Du bist die einzige


Als Gina endlich alles gepackt hatte stand auch schon Marc vor der Tür na
bist du fertig meinte er. Ja klar ich brauch nur noch was zu trinken meinte sie
und daraufhin fuhren sie los. Sag mal was ist das eigentlich für eine
Berghütte wo wir hinfahren? Ach sie gehört meinen Eltern und ich hab ihnen gesagt,dass ich mal ein paar Tage Urlaub machen will meinte Marc beiläufig. Aha und wann kommen deine Eltern nach mit diesen Bekannten? Übermorgen, das klingt aber nicht sehr begeistert meinte Gina? Ich kann die überhaupt nicht ausstehen, vor allem die Tochter und diesmal bringt sie auch noch eine Freundin mit. Während der Fahrt unterhielten sie sich noch ein bisschen über die  Arbeit, bis Gina dann einschlief. Als sie an der Berghütte angekommen sind dämmerte es schon und Gina schlief immer noch. Marc schaute sie einen kurzen Moment an und beschloss sie mit einem zärtlichen Kuss zu wecken. Gut geschlafen meinte er dann lächelnd.  Gina reckte sich und meint geht so!
In der Hütte angekommen schauten sie sich erst mal die Zimmer an und nahmen
dann ein Zimmer mit Doppelbett und einen schönen Kamin.  Was gibt’s
eigentlich heute zum essen fragte Gina. Na ja ich dachte mir wie wär’s mit Pasta. M mm gute Idee.  Als sie gegessen hatten beschlossen sie sich ein wenig vor den Kamin zu legen. Marc legte sich hinter Gina und zog sie ganz eng an sich heran. Gina drehte sich um und schaute ihm ganz tief in die Augen. Draußen hatte es bereits zum stürmen und regnen angefangen. Doch das störte Marc und Gina überhaupt nicht denn in diesem Moment gab es nur sie beide und die Welt herum war vergessen. Sie haben begonnen sich leidenschaftlich zu küssen.  Das Feuer knisterte im Kamin und Marc begann Gina unter ihren Pulli zu fahren und sie überall zu streicheln. Er zog ihr den Pulli aus und küsst sie überall. Auch Gina griff nach seinem Seatsch - shirt  und zog es ihm aus. Auch Ginas und Marcs Hosen blieben nicht lange an.  Jetzt hatte Marc nur noch eine Boxershirt an und Gina´ihr Desou aus roter spitzte. Marc war ganz fasziniert er wusste zwar das Gina wert auf ihre Unterwäsche legte, was ihn auch sicher nicht störte aber die hatte er noch nie gesehen. Marc machte ihr ganz zärtlich den BH auf und küsste sie dabei.  Schließlich schliefen sie miteinander. Danach lagen lag Gina in Marcs Armen. Gina musste grinsen, das bemerkte natürlich Marc. Was ist los meinte er grinsend. Ich hab nur daran gedacht, wenn´mich jetzt meine Tante sehen würde. Was wär dann? Die würde mich verfluchen glaub ich denn für die bin ich immer noch das kleine Mädchen. Marc lächelte und meinte dann: Dann sollte wir uns aber schnell verstecken und zog die Decke über sich und Gina. Dann fielen sie wider in einen leidenschaftlichen Kuss. Plötzlich hämmerte irgend etwas an die Tür, es war so laut, das es sogar Gina und Marc hörten, obwohl sie mit den Gedanken ganz wo anders waren. Gina schreckte hoch was war das? Keine Ahnung aber es hörte sich an wie wenn jemand klopfte oder so? Marc griff nach seinem Pulli, Boxershirt und seiner Hose und zog sich an. Was hast du vor meinte Gina mit ängstlicher Stimme. Marc lächelte und sagte: Keine Angst ich bin gleich wieder da ich schau nur nach was es war und im selben Moment klopfte es schon wieder. Gina griff im Unterbewusstsein nach Marcs Pulli und umklammerte ihn ganz fest. Marc der das bemerkte wandte sich Gina zu. Süße du brauchst keine Angst haben das ist bestimmt nichts schlimme meinte er und küsste Gina kurz. Marc erhob sich und wollte gerade in Richtung Tür gehen als Gina meinte: Halt du willst mich doch jetzt hier nicht alleine lassen ich ich komm mit meinte sie etwas stotternd. OK komm her. Gina zog sich schnell etwas über und ging zu Marc. Der nahm sie in den Arm und sie gingen gemeinsam Richtung Tür. Marc machte die Tür auf und schaute in die Dunkelheit. Ich kann nichts sehen. Plötzlich klopfte es wieder und Gina erschrak so, das sie kurz auf schrie. Marc fing hellauf an zu lachen. Was lachst du denn so doof, meinte Gina etwas säuerlich. Weil es der Besen ist, der durch den Wind immer wieder an die Hütte schlägt, ich geh ihn mal weg tun. Als Marc wieder rein kam stand Gina immer noch in der Ecke, sie hatte sich keinen Schritt bewegt. Marc ging auf sie zu. Alles OK mit dir fragte er liebevoll und
nahm sie ganz fest in dem Arm. Gina atmete tief durch und meinte ich glaub schon. So gingen sie wieder in das Wohnzimmer. Marc setzte sich auf das Sofa und zog Gina auf seinen Schoß, die schmiegte sich ganz eng an ihn und Marc legte seine Arme um sie und drückte sie ganz fest an sich. So saßen sie eine ganze Weile ohne ein Wort zu sagen. Beide genossen einfach nur dem anderem seine Nähe. Gina die ihren Kopf auf Marcs Brustkorb gelegt hatte spürte seine gleichmäßigen Atemzüge und genoss es. Sie wusste nicht richtig was es war aber in
Marc Gegenwart fühlte sie sich so sicher, er strahlte so eine unheimliche Ruhe
aus und mit diesem schönen Gedanken, hier in seiner Armen zu liegen schlief
sie schließlich ein. Marc, der gegen 2 Uhr morgens auch langsam müde wurde
beschloss Gina zu wecken um ins Bett zu gehen. Süße, aufwachen meinte er und
küsste sie sanft auf die Backe. Mmm, was ist denn fragte Gina verschlafen. Komm wir gehen ins Bett, Marc nahm Ginas Hand und führte sie die Treppe hoch. Beide zogen sich aus, verzichteten aber mit vergnügen sich wieder etwas
anzuziehen. Sie kuschelten sich ganz eng aneinander und schliefen ein.

Fortsetzung folgt...

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