A-Crew

B-Crew

Piloten

Thomas Wächter

Biggi Schwerin

Notarzt

Michael Lüdwitz

Karin Thaler

Sanitäter

Peter Berger

Ralf Staller

Weitere Personen:

Gabriele (Gaby) Kollmann

Oliver Berger (5 Jahre)

Stella Berger

Dr. Mark Harland

Markus (Gabys Verlobter)

 

 

Es begann bei einem Einsatz

Von Mareike

``Ralf beeil dich du kommst zu spät´´ rief Peter aus der Küche. ``Bin ja schon fertig.´´ Antwortete Ralf schlechtgelaunt als er in die kleine aber geräumige Küche kam. Er nahm sich Peters Marmeladen Brötchen und biss hinein. Dabei tropfte ein Teil der Marmelade auf sein T-Shirt. ``Scheiße´´ fluchte er. Er gab Peter sein Brötchen wieder und verschwand in seinem Zimmer um sich um zu ziehen. Peter sah ihm grinsend nach. Seit vier Monaten wohnten er, Oliver und Ralf in ihrer Chaos- Sani- WG. Nachdem Peters Frau Stella einfach verschwunden war und er mit seinem Sohn Oliver alleine da stand hatte er erst geglaubt das alles nicht schaffen zu können. Dann hatte Ralf vorgeschlagen das Peter und Oliver zu ihm ziehen sollten. Er hatte eine schöne Große Wohnung. Diese Wohnung war nur auf Dauer zu teuer für ihn alleine. Er hatte vorgehabt hier mit seiner Freundin Jenny einzuziehen doch dann hatten sie sich gestritten und getrennt. Wenn Peter Dienst hatte Passte Ralf auf Oliver auf. Oliver saß gerade in seinem Triptrab (Kinderstuhl). Peter hatte ihm ein Käsebrötchen gemacht. Ralf kam wieder aus seinem Zimmer. Er rief Peter noch schnell ``Tschüss bis später´´ zu bevor die Tür hinter ihm ins schloss viel. Peter schüttelte lachend den Kopf. ``Das ist manchmal ein Chaot, was.´´ Sagte er zu seinem Sohn. Oliver sah in mit vollen Backen an und versuchte dann zu grinsen. Allerdings musste er schnell den Mund wieder zu machen. Peter stupste dem kleinen mit dem Finger auf die Nasen spitze und Oliver zog lachend den Kopf ein. Als Stella noch da war hatte er sich kaum um Oliver gekümmert. Der Job war im meistens wichtiger. Doch jetzt konnte er sich ein Leben ohne Oliver nicht mehr vorstellen. Er genoss jede Minute mit seinem Sohn. Plötzlich klingelte das Telefon. Peter sah sich suchend um. ``Hier Papa!´´ Oliver hielt ihm das Telefon entgegen. ``Danke Oliver.´´ Bedankte Peter sich. ``Berger´´ ``Hallo Peter hier ist Karin. Weißt du wo Ralf steckt?´´ ``Hi Karin. Ja der ist vor 5 min. losgefahren.´´ ``Ok Danke bis später.´´ ``Ja tschüss Karin´´ 10 min. später fuhr Ralf auf den Basis hof. Nachdem er ausgestiegen war rannte er in Richtung umkleide. Er war gerade umgezogen als der Alarm losging. Ralf rannte gleich weiter zum Heli. ``Guten Morgen Ralf´´ begrüßte Biggi ihn nachdem sie in der Luft waren. ``Morgen´´ antwortete Ralf kurz. ``Na da hat ja einer Gute Laune´´ stellte Karin trocken fest. Ralf reagierte nicht sondern sah weiter auf die Karte die er in den Händen hielt. 2 min. später landete Biggi auf einer großen Wiese neben der Autobahn. Ein LKW war ins schleudern geraten und durch die Leitplanken auf die andere Fahrbahn gerutscht. ``Ach du heiliges Kanonenrohr´´ stieß Karin entsetzt aus. Auf der Autobahn herrschte das reinste Chaos. Mehrere PKW’ s waren in den LKW gerast. Einige hatten Feuer gefangen. Die Feuerwehr hatte jedoch fast alle Fahrzeuge bereits Gelöscht. Überall lag der weiße Löschschaum. Auf einer kleineren Wiese neben der Autobahn hatte man die Leichtverletzten Patienten gesammelt. Überall liefen Sanitäter und Notärzte herum. Krankenwagen versuchten so nah wie möglich an die Patienten heran zu kommen. Damit sie nicht soweit getragen werden mussten. Die Polizei versuchte etwas Ordnung zu schaffen. Karin und Ralf teilten sich auf. Biggi flog immer hin und her. Vom Unfallort zum jeweiligen Krankenhaus und wieder zurück. Sie bekam kaum eine Pause. Ein zweiter Heli war zwar angefordert worden doch wo der blieb wusste keiner. Nach zwei Stunden waren endlich fast alle Verletzten auf die Krankenhäuser verteilt. Ralf wollte zu einem weiteren Patienten laufen als ihm etwas im Straßengraben auffiel. Er sprang über die Leitplanke und kletterte in den Graben. ``Karin schnell!´´ Rief er in sein Walki. Karin kam sofort zu ihm. Die Frau die im Graben lag hatte das Gesicht voller Blut. Ihr Linkes Bein war komisch abgewinkelt. Ebenso die rechte Hand. Karin begann sofort sie zu untersuchen. Ralf fiel auf wie schön sie war trotz des Blutes. Doch er konnte nicht weiter darüber nachdenken, er musste Karin helfen. ``Scheiße sie klappt uns weg´´ rief sie plötzlich. Ralf gab ihr den Defi und kurz darauf hatten sie die Frau wieder. Währen Karin sie stabilisierte sprach Ralf über das Walki mit Biggi. ``Biggi schmeiß den Heli an wir kommen gleich´´ ``ist gut Ralf´´ Sie schienten das Bein und die Hand und lagerten sie um auf die Trage. ``Wir müssen uns beeilen. Ich kann innere Verletzungen nicht ausschließen.´´ sagte Karin während sie die Frau in den Heli verluden. Biggi hob mit einem Blitzstart ab kaum das die Türen zu waren. So schnell sie konnte flog sie zur nächsten Klinik. Dort wurden sie bereits von einem Ärzte Team erwartet. Die Frau wurde sofort in den OP gebracht und die Medicopter- Crew machte sich auf den Rückflug. ``Rettungsleitstelle für Medicopter bitte kommen´´ Biggi wollte von der Leitstelle wissen ob sie zurück zum Unfallort fliegen sollten. ``Rettungsleitstelle hört´´ ``Haben Patientin ins Krankenhaus gebracht. Sollen wir zurück zum Unfallort?´´ ``Nein sie können zurück zur Basis. Over and Out.´´ Antwortete die Leitstelle. ``Also, Leute ich freue mich aufs zweite Frühstück. Ab nach Hause.´´ Sagte Karin. Biggi nickte, Ralf Reagierte gar nicht. Er war mit seinen Gedanken bei der Frau von gerade eben. Wenn er an sie dachte fühlte er eine wohlige Wärme in sich aufsteigen. ``Hallo! Jemand zu hause?´´ fragte Biggi die gemerkt hatte das Ralf mit seinen Gedanken wo anders war. ``Ja, Ja! Was ist Los?´´ ``Nichts?´´ Antwortete Biggi lachend. Kurz darauf landete Biggi auf der Basis. Zusammen gingen sie in den Aufenthaltsraum. Max hatte bereits den Tisch gedeckt und Kaffee gekocht. Die drei ließen sich müde auf die Stühle Fallen. Erst nach so einem Einsatz merkte man wie anstrengend das war. Sie hatten glück und es kam kein weiterer Einsatz. Als die A-Crew zum Schichtwechsel kam fanden sie ihre Kollegen schlafend vor. Oliver lief direkt zu Ralf. Er setzte sich auf seinen schoss und sah ihn gespannt an. ``Hallo Ralf was machen wir heute?´´ Wollte er wissen. ``Mal sehen´´ antwortete Ralf ausweichend. Er wollte die Frau von vorhin besuchen doch das mussten nicht alle anderen wissen. Sie unterhielten sich noch eine weile bevor Ralf Oliver huckepack nahm und sich von den anderen verabschiedete. Nachdem Oliver angeschnallt war fuhr er los Richtung Krankenhaus. Dort angekommen nahm er Oliver wieder auf den Arm und ging zum Empfang. ``Guten Tag mein Name ist Ralf Staller. Ich würde gerne wissen wie es der Frau geht die heute morgen vom Medicopter eingeliefert wurde. Ich bin der Sani aus dem Team´´ ``Einen Moment bitte.´´ Bat die Schwester und griff zum Telefon. Nachdem sie kurz Telefoniert hatte bat sie Ralf in der Warte Zone Platz zu nehmen. Ralf nickte Dankend und setzte sich mit Oliver auf einen der Stühle. Ein Paar Minuten später kam Dr. Mark Harland um die Ecke. Er hatte mal eine Vertretung auf der Medicopter Basis gemacht und freute sich als er Ralf sah. ``Hallo Ralf. Was machst du den hier?´´ Begrüßte er seinen Freund. ``Hallo Mark. Ich wollte wissen wie es der Frau geht die wir als letztes hergebracht haben.´´ Ralf stand auf und begrüßte seinen Freund. ``Du meinst von dem Unfall auf der Autobahn heute Morgen?´´ Ralf nickte. Er nahm Oliver an die Hand und ging neben Mark her. ``Du weißt das ich dir eigentlich keine Auskunft geben kann.´´ ``Bitte Mark´´ bat Ralf. ``Ok aber das ist eine Ausnahme. Das war echt knapp. Wenn du sie nicht gefunden hättest hätte sie wohl kaum überlebt.´´ ``Und was hat sie jetzt?´´ ``Lass mich halt ausreden. Also, sie hat einen Komplizierten Unterschenkel Bruch und ein gestauchtes Handgelenk. Das Blut in ihrem Gesicht kam von einer Platzwunde. Innere Verletzungen hatte sie kaum. Das Problem ist nur, bei dem Sturz wurde das Rückenmark leicht verletzt. Wir konnten alles wieder richten aber ob sie wieder Laufen können wird steht in den Sternen.´´ Sie waren auf der ITS angekommen. Mark musste weiter und verabschiedete sich deshalb von Ralf und Oliver. Ralf zog sich und Oliver einen Kittel über und betrat dann leise das Zimmer. In der Tür blieb er stehen. Obwohl die Frau überall Kabel und Schläuche hatte und ziemlich blass aussah verliebte er sich sofort in sie. Leise schloss er die Tür und ging auf ihr Bett zu. Oliver war ganz still. Mühsam öffnete die Frau die Augen. ``Wer sind sie?´´ Fragte sie. Ralf konnte in ihrer Stimme hören das sie starke schmerzen hatte. ``Scht nicht sprechen. Ich bin Ralf und ich wollte sehen wie es ihnen geht. Schlafen sie jetzt ich komme morgen wieder.´´ Antwortete Ralf. Die Frau schloss die Augen und Kurz darauf war sie wieder ein geschlafen. Ralf berührte kurz ihre Hand und verließ dann zusammen mit Oliver wieder das Zimmer. ``Wer war das?´´ Fragte Oliver im Auto. ``Ich weiß nicht Oliver.´´ ``Und warum waren wir dann da?´´ ``Ich wollte kucken wie es ihr geht.´´ Antwortete Ralf lächelnd. Zuhause angekommen machte er für sich und Oliver etwas zu essen. Den Rest des Tages spielten sie im Garten Fußball und später mit Olivers Autos. Die nächsten drei Wochen fuhr Ralf jeden Tag ins Krankenhaus um die Frau zu besuchen. Inzwischen wusste er das sie Gabriele Kollmann hieß und Notärztin war. Bei dem Unfall war sie aus ihrem Auto ausgestiegen um zu helfen. Dabei wurde sie von einem Auto erfasst und über die Leitplanke geschleudert. Sie freute sich immer auf Ralfs Besuche. ``Wo bleibt den Peter?´´ Fragte Ralf ungeduldig. ``Was hast du eigentlich neuerdings immer so wichtiges zu tun?´´ Wollte Karin wissen. ``Nichts besonderes. Tschüss bis Morgen.´´ Rief er als er Peters Auto hörte. Er schnappte sich seine Jacke und lief nach draußen. ``Da bist du ja endlich!´´ Begrüßte er Peter. ``Sorry hat was länger gedauert´´ antwortete Peter. ``Ja, Ja´´ Ralf sah ihn an und stieg ins Auto. ``Fahren wir wieder zu Gaby?´´ Fragte Oliver in Freudiger Erwartung. Ralf drehte sich lachend zu ihm um. ``Na klar. Freust du dich?´´ ``Jaaa´´ Oliver strahlte und klatschte in die Hände. Ralf lachte und kurbelte das Fenster runter da Peter daran geklopft hatte. ``Sagt ihr einen schönen Gruß von mir!´´ Sagte Peter lächelnd. ``Machen wir´´ nickte Ralf. Peter trat vom Auto weg und Ralf fuhr los. Peter wusste von Gaby. Ralf hatte Oliver oft mitgenommen ins Krankenhaus und er mochte Gaby sehr gerne. Zu hause hatte er seinem Vater strahlend von ihr erzählt. Die anderen wussten noch nichts von Gaby. Ralf parkte das Auto vor dem Krankenhaus und half Oliver heraus. Kaum war der kleine ausgestiegen lief er auch schon los. Er kannte den weg zu Gabys mittlerweile ziemlich gut. Ralf schüttelte lachend den Kopf und lief ihm nach. Oliver hasste Fahrstühle und lief deswegen immer durchs Treppenhaus. Auf Gabys Station angekommen hatte er Probleme die schwere Tür vom Treppenhaus aufzubekommen. Oliver hörte das von unten jemand kam. Er ging zur Treppe und sah Schwester Sonja. Sie kannten sich schon ganz gut. ``Hallo Oliver besuchst du mal wieder Gaby?´´ ``Ja´´ strahlte Oliver. ``Aber ich bekomme die Tür wieder nicht auf. Kannst du mir helfen?´´ ``Na klar. Warte kurz.´´ Sie öffnete ihm die Tür und Oliver huschte hindurch. Sonja sah ihm lächelnd nach. Oliver flitzte durch den Flur zu Gabys Zimmer. Er klopfte an und als keiner antwortete öffnete er die Tür. Als er Gabys leeres Bett sah blieb er wie angewurzelt stehen. Er lief auf den Balkon und in das kleine Badezimmer. Er konnte Gaby jedoch nicht finden. Er lief wieder auf den Flur. Er sah Mark gerade im Schwesternzimmer verschwinden. ``Mark´´ rief er so laut er konnte. Mark streckte den Kopf aus dem Zimmer um zu sehen wer ihn rief. Als er Oliver auf sich zu laufen sah trat er auf den Flur und fing ihn auf. ``Wo ist Gaby?´´ Fragte Oliver sofort. ``Gaby ist im Park. Wo hast du den Ralf gelassen?´´ Wollte Mark wissen. ``Du weißt doch wie lahm er ist.´´ Grinste Oliver frech. Mark musste lachen. Er ließ Oliver wieder auf den Boden und er flitzte los zum Treppenhaus. Vom Flur aus bekam er die Tür ohne Probleme auf da er nur drücken musste. Oliver war gerade im Treppenhaus verschwunden als Ralf auf der anderen Seite in den Flur kam. Mark sah ihm belustigt nach. Oliver kannte sich erstaunlich gut im Krankenhaus aus und er schien überhaupt keine Angst zu haben. Wenn er mal nicht weiter wusste fragte er einfach die Leute in weißen Kitteln. Das waren entweder Ärzte oder Schwestern und die konnten ihm immer sagen wohin er musste. ``Hallo Mark´´ Begrüßte Ralf seinen Freund. ``Man hat der Kleine ein Tempo drauf. Wo ist er überhabt schon wieder?´´ Ralf lehnte sich schwer Atmend an die wand und sah sich um. Mark lachte. ``Ich denke du bist Sani bei der Flugrettung. Da dürfte deine Kondition aber besser sein. Der kleine Wirbelwind ist schon wieder unten.´´ Ralf stöhnte auf. ``In meinem Job renne ich aber nicht zwei mal am Tag in den 3. Stock eines Krankenhauses. Wieso ist er den schon wieder unten?´´ ``Gaby ist im park.´´ Lachte Mark. ``Außerdem, nach drei Wochen dürftest du das doch gewöhnt sein.´´ Ja, Ja ich weiß. Wieso will er nicht mit dem Fahrstuhl fahren? Na egal. Bis später.´´ Er verabschiedete sich von Mark und ging zum Fahrstuhl. Wenn Oliver sowieso schon unten war konnte er runter fahren. Oliver lief in der zwischen zeit durch den Park. Endlich sah er Gaby. ``Hallo Gaby´´ rief er als er auf sie zu lief. Gaby drehte sich um. Als sie Oliver sah löste sie die Bremse des Rollstuhls und drehte ihn um so das sie Oliver ansehen konnte. ``Hallo großer. Heute so alleine?´´ Begrüßte Gaby ihn. Oliver blieb vor ihr stehen. Er war etwas außer Atem. ``Ralf kommt gleich.´´ Antwortete er. ``Darf ich auf deinen schoss?´´ ``Na klar komm her.´´ Oliver setzte sich auf ihren schoss und strahlte sie an. Langsam fuhr Gaby Ralf entgegen der jetzt auf sie zu kam. ´´ Na wie gehst´´ fragte Ralf und gab ihr zur Begrüßung ein Küsschen auf die Wange. Gaby lächelte ``Prima. Ich habe aber immer noch kein Gefühl in den Beinen.´´ Antwortete Gaby. Ralf lächelte sie aufmunternd an. ``Das wird noch. Du weißt die Hoffnung stirbt zu letzt.´´ Gaby nickte. Sie liebte diesen Mann der sie gerettet und dann einfach an ihrem Bett aufgetaucht war. Wenn Ralf bei ihr war konnte sie alle Probleme vergessen. Sie konnte einfach glücklich sein. Sie freute sich jeden Tag auf seinen Besuch. Doch es gab da jemandem den sie eigentlich lieber vergessen wollte. Doch sie wusste das er bald hier auftauchen würde. ``Wann kommst du eigentlich raus?´´ Wollte Ralf wissen. Gaby zuckte etwas zusammen. ``Was hast du gesagt? Ich war gerade in Gedanken.´´ ``Das habe ich gemerkt.´´ Lächelte Ralf. Mit der Hand strich er ihr kurz über die Wange. Gaby genoss seine Berührung. ``Ich wollte wissen wann du hier raus darfst?´´ ``Hab ich dir das nicht erzählt?´´ Ralf schüttelte den Kopf. ``Oh dann habe ich das vergessen. Nächste Woche wahrscheinlich.´´ ``Hurra´´ rief Oliver und fing an auf ihrem Schoss herum zu hopsen. Gaby lächelte. ``Das ist doch super´´ freute sich auch Ralf. ``Ja schon aber ich will nicht nach hause.´´ ``Dann kommst du halt mit zu uns. Oliver freut sich mit Sicherheit. Und das ich mich Freue ist ja wohl selbstverständlich.´´ Ralf hockte sich neben den Rollstuhl und sah sie lieb an. ``Aber ich kann doch nicht.... AUA!!´´ schrie sie Plötzlich. Ralf und Oliver sahen sie erschrocken an. ``Mach das noch mal Oliver.´´ Sagte Gaby. Oliver sah sie verdutzt an. ``Was soll ich machen?´´ ``Schlenker noch mal so mit deinen Beinen wie gerade eben.´´ Oliver schlenkerte mit den Beinen, achtete jedoch darauf das er nicht an Gabys Beine kam. ``Nein gerade eben hast du mich getreten.´´ Sagte Gaby. Ralf und Oliver wussten immer noch nicht worauf sie hinaus wollte. ``Tschuldigung. Das wollte ich nicht.´´ Entschuldigte sich Oliver. ``Nein, Nein schon in Ordnung. Tritt mich noch mal vors Schienbein.´´ Gaby lächelte ihn aufmunternd an. ``Ich soll dich vors Schienbein Treten?´´ Fragte Oliver verdutzt. Gaby nickte. Etwas Zaghaft stieß Oliver seine Ferse an Gabys Schienbein. ``Autsch´´ grinste Gaby. ``Jungs ich spüre meine Beine wieder´´ lachte Gaby. Sie hatte Freuden Tränen in den Augen. Oliver sprang von ihrem Schoss und fing an sie am ganzen Bein mit dem Finger zu Pieken. Gaby lachte und weinte vor Freude. Sie hatte keine Lust auf die Reha Klinik gehabt und jetzt blieb ihr das erspart. Ralf kniete sich vor sie und nahm sie in den arm. ``Das ist ja super´´ lachte er. Nachdem sie sich eine weile gefreut hatten brachte Ralf Gaby zu Mark. Er untersuchte ihre Beine und war hellauf begeistert. Ralf und Oliver brachten Gaby nach den Untersuchungen in ihr Zimmer und fuhren dann nach Hause. Ralf war so Glücklich wie schon lange nicht mehr. Am Abend saß er zusammen mit Peter vor dem Fernseher. ``Peter ist es in Ordnung für dich wen Gaby hier einzieht?´´ ``Ja klar warum nicht. Es ist schließlich deine Wohnung.´´ Antwortete Peter. ``Ja schon aber ich wollte dich Trotzdem fragen´´ ``Von mir aus geht das in Ordnung.´´ Sie unterhielten sich noch eine weile bevor jeder in sein Bett verschwand. Am nächsten Morgen fuhr Ralf zu Gaby ins Krankenhaus da er erst am Nachmittag Schicht hatte. Da Peter Frühschicht hatte brachte er Oliver in den Kindergarten und fuhr dann zu Gaby. Ralf klopfte an ihre Zimmertür und trat ein. Gaby lag in ihrem Bett und starte an die Decke. Auf ihrer Bettkante saß ein Mann der nach viel Geld aussah. Er redete mit ihr doch Gaby schien ihn zu Ignorieren. ``Hallo Gaby. Soll ich später noch mal wieder kommen?´´ Fragte Ralf mit einem Seitenblick auf den Mann. Als Gaby seine Stimme hörte hob sie den Kopf und ein Lächeln breitete sich auf ihrem Gesicht aus. ``Hallo Ralf. Nein komm her zu mir. Ich bin froh das du da bist. Ich muss mit dir reden.´´ Ralf nahm ihre ausgestreckte Hand und stellet sich neben ihr Bett. ``Ach und mit mir redest du nicht?´´ Fragte der Mann. Ralf konnte hören das er sauer war. ``Könntest du bitte draußen warten?´´ Zum ersten mal seit Ralf hier war sah sie ihn direkt an. Seinen Vorwurf überhörte sie. Der Mann warf Ralf noch einen abschätzenden Blick zu und verließ dann das Zimmer. ``Ich muss dir etwas erklären. Bitte hör mir bis zum ende zu.´´ Bat Gabriele eindringlich. Ralf nickte. ``Das gerade das.... dass war mein verlobter´´ ``Was?´´ Unterbrach Ralf sie. Ralf ließ Gabrieles Hand los und stellte sich ans Fenster. ``Du hast gesagt du hörst mir bis zum ende zu.´´ Sagte Gabriele leise. ``Ja ja schon gut´´ murmelte Ralf. ``Früher habe ich ihn geliebt. Doch in den letzten zwei Jahren bin ich neben ihm vereinsamt. Ich glaube Lieben tue ich ihn schon lange nicht mehr. Dauernd ist er unterwegs und lässt mich alleine. Du siehst es ja. Ich liege jetzt seit drei Wochen hier und heute ist er das erste mal aufgetaucht. Du hast mich jeden Tag besucht obwohl ich am Anfang eine fremde für dich war. Warum?´´ Eigentlich kannte sie die Antwort oder sie hoffte zumindest sie zu kennen. ``Obwohl du das ganze Gesicht voller Blut hattest und auch sonst nicht gerade gut aussahst habe ich mich schon am Unfall ort in dich verliebt. Richtig klar wurde mir das aber erst als ich dich in deiner vollen Schönheit hier im Krankenhaus gesehen habe. Ich liebe dich!!!´´ Antwortete Ralf jedoch nur so laut das Gabriele es gerade so verstehen konnte. Gabriele lächelte. ``Komm her zu mir. Bitte!´´ Bat sie und streckte ihm wieder die Hand entgegen. Ralf nahm sie und setzte sich zu ihr aufs Bett. Zärtlich strich Gabriele ihm mit ihren Fingern über die Wange. ``Ich liebe dich auch!!!´´ Flüsterte sie. Zärtlich fingen sie an sich zu Küssen. Zu erst berührten sich ihre Lippen nur für einen kurzen Augenblick. Ralf küsste sie erst zögernd doch lange konnte er ihr nicht wiederstehen. Er wurde immer leidenschaftlicher. Plötzlich ging die Tür auf und Gabrieles verlobter betrat das Zimmer. Den Kopf hatte er gesenkt. So konnte er nicht sehen was vor ihm passierte. ``Gaby bitte, ich werde....´´ mitten im Satz brach er ab. Er hatte aufgesehen. Ralf wollte sofort aufspringen doch Gabriele hielt ihn fest. Sie gab ihm noch einen zärtlichen Kuss den Ralf verdutzt erwiderte. Gabriele schien sich sicher zu sein. Dann wandte sie sich an Markus. ``Darf ich vorstellen? Markus, mein Ex- Verlobter und Ralf, Mein Freund.´´ Gabriele sah von einem zum anderen. Sie hielt die ganze zeit Ralfs Hand. Seine Hand zu spüren gab ihr Kraft und Mut. ``Was?´´ Fragte Markus ungläubig. ``Nichts Was´´ antwortete Gabriele. ``Dauernd bist du unterwegs und ich sitze alleine zu Hause rum. Arbeiten lässt du mich nicht und Freundinnen habe ich keine falls dir das entgangen ist. Vor drei Wochen hatte ich einen Unfall bei dem ich fast drauf gegangen währe aber Interessiert hat dich das nicht wirklich.´´ Markus ging auf sie zu. Er nahm ihre Hand und sah sie Bittend an. ``Aber kleines ich brauche dich doch. Es tut mir leid das ich nicht früher gekommen bin. Aber du weist doch...´´ ``Das Geschäft ja ja ich weiß.´´ Unterbrach Gabriele ihn genervt. Sie zog ihre Hand weg und sah ihn an. ``Außerdem habe ich dir schon tausendmal gesagt das du mich nicht kleines nennen sollst. Und überhaupt wofür brauchst du mich? Deinen Spaß im Bett hattest du ja bis her auch ohne mich oder Irre ich mich da? Ich war doch eh nur die Freundin zum Vorzeigen. Wenn du Geschäftstermine oder so was hattest durfte ich dich begleiten.´´ Es stimmte. Sie war seine Vorzeige Freundin gewesen. Sie war hübsch, klug und sie wusste wie man sich in höheren kreisen benahm da sie selber aus recht wohlhabenden Verhältnissen kam. Seine Freunde beneideten ihn um sie. Und jetzt kam so ein kleiner Sanitäter und spanne sie ihm aus. ``Aber was kann der dir schon bieten? Ich meine...´´ ``er liebt mich!´´ Unterbrach Gabriele ihn. ``Ich will geliebt werden, Sex haben und das Leben genießen. Ich will arbeiten und eine Familie. Gabriele zog Ralf zu sich runter und küsste ihn zärtlich. Wütend drehte Markus sich um und verließ das Zimmer. Ralf setzte sich zu ihr aufs Bett. ``Ich liebe dich´´ flüsterte Ralf zärtlich. Die beiden finden wie der an sich zu Küssen. Sie waren so mit sich beschäftigt das sie gar nicht merkten das die Tür aufging. ``Na endlich. Ich sag doch >ihr erwachsenen braucht immer Ur lange<.´´ Gabriele und Ralf fuhren erschrocken auseinander. Als sie sich zur Tür umdrehten sahen sie in das grinsende Gesicht von Oliver. ``Hallo Oliver was machst du den schon hier und wie bist du überhaupt hergekommen?´´ Wollte Ralf verwundert wissen. ``Na hör mal es ist schon 12.00 Uhr vorbei.´´ Grinste Oliver. ``Was? Meine Güte vergeht die Zeit.´´ Stöhnte Gabriele. Oliver lachte und kam auf sie zu gelaufen. Er sprang schwungvoll aufs Bett und währe beinahe auf der anderen Seite wieder herunter gefallen wenn Ralf ihn nicht fest gehalten hätte. In der Tür erschien ein schwer Atmender Peter. Ralf lachte und auch Gaby musste schmunzeln. Als Oliver seinen Vater sah sprang er vom Bett und lief zu ihm. ``Kuck Papa das ist Gaby.´´ Sagte Oliver während er seinen Vater zum Bett zog. ``Warum bist du den so Außer Atem?´´ Fragte Ralf scheinheilig. Peter zog eine Grimasse. ``Ich weiß gar nicht wie du das aushältst seit drei Wochen. Der kleine hat vielleicht ein Tempo drauf. Hallo Gaby ich bin Peter.´´ Peter lies sich stöhnend auf einen Stuhl fallen nachdem er Gaby die Hand gegeben hatte. ``Hallo Peter.´´ Begrüßte Gaby ihn lächelnd. ``Ach ja, Mark hat gesagt ich darf heute schon nach Hause wenn ihr drei auf mich Aufpasst.´´ Fiel Gaby wieder ein. ``Und was sitzen wir dann noch hier rum?´´ Fragte Ralf. ``Klar passen wir auf dich auf´´ jubelte Oliver. Die Erwachsenen mussten lachen. Ralf fing an ihre Tasche zu Packen und Peter redete mit Mark. Ihre Beine konnte Gaby wieder voll bewegen. Sie war so glücklich darüber das durch die Lähmung keine Folgeschäden zurück blieben. Allerdings Musste sie noch drei Wochen mit einem Gips Bein Leben. Eine Stunde später standen sie alle vor dem Krankenhaus. Gabriele war froh endlich da raus zu sein. Zusammen fuhren sie nach Hause. Oliver freute sich die ganze zeit wie ein Schneekönig. Zuhause angekommen zeigte Ralf ihr die Wohnung. ``Ich nehme mal an es macht dir nichts aus wenn wir im gleichen Zimmer schlafen. Du im Bett und ich auf den Sof.´´ Ralf sah etwas unsicher zu Gabriele. Er war sich nicht sicher ob ihr das nicht alles zu schnell ging. Ralf Zimmer war relativ groß und hell. Vor dem Fenster stand ein schöner alter Schreibtisch aus Massivem hellem Holz. Neben der Tür stand ein großer Kleider Schrank. Er war ebenfalls aus hellem Holz. Das Bett war groß und gemütlich. In der Ecke neben dem Fenster stand ein Sofa das man zu einem schlaf Sofa umbauen konnte. An den wänden hingen Bilder der Medicopter Crew. Gabriele ließ sich aufs Bett fallen. ``Die Idee finde ich nicht besonders gut.´´ Lächelte sie. ``Was? Wieso? Soll ich lieber im Wohnzimmer Schlafen?´´ Fragte Ralf Irritiert. ``Quatsch. Ich will nicht in getrennten betten schlafen´´ grinste Gabriele frech. Ralf musste lachen. Erleichtert legte er sich neben sie und sie fingen an sich zu küssen. Ralf schob sich etwas auf sie und streichelte ihren Rücken unter ihrem T-Shirt. Gabriele lächelte ihn an. ``Ich liebe dich!!´´ ``Ich liebe dich auch.´´ Antwortete Ralf. ``Ich liebe meinen Job.´´ Sagte Ralf plötzlich. Gabriele sah ihn verdutzt an. ``Wieso das den? Muss ich eifersüchtig sein?´´ ``Nein musst du nicht. Aber dank meinem Job habe ich dich kennen gelernt.´´ ``Stimmt. Ich liebe deinen job auch.´´ Grinste Gabriele. Wieder fingen sie an sich zu küssen. Plötzlich ging die Tür auf und Oliver stand im Zimmer. ``Oh störe ich?´´ Fragte er. Ralf sah auf. ``Nein tust du nicht. Was gibt’s den?´´ ``Papa hat essen gekocht. Kommt ihr?´´ ``Na klar. Bei dem Fraß im Krankenhaus freue ich mich auf eine normale Malzeit.´´ Lächelte Gaby. ``Geht ihr schon mal vor ich muss noch kurz ins bad.´´ Oliver und Ralf nickten. Lachend und scherzend verschwanden die beiden im Esszimmer nachdem Ralf Gabriele aufgeholfen hatte. Als Gabriele im Bad fertig war und ihm Flur war klingelte es an der Tür. ``Ich geh schon´´ rief sie zu den Jungs. Gabriele öffnete die Tür. Vor ihr stand eine Junge Frau ende zwanzig. Sie hatte glatte, schulterlangen Schwarzen Haaren. ``Guten Tag´´ grüßte Gabriele. Die Frau war etwas kleiner als sie. Gabriele nahm beide Krücken in eine Hand und reichte die freie der Frau. ``Guten Tag mein Name ist Stella Cortini. Ich suche Peter.´´ ``Hallo Stella ich bin Gaby. Komm rein. Die Jungs sind im Esszimmer.´´ Gabriele trat zur Seite und ließ Stella ein. Hinter ihr schloss sie die Tür wieder. Sie humpelte ins Esszimmer. Als sie dort ankam saß Oliver bereits auf dem schoss seiner Mutter. ``Möchtest du auch etwas essen?´´ Fragte Gabriele und nachdem Stella genickt hatte machte sie sich auf den weg in die Küche. Doch Ralf hielt sie zurück. ``Halt! Stopp! Du sollst dich schonen. Also setzt dich hin und las mich das machen.´´ Sagte Ralf streng. Gabriele setzte sich lächelnd. Er beugte sich über sie und gab ihr einen Kuss bevor er in die Küche verschwand. Seit Stella da war hatte Peter keinen Ton von sich gegeben. Auch während des Essens sagte er nichts. Nach dem essen musste Ralf zum Dienst. ``Nimmst du mich mit?´´ Fragte Gabriele lieb. ``Na klar. Ich glaube wir sollten Oliver auch mitnehmen damit die beiden reden können.´´ Gabriele nickte zustimmend. ``Habt ihr was dagegen wen wir Oliver mit zur Basis nehmen?´´ Fragte Ralf an Peter und Stella gewand. Die beiden saßen vor einander und sahen sich nur an. Plötzlich nickten sie gleichzeitig mit dem Kopf. Ralf grinste und fing an Oliver beim Anziehen zu helfen. Er konnte es eigentlich schon alleine nur bei den Schnürschuhen hatte er noch Probleme. 10 Minuten später saßen die drei im Auto. Gabriele war schon gespannt auf die Basis und Ralfs andere Kollegen. Ralf und Oliver hatten soviel erzählt. Endlich hielt Ralf auf dem Parkplatz vor der Basis. Oliver sprang aus dem Auto und lief ins Gebäude. ``Gaby ist mit gekommen!´´ Rief er schon im Flur. Biggi und Karin saßen schon am Tisch und sahen jetzt verwundert auf. Die beiden sprangen sofort auf und rannten zum Fenster. Vorsichtig lugte sie durch die Verdunkelung. Ralf half Gabriele gerade aus dem Auto. Als sie stand küsste er sie zärtlich. Er legte einen arm um sie und zusammen kamen sie in den Aufenthaltsraum. ``Hi ihr beiden. Das Gabriele. Gabriele das sind Karin und Biggi.´´ Stellte Ralf sie vor. Er half ihr sich zu setzen und verschwand dann in den umkleiden. Gabriele sah auf da sie das gefühlt hatte beobachtet zu werden. Und tatsächlich musterte Karin sie. Fragend sah Gabriele sie an. ``Irgendwoher kenne ich dich.´´ Sagte Karin nachdenklich. Gabriele nickte zustimmend. ``Ja ihr habt mich vor drei Wochen aus den Straßengraben gesammelt.´´ Sagte sie lächelnd. ``Stimmt der LKW Unfall.´´ Erinnerte sich Karin wieder. ``Und was machst du hier?´´ Fragte Biggi neugierig. ``Sie will kucken wo ich arbeite.´´ Antwortete Ralf für sie. Er war gerade aus den umkleiden gekommen und hatte Biggis letzte frage gehört. Er ging zu Gabriele, Küsste sie und setzte sich auf den Stuhl neben ihr. Biggi und Karin sahen sich verdutzt an. Sie hatten zwar gesehen wie die beiden sich draußen küssten doch das sie das auch hier vor ihnen taten verwunderte sie. ``Was kuckt ihr den so?´´ Wollte Ralf lachend wissen. ``Wir wundern uns nur ein bisschen.´´ Antwortete Biggi. Ihre Schicht war ungewöhnlich ruhig. Sehr zur Freude der ganzen Crew. Oliver spielte draußen mit Gonzo als ein Auto auf den Hof fuhr. ``Mama, Papa´´ hörten sie ihn auf einmal rufen. Karin und Biggi sprangen auf und liefen nach draußen. Gabriele und Ralf stellten sich ans geöffnete Fenster. Peter und Stella standen bereits auf dem Hof. Sie küssten sich als Oliver auf sie zugelaufen kam. Peter fing seinen Sohn lachend auf. ``Na mein großer´´ ``Bleibt Mama jetzt bei uns?´´ Fragte Oliver hoffnungsvoll. Peter und Stella sahen sich an und nickten. Oliver fing an zu Jubeln. Stella wurde von Karin und Biggi zur Begrüßung Herzlich umarmt. Als alle zurück im Aufenthaltsraum waren fing Peter an zu erklären. ``Dadurch das Stella gegangen ist habe ich gemerkt wie wichtig sie und Oliver mir sind. Ich habe sie ganz schön vermisst. Wir haben beschlossen es noch mal miteinander zu versuchen. Schon der Kinder wegen.´´ Peter grinste in die Runde. ``Moment wieso Kinder?´´ Fragte Karin sofort. ``Ich bin im 4 Monat Schwanger. Eigentlich wollte ich ihm das nur sagen und dann wieder verschwinden aber ich glaube noch länger ohne meine beiden Männer halte ich es nicht aus.´´ Stella lächelte. ``Ich will einen Bruder!´´ Sagte Oliver laut und ernst. Er saß auf dem Boden neben Gonzo und kraulte ihn hinter den Ohren. Mit Großen Augen sah er einen nach dem anderen an. Fast gleichzeitig fingen alle an zu lachen.

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