A-Team: Dr. Michael Lüdwitz
Thomas Wächter
Peter Berger
B-Team: Dr. Gabrielle Staller
Biggi Schwerin
Ralf Staller
Nebenrollen: Basisleiter Frank Ebensieder und Max der Mechaniker.
Ein Einstieg und die Folgen
Gabi trat aus der Türe der Praxis ihres Frauenarztes heraus. Sie war bestens gelaunt. Endlich war sie schwanger. Ralf würde einen Luftsprung machen. Nach fast 3 Jahren Ehe war es endlich so weit, sie würde von ihm ein Kind bekommen.
Ralf war schon an die Basis vorgefahren. Sie wolle schnell noch was erledigen und Brötchen bringe sie mit. Sie betrat die nächste Bäckerei und kaufte noch Brötchen. Dann fuhr sie zur Basis. Kurz vor ihr fuhr eine BMW, es war Biggi die Pilotin und beste Freundin von ihr. Sie parkten nebeneinander. Ralf war bereits umgezogen im AR. Frank Ebensieder betrat diesen und staunte.
"Morgen Herr Staller, na wo sind die Damen’’?", fragte der Chef.
"Guten Morgen Herr Ebensieder, sie stehen hinter Ihnen.", gab Ralf zur Antwort. Der Chef ging ins Büro. Biggi und Gabi zum Umziehen. Gabi verriet der Freundin ihr Geheimnis. Sie freute sich für sie. Nach dem Biggi sie fast erdrückt hatte meinte sie.
"Ralf wird eine Jubelgesang anstimmen und Ebensieder den Tag als Tag der Trauer ausrufen." Sie versprach keinem ein Wort zu sagen. Auf Biggi war Verlass in der Hinsicht, das wusste Gabi.
Als sie in den AR zurückkamen war die A-Crew da. Die Nacht war anstrengend gewesen. Das man den dreien an. Michael war erledigt. "10 Einsätze. Davon 6 getürkte . Ich bin erledigt, Gabi. Von den 4 Einsätzen war meine Arbeit bei einem für die Katz. Bei dem Mann konnte ich nur noch den Tod feststellen.", sagte er. Peter und Thomas gingen duschen. Michael folgte ihnen. Die A-Crew verlies den Stützpunkt bald.
Die B-Crew hatte an dem Tag keine Einsätze. Deshalb beschlossen die Drei, der A-Crew ein Essen zu organisieren. Biggi besorgte den Salat und Gabi und Ralf die Pizzas. Die kamen pünktlich und staunten nicht schlecht. "Damit ihr heute Nacht wenigsten was im Magen habt, ihr armen unser Tag war Einsatz los.", sagte Gabi.
"Euer Glück wollten wir mal haben. Hoffentlich kommen wir zu dem guten Essen. Danke ihr Drei.", sagte Michael.
Nein, wir sind zu viert, Michael, dachte Gabi.
Ralf und Gabi fuhren heim. Als sie beim Essen waren meinte Ralf zu ihr. "Wir hatten heute wirklich Glück Schatz. Kein Einsatz"
"Ja, wir haben Glück. Denn ich bin schwanger.", sagte sie. Ralf sah sie an, aber nur kurze Zeit. Dann brach er in einen Freudentaumel aus.
Am anderen Morgen war Biggi schon da. Sie las die Pilotenzeitung. Frank Ebensieder kam in den Aufenthaltsraum und begrüßte die Crews. "Morgen miteinander gibt es was Neues? Geht es allen gut?", wollte er wissen. Gabi sah Ralf und dann Biggi.
"Ja, Herr Ebensieder es gibt was neues. Sie haben vierzehn Tage Zeit sich nach einer neuen Notärztin umzusehen. Solange ließ sich mein Frauenarzt noch drauf ein. Ich bin schwanger. Leider tritt mein Flugverbot in zwei Wochen in Kraft.", sagte Gabi ruhig.
Ebensieders Gesicht verlor an Farbe. Er sah zu Michael.
"Musste das nun sein Frau Dr. Staller?", sagte er. "Ja, das musste sein.", war Gabis Antwort.
"Gabi wir fliegen die nächsten 14 Tage nachts. Bitte ändern Sie die Dienstpläne. Vielleicht ist es möglich uns allen das Wochenende frei zu geben. Dann habe ich Zeit auch den Schlaf der mir fehlt nachzuholen.", sagte Michael.
Ebensieder ging in sein Büro. Nach einer Weile kam er wieder.
"Geht klar, Herr Dr. Lüdwitz."
Für die B-Crew kam ein harter Dienst. Zwei Einsätze in den Bergen. Die Verletzten mussten mit der Seilwinde geholt werden. Ein Verlegungsflug von Rosenheim nach Berlin, ja und die Krönung war der Autounfall auf der A8 mit 3 Toten und vier Schwerverletzten.
Die Crew kam verspätet zurück und man merkte den Dreien den anstrengenden Tag an. Gabi ging gleich duschen. Auch Ralf. Sie wollten heim. Biggi erzählte den andern was heute los war.
"Das geht an die Kräfte. Wenn Gabi mal nicht mehr kann dann rufe mich an Biggi. O.k. Michael mache ich." ,sagte sie dann ging sie duschen
Biggi fuhr heim mit ihrer BMW. Dann wühlte sie in den Unterlagen der Vergangenheit rum. Während ihrer Einsatzzeit auf dem Militärstützpunkt in Nürnberg hatte sie als Nachbarin eine junge Assitenzärtin mit der sie sich gut verstand. Die hatte sicher schon ihre Fachärztin gemacht und wollte sicher mal was Neues kennen zu lernen. Karin Thaler hieß sie. Sie suchte die Nummer und fand sie.
"Dr. Thaler", meldete es sich am Telefon
"Biggi Schwerin.", sagte Biggi
"Mensch Biggi, wie geht es dir? Schön dass du dich mal meldest.", sagte Karin
"Gut geht es mir. Nur auf dem Stützpunkt wo ich arbeitete da ist meine Ärztin schwanger geworden. Nun sucht unser Chef ne Ärztin. Bist du noch am Krankenhaus? Oh, wie hat das Ding geheißen. Ich hatte ne langen Tag.
"Nein, ich bin wegrationalisiert worden. Ich bin seit 4 Wochen ohne Arbeit. Sag mal wo bist du nun, angestellt.?, wollte Karin wissen.
"Bei Medicopter 117. Du Karin, komm doch einfach mal zu mir nach Traunstein. Bring deine Mappe und was tolles zum Anziehen mir. Du kannst bei mir vorerst wohnen. Vielleicht nimmt dich Ebensieder , äh..Ebi?, sagte sie.
"Klar morgen Abend bin ich mit meinem Klim-Bim bei dir. Dann kann ich die Wohnung die noch zum Krankenhaus gehört kündigen. Wollen eh, dass ich ausziehe." ,sagte Karin
"Also bis morgen, Biggi, ich freue mich auf dich", sagte Karin.
"Bis morgen Karin.", sagte Biggi
Sie gab der Freundin die Adresse. Was sie auf Ebensieder vor hatte wusste sie , aber er ahnte das nicht.
Am andern Morgen kam sie pfeifend in die Basis. Die drei Jungs sahen ihr kopfschüttelend nach. Als alle da waren und Ebensieder gerade in Büro wollte, meinte Biggi mit einem Lächeln auf dem Gesicht.
"Waren Sie brav Herr Ebensieder?",
"Also Frau Schwerin wie können Sie mich das nur fragen. Ich bin immer um Ihr Wohl und das der A-Crew besorgt.", sagte er.
"Nun ja habe gestern Abend mit einer Nachbarin telefoniert von früher. Sie ist Notärztin und wurde vor 4 Wochen wegen Planstellenstreichung gekündigt. Sie ist blond und fast genauso hübsch wie Gabi....weiter kam Biggi nicht den Ebensieder fiel ihr ins Wort.
....ja wo ist die junge Dame, Frau Schwerin. Dann kann ich Dr. Lüdwitz nämlich vom Nachtdienst erlösen?
"Kommt heute Abend zu mir. Soll ich sie morgen mitbringen.", sagte Biggi
"Ja, Sie brauchen ohne Morgen nicht kommen.", sagte der Chef.
"Würden Sie ihr bei der Wohnungssuche behilflich sein.?", fragt Biggi unschuldig dreinschauend.
"Aber sicher Frau Schwerin, nicht nur ich die Herren der A-Crew sind ja alle Kavaliere. Keine Frage!", sagte er und verschwand ins Büro.
"Was ist Karin für ne Ärztin, Biggi?, wollte Gabi wissen.
"Narkoseärztin", sagte diese ohne von der Tasse Kaffee hochzusehen.
Der Tag verging schleichend ohne Einsatz. Als erste war Biggi weg. Als sie zur Wohnung kam stand Karins Wagen schon vor der Türe.
Mit "Hallo" wurde die Nachbarin begrüßt. Die Frauen hatten sich viel zu erzählen.
Die A-Crew war von ihrem letzten Einsatz noch nicht da als Gabi und Ralf kamen. Biggi kam mit Karin nur kurze Zeit später.
"Wenn es der Kollegin nicht gut geht fliege ich mit euch. Meinst du dein Chef hat da was dagegen?", fragte Karin Biggi als sie den AR betraten. Gabi kam aus der Umkleide. Sie war weiß im Gesicht.
"Morgen Biggi", sagte sie
Dann ging sie auf Karin zu.
"Gabi Staller, freut mich Sie oder dich kennen zu lernen.",
"Karin Thaler. Du natürlich. Wie geht es dir heute? Du schaust sehr blass aus. Soll ich mal meinen Koffer holen und Blutdruck messen.", wollte Karin wissen. Sie fand die Kollegin auf den ersten Blick sehr sympathisch.
"Klar", sagte Gabi und Karin machte dies
"120 zu 80. Der ist normal.", sagte sie
Da kam Ralf. Er sah die Drei Frauen. Auch er ging auf die blonde junge Ärztin sofort zu.
"Ralf Staller, Sanitäter.", sagte er zu Karin
Die erhob sich.
"Hallo , ich bin Karin Thaler. Muss ich sie sagen?", fragte sie und lachte
"Nein, Ralf genügt. Oh...unsere Kollegen kommen. Die sind spät dran", sagte Ralf
"Du Karin, nimm nicht meinen Dienst sondern den Nachtdienst von Michael. Er macht seit fast 2 Wochen Nacht, da er mir keine Nachtdienst zumuten wollte. Michael ist ein wahrer Schatz als Kollege, genau so wie Peter und Thomas.
"Was ist mit uns?", wollte Peter wissen
"Na, ihr seit die größten Schätze der Basis hat Gabi gerade berichtet. Ich bin Karin Thaler. Würde gerne bleiben, wenn der Chef nicht dagegen hat. Dann muss euer Notarzt Michael nicht mehr heute Nacht fliegen sondern ich würde mitfliegen, wenn ihr mich mitnehmt Peter und Thomas.?
"Na, sicher nehmen wir dich mit." ,meinte Thomas.
"Michael Lüdwitz, hallo Frau Kollegin. Noch so eine Nacht und ich strecke die Flügel . Acht Einsätze und alle schwerverletzt.". berichtete der Notarzt. Dann ging er duschen.
Nach einer Weile kam Frank Ebensieder.
"Guten Morgen Herr Ebensieder, darf ich Ihnen Dr. Karin Thaler vorstellen.", sagte Biggi
"Guten Morgen Frau Doktor Thaler", sagte er
"Guten Morgen Herr Ebensieder, Frau Schwerin hat mir viel von Ihnen erzählt.", sagte Karin und lachte dabei
"Ich hoffe nur gutes. Kommen Sie bitte kurz mit in mein Büro.", sagte er.
"Ja, gerne", war ihre Antwort.
"Bitte, nach Ihnen, Frau Doktor. Zweite Türe rechts.", sagte er.
Nach nicht ganz 10 Minuten kam eine gutgelaunte Karin wieder.
"Biggi du bist ein Schatz. Ich bin eure neue Kollegin. Michael darf sich nun einige Tage erholen. Er hat bis Montag frei. Ich mache durch bis dahin, dann muss er ne Doppelschicht fliegen und dann wie normal. Das heißt wir haben ab nächste Woche eine Woche Nachtschicht.", sagte sie.
Michael hatte es gehört, denn er kam gerade aus der Umkleide.
Er ging auf Karin zu. Erschöpft aber sichtlich erleichtert meinte.
"Wenn ich wieder ausgeschlafen habe, dann hast du bei mir was gut, Karin. Danke für das freie Wochenende ich kann es wirklich gebrauchen."
Gabi, Michael, Peter und Thomas gingen.
Es dauerte nicht lange bis der Funk sich meldete.
"Mann, von Zug angefahren. Ersthelfer vor Ort.", kam es aus dem Funk.
"Medicopter 117 wir übernehmen den Einsatz.", sagte Ralf und sprintete hinter Biggi und Karin her.
Wenige Minuten später landete der Hubschrauber am Einsatzort.
"Biggi du schaust ob es noch mehr Verletzte gibt. Ralf du folgst mir unauffällig.", sagte Karin und verlies den Heli. Ralf sprinte der Ärztin hinterher.
"Der Glück im Unglück gehabt. Zugang, NaCl 500mg.", wies Karin den Sanitäter an.
"Der ist mir von den Zug gelaufen.", sagte ein Mann . Es war der Zugführer des Güterzuges.
Karin versorgte den unter schweren Schock stehenden Mann. Dann verluden sie die beiden in den Heli und flogen sie in die nächste Klinik.
Es waren einige Stunden vergangen als sie zur Basis zurückkehrten. "Sag mal Biggi kannst du mir nachher vom Italiener ne Pizza und Salat organisieren, wenn du dienstfrei hast. Ich bleibe da, da ich mit Thomas und Peter Nachtschicht mache?", sagte sie zur Pilotin.
"Das übernehme ich Frau Doktor.", sagte Herr Ebensieder.
"Ach Sie machen das gleich Herr Ebensieder?" wollte Karin wissen.
"Kann ich gerne machen Frau Doktor. Warum?", sagte Ebensieder.
"Ach Sie könnten Frau Schwerin und Herrn Staller auch ne Pizza organisieren. Für Herrn Staller aber ne Familienpizza, da der Papa wird, der muss was auf die Rippen kriegen. ", sagte Karin.
Biggi und Ralf grinsten über das ganze Gesicht. Karin sah den Chef an.
"Also gut. Ausnahmsweise.", sagte er.
"Eine Vierjahreszeiten für mich., sagte Biggi
"Ein vegetarische für mich mit viel Zwiebeln, Paprika und Oliven und einen Nizzasalat.", sagte Karin
"Eine Funghi für mich., sagte Ralf
"Alles o.k.", war Ebensieder Antwort, dann ging er.
"Sag mal Karin, wie hast du das nun wieder gemacht? Der wird bei dir ja richtig handzahm. Na, hoffentlich kommen dann auch Peter und Thomas in den Genuss einer Pizza?", sagte Ralf und Biggi nickte.
"Klar kriegen die auch ne Pizza. Wenn von Ebi nicht dann von mir.", sagte sie .
Der Nachmittag verlief ruhig. Die drei schapolierten ihre Pizzas.
Karin ging noch mal in das Büro des Chefs.
"Herr Ebensieder, danke dass Sie uns die Pizza geholt haben, aber bitte sagen Sie mir nun was sie dafür gezahlt haben, da ich die Kosten übernehme.", sagte sie.
"Nein Frau Doktor das werde ich nicht tun, das Sie auch bereit waren, die Nachtschicht für den Kollegen zu fliegen.", war Herrn Ebensieders Antwort.
Sie legte Ebensieder 50 Euro mit den Worten auf den Tisch.
"Würden Sie das Ganze netterweise für Thomas und Peter wiederholen?", fragte sie.
"Aber gerne, Frau Doktor", sagte Ebi und grinste.
Thomas und Peter staunten nicht schlecht als sie zum Nachtdienst kamen und ein gedeckter Tisch sie begrüßte. Der Kaffe duftete.
Die Nacht wurde ruhig und als die drei sich am Morgen verabschiedeten sahen sich Peter und Thomas an. An was sie dachten.
"Da ich habe was. 3-Zimmer mit Balkon für 650 warm. Da rufe ich kurz an Biggi.", sagte Karin. Nach einer Weile kam sie zurück und strahlte über das ganze Gesicht.
"Ich soll um 15.00 Uhr in die Nuss-Str. 7 kommen. Meinst du ich kann Thomas und Michael bitten ne ½ Stunde eher zu kommen. Oder laufe ich dann Gefahr, in Gedanken zerrissen zu werden, Biggi? Denn ich wollte dass du mich begleitest.", sagte Karin und sah die Freundin fragend an.
"Nein, auf keinen Fall. Michael ist sicher bereit deinen Dienst für ne ½ Stunde zu übernehmen. Der ist Gentleman. Genauso wie Thomas. Bei Thomas denken alle der ist hartherzig. Aber innersten ist der ein wahrer Schatz. Nur warte bis Ebensieder zur Besprechung fährt nach München. Der könnte Terror machen. Wegen des Papierscheißes.", sagte Biggi
"Ja, da kann ich Biggi nur zustimmen. Rufe in 10 Minuten an, dann ist unser Ebi fort.", riet ihr auch Ralf.
Nach einer Weile verabschiedete sich Ebensieder mit dem Hinweis, dass Karin ihm doch die Einsatzberichte noch hinlegen sollte. Er war gerade um die Ecke gefahren, da hechte Karin ans Telefon. Sie rief bei Thomas und Michael an. Er war selber am Apparat. Er sagte zu ohne lange zu überlegen.
Michael und Thomas kamen eher und übernahmen eine ½ Stunde Dienst. Biggi und Karin fuhren an die Adresse. Sie war wenige Meter von Biggis Wohnung entfernt. Es handelte sich um eine 3-Zimmer Maisonette Wohnung mit einem großen Balkon. Nach dem sie die Wohnung begutachtet hatte, nahm Karin die Wohnung. Sie konnte ihre Sachen sofort bringen. Die beiden Frauen fuhren zur Basis zurück. Peter hatte mittlerweile den Dienst angetreten. Die Männer tranken Kaffe und unterhielten sich. Ralf erzählte Peter wo Biggi und Karin waren.
"Jungs ihr seit wahre Glücksbringer. Alle miteinander. Ich habe die Wohnung. Nicht weit von Biggi. Nur zwei Ecken . So nun muss ich den Möbelumzug organisieren. Da werde ich einige Tage Urlaub brauchen. Oh Gott, wenn ich nur an Ebensieder denke.", sagte sie gestelzt. Ihr Blick schweifte in Richtung Michael. Der Kollege war nicht nur fachlich sehr kombitent sondern noch dazu eine Schönheit von Mann.
"Wegen Ebensieder mach dir keine Sorgen. Denn haben wir gut im Griff. Und außerdem helfen wir dir ja. Also Thomas und ich auf alle Fälle.", sagte Michael und klopfte ihr auf die Schulter. Warum küsst er mich nicht dachte Karin.
"Danke Michael.", sagte sie.
"Ralf hilft dir auch", sagte eine Stimme
Ralf sah auf und nickte nur. Es war Gabi die ankam. Sie wollte Ralf abholen. Die Crew berichtete ihr was hier so lief. Gabi und Karin verstanden sich sehr gut, da sie ja das selbe Fach belegt hatten. Oft nutzten sie die Gelegenheit zum Erfahrungsaustausch.
"Sag mal Gabi wie geht es dir eigentlich?", wollte Karin wissen.
"Nun ja wenn man die Übelkeit und den Ärger mit meiner Mutter beiseite lässt dann ganz gut.", sagte sie
Am nächsten freien Wochenende bezog Karin ihre neue Wohnung, Ebensieder hatte ne Spedition beauftragt, die Möbel von ihrer alten Wohnung in die neue zu bringen.
Als sie fertig eingezogen war, lud sie ihre Kollegen zu einem Essen nach Hause ein. Die waren nicht nur von Karin’s Wohnung begeistert sondern auch von ihr.
Der Einstieg bei Medicopter 117 hatte doch nur gute Folgen, keine schlechten, dachte sich Karin als dann danach alleine war. Sie hatte eine Freundin mehr als früher. Mit Biggi hatte sie nun täglich Kontakt. Ja und da war noch der charmante Kollege Michael Lüdwitz. Was sollte daraus noch werden?
Copyright 2005: Daniela