihr hin und wieder noch immer schlecht. An diesem Tag wahr nicht unbedingt ein schöner Tag, da sich alle, auf Grund des Wetters, sich im Deck befanden, es wurde auch durchgesagt, dass sie auf Grund des Wetters den Weg, über das Bermudadreieck nehmen müssen. Das war nicht wirklich jemanden, auf dem Schiff Recht, da es viele schreckliche Geschichten über dieses Dreieck gab, aber es währe sicher besser gewesen als, über einen wilden Ozean zu fahren.
Das Schiff näherte sich langsam diesem Dreieck und es passierten seltsame Dinge.
Gina lag gerade faul im Ruhebereich, als Stella auf einmal komplett aufgelöst zu Gina kam.
"Gina!" Sagte Stella mit Oliver im Arm verzweifelt.
"Ja, was ist!" sagte Gina, die sich etwas geschreckt hatte.
"Pe .. Pet … Peter ist verschwunden!"
"Was!"
"Ja, ich habe ihn seit heute Morgen nicht mehr gesehen und in der Nacht war er auch nicht da!"
"Aber, er kann doch nicht verschwunden sein!" Sagte Gina, die von dem Vorfall vor 2Wochen, noch immer etwas weiß war.
"Sag ich, ja auch, doch ich habe ja schon jeden Winkel des Schiffes durchsuchst!"
"Und er ist nirgends wo, auf dem Schiff!" sagte Gina und bot der verzweifelten Stella, die Oliver in der Hand hielt ihre Liege an.
"Aber, was wollen wir jetzt tun!" Sagte Gina, als sie auf einmal ihre Cousine kommen sah.
"Keine Ahnung!" Sagte Stella und sah ebenfalls Karin kommen.
"Hallo! Was ist denn mit euch los, ihr seit so blas!"
"Peter ist verschwunden!" Sagte Stella leise.
"Wie bitte!"
"Jetzt frag nicht so, du hast es eh verstanden!" Sagte Gina und nahm die mittlerweile weinende Stella in ihre Arme.
"Hast du überall geschaut!"
"Ja", fuhr Stella Karin an.
"Ja und was wollen wir jetzt tun!" sagte Gina.
"Ich weiß es nicht!" sagte Stella darauf.
"Schauen wir einmal, vielleicht taucht Peter, bis Morgen wieder auf, wenn nicht, können wir schon mal nachdenken, was wir tun werden!" Sagte Karin.
"Wenn du meinst!" Sagte Stella, schweren Herzens.
Der Tag verging, zwar weiters ruhig, dennoch war von Peter keine Spur.
Am nächsten Morgen klopfte Stella mit Karin an Ginas Zimmertür.
"Cousinchen, bist du da!"
"Ja", kam von einer sichtlich verschlafenen Gina, da sie von den Beiden aus dem Bett gerissen worden ist.
"Was ist denn!" Sagte sie, als sie die Tür öffnete.
"Peter ist nicht aufgetaucht und jetzt ist auch Oliver verschwunden!" Sagte Karin.
"Wie, Oliver, ist auch verschwunden!" Sagte Gina die nichts außer ein kurzes Nachthemd an hatte.
"Ja seit heute Morgen, ich habe mit Karin, schon jeden Winkel am Schiff durchsucht, aber er ist nirgends! Und Peter ist auch nirgends!" Sagte Stella.
"Mir wird kalt, kommt herein, Mark ist ja mit Jens und Flo, in der Bar!" Sagte Gina und bat die beiden in das Zimmer.
"Ich weiß, manche Zimmer, sind besser zusammen geräumt, aber ich bin nun mal ein Chaot! Jetzt setzt euch endlich!" Sagte Gina und zog sich eine Hose und ein Leibchen an.
"OK! Ah!" Schrie Karin als sie sich auf einen der beiden Stühlen setzte.
"Was ist denn!" Sagte Stella etwas unhöfflich, da sie ihr ins Ohr geschrieen hatte.
"Da, ich sitze auf, irgendetwas Ekeligem" Sagte Karin und versuchte diese Ding aus dem bereich ihres Hinters zu holen.
"Was ist das!" Sagte Karin nachdem sie dieses Ding in der Hand hatte.
"Wie währe es mit einem BH!" sagte Stella, die mittlerweile für einen kurzen Augenblick lachen musste.
"Ja Karin, die Übersetzung Büstenhalter, nämlich mein Büstenhalter und jetzt gib ihn her." Sagte Gina, die das ganze nicht zum Lachen fand, da plötzlich Mark mit Flo und Jens in der Tür stand.
"Mhm Schöner BH Karin!" Sagte Flo.
"Richtig geschmackvoll!" Sagte Jens, der sich mit Flo und Mark vor Lachen, gar nicht mehr halten konnte.
"Das ist nicht meiner, sonder Ginas!" sagte Karin und hielt ihn Gina vors Gesicht.
"A so, das ist deiner Gina!" Sagte Jens mit Flo und Jens noch lauter lachend.
"Haha! Mark, aber damit ich auch etwas zum Lachen habe, könnte ich ja aus dem Kleiderschrank, Unterwäsche von dir herausholen!" Sagte Gina, sauer.
"Bitte nicht!" Sagte der lachende Mark und ging zu seiner Gina, die noch immer mit ihrem sexy schwarz roten BH da stand.
"Wenn, du nicht gleich aufhörst, dann tu ich es wirklich!" Sagte Gina, alles außer freundlich.
"Gina, beruhig dich!" sagte Karin, die sich mittlerweile wieder bei Sinnen hatte.
"Beruhigen, dann sag unseren lieben Männern, dass sie mit dem Gelächter aufhören sollen!"
"Gina, dass meinen wir ja nicht Böse!" Sagte Jens lachend mit Florian im Chor.
"Ach wisst ihr was! Ihr könnt mich mal!!!" schrie Gina und verließ das Zimmer.
"Super, gemacht Jungs, Peter und Olli sind verschwunden und jetzt schafft ihr es noch Gina auf 100 zu Bringen, wirklich gut!" Sagte Stella und verschwand mit Karin, um Gina zu suchen.
"Frauen!" Sagte Florian.
"OK! Jetzt ehrlich gesagt kann ich Gina schon verstehen!" Sagte Jens.
"Mein Gott bin ich blöd", sagte Mark.
"Geh Mark!" sagte Jens.
"Ich meine, dass Ernst, ich wollte Gina ja nicht kränken!"
"Ja, das wissen wir, aber irgendwie muss ich sagen kann ich sie schon verstehen!" Sagte Jens.
Zur selben Zeit bei Karin und Stella, die auf der Suche nach Gina waren.
"Wo könnte sie, denn sein!" Sagte Stella.
"Keine Ahnung!" Sagte Karin und suchte mit Stella weiter.
Nach einer halben Stunde hatten sie Gina, noch immer nicht gefunden und saßen in der Bar.
"Das gibt es nicht, dass sie auch noch verschwunden ist!" Sagte Karin.
"Das glaube ich auch nicht!" Sagte Stella.
"Habt ihr sie noch immer nicht gefunden!" Sagte Mark.
"Nein! Und hättet ihr nicht so blöd lachen müssen, währe sie auch jetzt noch da!" Sagte Stella.
"Ja! Entschuldigung!" Sagte Florian.
"Was entschuldigst du dich bei uns! Wir wissen ja auch nicht, wo Gina sich befindet!" sagte Karin.
"Aber, egal! Wenn hier jemand, ein großes Entschuldigung zu Sagen hat, dann bist das du Mark, denn Gina, war das wirklich nicht angenehm!" sagte Karin.
"Ja aber, zu Erst müssen wir sie finden!" sagte Mark.
"Wir! Nicht ihr!" sagte Stella darauf und verschwand wieder mit Karin, Gina suchen.
Nach weiteren 10Minuten fanden sie Gina, im letzten Eck der Ruhezone, auf einer Liege sitzend.
"Gina, da bist du ja!" Sagten Karin und Stella im Chor.
"Ja, bin ich euch etwa abgegangen!"
"Gina, es tut uns Leid!" Sagte Karin.
"Ja, euch glaube ich ja, aber wenn, dass die Männer sagen würden! Denen würde ich kein Wort glauben, da sie sich ja köstlich über mich amüsiert haben!"
"Aber, es tut ihnen Leid!" Sagte Stella.
"In wie Fern! Ich hätte große Lust gehabt, wie sich die Männer über mich lustig gemacht haben, Marks Unterwäsche zu präsentieren!" Sagte Gina.
"Hey Gina, du bist gescheit, im Gegensatz, zu…!" Sagte Karin.
"Genau! Mir fällt da nämlich nur ein, der Klügere gibt nach, der Esel fällt im Bach!" Sagte Stella.
"Ihr habt Recht!" Sagte Gina und ging mit Stella und Karin, in die Panorama Bar.
"Da bist du ja wieder, Gina!" Sagte Mark.
"Ja, ich hoffe ihr habt euch wieder beruhigt! Und wisst mittlerweile auch was ein BH ist!" Sagte Gina.
"Ja, wir wissen, was ein BH ist!" sagte Jens darauf.
"Na gut! Dann, können wir ja versuchen wieder normal mit einander zu reden!" sagte Gina.
"Gina, es tut mir Leid", sagte Mark.
"OK! Aber, eines sage ich dir, wenn du dich noch einmal über mich in so einer Art lustig machst, dann währe es besser, für dich gewesen, dass du mich nie kennen gelernt hättest." Sagte Gina.
"Gina, ich meine es Ernst!" Sagte Mark.
"Ich auch, Mark!"
"Jetzt, hört auf, wir haben andere Probleme", sagte nun Karin.
"Ja!" Sagte Gina.
Der Tag verging weiters, ohne Spur von Peter und Oliver. Nun war auch der nächste Tag heran gebrochen.
Im Zimmer von Mark und Gina:
"Mark, bist du im Bad!" Sagte Gina, doch es kam keine Antwort.
"Mark, bist du da?"
"Mark, ich stehe seid gestern, nicht auf Scherze!" sagte Gina, doch es kam noch immer keine Antwort.
Nach diesem, ging sie zum Zimmer- Telefon und wählte die Zimmernummer von Karin.
"Thaler!"
"Karin, Ma Mar Mark ist verschwunden!"
"Wie verschwunden!"
"Ja wie Peter und Oliver, verschwunden!" Sagte Gina beunruhigt.
"Gina, bleib auf deinen Zimmer, ich komme, mit Stella, zu dir!" sagte Karin und lag auf.
10 Minuten später:
"Gina, wir sind es, mach die Tür auf!" sagte Karin.
"Schön, dass ihr da seid!" Sagte Gina.
"Wie Mark, ist auch auf einmal verschwunden!" Sagte Stella und betrat, dieses Mal mit Karin ein sehr aufgeräumtes Zimmer.
"Ja!"
"Habt ihr euch gestern, am Abend noch gestritten!"
"Nein, im Gegenteil!" sagte Gina, vorwurfsvoll.
"Schön langsam ist, dass Ganze wirklich, schon unheimlich!" Sagte Karin.
"Nicht, dass ihr mich für blöd haltet, aber vielleicht hat das irgendetwas mit dem Bermudadreieck zu tun!" sagte Gina.
"Die Idee, ist nicht schlecht, aber was können wir dann tun!" sagte Stella.
"Keine Ahnung, aber ich will meinen Mark wieder!" sagte Gina.
"Ich will Peter auch wieder mit Oliver, vor allem weil, ich wieder schwanger bin."
"Wie, du bist!" Sagte Karin.
"Ja! Im dritten Monat!" sagte Stella darauf.
"Bei euch gelingt es wenigstens, wenn ich bedenke wie oft Mark und ich es versucht, haben!" sagte Gina und begann zu weinen.
"Mach dir nichts daraus, irgendwann werdet ihr auch Eltern!" sagte Stella.
"Es ist ja nicht so, dass ich noch nie schwanger gewesen währe aber, ich habe immer das Glück! Irgendwie will keiner das Mark und ich …!"
"Gina, das darfst du nicht sagen, Mark und du ihr währet, gute Eltern!" Sagte Karin und schloss ihre Cousine in die Arme.
"Karin hat Recht! Niemand hat nur Pech!" Sagte Stella, ebenfalls weinend.
"Ich schon!" sagte Gina.
"Geh Blödsinn!" Sagte Stella.
"Gina, jeder kann Kinder verlieren!" sagte Karin.
"Aber, wieso damals ich! Ich meine ich habe nichts verbrochen und Mark ist die Liebe meines Lebens und jetzt ist er verschwunden!"
"Gina, gehen wir zu den Jungs, vielleicht wissen die wo Mark ist!" Sagte Karin.
Als die drei das Zimmer verließen, rannte ihnen eine sichtlich verzweifelte Frau Höppler, über den Weg.
"Gut, dass ich sie sehe, haben sie irgendwo meinen Mann gesehen, ich suche ihn schon seid gestern Abend!"
"Nein, leider nicht!"
"Schön langsam, glaub ich wirklich, dass Ginas Vermutung stimmt!" Sagte Stella.
"Was für eine Vermutung Frau Berger!"
"Na ja, mein Mann, mein Sohn und Ginas Freund sind ebenfalls verschwunden!" Sagte Stella.
"Jetzt hat dann, Gina gemeint, dass es mit dem Bermudadreieck zusammen hängen könnte!" sagte Karin.
"Auf jeden Fall, wollten wir jetzt zu den Männern, vielleicht wissen sie wo ihr Mann ist und Mark!" Sagte Gina und so gingen alle zu den Männern.
Doch es war keiner da, es waren auf dem ganzen Schiff keine Männer mehr da. Überall rannten suchende Frauen, die ihre Männer und Söhne suchten, doch vergebens, nirgends war eine Spur von ihnen.
Nachdem das Wetter auch besser geworden war, suchten auch alle die Decks ab doch, es fand sich nirgends ein Mann.
"So, auf dem ganzen Schiff, sind jetzt gar keine Männer, mehr da!" Sagte Stella.
"Das gibt es nicht, die können ja nicht spurlos verschwinden!" Sagte Frau Höppler und ging wieder mit den anderen Richtung Bar.
"Scheinbar schon!" Sagte Gina dann darauf, als ihr auf einmal eine total, verwirte Angestellte, nieder rannte.
"Au", sagte Gina.
"Oh Entschuldigung! Unsere ganze männliche Belegschaft ist verschwunden, sogar, der Bordarzt und die Steuermänner, alle verschwunden!"
"Ja schon in Ordnung!" Sagte Gina die sich am Kopf griff, da dieser vom zusammen Stoß noch schmerzte.
"Wie ebenfalls alle verschwunden!" sagte Frau Höppler.
"Wie meinen sie das?"
"Unsere Männer sind auch verschwunden und die der anderen Schiffgäste auch!" sagte Frau Höppler.
"Gestatten sie mir eine Frage! Wer fährt das Schiff, wenn ihre Steuermänner, verschwunden sind!" Sagte Gina.
"Zum Glück haben wir eine Frau, die Kapitän ist und kein Mann aber, alleine, kann sie das Schiff nicht durch das Dreieck bringen."
"Ja und wie, will sie es dann durchs Bermudadreieck bekommen, sterben möchte ich hier nicht!" Sagte Karin.
"Ich solle mal bei den Gästen schauen, ob einer, ziemlich viel technische Erfahrung hat und diesen fragen ob er unserer Frau Kapitän helfen würde, das Schiff durch dieses Dreieck zu bekommen!"
"Gina!" Sagte Stella und Karin.
"Ich meine alles was mir lieb ist aber, ein Schiff fahren geht nicht!" sagte Gina.
"Wieso, was sind sie denn von Beruf!" sagte die Angestellte.
"Piloten, einer Helikopter Rettungsstaffel!" sagte Gina.
"Das schaffen sie schon, wir brauchen sie sonst kommen, wir nie durch, dieses Bermudadreieck!"
"Aber, ich meine die Technik eines Helikopters ist wesentlich leichter als die eines Schiffes."
"Gina!" sagte Karin.
"OK, ich tu es!" Sagte Gina dann und verschwand mit der Frau zur Brücke.
Auf der Brücke:
"Frau Schindler, haben sie jemanden gefunden!" sagte die Frau Kapitän.
"Ja Frau Leitner!" Sagte die Frau, die Gina um Hilfe gebeten hat.
"Oh Guten Tag!" Sagte nun Frau Leitner.
"Guten Tag!" sagte Gina skeptisch.
"Wie heißen sie, denn?" Fragte Frau Leitner.
"Gina Aigner!"
"Freut mich mein Name ist Angelika Leitner!" Sagte Frau Leitner und sah wie Frau Schindler, die Brücke verließ."
"Sie sind also technisch begabt!"
"Na ja, wenn es darum geht einen Helikopter zu Fliegen ja!"
"Schiff fahren, ist nicht so schwer, wie einen Helikopter zu Fliegen Frau Aigner!"
"Damit, machen sie mir jetzt viel Mut, Frau Leitner!" Sagte Gina noch immer etwas skeptisch.
"Sie können mich ruhig duzen, Frau Aigner! Ich bin Angelika!"
"OK! Gina! Aber, einen Frage, was soll ich jetzt tun!!!"
"Ich kann das Schiff nicht alleine durch das Bermudadreieck bringen! Da brauche ich nämlich Hilfe!"
"Und was soll ich da jetzt tun, ich kann ja gar kein Schiff fahren!" Sagte Gina.
"Ich kann ihnen ja alles erklären, aber es hätte keinen Sinn gemacht, wenn ich es jemanden erklärt hätte, der keine Ahnung von Technik hat, wie unser Personal."
"Ich verstehe sie schon! Also was soll ich tun!" Sagte Gina nicht mehr so entmutigt.
"So klingst du besser!" Sagte Angelika.
"Wie besser!"
"Ja nicht mehr entmutigt!" Sagte Angelika und erklärte Gina, was sie tun soll.
Wieder bei Stella, Karin und Frau Höppler:
"Meinst du nicht wir haben, zu voreilig gehandelt!" Sagte Stella.
"Nein, Gina wird gebraucht! Außerdem ist Gina lernfähig!" Sagte Karin.
"Na, wenn du meinst!" Sagte Stella, als auf einmal in Stella die Angestellte, die zuvor in Gina rannte, in sie rannte.
"Entschuldigen sie!" Sagte die Angestellte.
"Ja schon in Ordnung! Was ist jetzt passiert!" Sagte Stella.
"Ein Passagier, ist zusammen gebrochen, da sie ihren Mann nicht finden kann!"
"Ja und das Problem!" Sagte Frau Höppler.
"Unser Arzt, ist ja männlich, somit ist dieser auch verschwunden!"
"Wo ist der Patient!" Sagte Karin.
"Wie sind sie Ärztin!"
"Ja und jetzt zeigen sie mir wo die Frau ist!" Sagte Karin und verschwand mit Karin, Richtung der Frau.
"So Frau Höppler, jetzt währen wir alleine!"
"Stimmt Frau Berger!"
"Was wollen wir tun!" Sagte Stella.
"Keine Ahnung, Frau Berger!" Sagte Frau Höppler.
"Durst, Frau Höppler!"
"Ja! Ich lade sie ein!" Sagte Frau Höppler und verschwand mit Stella in die Bar.
Karin, verarztete die Frau, da diese zusammen gebrochen war. Danach ging sie zu Stella und Frau Höppler in die Bar.
"Oh Hallo! Auch wieder da!" Sagte Stella.
"Ja, der Frau geht es wieder gut!" sagte Karin und bestellte sich ein Cola.
"Karin, weißt du ob Gina noch lebt, auf der Brücke!" Fragte Stella.
"Keine Ahnung, habt ihr nichts von ihr gehört!" Sagte Karin.
"Leider nicht Frau Dr. Thaler!"
"Sie wird es schon überleben, wir überleben sie ja auch!" Sagte Karin und nahm einen schluck von ihrem Cola.
Auf der Brücke:
"Du lernst wirklich schnell!" Sagte Angelika.
"Danke, dir, aber Heli fliegen ist leichter!" Sagte Gina.
"Kann ich verstehen, da du es gelernt hast!"
"Stimmt!" Sagte Gina.
"Was arbeitest du, eigentlich genau!"
"Ich arbeite für Medicopter, als Rettungspilotin!"
"Klingt spannend!"
"Spannend! Na ja, blutig!" Sagte Gina und half Angelika, beim Schiff fahren.
"Hast Recht, die Verletzten!"
Der Tag verging weiters ruhig, bis auf das noch immer keine Spur vorhanden war, von den männlichen Passagieren. Karin, Stella und Frau Höppler hatten aber, noch immer nichts von Gina gehört.
Am nächsten Morgen beim Frühstück im Restaurant:
"Habt ihr Gina, wo gesehen!" Fragte Karin, Stella und Frau Höppler.
"Nein Frau Dr. Thaler! Aber Frau Berger und ich machen uns auch schon Sorgen!"
"Da kommt sie ja!" sagte Stella.
"Morgen!" sagte Gina sehr verschlafen.
"Morgen, da bist du ja endlich, wir machten uns schon große Sorgen um dich!" Sagte Karin.
"Worüber, ich lebe und bin Hundemüde!" sagte Gina.
"Wann sind sie denn, gestern schlafen gegangen." Fragte Frau Höppler.
"GESTERN!!! Heute, passt eher!" sagte Gina und nahm einen riesigen Schluck von ihrem Schwarz- Tee.
"Normalerweise, trinkt man Kaffee zum Aufwachen!" Sagte Stella.
"Ich nicht und lasst mich bitte in Ruhe frühstücken, bevor ich wieder auf die Brücke muss!" Sagte Gina und begann zu gähnen.
"Wann sind sie denn, heute wirklich schlafen gegangen Frau Aigner!"
"Um Vier, Frau Höppler!"
"So lange hat man sie gebraucht!"
"Ja!" Sagte Gina und begann zu Essen als auf einmal Frau Schindler zu Gina kam.
"Guten Morgen Frau Aigner! Sie werden dringend von Frau Leitner benötigt!" Sagte die Frau.
"Mh!" Sagte Gina jammernd.
"Ist es wirklich so wichtig!" sagte Gina.
"Ja!"
"Nicht einmal frühstücken darf man!" Sagte Gina und verschwand mit Frau Schindler, Richtung Brücke.
Auf der Brücke:
"Was ist den so wichtig Angelika, dass ich nicht einmal frühstücken darf!" sagte Gina.
"Entschuldige, aber wir haben ein Problem!" sagte Angelika.
"Das währe!"
"Wir stecken fest!"
"Wie bitte!" sagte Gina geschockt.
"Ja, wir kommen nicht mehr weiter!" sagte Angelika.
"Schön langsam müssen wir aber, die anderen Passagier einweihen, was hier los ist!" sagte Gina.
"Du hast Recht!" sagte Angelika und ging mit Gina in den großen Speisesaal, da das Schiff stand.
Im Speisesaal:
"Schau mal wer da kommt!" Sagte Stella.
"Frau Kapitän, persönlich!" sagte Frau Höppler.
"Sie sind ja völlig anders als ihr Mann, Frau Höppler!" sagte Karin.
"Wie meinen sie, dass?"
"So offen und nett!" Sagte Stella.
"Ich nett!" Sagte Frau Höppler.
"Ja! Sie sind nett und lustig, Frau Höppler!" Sagte Karin.
"Also an mir soll es nicht liegen, ich bin Sybille!" Sagte Frau Höppler.
"OK, ich bin Stella!"
"Und ich Karin! Unsere Frau Kapitän scheint mit Gina etwas zu verkündigen wollen!"
"Guten Tag könnten wir bitte, kurz um ihre Aufmerksamkeit bitten!" Sagte Angelika und sah wie sich jeder Passagier im Schiff zu ihr und Gina drehte.
"Wie sie ja bereits mit bekommen, haben passieren, seit einiger Zeit seltsame Dinge auf unserem Schiff! Es verschwinden alle männlichen Leute auf dem Schiff und jetzt …!" Sagte Angelika.
"Sitzen wir am Bermudadreieck fest!" Sagte Gina, da Angelika, Probleme hatte mit dem weiter reden. Nun sahen die Beiden wie alle in Panik geraten.
"Beruhigen sie sich! Frau Kapitän Leitner und ich werden alles versuchen, um hier wieder weg zu kommen und natürlich auch um die männlichen Fahrgäste wieder zu bekommen! Aber, wir bitten, sie um Ruhe!" schrie Gina laut in den Raum, da die Panik der Menschen, sehr laut war.
"Wie sollen wir uns beruhigen, unsere Männer sind verschwunden, dann sitzen wir hier fest! Uns sie meinen, weil sie keine Liebsten mit haben wir sollen uns beruhigen!" Schrie eine Frau Gina an.
"Beruhigen sie sich! Frau Aigner, ist genauso wie sie ein Passagier unseres Schiffes, deren Freund auch verschwunden ist, bloß sie nimmt sich den Mut zusammen und hilf mir unser Schiff, durch dieses Dreieck zu bringen! Also Bitte!" Fuhr nun Angelika diese Frau an.
"Wie sie wollen, sagen, dass diese Frau ein Passagier, so wie wir, ist!" sagte diese Frau, darauf empört. Nun kamen auch Karin, Stella und Sybille.
"Ja, diese Frau, ist genauso ein Passagier wie sie. Sie hat sich ihre Reise bezahlt, genauso wie sie. Und was bekommt sie, für das sie Frau Leitner hilft, Anschuldigungen!" Sagte Sybille, um Gina zu verteidigen.
"Jetzt fangen sie auch noch damit an!" Sagte die Frau, die neben der anderen saß.
"Wo mit!" Sagte Stella.
"Damit, dass sie uns verkaufen wollen, das dies Frau, ein Gast des Schiffes ist!" sagten die Beiden, im Chor.
"Stimmt ja auch!" Sagte nun Gina, um sich selbst zu verteidigen.
"Wir glauben ihnen kein Wort!" sagten die Beiden Frauen.
"Wir können ihnen aber gerne das Zimmer von Frau Aigner zeigen!" Sagte Angelika, der das ganze schon am Nerv ging.
"Dann würden wir ihnen noch immer nicht glauben!" Gesellte sich nun noch eine Frau dazu, die eine Klatschzeitung in der Hand hielt.
"Entschuldigung, könnte ich kurz, ihre Zeitschrift haben!" Fragte Karin.
"Ja! Aber wieso!" sagte dies Frau und gab Karin die Zeitschrift. Karin blätterte darin, bis sie das gefunden hatte was sie gesucht hatte.
"Hier! Cousinen durch dick und dünn! Karin Thaler(39) und Gina Aigner(32). Es sind die wahrscheinlich reichsten Cousinen Österreichs, mit einem geschätzten Vermögen der Beiden, von Rund 60 Millionen Euro!" Ließ Karin vor und zeigte den Frauen, das Bild in dieser Zeitschrift dieser Cousinen.
"Das sind die Beiden, sie stehen vor uns!" sagte die eine.
"Wow, vor uns stehen, Millionäre." Sagte dann die andere.
"Entschuldigen sie unser verhalten!" Sagte dann die Dritte.
"Ja schon in Ordnung!" sagte Gina darauf und blickte zu ihrer Cousine. Danach verschwanden auch diese drei Frauen.
"Danke dir Cousinchen!" sagte Gina.
"Cousinchen! Du bist doch um 8 Jahre jünger als ich!"
"Ja, ja!" Sagte Gina und verschwand mit Angelika, wieder Richtung Brücke.
Auf der Brücke:
"Ihr seid vielleicht lustige Cousinen", sagte Angelika.
"Ich weiß! Aber, lass uns einmal versuchen Kontakt mit dem Hafen von Florida auf zu nehmen, vielleicht wissen die was wir tun sollen!" sagte Gina.
"Du hast Recht!" Sagte Angelika und versucht Kontakt mit dem Hafen auf zu nehmen. Dennoch vergebens, denn Angelika konnte keinen Kontakt herstellen.
"Nichts es meldet sich niemand!" sagte sie.
"Schön langsam verliere ich auch die Nerven!" sagte Gina darauf.
"Du verlierst sie nicht und wir kommen hier weck!" Sagte Angelika und sah auf einmal wie Stella, Sybille und Karin kamen.
"Haben sich die Gäste wieder beruhigt!" fragte Gina.
"Ja, zumindest, helfen sie sich untereinander!" sagte Sybille.
"Wie sieht es bei euch aus!" Fragte nun auch Stella.
"Nicht so gut, wir können keine Funkverbindung zu Florida herstellen, wir vermuten auch. Dass wir von den Radarbildschirmen, der Schiff Gesellschaft, nicht mehr gesehen werden!" sagte Gina.
"Klingt nicht Gut!" Sagte Sybille.
"Nein, es ist auch nicht gut! Frau Höppler! sagte Gina.
"Mach dir keine sorgen Sybille, wir werden alle unsere Männer wieder sehen!" sagte Stella.
"Du hast Recht!" sagte Sybille.
"Was wollen sie jetzt tun!" sagte sie dann.
"Keine Ahnung Frau Höppler!" sagten Angelika und Gina gleichzeitig.
"Wir haben genauso wie sie keine Ahnung wir folgen nur unserem Herz und dass sagte, wir müssen alles versuchen um hier weck zu kommen." sagte Gina.
Es vergingen zwei Wochen und das Schiff steckte noch immer im Bermudadreieck fest. Gina und Angelika hatten, zwei Wochen fast gar nichts geschlafen, da sie damit beschäftigt waren, dass Schiff aus dem Bermudadreieck zu bekommen.
Auf der Brücke:
"Angelika, komm mal, das Schiff es bewegt sich wieder!" Sagte Gina.
"Wie hast du das jetzt geschafft!"
"Keine Ahnung es ist auf einmal angesprungen! Endlich wir kommen hier weck!" Sagte Gina und umarmte Angelika vor Freude.
"Du hast Recht, wir kommen hier weck!"
"Ich lasse die Passagiere im Restaurant versammeln um die Nachricht zu überbringen!" Sagte Gina.
Nach 4Stunden waren dann alle im Restaurant versammelt.
"Nachdem jetzt alle versammelt sind, kann ich ja die Neuigkeit verkünden!" Sagte Gina, neben ihr standen Karin, Stella und Sybille.
"Frau Kapitän Leitner und mir ist es nach zwei Wochen gelungen das Schiff wieder in Bewegung zu setzten, wir steuern gerade Wegs Florida an!" Sagte Gina.
"Wie, wir sind wieder auf dem weg nach Florida!" sagte Karin.
"Ja, wir sind seit 4Stunden wieder in Bewegung und haben auch wieder Kontakt zum Hafen von Florida! Jetzt fehlen nur noch die Männer!" sagte Gina.
"Sie haben Recht, jetzt fehlen nur noch die Männer! Und Frau Aigner, ich würde mich mit ihnen auch gerne duzen!" Sagte Sybille.
"An mir soll es nicht liegen! Gina!"
"OK! Sybille!"
"Ich muss euch jetzt leider verlassen, Angelika braucht mich nämlich noch!" sagte Gina und verschwand.
Das Schiff war wie gesagt, in Bewegung gekommen und auf dem Weg nach Florida. Mittlerweile, war schon der Abend eingekehrt, die Passagiere aßen zum Ersten Mal seid langen mal wieder glücklich, da die Männer gerade kamen und sich zu ihren Frauen gesellten.
Stella führte einen Freudentanz, dass ihre Liebsten wieder da waren. Sie setzte Peter auch gleich in Kenntnis, dass sie Schwanger sei und das im Vierten Monat. Danach führte er einen Freudentanz auf. Auch Sybille freute sich ihren Gunnar wieder zusehen, da sie ihn schon so vermisst hatte. Nur Mark wusste nicht wo seine Gina war. So ging Karin mit ihm auf die Brücke, dort fanden sie eine Champagner schlürfende Gina auf, da die Besatzung wieder da war und Angelika sich bei Gina hier mit, für die Hilfe bedankt. Als Gina auf einmal jemand die Augen zu hielt.
"Mark!" Sagte Gina leise und dreht sich um.
"Mark!" sagte sie dann lauter und viel ihm in die Arme.
"Ich habe dich so vermisst!" Sagte nun sie und begann in zu knutschen.
"Ist die Liebe nicht schön! Wollen sie auch einen Frau Dr. Thaler und Herr Dr. Harland!" sagte Angelika.
"Ich sage nicht nein! Frau Leitner!" Sagte Karin und trank auch einen Champagner.
Nach 10Minuten war Karin wieder verschwunden und Mark auch, da Gina ihn kurz weck geschickt hatte.
"Angelika! Und Michael Lüdwitz steigt Morgen, auf das Schiff in Florida zu, während wir auf Ausflug sind."
"Ja! Und Danke noch einmal für alles, Gina!"
"Schon in ‚Ordnung! Aber jetzt gehe ich dann seid langen mal wieder schlafen, mit meiner Liebe!" sagte Gina und verschwand dann zu Mark.
Kurze Zeit später waren alle in ihren Zimmern und schliefen, bis auf Mark und Gina.
Im Zimmer, der Beiden:
"Gina, ich Liebe dich so sehr! Ich habe mir vorgenommen, dich in diesem Urlaub zu Fragen, willst du meine Frau werden!" sagte Mark und holte einen schönen Ring aus seiner Tasche.
"Ja .. Ja ich will!" sagte Gina und begann Mark zu küssen.
Am nächsten Morgen:
Im Zimmer der frisch Verlobten:
"Gina, bist du dann bald fertig! Wir legen bald an!" Sagte Mark und sah wie seiner zukünftigen Braut die Tür öffnete.
"Ich gehe nicht mit auf den Ausflug! Michael kommt auf das Schiff und du musst Karin ablenken!"
"OK!" sagte Mark.
Der Tag verlief genauso wie ihn Gina geplant hat. Michael, sah Karin seid langem wieder und Karin Michael. Da die Beiden so auf Wolke sieben schwebten, blieben sie den restlichen Tag auf ihrem Zimmer.
4Monate später:
Waren alle wieder in Österreich, mit einigen Schwangerschaften, nämlich Karin und Sybille und einigen Hochzeiten, nämlich Gina und Mark, Karin und Michael.
Stella, hatte mittlerweile ein gesundes Mädchen auf die Welt gebracht, mit dem Namen, Louise.
Auf der Basis:
"Da kommt ja unser frisch gebackener Vater!" sagte Max, als er Peter mit Stella kommen sah.
"Ja da sind wir, wieder!" Sagte Stella, mit Louise und Oliver in ihren Armen.
"Ah, ist die süß!" Sagte Karin.
"Stimmt!" sagte Peter.
"Ist auch meine Tochter!" Sagte er darauf noch, als Zugabe.
"Spinner!" Bekam er nun von Stella, als Antwort.
8Monate später:
Heute sollen die Hochzeiten von Karin und Gina stattfinden. Die beiden waren sehr aufgeregt, doch nicht so wie ihre Männer, denn die verloren fast die Nerven.
In der Garderobe:
"Ich kann es gar nicht glauben, ich meine ich heirate heute und werde, in einigen Wochen Mutter, es ist alles, so Schön!" sagte Karin.
"Mh!" sagte Gina nur darauf, als die beiden Bräute geholt wurden, von Stella.
Die Hochzeit lief solange Gut, bis beide Paare Ja, gesagt haben, dann schrieen auf einmal, zwei Personen auf. Karin und Sybille, waren diese. Sie hatten die Wehen zu früh bekommen, so mussten die Kinder auf der Basis zu Welt gebracht werden, dieses dauerte fast 5Stunden, aber dann waren zwei gesunde Kinder da. Karins Tochter hieß, Miriam und Sybilles Sandra.
Nun war für Familie Höppler und Familie Lüdwitz, dass Familienidyll komplett, nur für Gina und Mark nicht, da die Beiden noch immer Kinderlos, wahren.
1Jahr nach dem Familienzuwachs:
Auf der Basis:
"Da sind ja unsere Eltern!" sagte Max, als er von draußen Karin und Sybille mit den Kindern kommen sah.
"Morgen!" Kam dann als die beiden in der Basis waren.
"Morgen!" Kam von der noch etwas müden Gina zurück.
"Ich dachte die A-Crew hat Dienst!" sagte Sybille.
"Ja, schon, aber Jens musste zu Anna und jetzt habe ich Doppelschicht!" sagte Gina darauf.
"Heißt das jetzt mit uns ist es die Hölle zu fliegen!" Fragte Peter seine Kollegin.
"Na ja, bei eurem Sturschädel, ist es kein Honig lecken!" Gab ihn Gina kalt zur Antwort.
"Danke!" Sagte Peter dann darauf, als alle zu lachen begannen, außer Gina, da die in den letzten Tagen nur mehr schlecht gelaunt war. So ging Gina in den Hangar.
"Was ist, denn mit der Los! Seit dem Jens bei Anna ist, ist die ja nur mehr schlecht drauf! Ist sie zu Hause, bei euch auch so!" fragte Peter.
"Nicht so wie hier!" gab ihn Mark als Antwort.
"Wie schlimmer!" Mischte sich nun Max ein.
"Max, Gina ist auch nur ein Mensch!" Gab ihn Karin schockierend als Antwort.
"Nein! Zu Hause ist sie komplett anders, aber in letzter Zeit, sehr Still." Sagte Mark beängstigend.
"Hast du eine Ahnung warum!" fragte ihn Karin und sah wie sie Mark, beiseite holte und mit ihr vor die Basis ging.
"Ja!" sagte er dann, als sie draußen standen.
"Und was, soll ich mit ihr reden!" Sagte Karin.
"Nein, dazu ist es noch zu früh, wenn ich ehrlich bin mache ich mir aber auch Gedanken!"
"Worüber!"
"Dasselbe wie Gina! Gina und ich haben und testen lassen, da wir schon lange versuchen …! Du weißt schon und Morgen haben wir den Termin, mit dem Ergebnis und sie hat irgendwie ein schlechtes Gefühl, dabei!" sagte Mark, als auf einmal die Sirene ertönte.
"Rettungsleitstelle an Medicopter 117, Verletzter auf Landstraße Richtung Bad Reichenhall! Können sie übernehmen! Koordinaten während des Fluges!"
"Hier Medicopter, haben verstanden und übernehmen!" Schrie Gina in Funkgerät und startete den Heli.
Im Helikopter nach dem Gina, über Funk die Koordinaten bekam, kam nun von der Rettungsleitstelle, ein Funkspruch.
"Rettungsleitstelle an Medicopter 117, bittte kommen!"
"Medicopter 117, hört, befinden uns zurzeit auf dem Flug zum angegebenen Einsatzort, erreichen diesen in zwei Minuten, over!" sagte Gina.
"Danke, Medicopter! Over and out!"
Nach zwei Minuten ereichten die drei, dann den Einsatzort und brachten den Patienten in das Krankenhaus.
Zur selben Zeit auf der Basis:
"Was ist jetzt mit Gina!" Fragte Michael, als Karin die Basis betrat.
"Nichts!" Gab ihm Karin, gut gelogen als Antwort.
"Wenn du meinst?" sagte nun auch Florian.
1Stunde später waren Gina, Mark und Peter dann auch wieder da.
Am nächsten Morgen, bei Gina und Mark.
"Komm Maus, beeile dich, ich will auch noch in das Bad!" Sagte Mark.
"JA!" Sagte Gina und öffnete die Tür, so das Mark sich auch fertig machen konnte.
Was er aber, zu sehen bekam war seine Frau, die sich die Augenringe überschminkte.
"Gina, hast du die ganze Nacht nichts geschlafen!" fragte Mark, seine Frau fürsorglich.
Gina nickte und schaute ihn Traurig an.
"Geh, Maus, alles wird gut!" sagte Mark und schloss sie in seine Arme. Danach machte auch er sich fertig damit sie ins Krankenhaus fahren konnten.
Im Krankenhaus:
"Guten Tag Herr und Frau Aigner- Harland! Ich will, ihnen dann mal die Ergebnisse sagen." Sagte der Arzt und bot den Beiden Stühle.
"Also, mit ihnen Herr Kollege ist alles in Ordnung, aber bei ihnen Frau Aigner- Harland haben wir eine schlechte Nachricht! Sie können keine Kinder bekommen!"
"Warum!" fragte Mark.
"War ihre Frau schon einmal schwanger und hat das Kind verloren!"
"Ja vor drei Jahren!" sagte Mark.
"Genau, die Abtragung dieses Kindes hat dazu geführt, dass ihre Frau keine Kinder mehr bekommen kann! Es tut mir Leid!"
"Sie können ja nichts dafür!" brachte nun Gina leise heraus und verabschiedete sich von dem Arzt, zusammen mit Mark.
Auf dem Weg zur Basis:
"Gina!" sagte Mark und fuhr nebenbei das Auto.
"Gina, komm, rede wieder!" Sagte Mark, der genauso traurig wie Gina, über das Ergebnis war.
"Wieso, ich bin Schuld, das wir keine …" Sagte Gina.
"Nein, bist du nicht?" sagte Mark.
"Doch währe ich damals, nicht arbeiten gegangen, hätten wir jetzt ein Kind und ich könnte noch welche bekommen!" sagte Gina, weinend.
"Das ändert doch, nichts? Und außerdem das kann jedem passieren!" sagte Mark und fuhr noch immer mit dem Auto, zur Basis.
"Aber, warum mir!!! Ich habe nie Glück in meinen Leben nie! Ständig Fotographen, die auf Schnappschüsse unterwegs sind. Du bist, dass einzige was mir nicht in die Brüche geht, aber ich glaube dadurch, geht auch mein einziges Glück in die Brüche!" sagte Gina.
"Nein, ich liebe dich auch, ohne Kinder! Gina!" sagte Mark und fuhr gerade zum Parkplatz auf der Basis.
"Ich muss mich umziehen gehen!" sagte Gina und stieg aus dem Auto, mit einem Gesicht, das niemand etwas an sehen ließ.
"Morgen!" sagte sie und verschwand danach in die Garderobe, um sich um zu ziehen.
Danach betrat Mark die Basis.
"Morgen und verschwand, ebenfalls in die Garderobe.
Nach 10Minuten kam Gina und fragte, ob Höppi da sei.
"Ja der ist da!" sagte Jens, der für Gina übernommen hatte, da sie seine Schicht fliegen würde.
"Büro!" Sagte Max weiters.
Gina, klopfte an seine Tür und wurde herein gebeten.
"Oh Frau Aigner- Harland, was kann ich für sie tun." Fragte Höppi und bot Gina, einen Stuhl an.
"Ich wollte sie fragen, ob ich für zwei Tage freibekommen könnte!"
"An mir. Soll es nicht liegen, aber fragen sie lieber Kollegen Köster, ob er ihren Dienst übernehmen kann!"
"OK! Mach ich! Und Daanke!" Sagte Gina und verließ das Büro von Höppler.
"Jens, kann ich mit dir reden!" fragte Gina.
"Ja", sagte er und ging zu ihr.
"Unter vier Augen!" Sagte sie dann und zog ihn nach draußen.
"Was ist denn?"
"Kannst du meinen Dienst für zwei Tage übernehmen, bitte!" Sagte Gina.
"Ja, du hast ja auch meinen Dienst übernommen, wie ich bei Anna war, also mach, dass du gehst."
"Danke!" Sagte Gina und fuhr nach Hause.
Im Aufenthaltsraum:
"Wo ist Gina!" fragte Mark.
"Die ist gerade gegangen!" sagte Jens.
"Wohin, aber sie hat doch Dienst." Sagte Mark.
"Keine Ahnung und übrigens sie hat bei Höppler um zwei Tage Urlaub, gebeten!" sagte Jens und sah wie Mark, bleich wurde und Michael den Raum gerade mit Karin betrat.
"Ist alles in Ordnung!" Fragte Karin.
"Michael, kannst du meinen Dienst übernehmen! Bitte, es ist total wichtig!" fragte Mark.
"Ja, schon! Aber, was ist den so wichtig?"
"Erzähle ich euch ein anderes Mal, Karin, du komm, bitte mit!" sagte Mark.
"Ich weiß zwar nicht warum, aber ich vertraue dir, dass du mich brauchst und sage ja!" sagte Karin und verschwand mit Mark aus der Basis.
Bei Mark und Gina zu Hause:
Gina stand gerade vor dem Kleiderschrank und packte ihre Sachen, da sie zu ihren Eltern fahren wollte.
Nach 10Minuten hatte sie, sie gepackt und stieg in ihr Auto um nach Zell am See zu fahren.
Bei Karin und Mark im Auto:
"Was ist, denn jetzt! Und wohin soll ich fahren?" Fragte Karin.
"Zu Gina und zu mir nach Hause!"
"OK", sagte Karin und merkte das Mark in ihre zweite Frage gar nicht eingehen wollte.
Nach 20Minuten waren sie dann vor dem Wohnhaus, wo Mark und Gina wohnten, in einer Doppelstock Wohnung.
Mark stieg aus dem Auto und rannte die Stufen hinauf, zu dessen Wohnung, öffnete die Tür und betrat zusammen mit Karin die Wohnung, sie war leer.
"Mist, sie ist weck!"
"Mark, was ist jetzt passiert!"
"Gina und ich haben das Untersuchungsergebnis bekommen, in dem steht, dass sie keine Kinder bekommen kann! Karin, ich mache mir Sorgen um sie?" sagte Mark.
"Ich verstehe dich! Vielleicht hat sie, ja einen Brief hinter lassen! Gina ist vernünftig, glaube mir!" sagte Karin und suchte mit Mark, verzweifelt einen Brief.
Nach 20Minuten hatten sie im Wohnzimmer einen gefunden, Mark las ihn laut vor.
Dir Mark!
Es tut mir Leid, dass unsere Beziehung Kinderlos bleiben wird. Ich weiß wie gerne du und wie gerne ich, Nachwuchs gehabt hätten, doch dass zu wissen, das diese nie einträten wir, erschüttert mich noch mehr!
Suche mich nicht, denn du wirst mich nicht finden? Ich bin dort wo die Menschen mich schützen, wo Geborgenheit mich stütz, wo Sorgen fliehen und Menschen, sich suchen?
Was Liebe schuf, wird ewig halten, doch was uns schuf, bleibt ewig verbunden!
In Liebe
Gina
"Darf ich mal!" sagte Karin und ließ ihn sich noch einmal vor.
"Die Menschen, bei denen sie sich geschützt vor kommt sind ihre Eltern. Und wo sorgen fliehen und Menschen sich suchen, ist die Kirche, für Gina, doch das ergibt alles keinen Sinn."
"Mhm aber, was wollen wir jetzt tun!" sagte Mark.
"Sie wird sich schon nichts antun!" sagte Karin.
"Mag sein, aber was ist wenn, sie doch etwas Unüberlegtes vorhat." Sagte Mark.
"Wohin könnte sie gefahren sein! Karin, du kennst sie länger als ich, hilf mir!"
"Keine Ahnung! Moment! Ich glaube doch irgendwie, dass sie zu ihren Eltern gefahren ist!" sagte Karin und zog Mark aus dessen Wohnung.
"Lass uns zu ihnen fahren!" Sagte sie dann weiter.
In der Zwischenzeit bei Gina und deren Eltern:
"Komm Maus, setzt dich doch!" sagte Margarete, ihre Mutter.
"Was bedrückt dich, denn? Ist was mit dir und Mark?"
"Nein, es ist nur Mark und ich können keine Kinder …, da ich das eine verloren hab!" sagte Gina.
"Na komm!" sagte Margarete und schloss ihre Gina in die Arme.
"Ach, Mama! Warum kann in meinen Leben nicht einmal, etwas Gut gehen!" sagte Gina weinend.
"Wieso, alles geht doch auch nicht schief, du hast einen wunderbaren Mann, der dich auch ohne Kinder liebt! Gina!"
"Ich weiß! Aber, ich möchte nicht das er ins Mitleid fällt, nur wegen dem!"
"Wieso Mitleid, er liebt dich, da wird er sich ja um dich sorgen dürfen, oder?"
"Du hast Recht, Mama! Danke dir!"
"Wofür und jetzt leg dich einmal schlafen, du schaust ziemlich müde aus." Sagte Margarete und Gina ging in ihr früheres Zimmer und schlief dort.
Nach einer Stunde kamen Karin und Mark, vor dem Anwesen Ginas Eltern an.
Sie gingen zur Tür und läuteten an dieser.
"Karin!" sagte Gerhard, Ginas Vater und bot sie und Mark in das Haus.
"Hallo!" sagte Karin und sah Margarete kommen.
"Karin! Mark! Was führt euch zu uns!" Sagte Margarete.
"Hallo Tantchen! Ist Gina bei euch, wir machen uns Sorgen um sie!"
"Ja, die ist da! Sie ist total fertig, sie liegt zurzeit im Bett und schläft!" sagte Margarete und ging mit den beiden Gästen ins Wohnzimmer.
"Geht es ihr sonst gut!" fragte Mark.
"Ja, mach dir nicht so viel Sorgen Mark! Ihr geht es gut, nur sie schläft und ist bedrückt!"
"Kommt setzt euch!" sagte Gerhard und kam mit zwei Tassen Kaffee.
"Danke!" Sagte Karin und nahm einen Schluck.
"Hat Gina, mit dir über uns geredet!"
"Nicht direkt, sie meint, dass du sie nicht mehr liebst, da sie keine Kinder bekommen kann!"
"Das ist doch Blödsinn!"
"Habe ich ihr auch gesagt! Doch sie meint sie möchte dich mit ihren Gefühlen nicht belasten!"
"Wieso belasten! Ich will ihr doch nur helfen!" sagte Mark.
"Ich weiß, doch sie meint, du tust es nur, weil du Mitleid hast!"
"Ich habe zwar Mitleid, aber ich liebe sie und ich möchte sie um gar nichts auf der Welt verlieren!" sagte Mark.
"Dann rede mit ihr!" Sagte Gerhard gleichzeitig mit Karin.
"Ja, rede mit ihr! Sie liegt oben in ihrem alten Zimmer und schläft!" sagte Margarete und Mark ging auch schon Richtung Zimmer, wo Gina war und schlief.
"Irgendwie tun sie mir Leid!" Sagte Karin.
"Nicht nur dir?" sagte Margarete.
"Jetzt erzähle mal, wie geht es dir!" sagte Gerhard.
Mark kam nun vor die Tür und öffnete sie langsam, er erblickte am Anfang nur einen dunkeln Raum, sie lag im Bett und schlief. Sie sah aus wie ein Engel. Mark setzte sich auf das Bett und gab Gina einen sanften Kuss.
"Mark!" Sagte Gina leise.
"Ja, ich bin es!"
"Wie hast du mich gefunden!"
"Karin, hat mir geholfen! Gina ich liebe dich auch ohne Kinder, würde ich dich ansonsten suchen!"
"Nein, würdest du nicht! Ach Mark, ich liebe dich so sehr, ich kann mir ein Leben ohne dir gar nicht vorstellen!" Sagte Gina.
"Ich auch nicht!" sagte Mark und nahm Gina in die Arme, sie begannen sich zu Küssen, langsam aber dann immer schneller.
Es vergingen drei Wochen, Gina hatte mittlerweile das Untersuchergebnis verkraftet und flog wieder normal ihren Dienst. Karin war noch immer in Karenz, da Miriam oft krank war. Gina hätte in einer Woche den 34er und so wollten, die Medicopter- Leute eine Feier organisieren.
Auf der Basis.
"OK, du bist mit Karin für das ablenken zu ständig! Peter und Stella, für das Essen. Höppi hat gesagt er ist mit seiner Frau für die Getränke zu ständig. Ich bin dann für die Deko zu ständig zusammen mit den Rabauken!" sagte Michael.
"Und was ist mit mir!" sagte Mark.
"Du hilfst Karin und Max, alleine schaffen die das nicht bei dem Sturschädel, deiner Frau! Achtung sie kommt!"
"Ha ha ha!"
"Über was redet ihr den interessantes!"
"Ach nichts!" Sagte Mark und zog zusammen mit Karin und Max, Gina zur Seite.
Eine Woche später.
"So Herr Höppler hat uns sperren lassen! Und Gina kommt in einer Stunde!" Sagte Flo und half Michael bei der Deko, zusammen mit den Kindern. Nun kamen auch Peter und Stella mit dem Essen, auch Höppler mit Sybille und Sandra.
"Hier wären die Getränke!" sagte dieser und stellte sie auf den Tisch.
"So jetzt fehlt nur noch das Geburtstagskind und dessen Mann!" sagte Karin die Miriam im Arm hatte.
"Sie kommen!" schrieen Max und Flo im Chor.
"OK alle an die Plätze" sagte Jens.
Vor der Basis:
"Höppler hat uns alle ja sperren lassen, aber was machen wir dann da!" Fragte Gina ihren Mann.
"Wirst du schon noch sehen!"
"Also ich habe mir meinen Geburtstag anders vorgestellt!" sagte sie dann weiters.
Nun öffnete Mark die Tür zum Hangar und zu Gesicht kam die ganze Medicopter- Familie.
"Alles Gute zum Geburtstag!" schrieen alle im Chor.
"Oh, danke!" sagte Gina und war aus dem staunen kaum noch heraus zu bekommen. Als sie auf einmal auf schrie.
"Was ist denn?" Fragte Karin.
"Keinen Ahnung! Ich habe auf einmal Schmerzen und ich weiß nicht wovon!"
"OK komm setzt dich!" sagte Michael während Mark die Notfalltaschen holte.
"Wo hast du Schmerzen!" Fragte Michael.
"Ich kann es nicht genau sagen, doch es tut so weh! Ah" sagte Gina.
"OK beruhige dich!" sagte Karin und nahm Mark die Taschen ab.
"Hast du was Schlechtes gegessen!" Fragte Karin.
"Nein! Ahh!" sagte Gina.
"OK Jens starte den Heli, es scheint etwas Schlimmeres zu sein!" sagte Michael.
"OK!" Sagte Jens und rannte zum Heli während Karin, Mark und Michael Gina in den Heli halfen.
Im Helikopter:
"Ah ich halte die Schmerzen nicht mehr aus, tut doch etwas!" Sagte Gina.
"Ja was wir wissen ja nicht was du hast!" sagte Michael.
"Seid ihr die Ärzte, oder ich!" sagte Gina dann darauf.
"Jetzt hört auf, mit der Streiterei! Wir sind schon im Landeanflug auf das Klinikzentrum Süd." Sagte Jens.
Dort wurde Gina von einem Ärzteteam übernommen, nun hieß es warten. Mittlerweile waren die anderen auch schon auf den Weg ins Krankenhaus, zusammen mit den Kindern. Nach einer Stunde öffnete sich dann eine Tür und ein Arzt kam heraus.
"Was ist jetzt mit ihr!" Fragte Mark.
"Also ich kann sie beruhigen, ihrer Frau geht es den Umständen nach gut! Doch, da hat es etwas gegeben, dass selbst uns rätselhaft vorkommt." Sagte der Arzt.
"Was ist jetzt!" schrie nun Michael.
"Also, wie soll ich es sagen!" Sagte der Arzt.
"Am Besten in Worte!" sagte Karin.
"Also, Frau Aigner- Harland …!"
"Was!" sagte Mark ernst.
"Hat mittels Kaiserschnitt ein Kind zur Welt gebracht! Ich gratuliere ihnen Herr Kollege!"
"Wie aber sie kann, doch …!"
"Wie haben auch keine Erklärungen! Aber ihre Frau ist sehr schwach, da sie viel Blut verloren hat! Sie wird aber gleich mit ihrer Tochter auf das Zimmer gebracht!" sagte der Arzt und ging wieder in den OP.
"Ich glaube es nicht, ich bin Vater!" sagte Mark fassungslos.
"Wir gratulieren dir!" Sagte Karin und umarmte Mark.
Nach 10Minuten durften sie auf das Zimmer von Gina.
Als sie davor ankamen öffneten sie ganz leise die Tür und betraten das Zimmer. Zu Gesicht kam ihnen Gina, die mit dem Kind in den Händen im Bett saß.
"Was machst du für Sachen an deinem Geburtstag!" sagte Mark und gab ihr und dem Mädchen ein Bussi.
"Keine Ahnung!" sagte Gina sehr leise, da sie noch sehr schwach war.
"Sie sieht genauso aus wie du!" Sagte Mark und setzte sich neben seine Frau auf das Bett.
"Gratuliere euch!" sagte Michael und ging näher mit Karin zu den drein.
"Danke!" sagte Mark und nahm Gina seine Tochter ab.
"Du hast Recht, sie sieht ihrer Mutter wirklich ähnlich!" sagte Michael.
"Wie soll sie denn heißen!" Fragte nun Karin.
"Kirsten!" sagte Gina und sah Mark in die Augen.
"Ja Kirsten!" Sagte Mark.
"Na dann, hallo Kirsten, ich bin deine Großcousine Karin und das ist Michael!" sagte Karin als auf einmal die Tür vom Zimmer auf ging.
"Was ist jetzt!" Fragte Flo der mit den anderen das Zimmer betrat.
"Oh ist die süß!" Sagte Stella.
"Wem gehört die!" Fragte nun Jens der erst jetzt wusste was mit Gina war.
"Gina und Mark!" sagte Karin.
"Gina und Mark!" Sagten alle.
"Aber, Gina …!" sagte Max.
"Die Ärzte haben auch keine Erklärung, aber das ist mir egal, ich bin einfach nur froh, Vater geworden zu sein!"
"Und ich Mutter, gell Kirsten!" Sagte Gina und gab ihren Spatz einen Kuss.
"Jetzt sag einmal, wie geht es dir!" Fragte Peter Gina.
"Na ja! Matt, müde aber glücklich!"
"Kann ich mir vorstellen!" sagte Sybille.
"Sie sieht ihnen sehr ähnlich, Frau Aigner- Harland!"
"Danke, Herr Höppler!"
"Na ja, hast halt nichts von mir! Bist eben klein Gina, Kirsten!" sagte Mark und legte die eingeschlafene Kirsten ins Bettchen.
"Schhh!" sagte Karin, da Gina auch eingeschlafen war.
"Frauen sehen so süß aus, wenn sie schlafen!"
"Stimmt, viel zu süß! Aber lassen wir sie jetzt alleine!" Sagte Michael und alle verließen das Zimmer und setzten sich in das Cafe.
"Ich freue mich so für euch, dass ihr doch Nachwuchs bekommen habt!" sagte Karin.
"Aber seltsam, ist es schon, ich meine es hat ja geheißen sie kann keine und dann bekommt sie eines mittels Kaiserschnitt!"
"Ich weiß, aber das Leben hat es doch gut mit ihr gemeint!" Sagte Mark.
"Aber ähnlich sehen tut sie dir nicht!" sagte Max.
"Was soll man tun, Gina ist eh schöner!"
"Genau sie ist Gina in klein!" Sagte Flo.
"Na ja, Gina hat schon anders als Baby ausgesehen!" sagte Karin.
"Sie war dünn, groß, was man von ihr jetzt nicht behaupten kann und hat total anders ausgesehen, aber ich kann euch gerne ein Babybild von ihr zeigen."
"Müssen sie nicht!" sagte Höppi.
"Ja, tu es auch nicht, denn dann hast du sie und mich als Feind! Ach und deine Nichte auch!" Sagte Mark.
"OK!" Sagte Karin, dann darauf, gespielt beleidigt.
"Arme Maus!" sagte Michael und schloss seine Karin in den Arm.
"Ich glaube, ich schaue dann mal, wieder nach meiner Frau!" Sagte Mark.
"Wir bleiben hier! OK!" sagte Karin und sah wie Mark verschwand.
Vor dem Zimmer von Gina, Mark öffnete die Tür und trat, mit Zehenspitzen ein.
"Du brauchst nicht schleichen!" sagte Gina.
"Wieder wach!"
"Ja, habe ich geschlafen!"
"Ja! Ich habe dir etwas zum Trinken mitgenommen!"
"Danke!" sagte Gina und blickte zur schlafenden Kirsten.
"Sie ist wirklich ein Engel!" Sagte sie dann weiters.
"Ja, dass Teufelchen bist du?"
"Wie bitte!" sagte Gina darauf gespielt böse.
"Du hast mich eh verstanden, mir so einen Schrecken an deinem, Geburtstag ein zu jagen!"
"Dann sag dass deiner Tochter!" Sagte Gina frech grinsend.
"Nö, sie ist ja das schönste was uns passieren konnte!" Sagte Mark und begann seine Gina zu küssen. Als auf einmal Kirsten zu weinen begann.
"Ja Papa kommt, schon!" sagte Mark, da Gina im Krankenbett lag.
"Machst dich gar nicht schlecht, für das du keine Erfahrung mit Kindern hast!"
"Monster!" Gab Mark Gina nur als Antwort.
"Wie lange muss ich eigentlich hier bleiben!"
"Na ja, so traurig es für dich klingt, aber du hast viel Blut verloren, beim Kaiserschnitt, deswegen kommst du nicht um eine Woche herum!"
"Wieso für mich, muss Kirsten nicht hier bleiben!"
"Nein, die darf Morgen schon heim."
"Unfair! Die Mutter lassen wir im Krankenhaus!"
"JA, aber wir kommen dich jeden Tag besuchen!"
"Darf ich wenigstens das Zimmer verlassen, oder bin ich an das Bett gebunden.
"Nein, das nicht! Aber heute nur im Rollstuhl!"
"Sklaventreiber! Wo ist, denn mein Rollstuhl und sind die anderen noch da?"
"Hier ist dein Gefährt und deine Kollegen sind noch da!" sagte Mark und gab seiner Tochter ein Küsschen. Während Gina sich in den Rollstuhl quälte.
"Soll ich helfen!"
"Nein, geht schon, aber schieben darfst du mich!" sagte Gina und grinste frech.
"OK Boss!" Sagte Mark und gab seiner Frau Kirsten in die Arme, um schieben zu können. Nun waren sie auf dem Weg, zur Cafeteria, wo der Rest war.
"Kannst du nicht mehr!" sagte Gina.
"Doch schon, aber mach dich nicht so schwer." Sagte Mark schnaufend.
"Wieso schwer, ich sitze doch nur bequem!"
"Ja eben!"
"Th!!! Und dass ist dein Vater Kirsten!" sagte Gina und wurde gerade in die Cafeteria geschoben.
"Da sind ja unsere Geburtstags- Kinder!" sagte Max.
"Sogar im Thron!" sagte Flo.
"Ha Ha Ha!" Sagte Gina und ließ sich mit Kirsten zu dem Tisch schieben.
"Stimmt ja, Cousinchen!" Sagte Karin.
"Bloß, dass eine früher nach Haus darf!" Sagte Gina.
"Wie meinst du das?" Fragte Karin.
"Tu nicht so! Ich darf hier über eine Woche bleiben, während Kirsten, morgen, nach Hause darf und bis ich dann entlassen bin, steht alles groß in der Klatschpresse!" Sagte Gina und blickte ihren kleinen Engel an.
"Ist doch nicht so schlimm, ich meine es ist doch schön, dass ihr jetzt auch Nachwuchs habt!" Meinte Flo.
"Ja schon, doch sie dichten gerne dazu!" Meinte Karin.
"Stimmt, aber ich lasse mir meine Laune und meinen, oder unseren, Geburtstag nicht vermiesen!" meinte Gina und bestellte sich etwas zum Trinken.
"Recht hast!" sagte Max und nahm einen Schluck von seinem Getränk.
"Für dass du für Komplikationen, beim Kaiserschnitt gesorgt hast, bist du wieder ganz schön fit!" sagte Michael.
"Ich bin eben einzigartig!" Sagte Gina.
"Oh ja!" sagte Mark zusammen mit Karin.
Nach einer Woche, wurde Gina aus dem Krankenhaus entlassen, aber nur unter der Bedingung, dass Mark sich um sie kümmert, da sie im Krankenhaus, aus irgendeinem Grund die Grippe bekam.
"Na dann fahren wir mal, nach Hause, wo du wieder ins Bett kommst!" Sagte Mark, der Kirsten am Arm hielt.
"Ich kann dieses Wort nicht mehr hören!" sagte Gina und stieg widerwillig, in das Auto ein. Was Gina nicht wusste ist, dass in der Wohnung von ihr Mark und Kirsten, die Kollegen eine Überraschungsparty organisiert haben, wegen ihrer Rückkehr aus dem Krankenhaus und zur Nachfeier ihres Geburtstags.
Bei Gina und Mark zu Hause:
"Beeilung Mark, hat gerade angerufen, sie sind schon auf dem Weg hier her, also hopp, hopp, hopp!" Sagte Karin.
"Wir beeilen uns ja schon, Henkerin!" sagte Stella mit Sybille im Chor.
"Henkerin!" Sagte Karin entsetzt.
"Ja!" sagten die beiden frech grinsend, bevor sie wieder weiter arbeiteten.
Auf einmal begann Miriam zu weinen, da sie Hunger hatte, so konnte Karin nicht weiter arbeiten da sie, sie füttern musste.
"Frau Dr. Lüdwitz! Wohin gehören die Getränke!" sagte Höppler.
"Hier zu mir in die Küche!" schrie sie zu Höppi, während sie Miriam fütterte.
Doch was Höppler nicht merkte ist, dass Florian auch gerade auf dem Weg in die Küche war und so gab es eine Kollision, die eine Sauerei hinterließ die sich gewaschen hat.
"Was soll, dass jetzt!" sagte Sybille.
"Na ja, Flo war deinem Mann im Weg und dein Mann war Flo im Weg, doch wie schaffen wir die Sauerei, in 5Minuten weck zubekommen!" Meinte Stella.
"Keine Ahnung!" sagte Karin, als sich die Eingangstür öffnete, es waren Mark und Gina.
"Was ihr seid schon da, jetzt ist es ja keine Überraschung mehr!" sagte Max.
"Moment! Hatschi!!! Was für einen Überraschung! Und warum ist es hier total nass!" sagte Gina.
"Na ja, Herr Höppler und Flo, sind in einander geknallt und Herr Höppler, hatte Flaschen in der Hand und jetzt!" Sagte Jens.
"Kaum ist man einmal eine … Hatschi … Woche nicht da, geht alles schief!" Meinte Gina kopf schüttelnd.
"Du gehörst ins Bett!" sagte Karin.
"Ich weiß, dort war ich ja auch eine Woche … Hatschi … und jetzt darf ich schon wieder. Aber ihr wusstet dass und wieso wolltet ihr dann einen Party organisieren."
"Als Willkommensgeschenk!" sagte Höppler.
"Kompromiss, ihr geht am Abend Essen, während ich auf die kleinen aufpasse, darf ja nicht das Bett verlassen." Sagte Gina.
"OK, aber alleine lassen will ich dich nicht! Denn, für nicht im Bett bleiben, wenn du sollst, bist du bekannt!"
"Ich bin kein Baby, denn das ist Kirsten, aber ich bleibe im Bett liegen versprochen, aber zu Erst gehe ich duschen, ohne dass es mir jemand verbieten kann!" sagte Gina und verschwand ins Badezimmer, zusammen mit Kirsten, wo sie sich mit ihr in die Badewanne legte und badete.
"Dann putzen wir mal Herr Höppler!" sagte Florian und ließ sich von Mark den Wischmopp geben.
Nach einer halben Stunde war der Flur wieder sauber und Gina lag im Bett, so machten sich die anderen daran, nachzudenken in welches Restaurant sie am Abend gehen wollen. Diese hatten sie Erst nach drei Stunden beschlossen und gingen zu Gina, ins Schlafzimmer. Mark klopfte an der Tür an und trat danach ein, seine Beiden Schätze schliefen tief und fest so musste er Märchenprinz spielen und Gina wach küssen.
"Mmh Fertig!" sagte Gina, noch im Dämmerschlaf.
"Ja!" sagte Mark.
"Dann schick mir mal, die Kinder!" Sagte Gina.
"Wieso!" sagte Karin.
"Ich bleibe ja da!"
"Falsch gedacht, du warst jetzt eine Woche im Krankenhaus, du hast zwar die Grippe, aber wir müssen ja nicht lange weck bleiben, also gehst du mit!" Sagte Mark.
"Wenn … Hatschi … ihr wollt! Aber ich brauche noch eine Stunde!" Sagte Gina.
"OK, dann müssen wir eben warten!" sagte Max.
Nach einer Stunde:
Die Medicopter- Leute saßen im Esszimmer, mittlerweile seit einer Stunde und quatschten, da Gina noch immer nicht fertig war.
"Gina, wo bleibst du!" schrie Mark ins Schlafzimmer hinauf.
"Komme gleich!" Kam zurück.
"Das dauert dann lange!" Sagte Karin.
"Kann ich noch etwas Trinken!" fragte Max, Mark.
"Sicher!" Sagte Mark und schenkte Max noch ein Glas Orangensaft ein.
"Wo bleibt, die jetzt wirklich!" sagte Flo.
"Keine Ahnung, aber ich gehe jetzt nach schauen", sagte Mark und ging Richtung Schlafzimmer.
"Gina! Gina! Ich kommst du dann?" sagte Mark und betrat das Schlafzimmer. Dort saß Gina am Bett und stillte Kirsten.
"Normalerweise kündigt man sich an, wenn man einfach hinein kommt, da es sein kann, dass ich nichts an habe."
"Oh Tschuldige! Aber du hast eh etwas an!" Sagte Mark und setzte sich neben Gina.
"Ja eine Hose und halb den BH! Aber du solltest jetzt … H H H Hatschi … dein Gesicht sehen!" Sagte Gina lachend.
"Ha Ha Ha! Wie lange trink sie, denn schon!"
"Etwa eine viertel Stunde, sie hat nun mal richtigen Durst, denn ich auch habe!" sagte Gina und bemerkte, dass Kirsten mit dem trinken aufgehört hatte und zu ihren Vati wollte.
"Ja Schatz, komm zu mir, damit Mutti trinken kann!" Sagte Mark und nahm Kirsten und sah wie Gina, ohne das sie die anderen sichteten in die Küche rannte, um sich etwas zu Trinken zu holen. Während Mark wieder in das Esszimmer ging, wo die anderen saßen.
"Was hast denn du in der Hand!" fragte Max.
"Was!" Sagte Mark.
"Na ja, die Bluse in deiner linken!" Sagte Karin.
"Mist!" sagte Mark und hörte, nach dem Gina wieder mit dem trinken war ein lautes "MARK."
"Ja!" sagte Mark leise, da er wusste, dass Gina gleich auszucken würde.
"Hast du meine Bluse!" sagte Gina in einer Weste vor den anderen stehend.
"Ja! Hier! Sorry!" Sagte Mark.
"Danke!" Sagte Gina und verschwand wieder ins Schlafzimmer um sich die Bluse anzuziehen.
"Was war das jetzt!" fragte Flo zusammen mit Jens.
"Na ja, Kirsten musste gestillt werden und als ich ins Schlafzimmer kam …!" sagte Mark, doch weiter kam er nicht, da Gina nun fertig angezogen im Esszimmer stand.
"Saß ich halb angezogen am Bett und habe sie gestillt!!! Und dann hat er Kirsten genommen und unabsichtlich meine Bluse! Und jetzt können wir los!" sagte Gina.
"Endlich", sagten Höppi, Max und Florian. Nun gingen alle in das ausgesuchte Restaurant.
Es vergingen wieder Wochen, in denen Gina wieder gesundet war und Kirsten getauft wurde. Karin und Michael waren dessen Taufpaten.
Nach einem weiteren Jahr konnte Karin wieder arbeiten und nach einem Jahr darauf Gina, so waren die Teams wieder komplett. Mittlerweile hatte den Nachwuchs bei Karin und Gina auch die Klatschpresse mitbekommen und schrieb gleich als Schlagzeilen, dieses Ereignis. Doch diese störte die Beiden Cousinen wenig, da sie meinten, dass die Klatschpressen schnell im mitbekommen hätten, da das bei Karin, drei Jahre her ist und bei Gina zwei.
Und wenn, alle noch leben, dann klatscht man noch heute???
Ende
Copyright: Bettina, am 31 Jänner 2005