A-Crew

B-Crew

   

Thomas Wächter

Gina Aigner

Dr. Mark Harland

Dr. Karin Thaler

Peter Berger

Florian Lenz

   


Weitere Personen: Biggi Schwerin, Enrico Cortini, Stella Berger mit Oliver, Yvonne, Laura Wächter, Anna Köster, Jens Köster, Max, Herr Höppner und einige Rückkehrer

Info:

Thomas Wächter wurde aus dem Stollen, damals von den Teams gerettet und konnte nach fast zwei Jahren Krankheit wieder den Job bei Medicopter 117 aufnehmen. Es dauerte länger, da er einige Schicksalsschläge hinnehmen musste. Mehr wird nun nicht verraten.

 

Die Gefangennahme mit Folgen

ODER

Anna und Laura

Basis/Aufenthaltsraum Peter und Yvonne

"Yvonne ich glaube du bildest dir eine Beziehung zwischen uns ein. Ich habe einen Fehler gemacht als ich zur Party zu euch ging. Ich habe meine Ehe mit Stella aufs Spiel gesetzt. Denn ich liebe dich nicht dich sondern sie. Eigentlich will ich dass sie wiederkommt, denn ich vermisse Oliver meinen Sohn sehr. Ich liebe dich nicht verstehe, das bitte und komm nicht wieder zu mir an die Wohnung oder hierher.", sagte Peter. Erst meinte er sie hätte seine deutlichen Worte verstanden. Nur mit Yvonnes Reaktion hatte er nicht gerechnet. Sie war ca. 30 Jahre alt, gutaussehend und blond, eine Frau die wusste was sie wollte eine Mann der sie durchfütterte und das tat was sie wollte. Aber nun stürzte sie auf ihn los und riss ihn herum, dann schrie sie ihn an" weißt du was du da sagst. Meinst du du kannst alles mit mir machen. Ich bin nicht irgendwer ich bin Yvonne und ich stelle was dar. Dann knallte sie ihm eine und stieß ihn um. Ohne sich umzudrehen ging sie. Peter lag durch den Schlag ohnmächtig geworden, da und rührte sich nicht. Karin, Gina und Florian kamen vom Einsatz zurück und Karin war sauer auf ihren Sanitäter. Wie konnte er ihre Anweisung nur in Frage stellen vor so viel Schaulustigen. Als Gina die Türe zum Aufenthaltsraum öffnete sah sie den blutüberströmten und bewusstlosen Peter im Raum liegen.

"Mark, Karin schnell Peter", schrie sie aus vollem Hals. Die beiden Notärzte kamen angerannt. Dr. Mark Harland war der Notarzt der A-Crew und Ginas Freund. Der Unfallchirurg hatte vor 3 Jahren den Platz von dem aus dem landflüchtenden Dr. Michael Lüdwitz eingenommen. Er war 37 Jahre ca. 1, 72 groß und hatte eine sehr sportliche Figur. Dr. Karin Thaler, war schlank und ca. 1,71 cm groß, schlank und hatte lange blonde Haare, die sie immer während des Einsatzes zusammenband. Die beiden Notärzte beugten sich zu Peter und Karin taschelte die Wange und rief "Peter". Thomas der durch die Tür kam sah und meinte nur kurz angebunden. "Karin ich hol’ die Trage. Jetzt weiß ich warum diese Yvonne so schnell die Basis verließ?" Als er mit der Trage zurück kam fragte Gina ihn nur " Du meinst Thomas die war das. Weil er auf dich gehört hat und ihr gesagt hat, dass er Stella liebt." Thomas Antwort war ein Nicken. "Wir sind im Kreiskrankenhaus Traunstein angemeldet." Danke Thomas. Ich fliege mit, wenn ich darf Mark. Gina du kommst mit dem Auto nach." , meinte Karin. Sie verluden Peter in den Heli. Mark schloss die Türen und Thomas startete. Währendes Fluges kam Peter zu sich und berichtete den Kollegen war passiert war. " Du hast eine schwere Gehirnerschütterung und eine 6 cm große Platzwunde.", informierte Mark ihn. Die werden dich eh einige Tage behalten, da du mehr als 3 Minuten weg warst. Peter wollte protestieren aber es war zwecklos, da seine Kollegen ihm sonst die Freundschaft kündigten.

Peter wurde im Eingriffsraum genäht und auf die Chirurgie gelegt. Marks Studienkollege Dr. Heiner Koff, war Stationsarzt und von ihm wurde Peter behandelt. Wir kommen dich morgen besuchen, sagte Karin zu ihm.

Als sie an die Basis zurückkamen, hörten sie schon von weitem das Wortgefecht zwischen Gina, Laura, Anna und Yvonne.

Gina ging auf Yvonne los und packte sie beim Kragen. "Wenn Peter Schäden davon trägt, dann lernst du mich kennen du Miststück. Du machst seine Ehe und sein Leben kaputt. Hau ab, nimm den Florian gleich mit der hat das gleiche Benehmen wie du. Du wolltest doch Peter nur fürs Bett. Du kannst weder kochen, noch hast du einen Beruf gelernt. Außer gut im Bett bist du nichts. Yvonne war gerade dabei so zu reagieren wie bei Peter nur hatten sich vor Gina mittlerweile Laura und Anna gestellt. Laura setzte ein ernstes Gesicht auf und deutete auf die Türe. "Sesam öffne dich", meinte sie. Die Tür wurde geöffnet, denn ihr Vater kam herein. Raus mit dir, aber bitte schnell oder müssen Anna und ich nachhelfen. Mit einem heftigen Ruck schubste sie Yvonne hinaus und schrie ihr nach " Lass dich bloß nicht mehr sehen, du Flittchen." Mark, Karin und Thomas sahen die drei an und schüttelten die Köpfe. Danach berichten Sie Hr. Höppner das Ganze der mit miss mutigen Blick zuhörte und nun für eine Woche die Basis sperren musste da er nicht so schnell zwei Sanis herbekam. Herr Lenz hat sich nach München versetzen lassen. Er ist heute gegangen und kommt nicht mehr wieder.

Karin, Thomas und Laura fuhren in Ihre Wohnungen. Sie hatten in einer Villa zusammengelebt, aber nach dem der Vermieter das Haus wegen Eigenbedarf brauchte, nahm sich Karin eine Zwei-Zimmer Wohnung mit Balkon im 1. Obergeschoss und Thomas und Laura hatten eine 4,5 Zimmer Wohnung mit Gartenanteil im Erdgeschoss. Alle litten unter der neuen Situation, besonders Thomas der Lisas Tod vor einem Jahr noch nicht verkraftet hatte. Sie war von einem Auto erfasst worden und auf dem Weg ins Krankenhaus gestorben.

Karin saß in ihrer Wohnung und sah fern. Früh ging sie ins Bett, denn sie wollte am Sonntag, das war morgen, Thomas und Laura mit einem Frühstück überraschen. Auch Thomas und Laura gingen früh ins Bett. Laura träumt mal wieder von Dirk. Er war Michaels Sohn und sie liebte ihn insgeheim schon lange.

New York

Während in Traustein alle schliefen saßen, Michael und Dirk in New York auf dem Balkon beim Frühstück. Die große 4 Zimmer Wohnung die sie vor fast 3 Jahren bezogen hatten, weil Michael einen Mord beobachte und sie das Land verlassen mussten, war groß geschnitten, aber zuhause fühlten sie sich nicht. Auch wusste Dirk das Thomas sein Leben für das seines Vaters auf Spiel gesetzt hatte. Keiner wusste von den Beiden was aus ihren Freunden von Medicopter geworden ist.

Es klingelte und Dirk öffnete. BKA (Bundeskriminalamt) München, Elke Maier. Dirk bekam einen Ausweis vor die Nase gehalten. Er ging zur Seite und bat mit einer netten Handbewegung nach rechts Frau Maier herein. Wir frühstücken auf dem Balkon, Frau Maier wollen Sie eine Tasse Kaffee und etwas essen?, fragte Dirk in seiner höflichen und offen Art. "Ja , dazu lasse ich mich gerne einladen. Ist dein Vater auch da, Dirk?, fragte Frau Maier ihn. Gemeinsam gingen Sie auf den Balkon. "Guten Morgen Herr Dr. Lüdwitz. BKA, Elke Maier. Ihr Sohn war so nett und hat mich gleich auf ein Frühstück eingeladen. Dirk ist ein richtiger Charmeur. Ich komme mit sehr guten Nachrichten für Sie und Dirk.", berichtete

Frau Maier. Elke Maier, war 33 Jahre alt und schlank mit dunklen langen Haaren, die offen waren und einer Sonnenbrille, eine 7/8 Hose die olivgrün war und ein aprikofarbens T-Shirt. Sie sah nicht nur nett aus sondern war dies auch.

Der Mafiaboss Limov ist tot. Er wurde gestern von mir in einer Hetzjagd die hier mit den Kollegen des FBI s geführt wurde erst angeschossen und dann starb er und einige Komplizen. Ich habe mir auch durch diese Hetzjagd den Fuß verletzt, aber ich habe ein Pflaster drauf und werde in Deutschland zum Arzt gehen, da ich mir die Ärzte hier zu rüpelhaft sind. Wir haben für sie schon Tickest und eine 5 Zimmer-Wohnung im Stadtkern von Traunstein, außerdem habe ich erfahren, das ein erfahrener Unfallchirurg wie sie, die Notambulanz und das neue erste Hilfe Zentrum mit Tagesklinik leiten soll. Wir haben Sie dafür vormerken lassen. Auch ein Startkapital von 450 000€ wird Ihnen gestellt. Was sagen sie nun Hr. Dr. Lüdwitz. " Ich möchte Ihren Fuß sehen, Frau Maier.", sagte Michael ruhig aber ernst. Der fast 37 jährige Arzt, war 1, 72 groß hatte dunkele Haare und eine gutdurchtrainierte Figur. Michael sah sich die Wunde an und desinfizierte sie, dann legte er Frau Maier einen Verband an. "Wenn Sie in Deutschland sind gehen Sie sofort zu einem Kollegen der Orthopädie. Das ganze muss geröntgt werden." Wann können wir zurückfliegen?, fragte er Frau Maier.

Ihr Flugtickes habe ich hier. Sie fliegen heute in einer Woche, nachts um 23.00 von New York nonstop nach München. Frau Maier war gerade zur Türe da fingen Michael und Dirk das Tanzen an und jubelten.

Dirk sang immer wieder in höchsten Tönen:

"MEDICOPTER, MEDICOPTER 117, wir kommen. JA wir kommen Karin du kannst Papa heiraten. Vielleicht nimmt mich Laura ja noch."

Danach verriet Dirk seinem Vater sein Geheimnis und musste zur seiner Verwunderung feststellen, das dieser ihn voll und ganz verstand. Bevor er flog rief er in der Basis an und hatte Gina am Aperrat. Sie hatte in aufgrund der schlechten Verbindung schlecht verstanden aber nun wusste er das Thomas noch lebte.

Deutschland/Traunstein Wohnung Laura und Thomas

Die Türe klingelte und Thomas sah auf den Wecker, 9.00 Uhr, dann ging er zur Tür. Er öffnete und Karin stand mit einem Korb und frischen Brötchen vor der Tür. "Frühstückservice Thomas. Ich brauche heute Unterhaltung und einen guten Zuhörer, denn immer an dem Tag an dem Michael das Land verlassen musste geht’s mir sau schlecht.", sagte sie zu ihm. "Komm rein Karin., meinte Thomas. Gemeinsam deckten sie den Tisch und Thomas weckte dann Laura. Als sie dann beim Frühstück saßen, meinte er. "Gehen wir dann joggen, danach fahren wir zu Peter und ja dann könnte wir ja noch Eis essen gehen." Er bekam von Karin und Laura je einen Kuss als Bestätigung auf die Wange. Wie vereinbart verlief der Tag und die nächste Woche.

Basis 4 Tage später

Bei der Teambesprechung die an diesem Tage stattfand eröffnete Gina, dass sie schwanger ist und legte dem Basisleiter ein Attest vor, das ihr absolutes Flugverbot ausstellte bis zum Beginn des Mutterschutzes. Höppners Gesicht wechselte von Freude in fast eine grüne Farbe, denn es war fast unmöglich sofort eine gute Pilotin Gina herzubekommen. Auch luden Mark und sie zur Hochzeit ein. Während hier die Teamsitzung lief in Rom, in einer Küche eines Lokals

Italien/Rom

"Enrico, ich gehe wieder nach Deutschland zu Peter. Ich weiß ich habe ihm sehr weh getan, aber nach Mamas Tod hält uns doch hier nichts mehr. Du und Biggi ihr solltet dies auch tun. Komm stimm dem Kaufvertrag über 3,5 Millionen € zu. Wir teilen uns das Geld und fangen das 3. Mal und letzte Mal neu an. Bitte kommt mit ich will euch nicht verlieren und Oliver liebt euch beide.", Stella Augen waren rot geweint und sie war fertig mit den Nerven. Ihre Mutter hatte den Unfall nicht überlebt. Biggi und Enrico warfen sich einen vielsagenden Blick zu. "Gut Stella überredet. Wir fahren in zwei Stunden. Den Vertrag habe ich gestern unterschrieben und das Geld ist auf meinem deutschen Konto schon. Ich habe mit der Bank gerade telefoniert. Nur bitte enttäusche Peter nicht mehr.", bat er seine Schwester. Sie gab ihm einen Kuss. Dann ließ sie ihr italienisches Temperament sausen und ging Packen.

Basis Traunstein

Die B-Crew, saß im Aufenthaltsraum, das hieß nur Thomas und Karin, denn Peter schrubbte für die Nacht den Helikopter. Als die Türe auf ging schauten Karin und Thomas dann sahen sie Biggi und Enrico. Mit dem nötigen Jubel wurden sie begrüßt. "Höppner wird einen Jubelgesang anstimmen morgen früh, wenn er das erfährt.", meinte Thomas. "Wo ist Peter?, fragte Biggi Er schrubbt das "Baby"

Stella und Oliver sind mit dabei. Auf einmal hörten sie von draußen ein "PAPA". Es war Olivers Stimme. Peter drehte sich um und traute seinen Augen nicht. Oliver war schon bei seinem Vater und sie umarmten sich stürmisch. Stella stand an der Hauswand und ihr liefen die Tränen ohne Halt herunter. Peter ging zu ihr hin und nahm sie in den Arm, dann küsste er sie. Eine wortlose Entschuldigung aber mehr als wert als 1000 Worte.

In diesem Moment kam Yvonne die nicht aufgeben wollte um die Ecke sie ging zwischen Stella und Peter und wollte Peter schon wieder eine Verpassen, als Stella ausholte und ihr mit zwei Faustschlägen Parole bot. Thomas und Enrico hielten Peter der Oliver auf dem Arm hatte fest. Stella schrie Yvonne an. "Hau ab du Flittchen, sonst vergeß ich mich. Peter ist mein Mann und Olivers Vater und du Hexe hast nichts hier zu suchen. Bevor jemand etwas unternehmen konnte hatte Yvonne Stella eine geknallt und diese sank bewusstlos auf den Boden zusammen. Stella musste zum Nähen gebracht werden und Yvonne erhielt eine Anzeige wegen zweifacher Körperverletzung von Stella. Sie wartet nun auf den Prozess. Als sie Notambulanz verließen meinte Enrico zu Peter hinter vorgehaltener Hand "Ich übernehme den Nachtdienst, wenn du mir versprichst, dass du dich liebevoll um sie kümmerst. Ich hoffe unsere Frau Doktor macht mit. Da bin ich mir sicher, das sie da mit macht., entgegnete Peter." Auf dem Rückflug machten sie Karin den Vorschlag und sie stimmte gerne zu. Biggi hatte mit Laura für alle Pizza und Salat gemacht. Als sie vom Einsatz zurückkamen, fanden sie Oliver im Sofa schlafend und einen gedeckten Tisch. Nach dem Essen fuhr Peter mit seiner Familie in die gemeinsame Wohnung und Biggi schlief in der Nacht in dem Gästezimmer von Thomas und Laura. Laura war Feuer und Flamme als sie die Nachricht erfuhr. Die Nacht verlief ruhig. Am anderen Morgen kamen, Biggi und Laura mit dem Frühstück zur Basis. Als alle da waren warteten alle nur noch auf Herrn Höppner. Lange mussten sie sich nicht gedulden, denn er kam meistens pünktlich. "Wir haben Ihnen Arbeit abgenommen und Ihnen einen Sani, so wie eine Pilotin und eine Sekretärin besorgt. Wäre es denkbar, dass wir am Samstag hier grillen dürfen, denn Fr. Dr. Thaler hat Geburtstag?, fragte Thomas mit einem Augenzwinkern. Frau Berger kommt erst übermorgen, aber sie wird sich ihres Schreibtisches annehmen. , fügte er hinzu.

"Unter diesen Umständen, wallte ich meines Amtes und schließe ich die Basis bis Montag, da der Geburtstag und Wieder sehn begossen werden muss.", entgegnete Höppner und erntete Beifall.

Biggi und Enrico zogen los und suchten eine schöne Wohnung. Sie wurden sehr schnell in der Fußgängerzone mit herrlichem Ausblick fündig. 4 Zimmer mit Dachterrasse wurden frei und die Vormieter hatten keinen Nachmieter. Als Biggi und Enrico fragten, ob man da schon heute einziehen könnte, erhellte sich das Gesicht des Ehepaares das auszog und sie machten gleich einen Mietvertrag. Sie vereinbarten mit dem Ehepaar, dass sie die Wohnung nur weiß streichen müssten, danach kauften sie sich die Möbel die das Einrichtungshaus auch noch in der Woche liefern wollten. Das Glück schien den Beiden mal gut zu wollen. Als sie es erzählten erklärten sich alle bereit zu helfen.

Laura hatte ihr neue Freundin Anna dabei die auch mit half. Erst als sie ihr Vater am Abend holte stellte sich zur Freude aller heraus, dass sie die Tochter vom Vertretungspilot Jens Köster war. Anna war 17 Jahre alt, hatte sehr langes dichtes und schwarzes Haar, das sie meist offen trug. Sie war ca. 1,78 groß schlank und hatte eine Jeans und ein hellblaues T-Shirt an. Nachdem sich die anderen alle begrüßt hatten meinte sie zu Jens "Papa ich habe ab September einen Ausbildungsplatz bei der Deutschen Bank als Bankkauffrau. Du musst den Vertrag morgen mitunterschreiben." Jens nahm sie in den Arm und drückte sie denn er hatte manchmal das Gefühl sie wollte nicht. "Dann muss ich nicht zu Mama zurück und dem Verrückten den sie nun heiratet. Bei dir ist es schöner, Paps., meinte sie und strahlte Jens mit ihren rehbraunen Augen.

Nach dem geglückten Umzug wurde Karins Geburtstag auch mit gefeiert. Ihr Kollegen kauften ihr einen Tisch und zwei Holzstühle für Ihren Balkon. Karin war ganz überwältigt.

 

Die folgende Zeit passierte einiges:

Die Teams mussten war ihren Dienst tun aber die Harmonie war bei fast allen hergestellt. Peter hatte seine Familie wieder und blühte regelrecht auf.

Enrico und Biggi wuchsen auch zusammen. Karin war froh wieder Enrico als Sani zu haben. Nur Gina litt unter fürchterlichen Schwangerschaftsbeschwerden. Sie brach und sah zum Fürchten aus. Als die A-Crew gerade gehen wollte meinte Stella zu Peter nur in dem sie sich an hinschmiegte " Du musst nicht hetzen Laura nimmt Oliver heute. Wir haben heute Hochzeitstag und nach dem ich die ersten drei verschlafen habe werden wir beide den heutigen alleine feiern.", sagte sie zärtlich zu ihm. "Hast du Thomas gefragt?", wollte er wissen "Nein , ihn nicht aber den Pilotennachwuchs", war Stellas prompte Antwort.

Stella und Peter fuhren Essen und danach holte Stella noch eine Flasche Sekt. Sie stellte sie auf den Tisch. Peter hatte ihr Lieblingslied aufgelegt eines von Eros Ramazzoti. Er nahm sie in den Arm und sie tanzten. Dann küssten er sie und hob sie hoch er trug sie ins Schlafzimmer. Hinter ihnen schloss die Türe als ob sie in eine andere Welt wollten die Welt der Liebe. Sie liebten sich............

Anna und Laura verbrachten viel Zeit miteinander. Beide nähten gerne und so saßen die beiden oft gemeinsam mit Nähheften bestückt und Musik wechselnd in Wohnung von Thomas oder Jens.

Die beiden Mädels wie sie von Thomas oder Jens genannt wurden, saßen in der Wohnung von Thomas und Laura berichtete dass sie ihrer Oma zum 60. Geburtstag ein Kostüm nähen wollte. Sie wusste ihre Oma, Maria Wächter war eine sehr liebenswerte, aber doch sehr resolute Dame der man ihr Alter in keinster weise ansah. Sie war Bankkauffrau und hatte es bis zur Filialleitung der Deutschen Bank gebracht. In Rosenheim führte sie die Filiale mit Gewinnen seit fast 20 Jahren. Daher war auch ihre Zeit sehr begrenzt. Aber, wenn Laura oder Thomas sie brauchten dann war sie da. Da wussten sie besonders zu schätzen seit dem Tod von Lisa. Auch sie litt sehr unter dem Tode ihrer Enkelin, aber sie sprach Thomas immer wieder Mut zu. Laura hielt ihrer Freundin ein Bild mit einem Kostüm hin. Darauf waren ein langer eng an liegender Rock und ein Bolero abgebildet. Dann zeigte sie Anna das Shirt dass sie ihr gekauft hatte und die bereits fertige Bluse. Auf einmal klingelte es und Anna meinte. "Das ist Papa der holt mich heute ab." Aber im Gegenteil vor der Tür die Laura auf machte stand Maria Wächter. Sie wurde mit Hallo von ihrer Enkelin empfangen und abgeküsst und gedrückt. "Oma ich muss dir was zeigen." Mit diesem Satz zerrte sie ihr Oma in ihr Zimmer stellte sie Anna vor und hielt das Bild mit dem Rock und dem Bullero hin. "Würdest du das anziehen, Oma?", fragte Laura sie. Maria Wächter schaute durch die Brille, die ihr wieder mal die Nase heruntergerutscht war, dann sah sie ihre Enkelin an und meinte. "Süße, aber sicher so kann ich mich auf der Strasse und beim Seniorenclub sehen lassen." Süße, war Lauras Spitzname. Ihre Oma hatte kein Verständnis für ältere Menschen, die, die Jugend verpönten. Sie war für alle Neuerungen offen und stets auf dem neusten Stand. "Ich habe euch etwas mitgebracht. Für jeden einen Becher Eis. Oder muss ich es selber essen. Das schadet zwar der Linie aber die lassen wir außen vor. ", scherzte Maria Wächter.

Dann gingen die drei in die Küche und aßen Eis. Während sie aßen kamen Jens und Thomas. Thomas stellte Jens vor und die beiden Männer schauten noch fern bis die Damen fertig waren mit dem Eisessen. Dann fuhren Jens und Anna heim.

Basis zwei Tage später

Stella war gerade dabei die Einsatzberichte der letzten Woche in den PC zu geben, als es an der Türe kurz klopfte und dann zwei gutgelaunte Mädels reinkamen. Sie stellten ihr ein Eis vor die Nase und setzten sich hin. Stella schaute sie an und sah den Schalk in den Augen der beiden. "Stella, könntest du uns einen Gefallen machen? Würdest du mit uns zu dem neuen Stoffcenter gehen. Ich brauche für Omas 60. noch einen tollen Stoff. Darf nicht altgebacken sein, denn Oma wird erst 60. Da wärst du richtige Ratgeberin.", meinte Laura und sah mit dem treudoofen Hundeblick an. "Außerdem sehe ich müssen Mark, Papa und Peter Babysitterstrafdienst machen, bei den Schriftbildern." Sie drehte sich um und sah die A-Crew in der Tür stehen mit verschränkten Armen, alle drei. Mark, Peter und Thomas sahen Laura prüfend an und Stella lachte. Die B-Crew lachte nur zu ²/³ , denn es lachten ja nur Karin und Biggi. Enrico hatte es vorgezogen zu den Jungs zu halten. "Na ihr seit wohl bei den Berichten nach dem Motto gegangen.: "Wir können schreiben , soll Stella das Lesen lernen. Aber meine Herren, das macht Mann doch nicht, nicht wenn so eine Frau von Format als Sekretärin hat.", scherzte Laura und stand auf und drückte Peter als erstes einen Kuss auf beide Backen und meinte "Gell Peter Stella hat sich einen männerfreien Tag verdient. Komm du willst doch ja sagen, oder muss ich zu anderen Mittel greifen." Dabei sah sie ihn etwas von der Seite an und zwar so lange bis Mark ihn anschubste und meinte "Gegenwehr zwecklos, Peter". Also wurde der nächste Samstag als "frauenfreier Tag" festgelegt.

Zur gleichen Zeit am New Yorker Flughafen

Dirk und Michael hatten ihre Wohnung aufgeräumt hinterlassen. Nun standen sie mit den Koffern am Flughafen und warteten darauf das sie einchecken durften. Sie gaben das Gepäck ab. Dann gingen sie in Richtung Terminal. Auf einmal leuchtete ihr Flug auf und sie begaben sich zum Ausgangspunkt. Frau Maier hatte Ihnen die Adresse mit der eingerichteten 5 Zimmerwohnung gegeben und die Flugtickets. Sie lag in der Fußgängerzone nahe dem Stadtpark. Es war eine Maisoettewohnung. Am Münchner Flughafen würde dann ein Auto für Michael auf seinen Namen zugelassen stehen. Michael hatte sich entschlossen die Stelle als Arzt anzunehmen, denn arbeitslos wollte er nicht sein. Doch er hatte bis zum Beginn der Arbeit noch 6 Wochen frei. Auch Dirk würde dann in das Gymnasium gehen, in das Laura ging, nur zwei Klassen weiter oben. Auf grund seiner guten Leistungen würde er dann die 11. Klasse besuchen. Er freute sich auf Deutschland auf seine Heimat. Auf die Freunde von damals besonders auf Thomas und Karin. Er setzte sich auf dem für ihn vorgesehen Platz, neben Dirk. Das Flugzeug startete. "Papa von dem Tag habe ich 3 Jahre geträumt. Hoffentlich hat Laura keinen Freund, denn ich liebe sie noch immer. Nur sie weiß es nicht." , sagte Dirk seinem Vater. Beide schliefen bald ein. Aber sie hatten ja fast 20 Stunden Flug vor sich.

München/Flughafen

Michael und Dirk liefen die ganzen Weg durch die Passkontrolle. Als sie dort vorbei waren unterbrach Dirk die Ruhe, die zwischen ihnen zur Zeit herrschte. "Papa Deutschland hat uns wieder und der nächste Urlaub, den machen wir an der Ost- oder Nordsee, aber von fremden Ländern bin erst mal kuriert. Was meinst du dazu?", meinte Dirk zu seinem Vater und sah ihn wohlwollend an. Ja, Dirk, da stimme ich dir zu. Komm nun in einer Stunde sind wir in Traunstein. Ich bin fix und fertig vom Flug. Wir müssen nur das Auto holen, das für uns hier geparkt wurde und auf meinen Namen läuft. Sie gingen zu dem Servicepunkt, das ist der Infostand am Flughafen, der auf den Einreisepapieren stand. Dort erhielt Michael die Autoschlüssel für das Auto. Er wollte einen dunkelblauen Audi 8 Avandt TDI. Dann liefen sie in die Tiefgarage. Sie fanden den Wagen erst nach einer Stunde denn sie hatten sich mal wieder verlaufen. Sie luden ihr Gepäck ein und stiegen ins Auto.

Wohnung Dr. Michael Lüdwitz

Michael starte den Wagen und fuhr dem ihm vertrauten Weg in Richtung Traunstein. Er fuhr sehr zügig, denn er wollte nur nach Hause.

Schnell fanden sie den Parkplatz in der Tiefgarage, dann gingen sie in die Wohnung. Diese befand sich im 1.OG/2.OG mit Dachterrasse. Die Zimmer waren hell eingerichtet. Die Küche war in weiß gehalten. In ihr standen ein runder Tisch und 4 Stühle. Auf diesem lag ein Zettel. " Ich hoffe die Wohnung entspricht Ihren Wünschen. Mein Fuß muss operiert werden. Das lasse ich dann von Ihnen machen, Dr. Lüdwitz. Mit herzlichen Grüßen

Elke Maier" Das Wohnzimmer war ein ca. 30 qm² großer Raum der durch einen Raumteiler geteilt war. Von ihm aus konnte man den Balkon betreten und über Traunsteins Innenstadt blicken und die Berge bei gutem Wetter sehen. Im Flur war eine Gaderobe mit Schrank und Schirmständer. Dann führte die Treppe, eine Holztreppe nach oben. Oben waren noch ein Bad, ein großes Zimmer das zur Dachterrasse führte die, man von allen oberen Zimmer betreten konnte. Dirk und Michael brauchten sich die Zimmer nicht auszusuchen, denn Frau Mayer hatte sich genau an die Angaben die sie gemacht hatten gehalten. Dirk hatte sogar einen PC mit DSL Anschluss im Zimmer stehen. Der staunte nicht schlecht darüber. Neben seinem Zimmer lag das Schlafzimmer und noch ein Arbeits-Fremdenzimmer für Michael. Sie stellten die Sachen in ihre Zimmer und gingen in die Küche. Michael öffnete den Kühlschrank und sah die Lebensmittel. Der Abend verging dann mit Auspacken und Einräumen. Beide fielen von der Reise erledigt bald ins Bett. Am Samstag wollten sie einkaufen gehen.

Frauenfreien Tag für Mark, Thomas, Jens, Peter und Enrico

Mark, Peter und Thomas hatten Dienst. Jens hatte auch Wochenenddienst bei der Gina quälten die Schwangerschaftsbeschwerden so, dass ihr jede Unternehmung zu viel war. Karin, Enrico, Biggi und Oliver fuhren nach München zum Einkaufen. Stella, Laura und Anna in das neue große Kreativkaufhaus. Sie wollten sich bei Laura treffen und dann den Weg durch das Waldstück laufen. Er würde so 20 Minuten sein. Während sich die Drei fertig machten passierte noch einiges anderes.

Info für die LeserIn München waren aus der JVA drei Häftlinge ausgebrochen. Loki, Ludwig Kreis, verurteilt wegen Entführung mit mehrfacher Vergewaltigung. 15 Jahre mit anschließender Unterbringung in einer geschlossen Anstalt. Torben, Torben Storck, verurteilt wegen Raub mit fahrlässiger Tötung, 15 Jahre. Sasser, Sebastian Sauer, verurteilt wegen zweifachem Banküberfall, mit Geiselnahme und zweifachen Mordes. Seine Opfer waren nur Frauen. Sie waren dann zu Russenmafia gestoßen und hatten unter Limos Leitung alles was sich in den Weg stellte erledigt. Sie hatten mal zu Limos Leuten gehört und erfahren, dass Limos tot war. Daher schworen sie Rache an einem Mädchen oder Frau Rache zu nehmen. Sie wollten nach Traunstein zurück und sich an der Crew von Medicopter rächen. Sie überwältigten den Wärter der Ihnen das Frühstück brachte und flüchten mit dessen Untersielen aus dem Gefängnis.

Bis die Staatsanwaltschaft davon erfuhr waren sie schon in Traunstein und hatten sich unter falschen Namen ein Hotelzimmer genommen. Auch hatten sie von dem Ausflug der drei Wind bekommen. Sie wollten sie im Waldstück überwältigen und dann ihre Forderungen stellen. Der diensthabende Staatsanwalt Daniel Kass war dabei die Medicopter Crew zu informieren, aber erreichte keinen. Es sollte alles anders kommen.

Wohnung Thomas/Laura

Laura hatte den Frühstückstisch abgedeckt und war dabei sich die Haare zu kämmen. Sie freute sich auf Stella und Anna, da klingelte es. Sie ging an die Wohnungstüre und die Beiden kamen herein.

"Will jemand noch einen Kaffee ? " , fragte Laura und schaute Stella und Anna an. "Nein, danke, das verträgt mein Kind nicht." , meinte Stella. "Du bist schwanger. Weiß Peter schon bescheid?", fragten Anna und Laura beide gleichzeitig. "Nein ich sage es ihm am nächsten Wochenende, wenn er frei hat." Laura packte den Rucksack, sah nach der Terrassentüre und sperrte zu letzt auch noch die Wohnungstüre zu. So wie sie und Thomas es vereinbart hatten.

Stellas, Annas und Lauras Weg

Stella, Anna und Laura liefen los. Sie liefen in Richtung Wald und unterhielten sich über das Handarbeiten und Stellas Schwangerschaft. Loki, Torben und Sasser schlichen ihnen nach bei der nächsten Gelegenheit wollten sie die drei sich schnappen und sie als Geiseln nehmen.

Durch ein Missgeschick merkten die Frauen, dass sie jemand verfolgte. Beim Versuch Anna und Stella zu schnappen stolperte Torben und die beiden nahmen reis aus. Sasser hatte Laura erwischte und sprühte ihr Betäubungsmittel ins Gesicht. Sie kippte um. Sie verluden sie ins Auto gefesselt und gekneppelt. Anna und Stella sahen das Auto davonfahren. Als sie weiter hinter her rannten, da sie Laura befreien wollten, stolperten sie und stürzten eine steile Böschung herunter. Es vergingen Stunden.

Basis Traunstein

Karin, Enrico und Biggi waren zum Dienstbeginn pünktlich aus München zurückgekehrt. Peter und Thomas waren sauer auf Laura und Stella da die sich nicht meldeten. Sie wollten den beiden eine Standpauke halten. Sie waren gerade dabei zu gehen als Jens kam. Jens Köster war 38 Jahre und hatte dunkle Haare und eine stadtliche, durchtrainierte Figur. "Weiß jemand wo Anna ist? Sie wollte schon vor einer Stunde daheim sein. Bei Thomas und Peter ist sie auch nicht.", meinte er und seine Gesicht machte einen sorgenvollen Eindruck. "Also wenn sie bis 22.00 das ist in zwei Stunden nicht da sind müssen wir die Polizei einschalten." Ihr geht heim und wir verständigen euch wenn wir was mitbekommen. Vertraut uns." , meinte Karin. Mark sagte ganz leise zu ihr. "Bitte mich zu erst." Sie nickte nur.

Für die B-Crew begann so ein trauriger Dienst.

Im Wald am Rande der Böschung

Anna lag bewusstlos da. Sie war unterkühlt und ihr Kopfplatzwunde blutete stark. Stella konnte sich nicht bewegen, da ihr Fuß unter dem Baum eingeklemmt war. Sie sah Anna, an ihre Tasche mit dem Handy kam sie auch nicht. Von weiterem hörte man die Bundesstrasse. Hillllffeee, Hillllfffee, schrie sie aus Leibeskräften.

Irgendwann war sie kraftlos zusammengebrochen.

Ein Haus im Wald

Als Laura zu sich kam war sie gefesselt. Sie schrie, und dann schlug ein Faust ein mitten ins Gesicht und eine Stimme meinte. "Halts Maul, sonst vergesse ich mich. Dein Gejammer kann keiner ertragen." , schrie sie Loki an. Sie spürte das Blut über Gesicht laufen. Dann verlor sie das Bewusstsein. Als sie kurze Zeit später wieder zu sich, war ihr klar, sie hatte keine Wahl das wusste sie. Also versuchte sie sich zu beruhigen was ihr nach einer Weile gelang. Nach einiger Zeit legte sie sich hin auf das unbequeme Bett. Von der Tür aus hörte sie Schritte auf sich zukommen. Sie hielten vor der Türe. Loki stand im Türrahmen und grinste breit über das Gesicht. Er kam auf sie zu und dann schlug er ins Gesicht. Bevor sie sich wehren konnte vergewaltigte er sie mehrmals. Wieder fiel sie in die Bewusstlosigkeit.

Basis Traunstein 22.00 Uhr

Jens, Thomas und Peter kamen nochmals um zu sehen ob die drei nun da waren. Dann riefen sie die Polizei. Diese nahm die Vermissten anzeigen auf. Bevor der Polizist meinte "Es tut mir leid, die Herren, ich habe selber zwei Töchter, und eine Frau, aber ich vermute sie sind einem Verbrechen zum Opfer gefallen." Mit diesen Worten, lies er Jens, Thomas und Peter im Regen stehen.

Staatsanwaltschaft München

Zur selben Zeit ging in der Staatsanwaltschaft München die Nachricht vom Ausbruch von den Verbrechern, Ludwig Kreis, Thorben Storck und Sebastian Sauer ein. In Polizeikreisen nur Loki, Thorben und Sasser genannt. Als das der Staatsanwalt Daniel Kass erfuhr, wurde er blass im Gesicht. Im selben Moment bekam er auch die Vermisstenmeldung von Anna Köster, Stella Berger und Laura Wächter auf den Tisch gelegt. Nun musste sich erst mal setzen. Er schluckte dann nahm er einen ordentlichen Zug von seiner Kaffeetasse. Es klopfte zweimal. "Ja bitte", gab Daniel Kass zur Antwort. Daniel Kass war noch Junggeselle. Er war 32 Jahre alt und hatte gerade eine neue Wohnung in der Stadt bezogen. Seine Figur war schlank, gut trainiert, für seine rasche Auffassungsgabe und sein Übermaß an Einsatz war bekannt, wurde aber oft falsch aufgefasst. Er wollte nicht mehr im Norden bei den "Fischköpfen" Dienst tun und hatte sich um eine Stelle in der Heimat München beworben und die wegen guter Zensuren auch erhalten. Wie schon erwähnt es hatte geklopft.

Die Tür ging auf und eine junge Frau kam herein. "Elke Maier, BKA". Ich muss dringend mit ihnen sprechen her Staatsanwalt.", sagte die junge Frau höflich. Elke Maier war 33 Jahre, schlank und hatte dunkle lange Haare.

Herr Kass deutete auf den Stuhl vor seinem Schreibtisch. Frau Maier setzte sich dann begann sie dem Staatsanwalt Daniel Kass zu berichten." Limos ist tot. Doch seine Anhänger haben mit einem Anschlag auf Medicopter 117, der Flugrettungsstaffel von Traustein gedroht. In unseren Kreisen, im BKA nehmen wir diese Drohung sehr ernst. Wir konnten war Dr. Lüdwitz und seinen Sohn Dirk wieder zurückbringen, ihm eine Stelle und Wohnung stellen, aber es ist für uns nur eine Frage der Zeit wann sie zu schlagen. Wir müssen Sie bitten uns von jedem Verbrechen d. h. vom Auffahrunfall bis zur Zuhälterei uns zu unterrichten, da es um den Schutz von Hr. Dr. Lüdwitz geht." Frau Maier war gerade fertig mit dem Bericht, da merkte sie das der Staatsanwalt sehr ruhig wurde. Sie war jemand, der sehr genau ihr Gegenüber beobachtete. "Gut Frau Maier wird gemacht, bitte geben sie mir ihre Karte, damit ich sie gegebenenfalls unterrichten kann. Frau Maier ging.

Info an den Leser

Die Nacht verging in der Basis ohne Einsatz und am Morgen übergab die B-Crew an die A-Crew. Als Biggi Thomas sah machte sie folgenden Vorschlag. "Wir tauschen bis Stella und Laura gefunden sind die Crews aus. Ich flieg mit Mark und Peter und du fliegst mit Karin und Enrico, damit immer einer von uns auf Oliver achten kann.", meinte sie. "Das ist nicht möglich Frau Cortini.", bekam sie von Herrn Höppner zu hören. "Kann ich Sie unter 4 Augen sprechen Herr Höppner bitte. " , entgegnete Biggi. Er nickte und sie folgte ihm in sein Büro. Dort erzählte ihm das Ganze. Nach einer Weile kamen sie zurück. "Ich korrigiere mich und gehe auf den Vorschlag ein, den Frau Cortini gemacht hat., sagte Höppner. Dann ging er ins Büro. Karin nahm Thomas mit. Er hatte wie auch Peter Tränen in den Augen und der Blick war voll Zweifel. Bevor sie ging meinte sie zu Thomas und Peter "Ihr werdet sehen die tauchen unverletzt wieder auf." Nur im Inneren war sie anderer Meinung, denn seit fast 24 Stunden waren die drei spurlos aus ihrem Leben gerissen worden.

Im Wald am Rande der Böschung

Anna und Stella lagen noch auf dem Platz an dem sie zusammen gebrochen waren. Es verging auch der Tag. Sie waren beide bewusstlos. Daher merkten sie auch nicht, dass sie zwei das sie zwei Jogger fanden. Klaus Jäger und Markus Maus. Sie wollten eigentlich noch in eine Kneipe und sahen, dann die Frauen, da liegen.

Sie armierten die Polizei und den Notarzt. Die Polizei und der aus dem nahegelegen Rosenheim kommende Notarzt, Dr. Rainer Mehr, kamen keine 4 Minuten später an der Unfallstelle an. "Das sind zwei der 3 Vermissten von vorgestern." Fordern sie sofort eine RH( Rettungshubschrauber)an, befahl der Notarzt, dem Polizist und erhielt die Antwort " Für zwei Leichen einen Rettungshubschrauber. Für was?" Dr. Mehr verlor seine Geduld und schrie den Polizist an. "Entweder Sie tun was ich sage, oder Sie sind ihren Job los." Auf grund dessen ging in der Basis der Funk los.

"Medicopter 117, bitte kommen." Dr. Harland wir übernehmen., schrie Mark ins Mikro, dann rannte er nach Enrico und Biggi zum Heli. Biggi legte einen Blitzstart hin und sie waren an der Wiese wo sie landen sollten.

Währendessen hatte Dr. Mehr Anna stabilisiert, die ihm wirr erzählte was passiert war. Mark und Enrico kamen angerannt und trauten ihren Augen nicht.

Beide mussten schlucken, dann fassten sie sich und ließen sich von der nun unter schwerem Schock stehenden Anna das ganze schildern. Die Polizei verständigte die Staatsanwaltschaft. Stella wurde befreit und ihr Fuß gleich behandelt. "Mark bitte spritze mir nichts was das Kind nicht verträgt, denn ich will es nicht verlieren. " , sagte sie leise. Ich wollte Peter damit überraschen. Er nickte nur. Biggi kam um Ecke mit der Trage und schluckte . Wir sind in Murnau angemeldet. Biggi dachte sich nur "Wo ist Laura? Der arme Thomas!" Anna wurde von Enrico zum Heli getragen. Stella auf der Trage von Mark und einem Polizisten zum Heli gebracht. Biggi hatte in Windeseile Jens und Peter informiert, die sofort kommen wollten. Auch informierte sie Höppner und lies Peter und Thomas sperren. Sie hatte eine böse, sehr böse Vermutung.

Im Haus im Wald

Nach dem sie von Torben, Loki und Sasser mehrmals missbraucht und brutal zusammengeschlagen worden war verliesen die das Haus ohne abzusperren. Laura sammelte ihr Gedanken und zog, sich den sie hatten splitternackt liegen lassen, ohne zu wissen was sie tat an. Sie stand auf und torkelte in Richtung Türe die auf war. Ihre Peiniger waren fort. Sie verlies das Haus und torkelte in Richtung Wald.

Dies kamen nach zwei Tagen zurück und fanden sie nicht mehr. "Scheiße wie wollen wir das Geld erpressen.", maulte Sasser. "Mensch, lass sie rennen, die krepiert eh.", meinte Torben und "wir rauben morgen die Voba in Bad Reichenhall aus, dann sind wir reich, schloss Loki an.

Dann fuhren sie davon. Von einer Hecke aus sah die erschöpfte Laura sie wegfahren. Dann verlor sie das Bewusstsein, und stürzte ab. Sie kam nach dem sie einen Abhang heruntergestürzt war auf dem Dach eines Hauses das auf einem Waldspielplatz lag wieder auf. Nur sie war bewusstlos.

Krankenhaus Murnau

Als der Helicopter landete war das Ärzteteam schon da. Beide wurden in die OPs gebracht. Mark kehrte zurück. Mittlerweile waren alle da. Auch Thomas. Sein Gesicht war weiß und von aufgelaufen die Augen. Er hatte geweint. Karin ging auf den Kollegen zu. " Stella hat was von einem Überfall erzählt und drei Männern. Anna ebenfalls. Laura soll zusammengebrochen sein und ihn einem Auto abtransportiert worden sein. " Während er das Gespräch den Kollegen erzählte, kamen Frau Maier vom BKA und Staatsanwalt Kass. Sie stellten sich vor in dem sie jeden die Ausweise zeigten. Darauf hin berichte Mark was ihm erzählt worden war. "Wir können erst nach einem Gespräch mit den Beiden eine Großfandung herausgeben, da wir die Beschreibung der Täter und des Autos brauchen." , Frau Maier. Zu Thomas gewandt meinte sie nur. " Was in unserer Macht steht Herr Wächter werden wir tun, damit wir ihre Tochter lebend finden."

Die Türen der OPs öffneten sich und eine junge Ärztin trat heraus und lief auf Karin zu. "Hallo Karin, hallo Mark.", grüßte Fr. Dr. Marion Jung ihre Kollegen mit der sie bevor sie die Stelle antrat in einer Klinik gearbeitet hatte. Frau Berger hat das Kind leider verloren, da sie eine schwere Bauchverletzung hatte, aber sie kann wieder schwanger werden. Ihr Fuß war an der einen Seite stark geprellt, aber die Wunden mussten wir versorgen, die der Baum verursacht hat. Mehr Glück hatte Anna sie hat eine Gehirnerschütterung und mehrere Prellungen im Brustbereich. Der Schock wird noch einige Tage anhalten und ich bin der Meinung sie sollten bis dorthin warten mit der Vernehmung., meinte Fr. Dr. Jung, zu Frau Maier und Staatsanwalt Kass gewandt. Diese erklärten warum sie die Aussage so rasch wie möglich brauchten. "Gut, aber dann nur Anna, im Beisein von Frau Dr. Thaler, Dr. Harland, Herrn Köster, der Vater von Anna und mir.", lies Frau Jung mit sich verhandeln. Frau Berger liegt auf 111, gleich das zweite Zimmer hier. Sie weiß Peter zu dem Zimmer. Er ging hinein. Stella schlief, daher nahm er sich einen Stuhl und setzte sich hin, an ihr Bett.

Thomas sahs auf einem Stuhl und weinte bitterlich. Enrico und Biggi ließen ihn weinen, da sie nur erahnen konnten wie sehr er litt. Auf einmal kam eine Frau so vom Anschein nach um die 50. Maria Wächter hatte dies erfahren als sie auf der Basis nach Laura schauen wollte, da die sich bei ihr nicht gemeldet hatte. Sie ging auf ihren Sohn zu und nahm ihn wortlos in den Arm. Thomas und Maria Wächter fuhren heim. Peter und Jens waren bei Anna oder Stella. Die B-Crew flog zurück. Noch zwei Tage vergingen.

Waldspielplatz

Durch eine Windböe wurde Laura vom Dach geblasen. Das hörten Schüler die in dem Haus Unterschlupf fanden und sich nach dem Schlag Ausschau hielten. Sie fiel noch mals 2 Meter in die Tiefe. Die Schüler riefen die Polizei und den Notarzt. Als die Polizei eintraf tasten sie Lauras Atmungsfunktionen, dann gaben sie den Ruf an den Medicopter 117 weiter. Auch Michael und Dirk kamen beim Joggen auf dem Spielplatz vorbei und Michael erklärte der Polizei." Dr. Lüdwitz, ich bin Notarzt, darf ich erste Hilfe leisten.

Basis Traunstein

Der Alarm ging los und Biggi schrie nur ins Mikro "Wir übernehmen." In die Richtung von Mark und Enrico die vor dem Hager standen nur "Mark, Enrico Einsatz, schnell beeile dich.", schrie Biggi. Dann rannten sie zum RH und Biggi starte das Baby wie sie es nannte mit Blitzstart, denn sie hatte Laura im Hinterkopf. Fast 10 Minuten brauchten sie bis zur Lichtung. Dann rannten sie nochmals 7 Minuten durch den Wald.

Waldspielplatz

Michael taste den Bauch ab von Laura und prüfte die Atmung. Er sah Dirk an, der ihn fragend ansah. "Wenn die Kollegen schnell sind, dann wird sie überleben, Dirk". Er hatte seinen Satz beendet als Mark, Enrico und Biggi an der Unfallstelle eintrafen. Biggi erkannte ihn und wollte ihn umarmen. Aber Michael meinte nur." Wenn Thomas Laura nicht verlieren, dann müssen wir uns die Begrüßung für später aufheben Biggi. Aber bitte sag Thomas und Karin nicht, das ich hier war ich will sie überraschen." Biggi nickte nur schweigend, sie wusste Laura war nicht nur schwer unterkühlt, sondern auch verletzt. Sie drehte sich um und schluckte. Dirk hatte einen Zugang gelegt und Enrico hatte ihr gleich eine Ringerlösung daran gehängt. "Ich heiße Mark, wir narkodieseren gleich Herr Kollege Michael. Intubierst du sie bitte, Michael. Biggi die Trage und Anmeldung in Murnau. Wenn kein Chirurg mehr frei ist dann operiere ich selber. Geb mir deine Handynummer ich rufe dich an Michael, wenn ich alles weis oder du kommst heute Abend an die Basis so um 20.00 Uhr. Karin und Thomas sag ich nichts." , ohne Luft zu holen hatte Mark seine Anweisung gegeben. Er wusste es ging um jede Minute. Die unter Narkose liegende Laura wurde von allen zum Heli tranzprotiert.

Klinik Murnau

Wie Mark vermutet hatte war kein Chirurg frei und er bat darum selber zu operieren zu dürfen. Auch erreichte Mark, das man Thomas so ablenkte, das er nicht’ s mitbekam. Er wurde zu Anna und Stella kurz ins Zimmer gelassen. Währendessen erhielt Karin die Aufforderung in den OP zu kommen. Sie betrat den OP und war Sekunden erstart. Dann berichtete Mark wo sie gefunden hatten. Als nun die anderen aus den Krankenzimmer kamen, sagten Biggi und Enrico Thomas das sie Laura in den OP gebracht hätten. Enrico nahm Frau Maier beiseite und berichte schnell und in kurzen Sätzen, dass Lauras Zustand sehr schlecht war.

Im OP wurde eine mehrfache Vergewaltigung, mehrere Brüche und eine geplatzte Baucharterie wieder hergestellt. Nach fast 4 Stunden OP ging die Türe auf und Mark als auch Karin kamen heraus. Man sah ihnen an, das sie fix und fertig waren. Sie gingen auf Thomas zu und meinten nur "Laura lebt. Sie wird durchkommen und in ca. 1 Woche wieder aus dem Krankenhaus sein, aber sie wird dich sehr brauchen. Sie wurde mehr mals vergewaltigt und geschlagen. Wir können uns nicht vorstellen wie groß die Schäden an ihrer Seele sind, aber wir hoffen Thomas das du ihr hilfst. Denn du bist ihre Vertrauensperson, ihr Papa nur du kannst ihr helfen. Den anderen Crew-Mitgliedern standen die Tränen in den Augen. Als Jens und Peter das hörten waren sie um die leichten Verletzungen von Anna und Stella erleichtert, mussten aber dann doch auch mit ihrer Fassung, den Tränen kämpfen, da Laura die Tochter ihres Kollegen und Freundes Thomas war." Du kannst nun rein und deine Mutter, Thomas. Sie ist schon wach, das heißt sie war es nach der Narkose sie schläft. Zimmer 112.", meinte Mark zu Thomas

Thomas und Frau Wächter betraten das Zimmer von Laura. Sie hatte ein Einzelzimmer. Sie machte nach kurzer Zeit die Augen auf, aber reden war nicht möglich, den sie fielen wieder zu. Thomas und seine Mutter streichelten sie. Sie hatten nicht bemerkt, das Karin ins Zimmer kam und sie am Türrahmen stand. Auch Mark kam kurz danach. Er hatte für kurze Zeit den anderen Einlass gewährt. Nun Laura kam wieder zu sich und meinte nur sehr leise und schwach. "Papa, Oma, nicht böse sein". "Nein Schatz keiner ist dir böse, wir sind froh, dass du lebst.", war Thomas Antwort, mit Tränen in den Augen. "Ich bleibe heute nacht bei ihr, Thomas. Geh du heim und schlafe und morgen wechseln wir. Fr. Dr. Thaler, Hr. Dr. Harland würden Sie sich bitte um Thomas kümmern. Danke was Sie für Laura getan haben.", fügte Frau Wächter an. Mark, Karin nickten nur stumm.

Dann verliesen sie das Krankenhaus. Als sie zur Basis kamen wurden sie von Hr. Höppner, Max und Gina schon erwartet wurden. Er hörte sie den Aufenthaltsraum betreten und stürmte dazu. "Ich habe uns sperren lassen, nachdem ich erfahren habe was passiert ist, mit Laura. Die Staatsanwaltschaft war da. Wir werden nun zwei Wochen nicht einsatzbereit sein. Wie geht es ihrer Tochter Herr Wächter?", wollte Herr Höppner wissen.

Sie duschten nacheinander und wollten gerade gehen, da sah Mark Michael kommen mit Dirk.

"Halt ich habe dich und Thomas anlogen, Karin. Ich war es nicht der Laura das Leben gerettet hat, sondern die Beiden die Basis gleich betreten." Karin und Thomas schauten erst sich an, dann Mark, dann drehten sie sich um und beide wollten nicht glauben was sie da sahen.

Michael und Dirk Lüdwitz.

Karin lies alles fallen was sie in der Hand hatte und ging auf Michael zu. Erst küsste sie ihn und dann berichtete sie wie es Laura ging. Thomas nahm seine Freund in die Arme, "Danke Mark, Michael und Karin", meinte er an die Notärzte. Das Fest der Wiederkehr feiern wir wenn Laura auf der Höhe ist. Dirk war in der Zwischenzeit auf Toilette gegangen, als er wiederkam fragte er seinen Vater. "Hat Laura überlebt, Papa?" Dirk Lüdwitz war mit seinen 17 Jahren, bereits einen 1,75 groß, schlank, hatte braunes Haar mit Stoppelfrisur. Er war durchtrainiert und durch seine zuvorkommende Art bei jedem beliebt. Jens und Peter stimmten Thomas zu. Auch sie dankten den Kollegen für den Einsatz. Durch die mehrfache Vergewaltigung die Laura erlitten hat, ist die Psyche massiv gestört, den so ein Ereignis ist ein Einschnitt, das jahrelang eine Frau oder Mädchen mit seinen Nebenwirkung begleitet. Dann sind da noch die Platzwunde am Kopf, die Schnittwunde am rechten Oberschenkel und die geprellten Rippen die Schmerzen verursachen. Die organischen Schäden, Dirk die verheilen und gegen die hat die Medizin von heute gute Mittel. Für die Psyche, da sind wir alle hier gefordert, nicht nur Laura, Anna und Stella wieder auf die Beine zu helfen, sondern auch den Menschen mit denen sie leben. Ich empfehle dir sie nicht gleich zu besuchen, ja eigentlich zu warten bis sie zu Kräften gekommen ist. Dann hat der Besuch auch sein gewünschtes Ergebnis." , versuchte Michael Dirk zu erklären. Das Gesicht seines Sohnes machte einen enttäuschenden, aber verständlichen Eindruck. "Mhmm, wenn du meinst Papa dann wird das schon das beste sein."

Abends

Thomas, Peter, Jens, Enrico und Biggi fuhren in ihre Wohnung und fielen auch gleich ins Bett. Karin fuhr mit Michael und Dirk in deren Wohnung. Dirk ging nach dem Essen gleich in sein Zimmer, er wollte alleine sein. Wie konnte jemand Laura, das Mädchen das er so liebte, nur so demütigen. Bevor ihn seine Gedanken einholten war er eingeschlafen.

Karin und Michael

Karin und Michael saßen im Wohnzimmer auf dem Sofa und Karin hatte sich in Michaels Arme, eingeigelt. Sie genoss es wieder bei ihm zu sein. Sie redeten erst über Laura und dann erzählte Michael ihr was so los war die letzten Jahre in seinem Leben ohne sie. Er erwähnte immer und immer wieder das er sie vermisst hatte. Karin zog seinen Kopf zu sich herunter, denn sie hatte sich auf seine Beine gelegt mit ihrem Kopf. Sie küsste ihn zärtlich. Nach einer Weile nahm sie Michael auf den Arm und trug sie ins Schlafzimmer, in dem sie noch lange ihre Liebe zueinander vertieften.

Thomas Wohnung

Thomas wachte auf, von einem Geräusch. Er horchte es war seine Wohnungstüre die geklingelte hatte. Er stand auf und ging hin. Schlaftrunken öffnete. Karin, Mark und Michael standen davor. "Na, endlich machst du auf Thomas ich wollte schon den Ersatzschlüssel holen und aufsperren.", meinte Karin sorgenvoll.

Thomas bat sie rein und sie gingen in die Küche. Er setzte sich und meinte. "Ihr habt mich geweckt. Ich bin gestern erst spät ins Bett, da ich mir solche Sorgen um Laura mache. Auch weiß ich nicht wie Dirk das ganze bekommt. Denn Laura liebt ihn, sie hat es mir mal gesagt und ich denke zu wissen, das auf Gegenseitigkeit beruht. Über ihre Wahl bin sehr gefreut, da ich Dirk teilweise als mein eigenes Kind sehe. Karin machte ihm das Frühstück. Sie hatte Brötchen dabei und nun auch Kaffee gekocht. Michael stand auf ging zu ihm hin und legte den Arm um die Schultern des Freundes. " Ich weiß nicht wie ich dir helfen kann, aber wenn du mich oder Mark und Karin brauchst, dann ist egal wie spät es ist, du kannst immer kommen. Wir können dir nie das zurückgeben, was wir von dir an Hilfe in jeder Hinsicht erhalten haben." Karin und Mark stimmten durch ein Nicken zu. Er aß was, weil Karin sich die Mühe gemacht hatte und er sie nicht enttäuschen wollte.

Dann machte er sich fertig denn er wollte zu Laura. Michael, Karin und Mark wollten ihn begleiten.

Krankenzimmer Laura

Maria Wächter sahs am Bett ihrer Enkelin, die schlief. Sie hatte die Nacht über mehrmals geweint im Schlaf. Warum, weshalb, ja gerade sie fragte sie sich immer wieder. Ab und zu sah eine Schwester nach Laura.

Als ganz leise die Türe auf ging und Thomas in Begleitung von Michael, Karin und Mark hereinkamen. Thomas begrüßte seine Mutter leise. "Mark fährt dich heim Mama. Danke für deine Hilfe", sagte er zu ihr. Maria Wächter berichtete von der Nacht, dann fuhr sie Mark heim. Thomas setzte sich ans Bett von Laura die aufwachte als sie Thomas Hand auf ihrem Gesicht spürte. Sie schlug die Augen auf. Sie sah ihren Papa und Michael. Sie lächelte ihn an. Doch einen kurzen Moment später, zuckte sie vor Schmerz zusammen. Ihr Gesicht war schmerzerfüllt. "Mein Bauch, ein linkes Bein und Oberkörper tun so weh, Michael. Au, Au.", meinte sie. Michael verlies das Zimmer und kam mit einem Schmerzmittel das vom Stationsarzt bekam zurück. Er spritzte es in den Zugang. "Ich habe Hunger und Durst. Wo habt ihr mich gefunden? Was ist mit Anna und Stella? Stella ist schwanger und wollte Peter es nächsten Samstag sagen. Wo ist sie und wie geht es ihr? .Sind die drei noch auf freien Fuß?", meinte Laura langsam. Das Reden fiel sehr schwer. "Laura Schatz streng dich nicht an. Anna und Stella liegen auch hier im Krankenhaus. Sie dürfen heute heim. Stella hat das Kind verloren. Anna hat nur leichte Verletzungen im Vergleich zu dir. Es geht ihnen beiden gut und Peter aber auch Jens sind froh, das ihr das überlebt habt. Leider sind die drei noch nicht gefasst., meinte Thomas zu ihr während er sie streichelte. Laura bekam was zu essen und einen Kaba. Sie war gerade dabei zu frühstücken als es klopfte und Stella mit Peter sowie Jens und Anna hereinkamen. Stella und Anna erschraken erst, Laura meinte nur "Das ist ja toll das ihr noch lebt." Die beiden anderen hielten sich nicht lange auf. Mark, Karin und Michael gingen nach einiger Zeit auch. Mark meinte beim Verlassen des Zimmers zu Thomas nur "Denk an das was Michael zu dir gesagt hat, Thomas." Er nickte nur.

Was die Tage passierte

Thomas blieb bei Laura im Krankenhaus, da die Basis ja zu war. Die organischen Schäden waren bald verheilt nur die Psyche hatte einen tiefen Knacks bekommen. Laura erschrak beim kleinsten Geräusch. Nach einer Woche wurde sie entlassen und konnte auch dann kurze Zeit später die Schule wieder besuchen. Sie war zwar in der Schule sehr gut, aber doch nicht mehr die sie einmal war.

Dirk beobachtete sie oft. Er nahm sich vor ihr zu helfen wo er nur konnte, doch einfach war dies nicht.

Thomas und Laura Wohnung

Thomas war daheim und Laura war in ihrem Zimmer. Sie hatte sich hingelegt und war eingeschlafen. Michael, Karin, Dirk, Mark, Gina, sowie Enrico und Biggi waren da. Sie wollten miteinander Kaffeetrinken und einen schönen Nachmittag verleben. Laura wachte auf und sie musste erst zu sich finden, was etwas dauerte. Sie hörte die Stimmen aus der Küche. Sie stand auf zog sich an und dann ging in die Küche. Als sie die Türe öffnete, wurde sie gleich angelächtet. Thomas stand auf. "Geht’s dir besser als heute früh?", fragte er sie. "Nein nicht wirklich, Papa. Die Narbenschmerzen sind zwar fast weg, aber von besser gehen bin ich weit entfernt. Gell, ich bin zur Zeit an Klotz am Bein, Papa? Nur Hunger habe ich nun bekommen, sonst wäre ich nicht da, den mir macht das Laufen, wegen der Beinnarbe sehr Schwierigkeiten. Hat Herr Kass oder Frau Maier sich gemeldet, wegen der Befragung oder Vernehmung? Ich glaube das wird die reinste Horrorwiederholung. Danach braucht mich keiner fragen wies mir geht. Wer mich weis dies dann.", meinte Laura. Thomas nahm sie in den Arm, er streichelte und küsste sie auf den Kopf und die Stirn. "Soll ich dir noch mal die Lasange warm machen und willst du Salat. Das mit dem Klotz am Bein habe ich überhört. Du weist ganz genau, das und du mein großer Stern an dem Himmel bist. Herr Kass hat angerufen, aber ich habe als ich ihm erzählte das du schläfst, da wollte er sich nochmals rühren, denn wecken sollte ich dich nicht. Während Thomas Laura noch einige Zeit im Arm hielt hatte Biggi die Lasange in der Mikrowelle erhitz. Laura setzte sich neben Dirk der sie von der Seite her an lachte. Während sie aß fragte sie Michael. "Soll einer sich mal die Narben anschauen? Dann kann man dir eine Salbe oder eine Spritze geben, um den Schmerz zu nehmen. Karin macht das sicher gern, wenn du dich von Mark und mir zur Zeit nicht behandeln lassen kannst, dann kann ich das nur zu gut verstehen. Ich wüste nicht was ich an deiner Stelle machen würde. Ich habe meinen Notfallkoffer im Auto, soll ich holen, Laura?, fragte Michael sie. Sein Gesicht wohlwollend, wenn es um die Kinder seiner Kollegen ging. Laura nickt leicht mit dem Kopf und Dirk nahm die Autoschlüssel und ging seinem Vater die Tasche holen. Michael stand auf lief um den Tisch um sich noch Kaffee zu holen, unbewusst sie er eine Tasse um die mit einem klirren zu Boden sauste. "Nein nicht schlagen, bitte nicht", schrie Laura aus Leibeskräften. Sie wollte davon laufen und rannte dem gerade in der Tür erscheinenden Dirk in die Arme. Er hielt sie fest, streichelte sie. Laura kam aus der kurzen Halluzination (Sinnesstörung) zu sich. Sie stand im Türrahmen und schlug mehrmals darauf, dann fing sie hemmungslos das Weinen an. Thomas war zu ihr geeilt und nahm sie in den Arm. Michael, Mark und Karin schauten sich nur an, dann trug Thomas Laura ins Zimmer und Michael schaute sich die Narben an. Während er das tat, kam von Laura ein leises " Entschuldigung Michael, das wollte ich nicht nur ich kann mit dem Ganzen nicht umgehen. Bitte redet mit Papa er macht sich so Sorgen um mich. Das tut immer noch alles so weh." " Das ist schon in Ordnung Laura. Aber versprich mir bitte das du mich oder Dirk, eigentlich egal wenn du anrufst, wenn du etwas loswerden musst, denn nur so kannst du das Ganze irgendwann verarbeiten. Dirk hört dir auch sehr gerne zu und ich denke über das kann er sich nicht lustig machen, auch wenn er manchmal etwas chaotisch eingeschätzt wird." , sagte Michael zu ihr. Als er ihr die Wunden versorgt hatte und die Spritze gegeben hatte, ging er in die Küche.

Küche

" Sag mal Thomas passiert das öfters?", fragte er seinen Freund. Dieser nickte nur. "Ja. Das schlimme ist in solchen Situationen möchte ich dem Jenigen der sich an ihr vergriffen hat gerne umbringen. Er hat ihr unheimliche Schmerzen zu gefügt und jedem der einmal ihr Freund sein will, einen Felsbrocken vor die Füße geworfen. Jede nacht wacht sie auf und weint aus Angst fürchterlich. Ich bin früh dann fix und fertig und sie auch. Meist streichele ich sie dann und oft schläft sie dann auch wieder ein. Noch geht’s aber was wenn ich mit meinem Latein mal am Ende bin. Laura geht seit her auch nicht mehr viel fort. Michael, schläft sie nun. Nein, aber Dirk ist bei ihr. Sie muss nach der Spritze liegen, da diese besser Wirken kann.

Lauras Zimmer

Dirk hatte sich auf einen Stuhl gesetzt und schaute Laura an. Man sah ihr die Schmerzen im Gesicht an. Nach einer Weile schaute er sich im Zimmer um, dann meinte er. "Du hast das Bild von mir ja immer noch, da wo ich so unmöglich ausschaue." "Ja meinst du ich werfe es weg es war doch von - etwas besonders." Ein Lächeln huschte über ihr Gesicht, das blass war und schmerzverzehrt. Sie wollte ihm noch was sagen als nur noch "Dirk hol Michael, mir wird schwarz vor den Augen." Sie war ohnmächtig geworden. Dirk legte die Beine hoch und schrie so laut wie er konnte "Papa schnell Laura ist ohnmächtig geworden. Beieile dich! PAPA, Karin, Mark." Es dauerte nur wenige Sekunden. Michael legte ihr eine Zugang und verabreichte ihr per Infusion ein Kreislaufmittel. Nach zwei oder max . 3 Minuten war Laura wieder wach. " Mein Bauch tut so weh, Michael. Der krampft sich jedes Mal so ruckartig zusammen. Hängt das mit meiner Regel zusammen.", Lauras Stimme war leise, weinerlich, da sie große Schmerzen hatte. Mark und Karin sahen sich an. Ihre Gedanken waren ähnlich.

Immer wieder fragten sie sich warum Laura und Thomas so die Probe gestellt werden mussten. "Ja das hängt mit deiner Regel zusammen. Nimmst du die Pille Laura?", fragte Michael sie. "Karin, mach mal das Kästchen auf, da liegt die Packung drin", meinte sie . "Ich nehme sie schon seit einem Jahr. Ich hatte immer Bauchkrämpfe seit ich sie habe, Regel. Aber so massiv noch nie. Ehrlich Michael." Michael setzte sich auf die Bettkante von Laura und strich über den Kopf. Dann überlegte er. "Also ich bin dafür, das wir nach dem Kreislaufmittel ein Schmerzmittel dir geben, sonst wird das heute nichts mehr mit den Schmerzen nachlassen. Der massive Schmerz den du jetzt hast, kommt mit von dem Erlebten, Laura. Mark hat in der OP alles innerliche kaputte wieder reparieren können, nur die Schwellungen konnte er nicht verhindern, auch wenn er ein exzellenter Chirurg ist. Mark hat sein menschenmögliches getan um dir vom körperlichen her die Schmerzen erträglich zu machen, ja sie zu lindern. Nur die Natur schlägt uns Ärzten oft ein Schnippchen. Wir werden wohl nun jedes Monat einen Schmerztropf geben müssen um dir deine Regel erträglich zu machen. Den dein Körper steckt voll in der Hormonumwandlung die nächsten Jahre. Auch ist es für dich gut vor erst keine Geschlechtsverkehr zu haben. Da sonst schon die Gefahr besteht, dass du irgendwann mal keine Kinder kriegen kannst.", sagte er zu Laura und sah dabei an. Sein Gesichtsausdruck war sorgenvoll, denn er wusste es ging hier auch um Dirk mit, der ihm anvertraut hatte, dass er Laura liebte. Also war er zu er sehr ehrlich. Kurze Zeit später war das Kreislaufmittel durchgelaufen. Mark gab ihm eine Schmerzmittel und er spritzte es Laura. Sie schaute ihn an. Erst fragend und dann schmunzelte sie etwas spitzbübisch. Sie zog die Augenbrauen nach oben, lies den Blick zu Dirk schweifen oder besser gesagt auf ihn hin, denn der war mit seinen Gedanken beschäftigt. Mark, Michael ich habe gehört ihr wollt mit Karin, Gina, Biggi, Enrico, Peter ,Stella und Papa ins Kino? Dort läuft nun Dirty Dancing 2, nach dem Motto was geschah in den letzten Jahren. Denn ich schaue heute Abend im Fernsehen eine Komödie an, die sollte sich Dirk auch anschauen und zwar hier. Michael und Mark versuchten mit einem strengen Blick auf Laura einzuwirken, aber sie grinste die beiden Ärzte so lange an bis die auch lachen mussten. Der Film heute Abend heißt übrigens " Hallo hier komme ich " und schildert die Schwangerschaft aus sicht des Ungeboren im Bauch der Mutter. Dirk drehte sich um und meinte nur "Laura danach habe ich Bauchweh, denn der Film ist zum Wegwerfen komisch. Ich habe ihn vor zwei Tagen bei Simon angeschaut, da den jemand ärgern wollte und anonym an ihn schickte. Wir haben ihn angeschaut und sind aus dem Lachen nicht mehr ausgekommen. Wenn du den nicht kennst hast du eine Bildungslücke."

Also gehen wir um acht dann ins Kino und danach noch was trinken. Gina wird begeistert sein, denn sie kommt nicht mehr so fort wie früher., schloss Mark die Unterhaltung in Lauras Zimmer.

Wohnung Gina /Mark

Auf grund ihrer Schwangerschaft war Gina oft nicht gut gelaunt und es war ihr auch immer wieder schlecht. So war es auch an diesem Tag. Sie hatte sich auf das Sofa im Wohnzimmer der 4-Zimmer Wohnung gelegt. Als Mark kam und sie küsste wachte sie auf. Mark berichtete ihr von Laura und Gina hörte ihm zu. "Sie, Anna und Stella tun mir so leid. Aber besonders Laura. Geht es ihr besser oder immer noch schlecht. Ich wollte sie schon mal fragen ob sie mit mir einkaufen geht, aber ich denke sie hat zur Zeit mit sich selbst genug zu tun. Aber auf heute Abend freue ich mich. Anna und Stella haben das Ganze eher verarbeitet. Bei Stella ist Oliver der Hauptgrund, Anna hat es wohl am Wenigsten erwischt. Holst du mir bitte ein Glas Saft?, fragte Gina abschließend Mark und lächelte ihn an.

 

 

Wohnung Thomas und Laura

Es waren alle bis auf Mark und Gina da. "Gina wird es wieder sauschlecht gehen, die Arme.", meinte Laura mitfühlend. Da klingelte es und Gina und Mark kamen. "Entschuldigung, aber musste noch mals schnell die Toilette umarmen.", meinte Gina wegen der Verspätung. "Laura , wenn du willst, dass Mark und Michael wieder von den Sternen am Himmel träumen können dann musst du schnell wieder fit werden. " meinte Gina und gab ihr ein Geschenk "Danke Gina, das ist lieb von dir.", sagte Laura und gab ihr einen Kuss auf die Wange. "Gina schau mal her, ich habe vorhin beim Liegen eine Bettwäsche in einer Zeitung gesehen, die würde ich dir Nähen, wenn sie dein Geschmack ist.", sagte Laura und zeigte Gina das Bild . Diese war sehr begeistert. Stella meinte nur beiläufig., "Wenn du Lust hast dann kannst du zwei nähen, denn ich bin schwanger. Ich weis seit gestern und Peter hat einen Jubeltanz durch unsere Wohnung veranstaltet." Alle waren über diese Nachricht froh, Anna und Stella hatten den Unfall gut verarbeitet nur Laura litt. Aber sie freute sich für Stella.

Die nächsten Wochen

Michael hatte ein Stelle als Leitender Arzt der Chirurgie in einer Privatklinik. Dort hatte er die Möglichkeit sein Wissen, das er als Chirurg und jahrelange Erfahrung als Notarzt angesammelt hatte weiter zu geben. Ihm machte die Arbeit in der Notambulanz und Chirurgie viel Freude, denn durch seine herzliche Art war er sehr gefragt als Ratgeber für junge Ärzte. Auch Dirk der einmal Arzt werden wollte nutzte die Chance gerne und sie unterhielten sich oft über seine Arbeit. In der Basis lief alles wie am Schnürchen. Karin war seit Michaels Rückkehr wie ausgewechselt, viel fröhlicher und aufgeschlossener. Nur Thomas war noch nicht so wie immer da er sich oft um Laura Sorgen machte. Die jeder aber verstand. Laura hatte oft Schmerzen im Unterleib und auch dauerte es lange bis die Quetschungen, Prellungen und angebrochen Rippen wieder verheilten. Was sie noch mehr belastete war, das Loki, Storck und Sauer (Sasser ) immer noch auf freien Fuß waren.

Wohnung Thomas/Laura

Die beiden waren gerade beim Essen als es klingelte. Thomas öffnete und eine schlanke, junge Frau mit dunkellangen Haaren stand vor der Türe. Elke Maier, BKA . Herr Thomas Wächter, sind Sie das?, fragte Frau Maier. Thomas gab er mit einem Wink das Zeichen doch reinzukommen. Sie folgte ihm in die Küche. Er schluckte das Essen runter, dann bot er Frau Maier einen Platz an. "Entschuldigen Sie wenn ich Sie und ihre Tochter Laura störe. Es ist so die drei Peiniger von Laura sind in der Gegend unterwegs und ich wollte sie bitten, uns die Genehmigung zu erteilen, ihre Tochter unter Personenschutz zu stellen. Die Gefahr ist für zu groß sich ohne Begleitschutz zu bewegen. Meine Kollegen vom Begleitschutz sind schon informiert und werden sich gleich bei Ihnen in meinem Beisein vorstellen.", erklärte Frau Maier. " Ja. Da bin ich ganz ihrer Meinung, Frau Maier. Bitte entschuldigen Sie es hat geklingelt." Thomas ging an die Türe und öffnete. Michael war da. Er sah an Thomas Gesicht, das etwas passiert sein musste. Sie gingen in die Küche. Laura saß wie vom Donner gerührt am Tisch. Dann fing sie an zu zittern vor Angst und auch das Weinen. "Bitte nicht noch mal von vorne das Ganze. Das überlebe ich nicht. Ich will nicht noch mals geschlagen, getreten und vergewaltigt werden. Michael, Papa bitte tut doch was!", schluchzte Laura. Michael ging zu ihr hin. Er nahm sie in den Arm. Nach einer Weile sah er Frau Maier vor sich sitzen. " Laura, du bist in guten Händen. Frau Maier hat mich und Dirk betreut während wir in America waren. Ihre Leute verstehen ihren Job. Dirk kommt gleich."

Dann küsste er sie auf die Haare. Frau Maier war ruhig. Sie wusste aus der Erfahrung als Kriminalbeamte sehr gut, wann und was sie zu sagen hatte. Als Laura aufschaute, denn sie hatte die Hände verschränkt auf der Tischplatte und vergrub ihren Kopf darin, sah sie außer Dirk noch 6 Mann. Sie erschrak erneut sehr. Dirk nahm sie in den Arm - wortlos. "Meine Herren, Laura Wächters Vorerlebnis ist sehr hart, wie ich Ihnen in der Teamsitzung mitteilte und ich bitte dies auch zu berücksichtigen. Sie wird 24 Stunden unter ihrem Schutz stehen und ich bitte sie dies gut zu erfüllen. Sie sind alle Väter und haben alle min. 1 Tochter daher vertraue ich Ihnen. Laura darf ich dir die Zivilbeamten vorstellen, damit du weißt wer immer in deiner Nähe ist. Ich kann deine Angst gut verstehen. Ich fange von links nach rechts an. Die Dienstgrade lasse ich weg, da wir niemand, besonders dir keine Angst einjagen. Herr Rolf Bauer, er ist selber Vater und hat eine 15 Jahre alte Tochter. Herr Claus Clown, dessen Tochter ist erst 8 Jahre, Dominik Dacher’s Tochter ist 10 Jahre alt. Thomas Frei hat 2 Töchter, Clara und Anna, Thorsten Süß hat eine 2 Monate alte Tochter und der reizende Kollege Daniel Wach hat auch eine Tochter sie heißt Mona. "Elke dein Gedächtnis ist heute nicht das Beste du hast meine Lisa unterschlagen. Ich habe zwei Töchter daheim", scherzte Daniel Wach mit seiner Vorgesetzten. Zwei von den zivilen Beamten werden immer da sein. Wenn du in der Schule bist vor dem Klassenzimmer nur wissen deine Mitschüler ja nichts davon, darum wurde mit der Schule Stillschweigen vereinbart. Wenn du mit dem Rad fährst dann wird dir immer ein blauer BMW mit dem Kennzeichen TS-LD- 56 auf den Versen sein. Der wird auch hier vor dem Haus mit einem Beamten besetzt oder in der Nähe stehen. Wenn du einkaufen gehst dann kann einer mit oder wir fahren dir hinterher. Du brauchst zu keinem von uns Sie sagen, das schafft nur Hindernisse und wir wollen diese nicht. Ich heiße übrigens Elke. Der Personenschutz erlischt mit der Verhaftung der Drei Bis Morgen Mittag um 12.00 werden Rolf und Claus da sein für dich, danach kommen Dominik und Thomas und zu guter Letzt dann Thorsten und Daniel. Von 12.00 Mittag bis den anderen Tag um 12.00 Mittag sind immer zwei Beamten da für dich. ", sagte Elke Maier zu Laura

"Frau Maier ist der Fuß schon operiert?", fragte Dirk. "Nein das passiert am Donnerstag in einer Woche, da dein Vater vorher keinen Termin frei hatte und ich keine Zeit.", bekam Dirk zu hören.

Die Beamten die nicht dableiben mussten gingen wieder und die beiden Beamten Rolf Bauer und Claus Clown wurden, nach Verschwinden der anderen, von Laura gefragt. "Wollt ihr einen Kaffee, Rolf und Claus oder noch etwas Warmes?" "Einen Kaffee, wenn es keine Umstände macht." Sie unterhielten sich und dann ging Claus ins Auto hinaus wo er seinen Wachdienst machte. Laura verstand sich mit den Beamten sehr gut und vergaß oft das sie eigentlich Dienst hatten, da sie sie so ins Familienleben einband. Thomas war beruhigter.

Eines Abends bei Tisch erzählte sie ihrem Vater das sie Dirk zwar sehr liebt es aber nicht, aber nicht zeigen konnte, da ihr so weh getan. An diesem Abend war gerade Übergabe von Rolf und Claus an Thorsten und Daniel. Keiner merkte das Loki, Thorben und Sasser ums Haus schlichen. Sie kamen ungeachtete bis kurz vor die Türe. Laura wollte noch weg und fragte alle Beamten ob sie noch mal ihr zuhören konnten. Sie gingen in die Küche und Laura erzählte es ihnen während Thomas Sport schaute, das sie vermutete, das sie die Drei in der Nähe gesehen und ihr zwei Beamte zuwenig wären. "Gut Laura, wir verständigen die anderen Beiden noch und dann gehen zwei mit dir und zwei mit dem Auto auf Tuchfüllung einer bleibt da vor dem Haus und einer läuft nach. Frau Maier und Herr Kass von der Staatsanwaltschaft werden informiert.", meinte Daniel Wach zu ihr. Aber du lässt dir nichts anmerken und gibst dich natürlich – wir sind alle hinter dir - du bist nicht alleine. Laura zog sich an und aus dem Fenster konnte sie Claus und Rolf sehen. Sie wollte mit Dirk ins Kino. Laura ging hinaus. Plötzlich griff eine Hand nach ihr. Diese Hand legte sich um ihren Bauch. Es war Sasser Bevor er ihr den Mund zuhalten konnte, schrie Laura so laut um Hilfe. Daniel verpasste Sasser einen Kinnhacken und dieser lies Laura fallen. Dieser hatte die Kollegen informiert. Thorben Storck versuchte Laura zu fassen, er wurde von Thomas Frei und Dominik gefasst. Loki der bei dem Fluchtversuch stolperte und mit dem Kopf durch die Türe des Miethauses, in dem Laura und Thomas wohnte, stürzte gerade Weges in die Arme von Frau Maier und Herrn Kass, die gerade kamen. Als Laura wieder aufstehen konnte, denn Dominik hatte festgehalten, atmete für alle wohlweislich erleichtert auf.

"Endlich kann ich wieder leben.", meinte sie erleichtert. Dirk und Michael hatten einen Teil mitbekommen und auch Thomas der durch den Krach erschrak kam angelaufen. Als er sah, das die Verbrecher unter höchsten Sicherheitsverkehrungen abgeführt wurden, ging er ins Wohnzimmer und machte eine Flasche Sekt auf die sich alle schmecken ließen.

Dirks Zimmer

Michael, Thomas und Peter wollten eine Party für die Kollegen organisieren. Das hatten sie Dirk und Laura verschwiegen. Sie fuhren mit dem Auto in die Stadt um einzukaufen.

Laura war bei Dirk in dessen Zimmer. Dirk sahs auf seinem Schreibtischstuhl, er sah sie von der Seite an. Für ihn war sie hübsch, interliegend und liebenswert. Laura drehte sich um und merkte das Dirk sie beobachtete. Sie ging auf ihn zu, setzte sich bei ihm auf den Schoß und fuhr mit der ihm über die Wangen. Dirk merkte wie ihre Haare seine Schulter berührten und diese kitzelte. Er musste lachen. Lauras linke Hand umschlang seinen Hals während die rechte ihn streichelte. Laura wiederholte diese Streicheleinheiten oft. Auf einmal fuhr sie mit einem Finger über seinen Mund und sagte ganz leise und zärtlich. "Nun kann ich mir endlich die Liebe zu dir eingestehen. Aber hatte so viel Angst. Auch jetzt habe ich noch Angst. Ich hoffe du hilfst mir, Dirk. Ich liebe dich, Dirk und zwar sehr. Nach diesen Sätzen beugte er sich zu ihr herunter, zog sie liebevoll an sich und streichelte sie. Sie hatte die Augen geschlossen, dann legte er den Arm um sie und küsste sie ganz vorsichtig und zärtlich auf den Mund. Laura legte den Kopf auf seine Schultern und genoss nur den Augenblick. Dann setzte sie sich hin und schaute ihn an, und ihre Lippen fanden sich zu einem zärtlichen Kuss wieder. "Laura, ich liebe dich, schon sehr lange, aber ich wollte dich nicht verlieren, daher habe ich es nie gesagt. Ich helfe dir so gut ich kann. Denn ich will jemand mit dem ich was erleben will und keinen fürs Bett. Gehen wir nachher noch spazieren.?" "JA" war die Antwort und ein zärtlicher Kuss.

Copyright 2004: Daniela

 

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