Das Leben gib am Schluss auf und nicht zu früh!!!

Es war ein nicht sonniger Tag aber angenehm temperierter Tag in St. Johann, die Medicopter Crews saßen im Aufenthaltsraum bei einer nichts aussagenden Teamsitzung da Höppler eh immer nur das selbe sagte und auch meckerte endlich nach 2Stunden war diese vorüber doch die A- Crew musste bleiben, da diese Schicht hatten. "So dann noch viel Spaß Jungs!" Sagte nun Karin und wollte gehen. "Danke, werden wir sicher haben!" Sagten die Männer darauf. "Wieso auch nicht ich mein Einsätze fliegen ist doch schön, also Ciao Jungs!" Sagte nun Gina. "Man jetzt geht endlich bevor wir euch noch mehr beneiden!" Sagte nun Jens da er auch lieber gehen würde als Dienst haben zu müssen. "Tja dafür haben wir Morgen Dienst also viel Spaß und Tschau!" Sagte nun Florian und die B- Crew verließ die Basis. "Tschau!" Sagten die Männer noch hintennach doch gehört hatte sie niemand mehr. Florian war der erste der in seinem Auto saß und von der Basis fuhr. Gina und Karin blieben noch vor ihr stehen und redeten miteinander.

"Was macht du heute noch so?" Fragte Karin Gina vor der Basis. "Nichts besonderes, ich werde wahrscheinlich etwas Wandern gehen mehr nicht und du?" Fragte Gina zurück. "Nichts aber wenn du wandern gehst, kann ich mit?" Fragte Karin. "Wieso nicht also wandern kann man es nicht nennen eher spazieren!" "Darf ich dann mit spazieren gehen?" "Ja … ja sicher!" Sagte Gina. "Gehst du jetzt gleich oder später?" "In ungefähr 2 Stunden ich komme dich holen!" "OK, dann bis dann!" Sagte Karin und die beiden stiegen nun in ihre Autos. Es vergingen, die 2 Stunden wie im Flug Karin stand schon vor ihrem Haus als Gina mit dem Auto kam. "Hallo wohin gehen wir denn?" Sagte Karin und stieg nun in das Auto ein. "Also ich gehe gerne in höher gelegenen Felder wandern, nein, nach Kolm Seigurn das ist bei Rauris." "OK dann los!" Sagte Karin und die Frauen fuhren los. Auf der Basis waren die letzten 2 Stunden mehr als ruhig sie hatten keinen Einsatz, so spielten sie Wuzler (= wienerisch Tischfußball). "Ha schon wieder ein Tor!" Sagte Jens und schlug wieder mit Max eins. "Ist ja auch unfair, ihr Techniker könnt tun und lassen was ihr wollt doch wir Mediziner gewinnen nie!" Regte sich Peter auf da es 1 zu 9 stand. "Tja wir spielen eben mit Kopf!" Sagte Max und bekam von Peter und Mark ein Gesicht welches Empörung zeigte zugeworfen. "Jetzt schaut nicht so drein wir wollen jetzt noch das letzte Tor schießen!" Sagte Jens und gab denn Ball wieder in die Mitte des Wuzlerfeldes. Nach 2 Minuten war auch diese Runde entschieden und die Technik hatte gewonnen. "Gegen euch spielen wir nie wieder!" Sagten Mark und Peter nun. "Schade, da weil haben wir eh nicht so gemein gespielt!" Sagte Jens mit breitem Mund. "Genau!" Sagte Max als sich Peter und Mark anschauten, vor den Hangar gingen und wie sie es sich gedacht hatten kamen Jens und Max nach, sie hatten den Wasserschlauch genommen und spritzten nun auf die beiden Techniker. "So jetzt sind wir quitt!" Sagte Peter und lachte mit Mark was das Zeug hielt da Max und Jens bis auf die Unterwäsche nass waren. Zur selben Zeit bei den Damen in Rauris. "So da wären wir ich würde sagen wir gehen bis nach oben da ist eine Hütte an der können wir ja dann eine lange Rast machen, ist ja egal wie lang wir brauchen!" Sagte Gina. "Stimmt, weiß Mark eigentlich das er dann nicht auf dich warten muss?" "Ja habe ihn einen Brief hinterlassen!" "Na dann auf mit uns!" Sagte Karin und die beiden gingen nun los Richtung Schutzhaus, Observatorium. Der Tag war zwar nicht sonnig und nicht unbedingt schön doch das Klima war angenehm zu wandern. Nach 20 Minuten auf der Basis von Medicopter, "Irgendwie wird der Tag schon fad!", sagte Jens da sie noch immer zu keinen Einsatz beordert wurden. "Stimmt!" Sagte Mark und setzte sich auch zum Tisch bei welchem Jens saß. "In gewisser Weise gebe ich euch Recht doch wir wünschen uns doch immer ruhige Dienste, na ja, jetzt haben wir einen und ihr meckert!" Sagte Peter und setzte sich auch zum Tisch. "Ja schon doch so ruhig ist fast schon unheimlich vor allem wenn wir Nachtschicht heute auch haben!" Sagten Mark und Jens im Chor. "Also ich glaube am Abend werdet ihr heute eh gefordert, denn es ist in der Nähe von Rauris irgendein Stadtfest am Abend da könnt ihr dann mit ein paar dummen, alkoholisierten rechnen!" Sagte nun Max. "Stimmt mich täte eigentlich interessieren was unsere werten Damen, vor Stunden noch hier, also vor der Basis, besprochen haben?" Meinte nun Jens. "Keine Ahnung wahrscheinlich über das was alle Frauen gut können, Geld ausgeben!" Meinte Peter nun. "Glaube nicht!!! Karin gibt, glaube ich, im Schnitt weniger Geld im Monat aus als Gina." Sagte nun Max. "Das ist keine Kunst!!!" Fügte Mark noch hinzu. "Aber ich kann die Damen ja anrufen!" Ergänzte Mark, nochmals bekam aber ein nein sagendes Kopfschütteln zurück. Wieder in den Bergen bei den Wanderern, Gina und Karin wanderten mittlerweile schon seid ungefähr einer Stunde und während sie wanderten redeten sie über Jugendsünden, die ihnen in ihrer Jugend widerfahren waren. "Was war eigentlich deine schlimmste Sünde?" Fragte nun Karin Gina. "Meine schlimmste ich meine ich hatte einige, aber nie eine bei der ich irgendetwas angestellt hätte was mit Schäden ausgegangen wäre!" Sagte Gina. "Na dann, was war eine Panne an die du dich immer erinnern wirst?" "Wahrscheinlich meine erste Zeugnisvergabe im Gymnasium!" Sagte Gina. "Wieso?" Fragte Karin und konnte von weitem schon das Observatorium sehen. "Na ja, bei Zeugnisvergaben wird man ja alphabethisch aufgerufen und nach dem ich mit A beginne, aber ein Klassenkamerad vor mir sein Zeugnis bekam, wurde ich als zweite aufgerufen ich stand auf wollte zum Lehrer gehen, doch auf einmal rutschte ich auf der Tasche meiner Nachbarin aus und flog unsanft auf meinen Hintern Richtung Lehrertisch." Sagte Gina während Karin schmunzeln musste. "Ich fand das nicht lustig aber jetzt erzähl du", forderte Gina nun Karin auf. "Bei mir gibt es aber nichts, war halt immer brav und fromm!" Antwortete ihr Karin. "Na ja, wenn du meinst!" Sagte Gina und sie bogen Richtung Observatorium ab. Nach weiteren 20 Minuten bekam Karin durst und sah einen Gebirgsbach sie ging hin und nahm einige große Schlucke von dem Gebirgswasser. "Ach wie gut ist das Wasser hier oben!" Sagte sie nachdem sie fertig war. "Du hast Recht!" Stimmte Gina ihr zu, da sie auch getrunken hatte, sie gingen noch 20 Minuten dann waren sie endlich nach einigen Stunden wandern am Ziel. Sie beschlossen, beim Observatorium sich in die Schutzhütte zu setzten und eine Kleinigkeit zu essen. 1 Stunde blieben die Ladies oben dann traten sie die Heimreise ins Tal wieder an nach fast 3 Stunden Rückwanderung kamen sie am Anfang von Kolm Seigurn an. "Man bin ich fertig!" Sagte Gina und setzte sich auf einen Stein, neben sie ließ sich dann Karin auf einen Stein nieder, der Tag war mittlerweile schon eher dem Ende nahe doch in St. Johann musste die A- Crew noch immer arbeiten und der Tag war auch nicht schöner geworden, doch erträglich gewesen. "Ich stimme dir zu … ich glaube in Rauris ist das Stadtfest im Gange hast du noch Lust hinzugehen?" Fragte Karin ihrer Kollegin und Freundin. "Wieso nicht ein Landfest ist immer schön, solang nicht zu viel Betrunkene da sind!" Sagte Gina und stand wieder von dem Stein zeitgleich mit Karin auf. "Na ja, dann auf aufs Rauriser- Stadtfest!" Sagte Karin und stieg mit Gina ins Auto, von Gina. Wieder auf der Basis von Medicopter. "Bis jetzt halten sich ja die etwas Alkoholisierten zurück wir hatten noch immer keinen Einsatz!" Sagte Mark leicht stöhnend. "Die kommen schon noch!" Sagte Peter und schlug Jens matt. "Das war gnadenlos Peter!" Sagte Mark zu ihm, da Peter nur gewinnen konnte. "Ich habe ihm einige Chancen gelassen." Verteidigte sich Peter. "Einem Profi sicher, aber mir!" Sagte Jens den Männern war schon ziemlich fad, sie hatten mittlerweile auch schon die Basis zusammengeräumt und geputzt, sie fadisierten sich wirklich sehr, denn sonst durften die Frauen immer dieses machen. Sie hofften einfach nur noch einen Einsatz zu bekommen doch bis zum Ersten dauerte es noch einige Zeit. Karin und Gina waren mittlerweile in Rauris und hatten sich jeweils ein Glas Traubenmost geholt, sie setzten sich auf eine Bank , welche die letzte von einer langen Reihe war und tranken den Most sie blieben 1 Stunde trinkend und quatschend sitzen bis sie gehen wollten und etwas passierte. Sie standen von ihren Plätzen auf und gingen zu dem Auto von Gina, sie stiegen ein und fuhren Richtung Karin. Zur selben Zeit verließen auch einige betrunkene Jugendliche das Fest und stiegen in das Auto von dem einen, sie fuhren in dieselbe Richtung wie Karin und Gina. Sie fuhren und fuhren wie Karin und Gina, nun waren die Jugendlichen und die beiden Kolleginnen alleine auf der Landstraße sie fuhren am Waldrand, da sie nun durch einen Wald fuhren. Zur selben Zeit in dem Auto der Jugendlichen. "Man hol die auf die fahren ja wie auf Eiern!" Sagte der eine, in einem leiernden Ton, doch was er in seinem Rausch nicht wirklich mitbekam ist, dass sein Kumpel ziemlich schnell fuhr, doch sein Kumpel wollte auch den Kitzel und begann die beiden Frauen zu überholen. "Was will der?" Fragte nun Gina die sah das, dass Auto hinter ihr sie und Karin überholen wollte doch sie sah auch, dass der Fahrer es nicht unter Kontrolle hatte. Jedes Mal wenn er überholen wollte musste Gina ausweichen, sonst hätte das Auto sie gerammt, den leichtsinnigen Jugendlichen gefiel dies und sie machten weiter. Gina hatte nun größere Probleme den Wagen unter Kontrolle zu halten und Ausweichmanöver zu versuchen da sie sich nun in der Mitte des Waldes und an einem Abgrund befanden, doch die Jugendlichen hörten und hörten nicht auf. "Jetzt gib Vollgas!" Sagte der Beifahrer im Auto der Jugendlichen, nun gab sein Kumpel Vollgas, Gina konnte nicht mehr ausweichen und fuhr geradewegs in einen Baum, doch das war nicht alles denn das Auto prallte so stark auf, dass Karin aus dem Fenster flog und am Straßenrand lag und Gina im Auto eingeklemmt lag, beide hatte kein Bewusstsein und hatten schwere Verletzungen. "Man halte an!" Sagte nun ein dritter im Auto dem es anfangs auch noch Spaß machte doch jetzt sah er was passiert war. "Geh bitte da ist doch nichts passiert!" Sagte der Fahrer der es nicht wahr haben wollte, was passiert war. "Genau ist eh nichts passiert … warum in die Hosen machen, fahr weiter!" Sagte der Beifahrer und der Fahrer fuhr weiter und ließ Gina und Karin schwer verwundet liegen. Sie fuhren weiter und hatten das passierte nach einiger Zeit vergessen, doch einem ging es nicht aus dem Kopf dem dritten im Auto, dieser hatte Schuldgefühle da er ja mitbeteiligt war. Zur selben Zeit bei den noch immer Bewusstlosen Frauen. Karin und Gina regten sich noch immer nicht nun kam ein Auto vorbei und sah was passiert war, es blieb stehen und als das Ehepaar ausstieg sahen sie Karin am Straßenrand liegen mit schweren Kopfwunden, nun sahen sie auch das Auto und erblickten in diesem Gina, der Mann ging zu Karin und die Frau zu Gina. "Hallo können sie mich hören?" Fragten beide zeitgleich, jeweils eine der beiden, doch sie bekamen keine Antworten als noch ein Auto kam um zu helfen. "Was ist passiert?" Fragte der Mann aus dem Auto. "Wissen wir nicht!" Sagte die Frau, des ersten Autos darauf. "Soll ich einen Arzt rufen?" "Ja tun sie das!" Sagte der Mann der Frau als der Fahrer des anderen Autos zu seinem Handy griff. Zur selben Zeit wieder auf der Basis. Die Medicopter A- Crew saß, wie schon einige Stunden zuvor faul im Aufenthaltsraum, als nun zum Ersten Mal seit langem die Sirene ertönte. "Rettungsleitstelle an Medicopter 117, schwerer Verkehrsunfall auf der Landstraße von Rauris, Richtung Zell am See können sie übernehmen!" "Verstanden Rettungsleistelle und übernehmen!" Schrie Jens in sein Funkgerät. "Endlich!" Sagten Peter und Mark und stiegen ein nun flog Jens davon, doch sie wussten nicht wer die Verletzten waren, dann hätten sie nämlich das Gesagte zurückgenommen. Wieder am Unfallort. "Helikopter ist unterwegs, kann ich sonst noch helfen?" Fragte nun der Man, vom zweiten Auto. "Ja, die Fahrerin des Autos ist eingeklemmt wir müssen zu dritt versuche sie daraus zubekommen!" Sagte nun die Frau. "OK!" Sagten die Männer und gingen zu dem Auto doch sie schafften es nicht Gina heraus zubekommen so stieg die Frau ins Auto ein und sah nach Ginas Puls, während die Männer zu Karin gingen die nun wieder zu sich kam. "Hallo können sie mich verstehen?" Fragten die Männer. "Ja!" Kam schwach von Karin. "Wir haben einen Helikopter verständigt sie müssten gleich da sein!" Sagte nun der eine Mann und gab Karin einen hohen Untergrund hinter den Hinterkopf. "Und was ist mit der Fahrerin?" Fragte der Mann der Frau nun seine Frau. "Ihr Puls ist schwach doch sie lebt, doch lange hält die Konstruktion nicht mehr, dass Auto könnte jeder Zeit in die Tiefe stürzen!" Sagte die Frau da das Auto nahe am Abgrund zerschmettert lag. "Kann man nicht irgendwie versuchen, dass Frack zu sichern!" Sagte nun der eine Mann. "Nein, dass geht nicht vor allem womit?" Sagte das Ehepaar darauf. "Was ist passiert?" Fragte Karin nun leise die drei Helfer. "Sie hatten einen Unfall wir haben Hilfe verständigt sie müssten bald da sein!" Sagte die Frau als man von weit, weit fern einen Helikopter hörte. "Das scheinen sie zu sein!" Sagte die Frau sprang auf und ging an eine Stelle, an der sie der Helikopter sehen konnte. Im Helikopter. "Jungs seht ihr irgendjemanden?" Fragte Jens seine Kollegen da er nichts sah. "Nein, aber lass uns weiter schauen!" Sagte Peter. "Gut Peter!" Sagte Jens und flog das Gebiet ab. Die Frau hatte Probleme sich zu erkennen zu geben, es gelang und gelang ihr einfach nicht, nun waren 10 Minuten vergangen und der Helikopter flog noch immer suchend die Gegend ab. "Schön langsam glaube ich, dass war ein dummer Scherz!" Sagte Jens leicht verärgert im Ton. "Negativ hier im Wald, da steht jemand und winkt!" Sagte nun Mark mit dem Feldstecher an den Augen. "OK Mark ich kann es auch sehen, doch ich kann nicht landen, ich lass euch über die Winde hinaus und lande am Ende des Waldes!" Sagte Jens darauf. "OK aber bring uns nachher die Trage!" Sagte Mark, während er mit Peter die Winde klar machte. "Seid ihr bereit Jungs?" Fragte nun Jens. "Ja lass uns jetzt langsam nach unten!" Sagte Peter als Jens begann die Winde auszulassen. "OK Jens, noch 2 … 1 Meter wir sind unten!" Ertönte nun von Mark nach einigen Sekunden, doch Peter und er wussten noch nicht wen sie zu bergen hatten, was auch die Frau nicht wusste war das Karin wieder ihr Bewusstsein verloren hatte. "Gut das sie da sind, lange halten es die beiden Frauen nicht mehr aus!" Sagte die Frau als sich Peter und Mark ausklinkten und Jens die Winde wieder zu sich zog. "Wo sind denn die Verletzten?" Fragten Sani und Notarzt. "Da hinten … eine der beiden scheint es aus dem Auto geschmissen zu haben, die andere ist eingeklemmt in dem Frack doch wir haben sie nicht hinaus bekommen!" Sagte die Frau und zeigte in die Richtung der Verletzten, nun rannten Peter und Mark in die Richtung doch bevor sie noch irgendetwas sahen, sahen sie ein Autokennzeichen, Mark schreckte hoch. "Das ist das Kennzeichen von Gina!" Stellte er geschockt fest. "Dann nichts wie zu den Verletzten!" Sagte Peter und sie rannten nun noch schneller, erst jetzt erblickten sie am Straßenrand Karin liegen, neben ihr ein Mann und dann einen Wagen, der Wagen in dem Gina eingeklemmt war und auch ein Mann stand. "Schau du nach Karin, ich sehe nach Gina!" Sagte Peter, Mark ging auf diese Aussage zu Karin und verarztete sie und Peter zu dem Frack. "Guten Tag mein Name ist Peter Berger, ich bin der Sanitäter des Helikopter- Team!" Stellte Peter sich den Mann, welcher beim Auto, stand vor. "Sie müssen ihr helfen, ihr Puls ist ganz schwach!" Sagte der Mann als Peter in die Konstruktion versuchte zu klettern was ihm auch gelang. "Gina, Gina kannst du mich hören?" Sagte Peter und klapste Gina an die Backen, dennoch vergebens Gina regte sich kein bisschen. Nun kam auch Jens und ging zum Wagen. "Kann ich dir …?" Sagte Jens und sah wen sie zu retten hatten. "Helfen, ja du kannst wir müssen versuchen sie mit vereinten Kräften hier hinaus zu bekommen, sonst kann sie Mark nicht verarzten. "Kann ich auch helfen?" Fragte der Mann. "Sie können, bei drei versuche ich die andere Tür aufzubekommen, Sie und du Jens versuchen irgendwie das Gewicht so zu verlagern, dass ich es schaffe die Tür aufzubekommen." "OK!" Sagten Jens und der Mann. "Also bei 1 … 2 … 3!" Peter versuchte nun die Tür auf zubekommen, was ihm nach 3 Versuchen gelang. "Geschafft!" Sagte Peter und holte nun Gina aus dem Auto, er nahm sie vorsichtig hinaus und legte sie sanft auf den Boden. Nun kam Mark zu den dreien. "Was ist mit Karin?" Fragten Peter und Jens. "Sie hat vermutlich eine schwere Gehirnerschütterung, zusätzlich schwere Kopfwunden, einige gebrochene Rippen, eine gebrochene Hand und ein Kat am Auge!" Sagte Mark und schaute sich nun Gina an. "Peter leg mir einen Zugang wir müssen so schnell wir möglich ins Krankenhaus mit beiden." Sagte Mark nach ersten Diagnosen. "OK, aber wen bringen wir ins Krankenhaus, wir können nur einen jeweils hinbringen!" Sagte Jens während er die Trage zu seinen Kollegen brachte. "Ich weiß nicht, keine von beiden hält es noch lange aus!" Sagte Mark. "Wie eine muss …!" Sagten nun Peter. "Wahrscheinlich es sind bei beiden die Verletzungen ziemlich stark, bei Karin macht mir der Kopf zu schaffen und bei Gina alles!"

"Wer hat größerer Chancen noch zu leben wenn wir ihn später ins Krankenhaus bringen?" Fragte Jens. "Schwer zu sagen, keine wohl oder übel!" Sagte Mark darauf und blickte zu Karin und zu Gina. "Aber wir können nicht …!" Sagte Peter. "Karins Verletzungen sind etwas Milder als die von Gina, es fällt mir ziemlich schwer es zusagen, doch Gina könnte schon im Helikopter …!" "Karin!" Sagte Jens und bekam ein Kopfnicken von Mark, der sich ein paar Tränen wegwischen musste. "Verständige aber einen Notarzt über Funk, vielleicht ist er schneller da, als wir!" Sagte Mark und legte mit Peter Karin auf die Trage und sie gingen zum Medicopter, doch davor sagten Peter und Mark den Helfern, dass sie Gina später holen müssten oder ein Notarzt kommen würde dann flogen sie davon. Im Helikopter. "Medicopter 117 an Rettungsleitstelle, brauchen einen Notarzt im Wald bei der Landstraße von Rauris nach Zell am See!" Funkte Jens. "Hier Rettungsleitstelle haben verstanden und schicken gleich einen los!" "Danke Leitstelle, over and out!" "Stell mir eine Verbindung mit Mittersil her!" Sagte Mark. "OK! Medicopter 117 an Klinik Mittersil, bitte kommen!" "Hier Klinik Mittersil!" "Hier spricht Dr. Harland brauchen Freigabe für 2 Patientinnen, wobei Nummer 2 mit Notarzt auch kommen kann. Auf jeden Fall die Frau ist um die 40, hat schwere Kopfwunden, gebrochene Rippen, eine Hand und vermutlich zu den Kopfverletzungen eine starke Gehirnerschütterung!" Sagte Mark. "OK Medicopter stellen gleich ein Ärzte Team und einen Operationssaal bereit, wann sind Sie denn da!" "Habe Klinik schon im Blickfeld, Landeanflug in circa 2 Minuten!" Meldete sich nun Jens. "Verstanden Medicopter, over und Ende!" 2 Minuten später war der Medicopter gelandet und Karin wurde in den Operationssaal gebracht als Jens den Funk herein bekam, dass der Notarzt schon bei Gina sei und sie in 15 Minuten auch da wären und sie noch lebe, doch nun wusste es nur er, da Peter und Mark kurz mit hineingegangen waren und nun wieder kommen wollten. "So Jens, auf zu Gina!" Schrie Peter und Jens stieg aus, als das er die Turbinen starten sollte. "Wir bleiben da …!" Sagte Jens im bestimmenden Tonfall. "Aber …!" Sagten Peter und Mark gemeinsam geschockt über ihren Kollegen. "Jetzt schaut mich nicht so an, der Notarzt hat mich angefunkt, er ist mit Gina schon auf den Weg und in circa 15 Minuten da also lasst uns hineingehen!" Sagte Jens und ging nun mit seinen Kollegen ins Krankenhaus. "Hat der Arzt dich auch über den Zustand von ihr informiert!" "Nein hat er nicht, Mark sie wird es schaffen glaube mir, ich weiß nur das sie lebt und in circa 15 Minuten hier eingeliefert wird!" Sagte Jens und setzte sich nun mit Mark und Peter auf eine Bank vor den OP in welchem Karin operiert wurde. Es vergingen 10 Minuten in denen sie den Rest von Medicopter verständigt hatten und dieser Teil sich auf den Weg befand, nun waren 15 Minuten vergangen und ein Notarztwagen mit Blaulicht fuhr am Vorplatz des Krankenhauses vor, es war der Wagen welcher Gina ins Krankenhaus brachte. Ihr Zustand war nicht stabil sie hatte viel Blut verloren und einige schwere Wunden durch den Aufprall im Wagen erlitten. "Gina!" Sagte Mark als er sah wie Gina ins Krankenhaus und gleich in den OP gebracht wurde. "Sind sie der Kollege der vor uns Frau Aigner versorgt hatte?" Fragte der Arzt Mark. "Ja der bin ich!" Sagte Mark und gab seinen Kollegen die Hand. "Wir mussten Frau Aigner in einen sehr kritischen Zustand in das Krankenhaus bringen, ihr Zustand hat sich vermutlich seid dem sie weg waren verschlechtert, sie hat es bis hier her geschafft jetzt ist es eine Frage ihres Willens haben sie schon angehörige, Freund oder Mann, oder irgendjemand anderen verständigt?" Fragte der Kollege. "Ich bin der Freund von ihr, ja ihre Eltern habe ich verständigt sie müssten sich schon auf den Weg befinden!" "OK dann brauchen wir es nicht mehr machen!!! Ich hoffe sehr das es wieder wirt, auf Wiedersehen!" Sagte der Mann und verschwand nun mit seinen Sanitätern wieder. Es vergingen 20 weitere Minuten nun kamen der Rest von Medicopter, doch sie mussten eine Nachricht der anderen entgegennehmen die ihnen nicht unbedingt gefiel, da die bis jetzt 3 Anwesenden nichts über die beiden Operationen wussten. "Wie standen die Chancen bevor sie ins Krankenhaus gebracht wurden?" Fragte nun Flo. "Nicht sehr gut wir hoffen, dass sie es schaffen, wir hoffen es von Herzen!" Sagte Peter der wie alle anderen Sorgen um seine Kollegen hatte und sich dachte wie konnte das passieren, Gina ist doch eine gute Autofahrerin, er war ja einmal mit ihr mitgefahren sie fuhr vorsichtig und nie zu schnell, aber dann wie konnte nur so ein Unfall passieren, dieses dachte aber sich nicht nur Peter, sondern auch die anderen. 1 Stunde später war die Stimmung noch angespannter als vor 1 Stunde, denn man wusste noch immer nichts, Mark dachte nur noch an Gina und an das was er ihren Eltern sagen soll wenn sie demnächst kommen würden. Alle saßen wie erstarrt da, sie dachten und sie hofften als auf einmal zwei ältere Personen kamen sie waren etwas Aufgelöst den sie machten sich Sorgen, da es die Eltern von Gina waren sie kamen aber nicht alleine denn die anderen hatten auch die Eltern von Karin angerufen, welche gleichzeitig mit denen von Gina kamen, doch sie waren nicht alleine gekommen denn die Eltern von Gina hatten noch ein etwa 14 jähriges Mädchen mit, doch keiner wusste wer dieses war. "Guten Tag Frau Thaler, Frau Aigner, Herr Thaler und Herr Aigner!" Sagten nun alle. "Was ist mit Gina?" Fragte nun das 14 jährige Mädchen welches mit war und die Schwester von Gina war. "Und was ist mit unserer Tochter?" Fragten die Eltern von Karin. "Sie hatten einen Unfall mit den Wagen von Gina, wir wissen auch nicht wie es zu ihn kam doch wir vermuten es war Fremdverschulden, Karin hat schwere Kopfverletzungen und einige Brüche, sie hat es aus dem Auto geworfen, Gina hat einige schwerere Wunden und hat sehr, sehr viel Blut verloren doch wie es jetzt im OP aussieht wissen wir auch nicht, aber wir sind optimistisch, dass sie es schaffen werden!" Sagte Peter ernst. "Aber was wenn Karin stirb, sie ist doch unser …!" Sagte die Mutter von ihr und begann zu weinen. "Maria … sie schafft es du kennt unsere Tochter, sie ist stark und hat genug Willen, komm!" Sagte der Mann von Karins Mutter und nahm seine Frau in seine Arme. Ginas Eltern sagten nichts, sie waren geschockt, ihre Stimme war wie nie da gewesen, ihr Mund ließ sich nicht öffnen solch einen Schock hatten sie. "Mama, Papa, wenn Gina stirbt … dann habe ich niemanden mehr der mich so verstanden hat wie meine große Schwester!" Sagte Chiara die Schwester von Gina. "Chiara, du weißt das Gina einen eisernen Willen hat, sie liebt das Leben, genau deswegen wird sie es auch schaffen da sie das Leben liebt und der Willen vorhanden ist!" Sagte nun Mark. "Du hast Recht, Maus Gina ist stark, Gina wird es schaffen, wir sind Optimisten wie die anderen hier und hoffen, nein wir wissen es, das genug Willen da ist, ich denke bei beiden!" Sagte die Mutter von Gina die letzten Worte auch an die Eltern von Karin gerichtet. Es vergingen 2 weitere Stunden als nun endlich einer der beiden OP Sälen aufging es war der von Karin und ein Arzt mit einer freudigen Miene trat heraus. "Was ist mit unserer Tochter?" Fragten die Eltern von Karin. "Ihrer Tochter geht es den Umständen entsprechend, dennoch werden wir sie auf die Intensivstation legen sie können aber zu ihr, sie ist bei Bewusstsein!" Sagte der Arzt als allen ein Stein von Herzen fiel und sie machten sich gleich auf den Weg ins Zimmer von Karin, während Mark, Ginas Eltern und Chiara hier blieben. Sie gingen in das Zimmer von Karin wo sie Karin in einen ansprechbaren Zustand auffanden, sie freute sich darüber ihre Kollegen zu sehen doch auch ihr fiel nicht auf, dass Mark nicht da war. Es vergingen wieder 2 Stunden und die Nerven von Margarete und Gerhard, die Eltern von Gina, Mark und Chiara waren ziemlich am Ende da sie noch immer nichts wussten. Gina war mittlerweile schon seid mehr als 4 Stunden im OP Saal, als auch endlich bei diesem die Tür auf ging und ein Arzt heraus trat, es war der behandelnde Arzt von Gina, doch dieser hatte keine freudige Miene in seinem Gesicht. "Sind sie die Angehörigen von Frau Aigner?" Fragte er. "Ja!" Kam von allen in einen Tonfall der Angst zu erkennen gab. "Ich bin der Arzt der Frau Aigner operiert hat, sie hat zwar die Operation überstanden, doch ob sie die Nacht durchsteht ist eine andere Frage die ich nicht beantworten kann, wir werden sie auf die Intensivstation bringen wenn sie wollen können sie zu ihr, doch sie ist nicht bei Bewusstsein da wir sie in einen künstlichen Tiefschlaf versetzt haben, sie wird in das Nebenzimmer von Frau Thaler gebracht!" Sagte der Arzt und verschwand wieder. Den Eltern, der Schwester und Mark fielen Steine vom Herzen, doch nicht alle, denn ein riesen Stein war noch vorhanden, der Stein um die Sorge ob Gina die Nacht überleben wird. Sie gingen nun auch Richtung Karin, doch bogen in das Zimmer vor dem in dem Karin lag ein, sie gingen hinein und sahen ein Bett in der Mitte des Raumes stehen, es war das Bett von Gina sie lag leblos darinnen. Zur selben Zeit in dem Zimmer von Karin. "Wie geht es eigentlich Gina?" Fragte nun Karin, als sich der Rest der Medicopter- Leute fragend ansah da sie es nicht wussten. "Wisst ihr es nicht, oder wollt ihr es mir nicht sagen?" Sagte Karin. "Wir wissen es nicht wir sind nämlich gleich zu dir gegangen wie wir erfahren haben, dass es dir gut geht, seid dem haben wir Mark, die Schwester von Gina und deren Eltern nicht mehr gesehen!" Gestand nun Flo. "Was ist eigentlich passiert?" Fragten nun die anderen Karin. "Gina und ich waren in der Nähe von Rauris wandern, nachdem wir wieder unten waren vom Berg erklimmen sind wir noch auf das Stadtfest von Rauris gegangen um etwas zu trinken, keinen Alkohol wohl bemerkt, nachdem wir unsere Getränke ausgetrunken hatten, wollte mich Gina noch nach Hause bringen. Wir fuhren auf der Landstraße Richtung Zell am See und waren gerade bei dem Wald durch welchem man fährt, als uns betrunkene Jugendliche überholen wollten, Gina wich aus denn hätte sie dieses nicht getan wären sie geradewegs in uns gefahren, dieses ging dann so weiter bis wir in der Mitte des Waldes waren und sie es nochmals machten, Gina konnte aber bei diesem Mal nicht mehr ausweichen und raste geradewegs in den Wald, mehr weiß ich auch nicht mehr!" Sagte Karin. "So war das ganze also!" Sagten nun die Eltern von Karin. "Ich schau dann einmal und erkundige mich über Ginas Zustand!" Sagte nun Max und ging. Zur selben Zeit vor dem Nebenzimmer von Karin, standen der Arzt von Gina, mit Gerhard und Mark und sprachen über Ginas genaueren Zustand. "Zu wie viel Prozent stehen die Chancen, dass sie die Nacht überstehen wird?" Fragte nun Gerhard. "Sie sind gering ich schätze 15, 20 % doch ich hoffe mit Ihnen, dass sie es schafft denn wenn sie die Nacht schafft hat sie einmal das Schlimmste überstanden!" Sagte der Arzt. "Wenn sie die Nacht übersteht wird sie bleibende Schäden davon tragen oder nicht?" Fragten nun Gerhard und Mark gleichzeitig, als Max gerade aus dem Zimmer ging doch sich versteckt hielt, da er Mark, Gerhard und den Arzt beim Gespräch lauschte. "Es kommt darauf an wenn ihr Zustand in den nächsten beiden Tagen sich stabilisiert steht der Prozentsatz nur bei 5 % auf bleibende Schäden, doch wenn nicht dann kann der Zustand, in dem sie sich jetzt befindet länger so bleiben und dieses könnte dann bleibende Schäden verursachen, doch wir sind wie Sie Optimisten und denken, dass es nicht eintreten wird da sie ja die Operation schon überstanden hat und das war das wovor wir sogar Angst hatten, dass sie es nicht schafft." Sagte der Arzt. "Kann ich über Nacht bei ihr bleiben?" Fragte nun Mark. "Sie können, wir lassen ihnen noch ein Bett ins Zimmer bringen!" "Brauchen Sie nicht, ich kann ja sowieso nicht schlafen wenn ich nicht weiß ob Gina die Nacht überlebt!" Sagte Mark. "Aber trotzdem, ich lass Ihnen ein Bett bringen!" Sagte der Arzt, als eine Schwester vorbei kam und er ihr befahl ein Bett in das Zimmer zusätzlich zu stellen, als das Bett 2 Minuten später kam ging der Arzt wieder und machte sich an seine Arbeit. Max hatte das Gespräch zwischen den Dreien mitbekommen und schlich sich nun wieder unauffällig in das Zimmer von Karin, nämlich damit ihn Mark und Ginas Vater nicht mitbekamen. "Da bist du ja wieder, was ist jetzt mit ihr?" Fragte Karin mit den anderen. "Sie liegt im Nebenzimmer von dir Karin, ich habe ein Gespräch zwischen ihrem Vater, Mark und dem Arzt belauscht, in dem wurde erwähnt, dass es fraglich ist ob Gina die Nacht überleben wird der Arzt ist aber Optimist und meint sie schafft es denn sie hat die OP auch überstanden und das war das wovor die Ärzte Angst hatten. Mark hat auch gesagt er bleibt über die Nacht im Krankenhaus, bei Gina!" Erzählte Max die Kurzfassung. "Wie es ist ungewiss, dass sie die Nacht überlebt?" Fragte nun Höppler. "Ja!" Sagte Max und alle bekamen einen leicht traurigen Blick. Es vergingen einige weitere Stunden in denen die Nacht langsam einbrach und alle mittlerweile aus dem Krankenhaus schon weg waren, außer Karin diese lag in ihrem Bett und versuchte etwas zu lesen, Gina und Mark denn Mark saß auf einem Stuhl vor dem Bett von Gina und weinte. "Gina du darfst nicht … ich liebe dich wie es deine Familie tut, du musst diese Nacht durchhalten, hörst du, du musst es schaffen, bitte tu es für mich!" Sagte Mark und nahm Ginas Hand in seine. Es vergingen weitere Stunden in denen sich Mitternacht näherte und Mark noch immer Ginas Hand in seiner Hand hielt und wach war, im Nebenzimmer war schon Ruhe eingekehrt da Karin schlief, auch im Krankenhaus wohnte die Ruhe außer ein paar wachen Nachtschichtärzten schliefen auch alle. Nach einigen weiteren Stunden war der neue Tag erreicht und Mark schlief auch endlich ein mit Ginas Hand in seiner am Stuhl sitzend. Am Morgen um 8 Uhr begann der Arzt mit seiner Visite welcher er in dem Zimmer von Gina begann. Er ging in das Zimmer und erblickte einen Mark der im Sessel saß, Ginas Hand hielt und schlief. Der Arzt, ging zum Bett von Gina und schaute auf die Werte, welche den Zustand von Gina anzeigten, Gina hatte die Nacht überstanden und die Werte waren auch besser geworden was den Arzt sehr freute. Nun sah der Arzt zum schlafenden Mark welcher gerade aufwachte. "Guten Morgen!" Sagte der Arzt als sich Mark schreckte. "Morgen und was …!" "Ihre Freundin hat die Nacht überstanden und die Werte sind auch besser geworden, ich glaube morgen können wir sie aus dem künstlichen Tiefschlaf wecken wenn die Werte noch besser werden!" Sagte der Arzt als Mark einen Luftsprung vor Freude machte. "Ich geh dann einmal wieder, es warten noch andere Zimmer!" Sagte der Arzt und ging nun in das Zimmer von Karin. "Guten Morgen Frau Thaler!" Sagte der Arzt als er das Zimmer betrat und eine wache Karin auffand. "Morgen!" Sagte Karin und legte die Zeitschrift bei Seite welche sie gestern bekommen hatte. "Dann schauen wir einmal nach Ihnen … also ihre Werte werden auch wieder besser, ich schlage vor Sie beehren uns bis Morgen noch auf der Intensiv und dann können wir reden ob wir Sie auf die normale verlegen!" Sagte der Arzt. "OK! Darf ich Sie etwas Fragen?" Fragte nun Karin. "Sicher dürfen Sie!" "Ich habe gestern erfahren, dass eine Kollegin von mir und gute Freundin von mir im Nebenzimmer liegt, sie heißt Gina Aigner!" "Ja eine Frau Aigner liegt im Nebenzimmer doch ich bin an meine Schweigepflicht gebunden, ich darf Ihnen keine Auskünfte geben, es tut mir leid! Auf Wiedersehen!" Sagte der Arzt und ging nun weiter seine Visite machen. Im Zimmer von Gina dachte sich Mark nachdem er wusste in welchem Zimmer Karin lag ihr einen Besuch abzustatten, so stand er von seinem Sessel auf und ging in das Nebenzimmer, doch bevor er in dieses eintrat, klopfte er an. "Herein!" Sagte Karin und Mark trat hinein. "Mark!" Sagte Karin erfreut. "Hallo Karin, na wie geht es dir?" Fragte Mark als er das Zimmer betrat. "Matt aber gut, wie geht es Gina hat sie die Nacht überstanden?" Fragte Karin. "Ja hat sie, ihre Werte sind auch besser geworden, wenn die Werte immer besser werden, denken Kollegen von uns, dass sie sie morgen wieder aus dem Tiefschlaf holen können!" Sagte Mark. "Das ist doch eine gute Nachricht!" Sagte Karin. "Du Karin ich hätte Frage an dich wie kam es eigentlich zu dem Unfall?" Fragte Mark und Karin begann zu erzählen. "Danke dir, dass du es mir erzählt hast!" Sagte Mark nachdem Karin fertig war. "Wieso auch nicht, ich weiß nicht mehr alles aber das was ich weiß kann ich ja erzählen!" Sagte Karin darauf als die Medicopter- Familie das Zimmer stürmte und sich Karin und Mark schreckten. "Noch nie etwas von anklopfen gehört, habt ihr keinen Dienst?" Fragte Karin. "Haben wir nicht, Höppi sucht einen Notarzt und einen Piloten, apropos Pilot wie geht es Gina?" Fragte Peter da er sah, dass Mark da war. "Besser als gestern!" Sagte er kurz und bündig. "Wir wissen das die Nacht Leben oder Tod entschieden hat, lebt Sie?" Fragte nun Max. "Ja sie lebt, ihr geht es ja besser als wie gestern, wenn die Werte immer besser werden, bis morgen, können sie sie aus dem Tiefschlaf holen!" Sagte Mark. "Ja aber das wäre doch schön!" Sagte Jens. "Sagt ja keiner, dass es nicht schön wäre!" Sagte nun Florian in Jens Worte. "Zum Streiten ist hier kein Ort meine werten Herren!" Sagte nun Karin da sie sah wie gern sich wieder Jens und Flo hatten. "Wir klären das später!" Sagte Jens auf Karins Antwort an Florian gerichtet. "Das will ich auch hoffen!" Sagte Karin die wie die anderen bei keinem Streit zusehen wollte. "Ich gehe dann einmal wieder!" Sagte nun Mark und stand auf. "Können wir auch zu Gina?" Fragten nun Peter und Max. "Wenn ihr wollt sie liegt neben an!" Sagte Mark und ging nun in das Zimmer von Gina, in welches ihm Peter und Max folgten. In dem Zimmer von Gina. "Sie sieht richtig fromm aus!" Sagte Max als er im Zimmer mit Peter und Mark war. "Zu fromm!" Sagte Mark. "Das wird wieder!" Sagte Peter als der Rest in das Zimmer kam außer Karin, diese lag im Bett da sie nicht aufstehen durfte. "Blass ist sie!" Sagte nun Florian. "Sehr blass!" Fügte Jens hinzu. Sie blieben ungefähr eine Stund bei ihr dann gingen sie wieder kurz zu Karin und nachdem sie bei Karin noch einige Zeit waren fuhren sie nach Hause. Mark fuhr auch nach Hause er wollte Gina einige Sachen bringen, da es wirklich so aussah als würde sie morgen aus dem künstlichen Tiefschlaf geholt werden. Er fuhr nach Hause nahm eine Tasche packte einige Kleidungsstücke ein, das Buch, welches Gina gerade las und Toilettensachen, wie Zahnbürste und der anderen Dinge. Nach 2 Stunden befand er sich wieder auf den Weg ins Krankenhaus, nach weiteren 20 Minuten kam er dann im Krankenhaus an und brachte die Sachen in das Zimmer von Gina, dann ging er wieder kurz zu Karin. "Herein", sagte die Ärztin als sie ein klopfen an der Tür hörte. "Hallo Mark!" Sagte sie als sie sah wer der Klopfende an der Tür war. "Kann ich etwas für dich tun, ich meine, soll ich einige Sachen holen für dich von dir zu Hause?" Fragte Mark. "Wenn du so nett wärst!" Sagte Karin. "Was kann ich für dich holen fahren?" Fragte Mark. "Ich bräuchte mein Akkugerät und meinem Handy, welches zu Hause liegt!" Sagte Karin. "Sonst nichts?" "Doch mein Laptop wäre nett, wenn du ihn mir auch vorbeibringen könntest denn Rest haben mir meine Eltern schon gebracht!" Sagte Karin. "OK dann fahre ich jetzt deine Sachen holen!" Sagte Mark und ging wieder zu seinem Wagen, welcher auf dem Parkplatz vor dem Krankenhaus stand und fuhr zu Karin nach Hause. Als er wieder ins Krankenhaus kam war der später Nachmittag schon erreicht und er brachte Karin schnell die Sachen ins Zimmer, sie bedankte sich bei ihn, doch dann verließ er auch wieder das Zimmer, er trat auf den Gang und der behandelte Arzt von Gina rannte Mark über den Weg. "Herr Harland warten sie kurz!" Sagte der Arzt. "Ich habe mir gerade nochmals die Werte ihrer Freundin angesehen, sie sind um sehr vieles besser geworden wir werden sie Morgen aus dem Tiefschlaf aufwecken, sie hat bis jetzt das Schlimmste überstanden!" Sagte der Arzt. "Wie sie ist jetzt wirklich aus dem Gefahrenbereich?" "Ja, sie ist keinen Gefahren mehr ausgeliefert, keinen mehr!" "Sie können sich nicht vorstellen was für ein Stein mir jetzt gerade vom Herzen gefallen ist!" "Vorstellen schon, doch mitfühlen nicht, wollen sie heute noch bei ihr bleiben über die Nacht?" "Ja gerne!" "OK dann ist sie ja in guten Händen bis ich wieder zu Visite komme!" Sagte der Arzt und ging wieder. Mark ging darauf in das Zimmer von Gina und setzte sich auf den Sessel neben deren Bett. "Ach Gina ich liebe dich so, alles wird gut bald bist du wieder zu Hause, du bist stark!" Sagte Mark und gab seiner Gina einen Kuss auf die Hand. Es wurde immer später und die Nacht trat langsam ein, nach und nach kehrte auch die Ruhe im Spital ein, gegen Mitternacht befanden sich dann nur mehr die Ärzte der Nachtschicht im Krankenhaus und diese waren auch die einzigen die nicht schliefen. Nach einer langen ruhigen Nacht musste der Morgen auch wieder kommen, so geschah es auch, es war 7 Uhr der Arzt der Morgenvisite machte sich gerade fertig zu seinem allmorgendlichen Rundgang im Krankenhaus, die ersten schon aufgewachten Patienten bekamen ihre morgendliche Mahlzeit, auch bekannt unter den Namen Frühstück, unter diesen Frühaufsteher befanden sich auch Karin und Mark, welcher kaum in der Nacht schlafen konnte, doch geschlafen hat in der Freude, dass Gina heute aus dem Tiefschlaf geholt werden sollte. "Guten Morgen!" Sagte nun eine Schwester die mit einem Frühstück, dass Zimmer betrat. "Morgen!" Sagte Mark. "So ihr Frühstück, ich habe den Herrn Doktor schon mit seiner Visite beginnen sehen er wird in circa 30 Minuten da sein und nach ihrer Freundin schauen, auf Wiedersehen!" Sagte die Schwester. "Wiedersehen!" Sagte Mark der Schwester noch hinterher, da diese gleich nach dem sie in das Frühstück gegeben hatte wieder das Zimmer verließ. Nun ging sie in das Zimmer von Karin, gab ihr ebenfalls das Frühstück und ging weiter. Es verging eine halbe Stunde in der die Minute immer näher kam, in welcher man Gina aus dem Schlaf holte, endlich war sie vorbei und der Arzt betrat mit 2 anderen Ärzten das Zimmer. "Guten Morgen Herr Kollege ich hoffe sie konnten gut schlafen!" "Ging so!" Sagte Mark darauf während die Ärzte begannen Gina aus dem Schlaf zu wecken. "So es braucht jetzt zwar seine Zeit bis sie aufwachen wird, doch sie wird aufwachen, wir dachten uns wir legen sie jetzt mit Frau Thaler auf ein Zimmer dann hat sie einen gewohnten Menschen um sich und sie müssen nicht ewig hier bleiben!" Sagte der Arzt als zwei Schwestern in das Zimmer kamen um Gina in das Nebenzimmer zu bringen. "Also ich habe nichts dagegen wenn Frau Thaler dem auch zustimmt, doch wollte man sie nicht auf die normale Station verlegen?" "Ja schon, doch so stabil ist sie auch noch nicht und außerdem tut es niemanden schlecht auf der Intensiv zu liegen und um Frau Thaler machen sie sich keine Sorgen, deren Idee war es ja eigentlich!" Sagte der Arzt und folgte, wie Mark und den anderen Ärzten in das Nebenzimmer, in diesem Zimmer lag Karin schon gespannt im Bett da sie nun nicht mehr alleine sein müsse und noch dazu würde ihre beste Freundin ihre Zimmernachbarin werden. "So also wie gesagt sie müsste demnächst aufwachen wenn sie es tut verständigen sie uns, bitte!" Sagte der Arzt. "Machen wir!" Gaben Karin und Mark zeitgleich dem Arzt zur Antwort, als der Arzt zusammen mit den beiden anderen das Zimmer verließ. Es vergingen einige Stunden in denen der Rest von Medicopter Karin und Gina besuchen kamen, doch Gina schlief noch immer. "Sie ist wirklich so etwas von friedlich wenn sie schläft!" Sagte nun Flo da Gina nie friedlich war. "Und aussehen tut sie auch lieb, so unschuldig!" Sagte Jens mit Max im Chor. "Wenn ihr Geschöpfe der Unglücksseligkeit, uns beleidigen wollt dann bitte so, dass es keine Frau hört!" "Aber …!" Sagten die Männer gespielt traurig. "Ihr seid solch Spinner!" Ertönte nun sehr, sehr leise von Gina. "Gina!" Schreckten alle auf. "Nein ein Geist!" Sagte Gina noch immer im leisen Ton. "Kaum wieder unter den Lebenden und schon wieder frech!" Sagte nun Max als alle zu lachen begannen. "Irgendjemand muss euch ja bändigen!" Sagte Gina als nun sie und Karin zu lachen begannen. Mark war in der Zwischenzeit zum Arzt gegangen und kam nun mit diesem ins Zimmer. Der Arzt checkte den Zustand von Gina und erkannte, dass dieser sehr gut war.

Es verging eine Woche, in der Karin und Gina auf die normale Station verlegt wurden dort mussten sie dann noch 2 Wochen bleiben, bis sie nach Hause durften.

Die Jugendlichen die den Unfall verursacht hatten wurden auch 2 Wochen nach dem Unfall gefasst und vor Gericht gestellt, da sie einen Unfall mit Fahrerflucht begannen hatten.

Und wenn sie nicht gestorben sind, dann gibt es sie noch heute!!!

 

Ende

Fortsetzung folgt!!!

Geschrieben von Bettina, am 5. Mai. 2005

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